..lesbische Freundin schwängern?

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Eh super, dass sie IHREN Wunsch unbedingt umsetzen will und keine Minute daran denkt, was so eine Situation für das Kind bedeuten würde...
 
Und 15 Jahre Freundschaft zu zerstören weil sie irgendjemanden als Geldgeber suchen möchte ich ihnen des guten Gewissens nach nicht vorwerfen... :)
Brauchst Du auch nicht.
Dass das Kind später Unterhaltszahlungen von Dir fordern kann, oder das Jugendamt die gesetzlich geregelten Alimente vorschreiben, zum Beispiel wenn der Mutter etwas zustoßen würde - sind sachliche Argumente, auf die Deine Freunde keinen großen Einfluss nehmen können.
 
Brauchst Du auch nicht.
Dass das Kind später Unterhaltszahlungen von Dir fordern kann, oder das Jugendamt die gesetzlich geregelten Alimente vorschreiben, zum Beispiel wenn der Mutter etwas zustoßen würde - sind sachliche Argumente, auf die Deine Freunde keinen großen Einfluss nehmen können.
Ich hab a schönes Beispiel.
Ein bekanntes Pärchen (verheiratet)
sie wollte ein Kind - er nicht.
Sie is schwanger geworden, er hat sich getrennt.

Alimente musste er zahlen (eh ka Chance)
Die Tochter fest auf ihn angepisst, weil er keinen Kontakt wollte ...
Jetzt studiert sie bis 26 (besteht immer) macht sie aber nur, weil Unterhalt + Kindergeld a schönes Einkommen is und ihr Vater sowieso a Arsch.
(sagt sie selber ....)
 
Ich hab a schönes Beispiel.
Ein bekanntes Pärchen (verheiratet)
sie wollte ein Kind - er nicht.
Sie is schwanger geworden, er hat sich getrennt.

Alimente musste er zahlen (eh ka Chance)
Die Tochter fest auf ihn angepisst, weil er keinen Kontakt wollte ...
Jetzt studiert sie bis 26 (besteht immer) macht sie aber nur, weil Unterhalt + Kindergeld a schönes Einkommen is und ihr Vater sowieso a Arsch.
(sagt sie selber ....)
So ein ausg'fuxtes Luder:shock:.

Der worst case muss ja ned eintreffen, kann aber, und das Risiko menschlicher und finanzieller Verluste für'n TE steht mMn in keiner Relation zu den paar Tausendern für eine seriöse künstliche Befruchtung (nämlich samt Aufklärung, Beratung und psychologischer Unterstützung).
 
Ich hab a schönes Beispiel.
Ein bekanntes Pärchen (verheiratet)
sie wollte ein Kind - er nicht.
Sie is schwanger geworden, er hat sich getrennt.

Alimente musste er zahlen (eh ka Chance)
Die Tochter fest auf ihn angepisst, weil er keinen Kontakt wollte ...
Jetzt studiert sie bis 26 (besteht immer) macht sie aber nur, weil Unterhalt + Kindergeld a schönes Einkommen is und ihr Vater sowieso a Arsch.
(sagt sie selber ....)
Das machen soo viele frauen das glaubst du nicht :o
 
Genaueres habe ich (noch) nicht mitbekommen, aber anscheinend ist die finanzielle Last sich bei einer offiziellen Klinik befruchten zu lassen recht hoch...
Und auf die "natürliche" Weise wird die finanzielle Last bei Dir später dann sehr hoch sein... denn ==>>
Sie meinte auch dass ich mich um nichts kümmern müsste und keinerlei Verpflichtungen oder Bezug zu dem Kind hätte. Sie würde mir auch einen Vertrag aufsetzen in dem das alles gelistet ist.
Die Mutter kann nicht für ein ungeborenes Kind einen Vertrag aufsetzen, weil die Alimente schlicht dem Kind zustehen und nicht der Mutter, da hilft auch kein Notar...

Aber eins muss man der "zukünftigen Mutter" schon lassen: Geschäftstüchtig ist sie... anstatt selbst tief ins Börsl zu greifen sorgt sie vor, dass sie später finanziell nicht sooo schlecht da steht...

Und btw: Ein "eigenes" Kind wird es für das lesbische Pärchen trotz alledem nicht sein... aber das wäre glatt einen eigenen Thread wert...

Mr. Salt
 
Ein guter Rat von mir - lass die Hände davon!
Du bist in jeder Situation der Verlierer!
Stell Dir mal vor -Du hättest eine neue Beziehung - und Deine neue Lebenspartnerin möchte gerne ein Kind von Dir?
Würdest Du Ihr erzählen, dass Du ein Kind als Spermaspende einer guten Freundin geschenkt hast?
Was ist wenn eines Tages Deine Spermaspende vor der Türe steht - und Dein jetziges Familienglrück dadurch gefährdet ist?
Ein wichtigen Punkt solltest Du auch nicht außer bedracht lassen - Erbrecht hat auch deine Spermaspende!
Auch wenn Du nie einen Kontakt zur Spermaspende gehabt hast - Deine Familie muss das Erbe teilen!
Also nochmals - Lass es sein!:capito::undweg::mauer:
 
Hello,
..
Uuh.. ich weiß nicht wie ich anfangen soll.. Nicht unbedingt ein einfaches Thema..

Eine sehr gute, und lesbische Freundin die ich seit der Unterstufe kenne hatte mich vor einigen Wochen gefragt ob ich sie schwängern würde... Gestern hat sie mich bei einem Telefongespräch nochmal daran erinnert.. "Na, schon nachgedacht?" Also scheint sie es sehr ernst zu meinen..

Sie lebt seit etwa drei Jahren mit ihrer Freundin zusammen und die beide möchten unbedingt ein gemeinsames Kind.
Sowohl zu ihr, als auch zu ihrer Freundin habe ich ein sehr gutes (freundschaftliches) Verhältnis.

Genaueres habe ich (noch) nicht mitbekommen, aber anscheinend ist die finanzielle Last sich bei einer offiziellen Klinik befruchten zu lassen recht hoch...

Sie meinte auch dass ich mich um nichts kümmern müsste und keinerlei Verpflichtungen oder Bezug zu dem Kind hätte. Sie würde mir auch einen Vertrag aufsetzen in dem das alles gelistet ist.
Ich solle mir das mal oberflächlich durch den Kopf gehen lassen.. und darüber nachdenken, ob das prinzipiell für mich okay wäre..

Jetzt abgesehen von den ethischen Aspekten. Und... Ach, keine Ahnung... Weiß absolut nicht wie ich das angehen soll...

Hat jemand Ähnliches gemacht/erlebt?
Auch wenn sie mein vollstes Vertrauen genießt - Habe ich dennoch gewaltige Bedenken...

Grüße


Ganz offen gesagt rate ich davon ab, könnte sehr "teure Folgen" haben für Dich. LG Tina die Waldmaus.
 
Mal eine ganz andere Frage? Seit wann möchten lesbische Frauen mit Männer schlafen? Und das kann ja unter Umständen a bissl länger dauern mit der Schwangerschaft. Was sagt die Partnerin zu dieser Idee?

Sie sollen ein Kind aus Indien oder so adoptieren da gibts dann auch keine Erklärungennöte von wegen "wer ist mein Vater"...
 
Sie sollen ein Kind aus Indien oder so adoptieren da gibts dann auch keine Erklärungennöte von wegen "wer ist mein Vater"...

Ist aber ned dein ernst dieser Vorschlag, oder doch?
Das wäre, bitte entschuldigt jetzt dazu meine Denkungs und Ausdrucksweise, von einen Dreck in den anderen Dreck. Was ist für ein Kind aus einem anderen Kulturkreis das bessere Leben-unter ihresgleichen in vermutlicher Armut, oder in einer europäischen homosexuellen Partnerschaft deren Partner ein Kind aus Egoismus wollen und nicht aus natürlicher Liebe von Mann und Frau?
 
Was ist für ein Kind aus einem anderen Kulturkreis das bessere Leben-unter ihresgleichen in vermutlicher Armut, oder in einer europäischen homosexuellen Partnerschaft deren Partner ein Kind aus Egoismus wollen und nicht aus natürlicher Liebe von Mann und Frau?
Man kann zu Kindern in homosexuellen Partnerschaften stehen wie man will, aber was wäre der Unterschied zu einem adoptierten Kind aus unserem Kulturkreis?
 
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