Komfortzone?

Grundsätzlich muss man ja bei attraktiven Menschen davon ausgehen, dass sie vergeben sind. Insofern ist jedes Anquatschen in der Öffentlichkeit zum Zwecke der Anmache eine Belästigung.
Was für ein Schwachsinn.... Vermutlich war die Sauna diesmal wohl etwas zu heiß?
Grundsätzlich kann man jeden Menschen, egal ob attraktiv oder nicht, überall in der Öffentlichkeit ansprechen. Es ist nur die Frage wie man es tut. Gibt genug attraktive Menschen die einsam sind weil sich keiner traut... Und ein bisschen Empathie schadet auch nicht.
Bei einem Begräbnis die Witwe anzubaggern wird nicht so gut rüber kommen. Beim einkaufen an der Kasse schon eher...
 
Wo ist für Frauen die Komfortzone beim Ansprechen im Alltag? Wo würdet ihr es nicht unangenehm oder aufdringlich empfinden? Bei der Haltestelle der Straßenbahn, im Supermarkt, im Schwimmbad, ....? Ich möchte gerne im wahren Leben daten und nicht über Apps. Daher meine Frage, wo seid ihr Frauen offen für die ersten paar Worte?
Das ist ganz einfach, du merkst die Komfortzone unmittelbar nach dem Ansprechen. Wenn du auf ihre Signale achtest, Mimik und Gestik, dann sollte relativ schnell klar sein, ob und welche Grenzen du überschritten hast. Das kann für jede Frau sehr unterschiedlich sein, es gibt daher nicht DIE Komfortzone, die für alle Frauen gültig ist. Generell gilt aber, dass körperliche Annäherung (Antatschen) im öffentlichen Raum generell als Belästigung angesehen wird. Verbal kann es sehr sehr unterschiedlich sein.
 
Wo ist für Frauen die Komfortzone beim Ansprechen im Alltag? Wo würdet ihr es nicht unangenehm oder aufdringlich empfinden? Bei der Haltestelle der Straßenbahn, im Supermarkt, im Schwimmbad, ....? Ich möchte gerne im wahren Leben daten und nicht über Apps. Daher meine Frage, wo seid ihr Frauen offen für die ersten paar Worte?
Ganz einfach!

Wenn du mich siehst und ich gestresst wirke, Kopfhörer aufhabe, schneller laufe als sonst, telefoniere oder ganz offensichtlich meine Ruhe haben will... sprich mich nicht an. Dass du das von außen manchmal gar nicht richtig einordnen kannst, ist kein Grund dafür, dich falsch zu verhalten. Zumindest aus meiner Sicht.

Und mach einen großen Bogen um mich, wenn es dunkel ist! Wenn du mich anschaust, dann schau mir in die Augen! Aber wenn ich mich gut fühle, ist ein Blick über meinen Körper und eine anerkennender Blick auch komplett fein und ich freue mich darüber. Schaust du aber auch nur eine Millisekunde zu kurz oder zu lang auf ein Körperteil, kann das meine Laune ganz schnell ändern. Muss es aber nicht. Meistens ist mir das ziemlich egal.

Und bevor ich es vergesse: Die Grenze, ab der etwas cringe, unangenehm oder peinlich wird, verschiebt sich natürlich auch permanent. Darauf Einfluss haben beispielsweise, wie attraktiv oder sympathisch du bist. Aber auch, ob du alleine bist oder Hunde, Kinder oder ältere Menschen um dich rum hast. Und manchmal reicht schon ein einzelnes Grübchen oder ein witziger Pulli, um meine Sichtweise zu ändern. Oder die Stimme. Oder ein Fältchen an den Augen, wenn du lächelst. Aber das kann auch alles nicht zählen, wenn ich morgens einen nervigen Pickel hinterm Ohr oder an der Lippe bemerkt habe... muss es aber nicht!

Aber bevor du jetzt denkst: Hey, das ist ja echt ganz einfach... Manchmal reichen auch genau diese Dinge aus, dass ich gar keine Lust darauf habe, angesprochen zu werden und dich anschaue, als wenn du ein nasses Schopfhuhn wärst.
 
Ganz einfach!

Wenn du mich siehst und ich gestresst wirke, Kopfhörer aufhabe, schneller laufe als sonst, telefoniere oder ganz offensichtlich meine Ruhe haben will... sprich mich nicht an. Dass du das von außen manchmal gar nicht richtig einordnen kannst, ist kein Grund dafür, dich falsch zu verhalten. Zumindest aus meiner Sicht.

Und mach einen großen Bogen um mich, wenn es dunkel ist! Wenn du mich anschaust, dann schau mir in die Augen! Aber wenn ich mich gut fühle, ist ein Blick über meinen Körper und eine anerkennender Blick auch komplett fein und ich freue mich darüber. Schaust du aber auch nur eine Millisekunde zu kurz oder zu lang auf ein Körperteil, kann das meine Laune ganz schnell ändern. Muss es aber nicht. Meistens ist mir das ziemlich egal.

Und bevor ich es vergesse: Die Grenze, ab der etwas cringe, unangenehm oder peinlich wird, verschiebt sich natürlich auch permanent. Darauf Einfluss haben beispielsweise, wie attraktiv oder sympathisch du bist. Aber auch, ob du alleine bist oder Hunde, Kinder oder ältere Menschen um dich rum hast. Und manchmal reicht schon ein einzelnes Grübchen oder ein witziger Pulli, um meine Sichtweise zu ändern. Oder die Stimme. Oder ein Fältchen an den Augen, wenn du lächelst. Aber das kann auch alles nicht zählen, wenn ich morgens einen nervigen Pickel hinterm Ohr oder an der Lippe bemerkt habe... muss es aber nicht!

Aber bevor du jetzt denkst: Hey, das ist ja echt ganz einfach... Manchmal reichen auch genau diese Dinge aus, dass ich gar keine Lust darauf habe, angesprochen zu werden und dich anschaue, als wenn du ein nasses Schopfhuhn wärst.
Ich weiß zwar nicht was ein Schopfhuhn ist🤔, aber ich weiß du möchtest selber entscheiden wann, ansonsten deine Ruhe.
 
Hi,

ich antworte mal für Frauen:


Wo ist für Frauen die Komfortzone beim Ansprechen im Alltag? Wo würdet ihr es nicht unangenehm oder aufdringlich empfinden? Bei der Haltestelle der Straßenbahn, im Supermarkt, im Schwimmbad, ....? Ich möchte gerne im wahren Leben daten und nicht über Apps. Daher meine Frage, wo seid ihr Frauen offen für die ersten paar Worte?

ob ein Ansprechen als unangenehm empfunden wird, liegt in erster Linie daran, wie es erfolgt.

Deiner Frage kann man entnehmen, dass Du weder normale Gespräche mit Frauen führst noch gut genug abschätzen kannst, wann etwas passend ist und wann nicht.

Du willst "daten", was die Frau will, interessiert Dich nicht, Du willst nur wissen, wann Du am besten Dein Ding durchziehen kannst.


Ganz konkret willst Du als verheirateter Mann also von wildfremden Frauen wissen, ob sie mit Dir so nebenbei ohne Verpflichtungen Sex wollen.

Das wird so nix.

LG Tom
 
Ganz einfach!

Wenn du mich siehst und ich gestresst wirke, Kopfhörer aufhabe, schneller laufe als sonst, telefoniere oder ganz offensichtlich meine Ruhe haben will... sprich mich nicht an. Dass du das von außen manchmal gar nicht richtig einordnen kannst, ist kein Grund dafür, dich falsch zu verhalten. Zumindest aus meiner Sicht.

Und mach einen großen Bogen um mich, wenn es dunkel ist! Wenn du mich anschaust, dann schau mir in die Augen! Aber wenn ich mich gut fühle, ist ein Blick über meinen Körper und eine anerkennender Blick auch komplett fein und ich freue mich darüber. Schaust du aber auch nur eine Millisekunde zu kurz oder zu lang auf ein Körperteil, kann das meine Laune ganz schnell ändern. Muss es aber nicht. Meistens ist mir das ziemlich egal.

Und bevor ich es vergesse: Die Grenze, ab der etwas cringe, unangenehm oder peinlich wird, verschiebt sich natürlich auch permanent. Darauf Einfluss haben beispielsweise, wie attraktiv oder sympathisch du bist. Aber auch, ob du alleine bist oder Hunde, Kinder oder ältere Menschen um dich rum hast. Und manchmal reicht schon ein einzelnes Grübchen oder ein witziger Pulli, um meine Sichtweise zu ändern. Oder die Stimme. Oder ein Fältchen an den Augen, wenn du lächelst. Aber das kann auch alles nicht zählen, wenn ich morgens einen nervigen Pickel hinterm Ohr oder an der Lippe bemerkt habe... muss es aber nicht!

Aber bevor du jetzt denkst: Hey, das ist ja echt ganz einfach... Manchmal reichen auch genau diese Dinge aus, dass ich gar keine Lust darauf habe, angesprochen zu werden und dich anschaue, als wenn du ein nasses Schopfhuhn wärst.
In kurzen Worten, "Lauf wenn du mich siehst". :undweg::mrgreen:
 
*plump* meine Güte, wenn ich das schon lese :kopfklatsch: Als ob einem ein Zacken aus der Krone bricht, oder der ganze Feminismus mit einem Schlag zunichte gemacht wird, weil einem jemand hilft. Nicht hinter jeden Geste steckt eine Absicht. Letztens hat mir wer den Deckel der Gelben Tonne aufgehalten, einfach so, weil ich mit einem riesigen Beutel angekommen bin. Wahnsinn, was sich der erlaubt hat, der Schurke. Hätte auch genauso gut eine Frau sein können.

Plump ist dieser nicht einmal ansatzweise lustige Spruch mit der Gurke, das finde ich billig und abstoßend. Ansonsten ist Supermarkt ein guter Ort, um in ein Gespräch zu kommen. Mehr ist es ja auch erstmal nicht, eine harmlose Bemerkung hier, eine da. An einer Haltestelle stehen alle mit Handy und Knopf im Ohr, wie will man da jemanden ansprechen.

Es ist mir ein Rätsel, warum "jemanen ansprechen" so negativ konnotiert ist. Es kommt doch immer aufs "wie" an. Wenn man jemanden sieht, der einem gefällt, wie soll man die Person denn sonst kennen lernen? Auf fb dann einen dieser Aufrufe starten "habe dich am Samstag um 12h an der Tankstelle xx gesehen, du fährst einen blauen xxx. Meld dich doch!"? Ist das zielführender? Wohl kaum. Bei all den negativen Einstellungen wundert es mich nicht, dass sich tatsächlich kaum noch wer traut, mit jemand Fremdes ein Wort zu wechseln.
Mit 'jemanden ansprechen" steht man als Mann schon mit einem Bein am Abstellgleis und mit dem anderen im Kriminal.
Darum müssen die Jungs heutzutage mit den Dating Apps arbeiten, weil es für sie sicherer ist, und leichter, einer Anzeige zu entgehen.
Jetzt müssen sie neu lernen wie man mit den Mädels flirten. 😌
Un dann noch "Komfortzone" ?
Was soll der Schas.
Wie du schreibst: Kopf gesenkt wie beim beten und Stöpsel im Ohr dass nix mitbekommen von der Gesellschaft und Umwelt.
Fastfood statt Wirtshaus.
Da muss man ja das Anbandeln verlernen.
Und wenn es doch einer wagen sollte, ist es gleich eine Belästigung.
Wie prüde ist die Gesellschaft geworden.
Frauen die sich wundern warum sie nicht angesprochen werden oder warum keiner mit ihnen flirtet, sollten nicht den Inder fragen, sondern die Emanzen, denen Sie das zu verdanken haben.

Und es wird sicher nicht besser, die Komfortzone.
 
Wo ist für Frauen die Komfortzone beim Ansprechen im Alltag?
Mein Eindruck (man möge mit verzeihen) ist dass man Ansprechen mit dem Ziel Daten einfach sein lassen kann.

Wenn Du etwas anderes zu sagen hast und so ins Gespräch kommst, bitte. Aber wenn der Fokus auf der Reproduktionsmechanik liegt, verkneif‘s Dir einfach.
 
Mit 'jemanden ansprechen" steht man als Mann schon mit einem Bein am Abstellgleis und mit dem anderen im Kriminal.
Darum müssen die Jungs heutzutage mit den Dating Apps arbeiten, weil es für sie sicherer ist, und leichter, einer Anzeige zu entgehen.
Jetzt müssen sie neu lernen wie man mit den Mädels flirten. 😌
Un dann noch "Komfortzone" ?
Was soll der Schas.
Wie du schreibst: Kopf gesenkt wie beim beten und Stöpsel im Ohr dass nix mitbekommen von der Gesellschaft und Umwelt.
Fastfood statt Wirtshaus.
Da muss man ja das Anbandeln verlernen.
Und wenn es doch einer wagen sollte, ist es gleich eine Belästigung.
Wie prüde ist die Gesellschaft geworden.
Frauen die sich wundern warum sie nicht angesprochen werden oder warum keiner mit ihnen flirtet, sollten nicht den Inder fragen, sondern die Emanzen, denen Sie das zu verdanken haben.

Und es wird sicher nicht besser, die Komfortzone.
Zum Glück gibt es auch noch etwas zwischen deiner Aussage und der von @Mitglied #727028. Es kommt schon sehr auf die Umstände an, ob, wann, wo und wie man Jemand "anspricht". Einfache Faustregel, wenn man das Gefühl hat, das Gegenüber will nicht angesprochen werden, dann Hände weg. Ansonsten kann man sich ja auch vorsichtig rantasten, meist merkt man es ja schon bei Augenkonakt, wie der/die andere reagiert. Lieber 10 vermeintliche "Gelegenheiten" sausen lassen, als einmal übergriffig wirken, auch wenn es nicht so gemeint ist. :schulterzuck:
 
Hi,

Bei all den negativen Einstellungen wundert es mich nicht, dass sich tatsächlich kaum noch wer traut, mit jemand Fremdes ein Wort zu wechseln.

wenn die Worte "Du bist hübsch, ich nicht, dafür bin ich verheiratet, wollen wir ficken" sind, ist es durchaus besser, sie nicht zu wechseln.

LG Tom
 
Zum Glück gibt es auch noch etwas zwischen deiner Aussage und der von @Mitglied #727028. Es kommt schon sehr auf die Umstände an, ob, wann, wo und wie man Jemand "anspricht". Einfache Fausregel, wenn man das Gefühl hat, das Gegenüber will nicht angesprochen werden, dann Hände weg. Ansonsten kann man sich ja auch vorsichtig rantasten, meist merkt man es ja schon bei Augenkonakt, wie der/die andere reagiert. Lieber 10 vermeintliche "Gelegenheiten" sausen lassen, als einmal übergriffig wirken, auch wenn es nicht so gemeint ist. :schulterzuck:
Ja, stimmt.
Und der Grat wird immer schmäler beim Anbandeln.
Die Angst zu belästigen ist größer als die Angst, einen Korb zu bekommen. 😌
 

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