Kuscheltreffen

@Mitglied #144175 warst du schon mal bei so einem Sensual Touch Event? Ich hätte es mir halt ernsthaft überlegt. Aber viele der Workshops in der Schwelle wären interessant, nur mir derzeit etwas zu teuer unterm Strich leider. Aber für einen kleinen ERfahrungsbericht zum Sensual Touch wär ich auf jeden Fall dankbar![/QUOTE]
Ja ich war schon mal mit dabei. Im mom tipp ich am handy, detailbericht folgt daher bitte demnächst. Erinnere mich bitte dran, falls ich vergesse ;-) ...
 
in meiner Jugendzeit erlaubten betuchte Eltern nach dem Besuch eines Tanzkurses ihren 16- bis 20-jährigen Kindern, Hausbälle mit typischerweise zehn bis zwölf zusammen gewürfelten Paaren zu veranstalten. Da manche Eltern für diese Zeit ihr Haus verliessen, entwickelten sich aus solchen Abenden manchmal richtige Kuschelnächte.
 
Letztendlich ist es so, dass sich Menschen mit der gleichen Sehnsucht einfinden und miteinander eine schöne Erfahrung teilen. Dass Organisator*innen dafür Geld verlangen, empfinde ich völlig unproblematisch.

Nichts anders habe ich gesagt.

Authentizität ist nicht abhängig davon, ob man dafür bezahlt oder nicht.

Die Authentizität geht dann verloren, wenn jemand nicht durch die Sehnsucht motiviert ist, sondern als Kuschelnder nur vom Geldverdienen. Hier widersprichst du dir selbst.

Also bitte richtig lesen. Dann kannst du dir auch deine Gott gedankte Eingebung über meine Moralvorstellungen erparen.
 
Die Authentizität geht dann verloren, wenn jemand nicht durch die Sehnsucht motiviert ist, sondern als Kuschelnder nur vom Geldverdienen. Hier widersprichst du dir selbst.

Woher willst du wissen, was die Organisator*innen motiviert und ob diese Leute nicht selbst daran Freude haben, das anzubieten. Woher willst du denen die Authentizität absprechen? Weil sie dafür Geld nehmen? Ich weiß nicht, welchen Job du hast, aber bist du in deinem Job weniger authentisch, weil du am Monatsende Geld auf deinem Konto hast?
 
Woher willst du wissen, was die Organisator*innen motiviert und ob diese Leute nicht selbst daran Freude haben, das anzubieten. Woher willst du denen die Authentizität absprechen? Weil sie dafür Geld nehmen? Ich weiß nicht, welchen Job du hast, aber bist du in deinem Job weniger authentisch, weil du am Monatsende Geld auf deinem Konto hast?
Der Konter hat Klasse....:up:
 
Woher willst du wissen, was die Organisator*innen motiviert und ob diese Leute nicht selbst daran Freude haben, das anzubieten. Woher willst du denen die Authentizität absprechen? Weil sie dafür Geld nehmen? Ich weiß nicht, welchen Job du hast, aber bist du in deinem Job weniger authentisch, weil du am Monatsende Geld auf deinem Konto hast?

Nochmal: Wir sind nicht gegenteiliger Meinung.
 
in meiner Jugendzeit erlaubten betuchte Eltern nach dem Besuch eines Tanzkurses ihren 16- bis 20-jährigen Kindern, Hausbälle mit typischerweise zehn bis zwölf zusammen gewürfelten Paaren zu veranstalten. Da manche Eltern für diese Zeit ihr Haus verliessen, entwickelten sich aus solchen Abenden manchmal richtige Kuschelnächte.
Irgendwie schreibst du manchmal echt so schöne nette kleine Geschichten aus einer komplett anderen Zeit... irgendwie läuft das alles heute anders ab. Aber ich mag deine Kurzgeschichten recht gern muss ich sagen... erinnern daran das Dinge früher anders und irgendwie einfacher und natürlicher abliefen.
 
@Mitglied #144175 warst du schon mal bei so einem Sensual Touch Event? Ich hätte es mir halt ernsthaft überlegt. Aber viele der Workshops in der Schwelle wären interessant, nur mir derzeit etwas zu teuer unterm Strich leider. Aber für einen kleinen ERfahrungsbericht zum Sensual Touch wär ich auf jeden Fall dankbar!
So, jetzt nochmals mit richtigen Tasten ;-)
Ich war einmal beim Sesual Touch in der Schwelle7. Man kommt an, sucht sich ein Plätzchen (zu zweit), Angela erzählt ein bißchen was über Achtsamkeit, absichtslose Berührung und den Background, und zeigt dann kurz an einem Partner, wie man bei einer tantrischen Massage vorgehen kann. Danach wird dann paarweise massiert und berührt, so gut man es eben kann. Das ganze dauert ein paar Stunden und ist insgesamt sehr niederschwellig, wenn man sich für sinnliche und tantrische MAssagen interessiert. Mehr als eine Kurzeinführung kann es schon aufgrund der kurzen Zeitspanne nciht sein. Als ich da war, hatte ich schon einige Vorkenntnisse, und so habe ich nicht viel Neues erfahren, es ist für uns auch bei dem einen Mal geblieben. Ohne hier Werbung machen zu wollen, finde ich, dass es in Wien andere Anbieter gibt, die ebenso fundierte, aber natürlich auch zeit- und kostenintensivere Anleitungen geben. In der kurzen Zeit kann man einfach nur mal einen Schnupperkurs unterbringen. Wenn man sich tiefer mit der Materie befassen möchte, ist es unumgänglich, persönlich hier mehr Zeit und Energie hinein zu stecken.

Inwieweit es möglich ist, als absoluter Newbie auf diesem Gebiet das, was im Internet steht, zu erreichen (Trance, sich absolut fallen lassen, Vertrauen aufbauen - zu jemand absolut fremden?), weiß ich nicht und kommt wohl auch auf die jeweilige Konstitution der Beteiligten an. Aber Tantramassage besteht eben nicht nur aus der körperlichen Berührung an sich, einen Großteil der Besonderheit macht eben auch die jeweilige Einstellung und Hingabe des/der Gebenden aus, ebenso wie die Offenheit des/der Empfangenden. Das vermittelt zu bekommen und zu verinnerlichen erfordert jedoch sicher mehr als 4 Stunden ...

Aber zum erstmaligen Schnuppern .... ja!
 
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