Kind von einem fremden.

ich denke mal der TE wollte mit seiner Eingangsfrage genau darüber eben nicht diskutieren.
Weil er deppert auf so Gschichtn ist?
Weil ihn das erregt, weil er hofft, dass Männer das lüstern und Frauen gamsig machen sollte?
Weil ältere Herren öfters als junge Männer virtuell entgleiten wenn sie sich verbissen haben?
Ich persönlich denke, es ist weitaus banaler als es scheint, es ist nichts.
Wie die Geschichte, sich aufgrund Posts verändert, ist ersichtlich, somit noch weniger glaubhaft.
Es ist ein Paar, wie bei sovielen Männern, die ein aller Eintracht und Paarprofil Geschichten erzählen, die grenzwertig sind, werden die von ihren Frauen nicht untermauert.
Wobei ein Lustiger war, der dann ein Post geschrieben hat: "Jetzt spricht die Frau: Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua."
Jo eh.
und offenbar auch gezielt, gewählte Zeugungsvariante ist doch eher unüblich weil sie reichlich potentiellen Sprengstoff in sich birgt,
Nein mehr, es ist gesellschaftlich, ohne Zwang aus dem Menschsein heraus, nicht toleriert und von den meisten Menschen einfach unvorstellbar würdelos gegenüber dem Kind (gegen sich selbst inkl.) und dem Zeugungsakt empfunden (einfach unrecht). Die meisten Menschen fühlen tief in sich einen unglaublichen Respekt, vor der Entstehung und der Begleitung eines Kindes, stehen mit aller Verantwortung und besten Möglichkeiten für und hinter ihrem Kind.
Bewusst würde niemand tatsächlich soetwas in Betracht ziehen (allein schon aufgrund der alternativen sicheren Lösung, die Gesundheit und Recht von Vater, Mutter und Kind schützen. Ein gewisser Ekel ist natürlich vorhanden, wenn ein Haufen fremde namenlose Männer, für die es zur Normalität gehört Frauen zu ficken im Wissen, dass in das Gesundheitswesen und Antibiotika zur Verfügung stehen, wie für andere der Morgenstuhl, ungeschützt eine Frau penetrieren,)

Der Mensch schützt sich, er schützt seine Gesundheit auf vielen Ebenen, sowie seinen Besitz, sowie gegen unvorhergesehene Unfälle, Schäden und Katastrophen. Mit der Haftpflichtversicherung schützt er fremde Menschen vor Schaden, den er selbst verursacht hat. Das ist stinknormal,

Frau und Kind, diesem Risiko auszusetzen und das Kind vorgeburtlich bereits seiner Rechte zu berauben, einem Risiko auszusetzen, wie auch dem Recht den leiblichen Vater, bzw. seine Geschichte zu erfahren, seiner Herkunft gewiss zu sein - das macht kein Mensch zum Spaß, schon gar nicht bewusst herbei geführt. (weil ein geiler Orgasmus im Raum steht)
Das Drama ist der Akt, ob er bekannt wird oder nicht.
Hat man ein DickPic verschickt?
Veröffentlicht man Fotos ohne Fotos und verletzt Persönlichkeitsrecht?
Denunziert man, bringt Gerüchte in Umlauf, erhebt zu Unrecht Klage?
Wirft man Dreck auf die Straße, lärmt dort wo andere ruhen?
Tut man sexuell beleidigen/belästigen, grapscht man, trankelt bewusst ein oder nimmt gleich Tropfen um zum Sex zu kommen u,s,w,?

Nichts wird besser oder anders, wenn kaum oder niemand es weiß.
Menschen ohne Moral spüren das nicht, ein Manko halt, eh arm.

Egal ob es raus kommt oder nicht, es ist nicht zu tolerieren, nicht in unserer Gesellschaft erwünscht, ohne Chance Verständnis zu finden.
Für all das, wenn Menschen denken, dass sie so besonders sind um sich darüber zu erheben, muss der Gesetzgeber im Endeffekt Gesetze erlassen, die Exekutive einschreiten, andere anklagen und richten.

Dass es gegen bewusste Gangbang-Zeugung ein Gesetz geben muss ist unwahrscheinlich, dazu müsste es Anlassfälle geben.

Natürlich ist der Thread eine geile Phantasie, die niemand teilen kann, nicht mal die Userverteidigern mit ihrem Moralkeulengefasel - die Reden ja nur übers Reden. Frauen die zustimmen, findest logischer Weise nicht, die das erleben wollen und so zeugen lassen ebenso nicht.
Geschichten gibt es hier genug, beginnend "mit meiner Frau rennt seit Jahren nix, wegen den Kindern sind wir zsamm - komm sei meine Affäre."
Dies solltest jenen schreiben die die Moralkeule schwingen, obwohl sie es nix angeht.
Wer anderen unterstellt mit der Moralkeule zu schwingen, Moralist zu sein, hat keinen moralischen Kompass.
Argumentationsloses Aufstampfen muss niemand ernst nehmen.
Der Erzeuger ist nicht auffindbar und die Tochter wurde bei lustvollem Sex gezeugt, was gibt es daran auszusetzen, die ganzen Möchtegern Ärzte und Moralapostel mit ihnen unkenrufen können daran nichts ändern.
Das konntest Du lesen, willst Du nicht hören, man hat es Dir erklärt.
Lust ist keine Entschuldigung.
...weder für Vergewaltigung
...noch für bewusste Gangbangzeugung
...noch für Dickpics senden, fremde Persönlichkeitsrechte zu missachten
...noch am Parkplatz AO Sex zu haben, unwissende Frau und Kinder zu betrügen und anzusandln.
...noch fremde Menschen mit der eigenen Sexualität zu belästigen
...Beziehung/Sex durch Angabe falscher Tatsachen

Das alles und einiges mehr, ist in unserer Gesellschaft nicht mit unseren ethischen Werten zu verbinden.

o.t. Gesunder Menschenverstand sowie eine stabile Persönlichkeitsstruktur, Verantwortung und Risikominimierung, für eigene Kinder nur das Beste zu wollen, hat noch lange nichts mit Moral zu tun sondern ist eine Selbstverständlichkeit im Menschsein - weltweit durch alle Zeiten.
Schön, wenn das bei Euch anders ist, ich hätte halt Bedenken.
Hättest Du Bedenken oder würdest im wildesten Traum nicht dran denken?

Was ganz anderes.
Wenn wie auch immer, etwas geschehen ist, dann wird das Paar sich verständigen.
Wenn es ein "Familiengeheimnis" denn gäbe, dann ist Diskretion und ewig schweigen angesagt.
Wenn es ein "Familiengeheimnis" denn gäbe, wird auch besprochen wie man damit umgeht, wenn es Not tut, wenn es enthüllt werden muss.

Das zu benützen um sich einem Sexforum einen owe zu holen, hat eine eigene Qualität.
Ein Geheimnis dieser Art öffentlich zu machen, von dem die (fiktive) Tochter nichts wissen soll, ist nochmal eine Nuance mehr - "was auch immer, denk Dir ein Wort."

Tja und ob man sich integer und moralisch verhält, weiß man dann wenn man fähig ist, wenn man der Familie, dem Umfeld, dem Arzt, wem auch immer, wenn es angebracht ist, die Wahrheit aufrecht stehend sagen kann und vertreten - net anonym einem Sexforum und sonst niemanden.

Die hier geforderte Toleranz ist von meiner Seite her nicht bereitzustellen.
Das ist kein Urteil, dazu fühle ich mich nicht bemüßigst, es ist absolute Ablehnung und Null-Toleranz.
Die steht mir zu.

Abgesehen davon, bin ich überzeugt davon, aufgrund des Verhaltens und des Diskussionsverhalten, diesem User hier wieder mit selbem Thema und Verhalten, neuem Nick, begegnet zu sein.

Immer dasselbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten, auch das hat seine Qualität und spricht für sich.

(Man sieht eh, einige vielen das Verhalten offensichtlich super und distanzieren sich davon keineswegs, stimmen somit zu.)
 
Wer anderen unterstellt mit der Moralkeule zu schwingen, Moralist zu sein, hat keinen moralischen Kompass.
Argumentationsloses Aufstampfen muss niemand ernst nehmen
Naja. Es ist eben ein Unterschied ob man etwas für richtig hält, oder jemanden verurteilt für etwas dass man selber als falsch hält. 🤷

Ich akzeptiere die Entscheidung die der TE und seine Frau damals getroffen haben. Ob ich es für richtig oder falsch halte, muss ich deswegen nicht lautstark kund tun
 
Weil er deppert auf so Gschichtn ist?
Weil ihn das erregt, weil er hofft, dass Männer das lüstern und Frauen gamsig machen sollte?
Weil ältere Herren öfters als junge Männer virtuell entgleiten wenn sie sich verbissen haben?
Ich persönlich denke, es ist weitaus banaler als es scheint, es ist nichts.
Wie die Geschichte, sich aufgrund Posts verändert, ist ersichtlich, somit noch weniger glaubhaft.
Es ist ein Paar, wie bei sovielen Männern, die ein aller Eintracht und Paarprofil Geschichten erzählen, die grenzwertig sind, werden die von ihren Frauen nicht untermauert.
Wobei ein Lustiger war, der dann ein Post geschrieben hat: "Jetzt spricht die Frau: Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua."
Jo eh.

Nein mehr, es ist gesellschaftlich, ohne Zwang aus dem Menschsein heraus, nicht toleriert und von den meisten Menschen einfach unvorstellbar würdelos gegenüber dem Kind (gegen sich selbst inkl.) und dem Zeugungsakt empfunden (einfach unrecht). Die meisten Menschen fühlen tief in sich einen unglaublichen Respekt, vor der Entstehung und der Begleitung eines Kindes, stehen mit aller Verantwortung und besten Möglichkeiten für und hinter ihrem Kind.
Bewusst würde niemand tatsächlich soetwas in Betracht ziehen (allein schon aufgrund der alternativen sicheren Lösung, die Gesundheit und Recht von Vater, Mutter und Kind schützen. Ein gewisser Ekel ist natürlich vorhanden, wenn ein Haufen fremde namenlose Männer, für die es zur Normalität gehört Frauen zu ficken im Wissen, dass in das Gesundheitswesen und Antibiotika zur Verfügung stehen, wie für andere der Morgenstuhl, ungeschützt eine Frau penetrieren,)

Der Mensch schützt sich, er schützt seine Gesundheit auf vielen Ebenen, sowie seinen Besitz, sowie gegen unvorhergesehene Unfälle, Schäden und Katastrophen. Mit der Haftpflichtversicherung schützt er fremde Menschen vor Schaden, den er selbst verursacht hat. Das ist stinknormal,

Frau und Kind, diesem Risiko auszusetzen und das Kind vorgeburtlich bereits seiner Rechte zu berauben, einem Risiko auszusetzen, wie auch dem Recht den leiblichen Vater, bzw. seine Geschichte zu erfahren, seiner Herkunft gewiss zu sein - das macht kein Mensch zum Spaß, schon gar nicht bewusst herbei geführt. (weil ein geiler Orgasmus im Raum steht)

Das Drama ist der Akt, ob er bekannt wird oder nicht.
Hat man ein DickPic verschickt?
Veröffentlicht man Fotos ohne Fotos und verletzt Persönlichkeitsrecht?
Denunziert man, bringt Gerüchte in Umlauf, erhebt zu Unrecht Klage?
Wirft man Dreck auf die Straße, lärmt dort wo andere ruhen?
Tut man sexuell beleidigen/belästigen, grapscht man, trankelt bewusst ein oder nimmt gleich Tropfen um zum Sex zu kommen u,s,w,?

Nichts wird besser oder anders, wenn kaum oder niemand es weiß.
Menschen ohne Moral spüren das nicht, ein Manko halt, eh arm.

Egal ob es raus kommt oder nicht, es ist nicht zu tolerieren, nicht in unserer Gesellschaft erwünscht, ohne Chance Verständnis zu finden.
Für all das, wenn Menschen denken, dass sie so besonders sind um sich darüber zu erheben, muss der Gesetzgeber im Endeffekt Gesetze erlassen, die Exekutive einschreiten, andere anklagen und richten.

Dass es gegen bewusste Gangbang-Zeugung ein Gesetz geben muss ist unwahrscheinlich, dazu müsste es Anlassfälle geben.

Natürlich ist der Thread eine geile Phantasie, die niemand teilen kann, nicht mal die Userverteidigern mit ihrem Moralkeulengefasel - die Reden ja nur übers Reden. Frauen die zustimmen, findest logischer Weise nicht, die das erleben wollen und so zeugen lassen ebenso nicht.
Geschichten gibt es hier genug, beginnend "mit meiner Frau rennt seit Jahren nix, wegen den Kindern sind wir zsamm - komm sei meine Affäre."

Wer anderen unterstellt mit der Moralkeule zu schwingen, Moralist zu sein, hat keinen moralischen Kompass.
Argumentationsloses Aufstampfen muss niemand ernst nehmen.

Das konntest Du lesen, willst Du nicht hören, man hat es Dir erklärt.
Lust ist keine Entschuldigung.
...weder für Vergewaltigung
...noch für bewusste Gangbangzeugung
...noch für Dickpics senden, fremde Persönlichkeitsrechte zu missachten
...noch am Parkplatz AO Sex zu haben, unwissende Frau und Kinder zu betrügen und anzusandln.
...noch fremde Menschen mit der eigenen Sexualität zu belästigen
...Beziehung/Sex durch Angabe falscher Tatsachen

Das alles und einiges mehr, ist in unserer Gesellschaft nicht mit unseren ethischen Werten zu verbinden.

o.t. Gesunder Menschenverstand sowie eine stabile Persönlichkeitsstruktur, Verantwortung und Risikominimierung, für eigene Kinder nur das Beste zu wollen, hat noch lange nichts mit Moral zu tun sondern ist eine Selbstverständlichkeit im Menschsein - weltweit durch alle Zeiten.

Hättest Du Bedenken oder würdest im wildesten Traum nicht dran denken?

Was ganz anderes.
Wenn wie auch immer, etwas geschehen ist, dann wird das Paar sich verständigen.
Wenn es ein "Familiengeheimnis" denn gäbe, dann ist Diskretion und ewig schweigen angesagt.
Wenn es ein "Familiengeheimnis" denn gäbe, wird auch besprochen wie man damit umgeht, wenn es Not tut, wenn es enthüllt werden muss.

Das zu benützen um sich einem Sexforum einen owe zu holen, hat eine eigene Qualität.
Ein Geheimnis dieser Art öffentlich zu machen, von dem die (fiktive) Tochter nichts wissen soll, ist nochmal eine Nuance mehr - "was auch immer, denk Dir ein Wort."

Tja und ob man sich integer und moralisch verhält, weiß man dann wenn man fähig ist, wenn man der Familie, dem Umfeld, dem Arzt, wem auch immer, wenn es angebracht ist, die Wahrheit aufrecht stehend sagen kann und vertreten - net anonym einem Sexforum und sonst niemanden.

Die hier geforderte Toleranz ist von meiner Seite her nicht bereitzustellen.
Das ist kein Urteil, dazu fühle ich mich nicht bemüßigst, es ist absolute Ablehnung und Null-Toleranz.
Die steht mir zu.

Abgesehen davon, bin ich überzeugt davon, aufgrund des Verhaltens und des Diskussionsverhalten, diesem User hier wieder mit selbem Thema und Verhalten, neuem Nick, begegnet zu sein.

Immer dasselbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten, auch das hat seine Qualität und spricht für sich.

(Man sieht eh, einige vielen das Verhalten offensichtlich super und distanzieren sich davon keineswegs, stimmen somit zu.)
Blablabla. ;)
 
Das steht nicht im Raum.
Laut deinen Beiträgen verurteilst du
Richtig.
Dann akzeptierst Du nicht, dann ist Dir solches Verhalten in Vergangenheit so wie in Hinkunft, einfach egal.
Jep. Da keine kriminelle Handlung vorliegt, ist es mir egal was wer gemacht hat, oder weiterhin macht.
Auch gut.

Manches hat Nuancen, anderes hat Grenzen.
Wenn su dir um jegliches Verhalten von dir fremden Menschen solche Gedanken machst, wird die Kapazität deines Verstandes bald Grenzen haben.
 
Na klar, sie braucht ja nur die Hormone fressen. Und wenn trotzdem was schiefgeht, kann sie's schließlich immer noch wegmachen lassen. Ihre Sache.

Vielleicht schubbert es sich ja darauf dann auch noch eins.
Wenn sie Sex mit anderen hat kann bzw sollte sie vermutlich auf die Verhütung achten. Neben der Schwangerschaft vielleicht auch noch wegen STDs und so…
 
Weil er deppert auf so Gschichtn ist?
Weil ihn das erregt, weil er hofft, dass Männer das lüstern und Frauen gamsig machen sollte?
Weil ältere Herren öfters als junge Männer virtuell entgleiten wenn sie sich verbissen haben?
Ich persönlich denke, es ist weitaus banaler als es scheint, es ist nichts.
Wie die Geschichte, sich aufgrund Posts verändert, ist ersichtlich, somit noch weniger glaubhaft.
Es ist ein Paar, wie bei sovielen Männern, die ein aller Eintracht und Paarprofil Geschichten erzählen, die grenzwertig sind, werden die von ihren Frauen nicht untermauert.
Wobei ein Lustiger war, der dann ein Post geschrieben hat: "Jetzt spricht die Frau: Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua."
Jo eh.

Nein mehr, es ist gesellschaftlich, ohne Zwang aus dem Menschsein heraus, nicht toleriert und von den meisten Menschen einfach unvorstellbar würdelos gegenüber dem Kind (gegen sich selbst inkl.) und dem Zeugungsakt empfunden (einfach unrecht). Die meisten Menschen fühlen tief in sich einen unglaublichen Respekt, vor der Entstehung und der Begleitung eines Kindes, stehen mit aller Verantwortung und besten Möglichkeiten für und hinter ihrem Kind.
Bewusst würde niemand tatsächlich soetwas in Betracht ziehen (allein schon aufgrund der alternativen sicheren Lösung, die Gesundheit und Recht von Vater, Mutter und Kind schützen. Ein gewisser Ekel ist natürlich vorhanden, wenn ein Haufen fremde namenlose Männer, für die es zur Normalität gehört Frauen zu ficken im Wissen, dass in das Gesundheitswesen und Antibiotika zur Verfügung stehen, wie für andere der Morgenstuhl, ungeschützt eine Frau penetrieren,)

Der Mensch schützt sich, er schützt seine Gesundheit auf vielen Ebenen, sowie seinen Besitz, sowie gegen unvorhergesehene Unfälle, Schäden und Katastrophen. Mit der Haftpflichtversicherung schützt er fremde Menschen vor Schaden, den er selbst verursacht hat. Das ist stinknormal,

Frau und Kind, diesem Risiko auszusetzen und das Kind vorgeburtlich bereits seiner Rechte zu berauben, einem Risiko auszusetzen, wie auch dem Recht den leiblichen Vater, bzw. seine Geschichte zu erfahren, seiner Herkunft gewiss zu sein - das macht kein Mensch zum Spaß, schon gar nicht bewusst herbei geführt. (weil ein geiler Orgasmus im Raum steht)

Das Drama ist der Akt, ob er bekannt wird oder nicht.
Hat man ein DickPic verschickt?
Veröffentlicht man Fotos ohne Fotos und verletzt Persönlichkeitsrecht?
Denunziert man, bringt Gerüchte in Umlauf, erhebt zu Unrecht Klage?
Wirft man Dreck auf die Straße, lärmt dort wo andere ruhen?
Tut man sexuell beleidigen/belästigen, grapscht man, trankelt bewusst ein oder nimmt gleich Tropfen um zum Sex zu kommen u,s,w,?

Nichts wird besser oder anders, wenn kaum oder niemand es weiß.
Menschen ohne Moral spüren das nicht, ein Manko halt, eh arm.

Egal ob es raus kommt oder nicht, es ist nicht zu tolerieren, nicht in unserer Gesellschaft erwünscht, ohne Chance Verständnis zu finden.
Für all das, wenn Menschen denken, dass sie so besonders sind um sich darüber zu erheben, muss der Gesetzgeber im Endeffekt Gesetze erlassen, die Exekutive einschreiten, andere anklagen und richten.

Dass es gegen bewusste Gangbang-Zeugung ein Gesetz geben muss ist unwahrscheinlich, dazu müsste es Anlassfälle geben.

Natürlich ist der Thread eine geile Phantasie, die niemand teilen kann, nicht mal die Userverteidigern mit ihrem Moralkeulengefasel - die Reden ja nur übers Reden. Frauen die zustimmen, findest logischer Weise nicht, die das erleben wollen und so zeugen lassen ebenso nicht.
Geschichten gibt es hier genug, beginnend "mit meiner Frau rennt seit Jahren nix, wegen den Kindern sind wir zsamm - komm sei meine Affäre."

Wer anderen unterstellt mit der Moralkeule zu schwingen, Moralist zu sein, hat keinen moralischen Kompass.
Argumentationsloses Aufstampfen muss niemand ernst nehmen.

Das konntest Du lesen, willst Du nicht hören, man hat es Dir erklärt.
Lust ist keine Entschuldigung.
...weder für Vergewaltigung
...noch für bewusste Gangbangzeugung
...noch für Dickpics senden, fremde Persönlichkeitsrechte zu missachten
...noch am Parkplatz AO Sex zu haben, unwissende Frau und Kinder zu betrügen und anzusandln.
...noch fremde Menschen mit der eigenen Sexualität zu belästigen
...Beziehung/Sex durch Angabe falscher Tatsachen

Das alles und einiges mehr, ist in unserer Gesellschaft nicht mit unseren ethischen Werten zu verbinden.

o.t. Gesunder Menschenverstand sowie eine stabile Persönlichkeitsstruktur, Verantwortung und Risikominimierung, für eigene Kinder nur das Beste zu wollen, hat noch lange nichts mit Moral zu tun sondern ist eine Selbstverständlichkeit im Menschsein - weltweit durch alle Zeiten.

Hättest Du Bedenken oder würdest im wildesten Traum nicht dran denken?

Was ganz anderes.
Wenn wie auch immer, etwas geschehen ist, dann wird das Paar sich verständigen.
Wenn es ein "Familiengeheimnis" denn gäbe, dann ist Diskretion und ewig schweigen angesagt.
Wenn es ein "Familiengeheimnis" denn gäbe, wird auch besprochen wie man damit umgeht, wenn es Not tut, wenn es enthüllt werden muss.

Das zu benützen um sich einem Sexforum einen owe zu holen, hat eine eigene Qualität.
Ein Geheimnis dieser Art öffentlich zu machen, von dem die (fiktive) Tochter nichts wissen soll, ist nochmal eine Nuance mehr - "was auch immer, denk Dir ein Wort."

Tja und ob man sich integer und moralisch verhält, weiß man dann wenn man fähig ist, wenn man der Familie, dem Umfeld, dem Arzt, wem auch immer, wenn es angebracht ist, die Wahrheit aufrecht stehend sagen kann und vertreten - net anonym einem Sexforum und sonst niemanden.

Die hier geforderte Toleranz ist von meiner Seite her nicht bereitzustellen.
Das ist kein Urteil, dazu fühle ich mich nicht bemüßigst, es ist absolute Ablehnung und Null-Toleranz.
Die steht mir zu.

Abgesehen davon, bin ich überzeugt davon, aufgrund des Verhaltens und des Diskussionsverhalten, diesem User hier wieder mit selbem Thema und Verhalten, neuem Nick, begegnet zu sein.

Immer dasselbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten, auch das hat seine Qualität und spricht für sich.

(Man sieht eh, einige vielen das Verhalten offensichtlich super und distanzieren sich davon keineswegs, stimmen somit zu.)
Du verurteilst hier ein Paar, das sich auf ungewöhnliche Weise einen Kinderwunsch erfüllt hat und begründet dies mit Werten, Moral und Ethik. Keiner von uns kann nachvollziehen, wie groß die Sehnsucht nach einem Kind bei den beiden war. Warum sie für die Erfüllung ihres Traums diesen Weg gewählt haben ist uns auch nicht bekannt. Laut unseren Gesetzen gilt aber der Ehemann in einer bestehenden Ehe als Vater, unabhängig davon ob er der Erzeuger ist. Werte, Moral und Ethik sind immer fiktiv, da sie meist von Institutionen vorgegebenen werden, die im Regelfall eine Minderheit in der Bevölkerung darstellen. Als Beispiel sei hier nur die Kirche angeführt, wo in vielen Dörfern stillschweigend Kinder von Dorf Pfarrern mit mehreren Frauen gezeugt wurden. Oder noch schlimmer Kinder missbraucht wurden, die Täter aber nie bestraft, weil sie dem Kirchenrecht unterstehen. Gültig in einer Gesellschaft sind eben nur Gesetze. Es erhebt sich nun die Frage, wer über Werte, Moral und Ethik bestimmt? Was soll jetzt die Konsequenz für den TE deiner Meinung nach sein? Soll er jetzt jeden Sonntag vor dem Kirchenplatz stehen und jedem erzählen wie sein Kind gezeugt wurde? Welches Recht habe ich die beiden, so wie du es machst, zu verurteilen? Was hat das mit meinem moralischen Kompass zu tun? Ich muss die Vorgangsweise der beiden weder verstehen, tolerieren, akzeptieren oder verurteilen. Es geht mich schlicht und einfach nichts an. Das einzige was für mich wirklich zählt ist, daß sie offensichtlich eine glückliche Tochter haben.
 
Du verurteilst hier ein Paar, das sich auf ungewöhnliche Weise einen Kinderwunsch erfüllt hat und begründet dies mit Werten, Moral und Ethik. Keiner von uns kann nachvollziehen, wie groß die Sehnsucht nach einem Kind bei den beiden war. Warum sie für die Erfüllung ihres Traums diesen Weg gewählt haben ist uns auch nicht bekannt. Laut unseren Gesetzen gilt aber der Ehemann in einer bestehenden Ehe als Vater, unabhängig davon ob er der Erzeuger ist. Werte, Moral und Ethik sind immer fiktiv, da sie meist von Institutionen vorgegebenen werden, die im Regelfall eine Minderheit in der Bevölkerung darstellen. Als Beispiel sei hier nur die Kirche angeführt, wo in vielen Dörfern stillschweigend Kinder von Dorf Pfarrern mit mehreren Frauen gezeugt wurden. Oder noch schlimmer Kinder missbraucht wurden, die Täter aber nie bestraft, weil sie dem Kirchenrecht unterstehen. Gültig in einer Gesellschaft sind eben nur Gesetze. Es erhebt sich nun die Frage, wer über Werte, Moral und Ethik bestimmt? Was soll jetzt die Konsequenz für den TE deiner Meinung nach sein? Soll er jetzt jeden Sonntag vor dem Kirchenplatz stehen und jedem erzählen wie sein Kind gezeugt wurde? Welches Recht habe ich die beiden, so wie du es machst, zu verurteilen? Was hat das mit meinem moralischen Kompass zu tun? Ich muss die Vorgangsweise der beiden weder verstehen, tolerieren, akzeptieren oder verurteilen. Es geht mich schlicht und einfach nichts an. Das einzige was für mich wirklich zählt ist, daß sie offensichtlich eine glückliche Tochter haben.
Absolut meine Meinung. 👍👏
 
Du verurteilst hier ein Paar, das sich auf ungewöhnliche Weise einen Kinderwunsch erfüllt hat und begründet dies mit Werten, Moral und Ethik. Keiner von uns kann nachvollziehen, wie groß die Sehnsucht nach einem Kind bei den beiden war. Warum sie für die Erfüllung ihres Traums diesen Weg gewählt haben ist uns auch nicht bekannt. Laut unseren Gesetzen gilt aber der Ehemann in einer bestehenden Ehe als Vater, unabhängig davon ob er der Erzeuger ist. Werte, Moral und Ethik sind immer fiktiv, da sie meist von Institutionen vorgegebenen werden, die im Regelfall eine Minderheit in der Bevölkerung darstellen. Als Beispiel sei hier nur die Kirche angeführt, wo in vielen Dörfern stillschweigend Kinder von Dorf Pfarrern mit mehreren Frauen gezeugt wurden. Oder noch schlimmer Kinder missbraucht wurden, die Täter aber nie bestraft, weil sie dem Kirchenrecht unterstehen. Gültig in einer Gesellschaft sind eben nur Gesetze. Es erhebt sich nun die Frage, wer über Werte, Moral und Ethik bestimmt? Was soll jetzt die Konsequenz für den TE deiner Meinung nach sein? Soll er jetzt jeden Sonntag vor dem Kirchenplatz stehen und jedem erzählen wie sein Kind gezeugt wurde? Welches Recht habe ich die beiden, so wie du es machst, zu verurteilen? Was hat das mit meinem moralischen Kompass zu tun? Ich muss die Vorgangsweise der beiden weder verstehen, tolerieren, akzeptieren oder verurteilen. Es geht mich schlicht und einfach nichts an. Das einzige was für mich wirklich zählt ist, daß sie offensichtlich eine glückliche Tochter haben.
Wenn er es hier zur Diskussion stellt, sollte er mit anderen Meinungen dazu leben können ;)

Wäre die Tochter auch glücklich, wenn sie die Wahrheit kennen würde?
 
Wenn er es hier zur Diskussion stellt, sollte er mit anderen Meinungen dazu leben können ;)

Wäre die Tochter auch glücklich, wenn sie die Wahrheit kennen würde?

Nochmals: es wurde nach anderen Paaren gefragt, die in einer ähnlichen Situation sind/sein könnten.
Nicht nach Entrüstung oder Belehrung.

Um eine liebe Freundin zu zitieren:

Abtreibung, sehnsüchtiger Kinderwunsch (in fortgeschrittenem Alter, als Single), Kinderwunsch-Klinik etc. -
all das sind höchstpersönliche Entscheidungen, für die es Gründe gibt, und niemand hat das Recht, jemand anderen dafür zu verurteilen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn er es hier zur Diskussion stellt, sollte er mit anderen Meinungen dazu leben können ;)

Wäre die Tochter auch glücklich, wenn sie die Wahrheit kennen würde?
Andere Sichtweisen sind in einer Diskussion wichtig, Tiraden jedoch entbehrlich.
Ob die Tochter glücklich ob der Enthüllung sein wird wage ich zu bezweifeln, die Entscheidung es ihr mitzuteilen obliegt aber den Eltern und nicht mir. 😉
 
Hi,

Du verurteilst hier ein Paar, das sich auf ungewöhnliche Weise einen Kinderwunsch erfüllt hat

nein.


Das einzige was für mich wirklich zählt ist, daß sie offensichtlich eine glückliche Tochter haben.

Was bereits angezweifelt werden darf. Ob sie das wirklich weiß, und sie trotzdem glücklich ist, kann niemand sagen.

Mich persönlich irritiert die Einstellung "Sie (die Tochter Anm.) wird es nie erfahren". Das halte ich für illusorisch.

Mittlerweile sind im EF Geschichten - ob erfunden oder nicht - über Erotik in Thermen und Saunen verboten. Mit dem Argument, dass sich das6urch jemand bestärkt fühlen könnte, Frauen in Therme und Sauna zu belästigen.

Ich persönlich finde das blödsinnig, da geht es meiner Ansicht nach eher darum, einer Gruppe Nörgler den Wind aus den Segeln zu nehmen, aber es ist so.

Von daher ist das Argument, dass diese Geschichte - vermutlich nur eine Wixphantasie - andere Leute dazu verleitet, ähnlich zu handeln, legitim.

Daher ist es legitim, darauf hinzuweisen, welche Risiken da eingegangen werden, insbesondere auf das Risiko, dass dem Kind geschadet wird.

Ich stehe grundsätzlich auf dem Standpunkt, dass wenn es wahr ist und alle Beteiligten glücklich, das nicht meine Baustelle ist.

Ich sehe aber auch den Standpunkt, welche Vorbildwirkung der

Männer, ws ist voll geil seine Frau von anderen schwängern zu lassen

Satz haben kann. Es finden hier im EF eh schon viele total geil, wenn sie zusehen könnten, wie ihre Ehefrauen fremdbesamt werden. Die Frauen wollen halt meistens nicht.

Dazu kommen etliche öffentlich bekannt gewordene Vorfälle, wo Männer ihre Frauen oder Freundinnen unter Medikamente gesetzt haben, um sie anschließend von anderen vögeln zu lassen.

Eine unschöne Kombination von Männerphantasien.

Ich kann daher durchaus nachvollziehen, wenn manche Frauen das so nicht unkommentiert und unkritisiert stehen lassen möchten.

LG Tom
 
Abgesehen von Extremfällen wie Erbkrankheiten, welchen Vorteil hätte sie die Wahrheit zu kennen?
Es wird nicht einfach sein. Eine solche Wahrheit kann das ganze Leben eines Kindes auf den Kopf stellen. Nicht nur für einen Moment, sondern tiefgreifend, bis hin zu einem möglichen Trauma. Das Kind könnte sich betrogen, verwirrt oder unsicher fühlen und ihr Vertrauen in die Eltern oder in die eigene Identität erschüttert sehen.
Abgesehen von Extremfällen wie Erbkrankheiten gibt es kaum einen direkten praktischen Vorteil, die Wahrheit zu kennen. Der biologische Zusammenhang ändert nicht, wer sie aufgezogen hat, wer sie liebt, oder ihre täglichen Beziehungen. Die Entscheidung, so etwas zu offenbaren, sollte sehr vorsichtig abgewogen werden, denn der emotionale Preis kann enorm sein.
Man müsste sich genau überlegen: Wie alt ist sie? Wie stark könnte sie die Information verarbeiten? Wer unterstützt sie dabei? Manchmal ist es besser, die Stabilität und Sicherheit, die sie bisher kennt, zu bewahren, solange kein zwingender Grund für die Offenbarung besteht.
 
Nein, wie denn. (Man sollte Wort schon richtig benutzen können)
Ich toleriere derartige Zeugungsphantasien nicht im Ansatz.
Privat kann ich Menschen, die offensichtlich ein massives Manko haben, das über das Recht des Kindes zum Eigennutz besteht, einfach in ihrem Verhalten nicht tolerieren.

Ebensowenig, die sich mit einer bestehenden Problematik nicht auseinander setzen können und argumentsarm schreien.

Kann ich machen, einfach so - da besteht keine Notwendigkeit etwas zu verurteilen. ;)
(Tja und im Gegensatz zu anderen tu ich mir nicht schwer bei grundlegender Meinungsbildung.)
Wäre die Tochter auch glücklich, wenn sie die Wahrheit kennen würde?
Abgesehen von Extremfällen wie Erbkrankheiten, welchen Vorteil hätte sie die Wahrheit zu kennen?
Dass die Eltern....tja, wie ticken?

1 Vorteil, 1 Anspruch:

Jedes Kind hat Anspruch und Recht darauf seine leiblichen Eltern zu kennen, bzw. über seine Herkunft Auskunft zu bekommen.
Wenn Eltern ihrem Kind dieses Recht ganz bewusst bereits beim Zeugungsakt stehlen, wie eben bei herbeigeführter Gangbang-Zeugung, dann sind´s einfach was sie sind. So darf und kann man das sehen. Das tu ich auch.
Ob die Tochter glücklich ob der Enthüllung sein wird wage ich zu bezweifeln, die Entscheidung es ihr mitzuteilen obliegt aber den Eltern und nicht mir. 😉
Weder der Kern noch der Ursprung scheint Dir zugänglich zu sein.
Deine Sicht kurz: Hauptsache Deckel drauf, dann braucht man nicht drüber reden, das Kind soll froh sein, dass lebt. :)
Ich kann daher durchaus nachvollziehen, wenn manche Frauen das so nicht unkommentiert und unkritisiert stehen lassen möchten.
Menschen.
Meist kommen sie nicht in die Situation, etwas sehr banales wie die Menschenwürde argumentieren zu müssen.
Die meisten Menschen respektieren diese.

Frauen, die stolz Gangbangkinder bejubeln, wie toll das ist, werden schwer zu finden sein.
 
Es wird nicht einfach sein. Eine solche Wahrheit kann das ganze Leben eines Kindes auf den Kopf stellen. Nicht nur für einen Moment, sondern tiefgreifend, bis hin zu einem möglichen Trauma. Das Kind könnte sich betrogen, verwirrt oder unsicher fühlen und ihr Vertrauen in die Eltern oder in die eigene Identität erschüttert sehen.
Abgesehen von Extremfällen wie Erbkrankheiten gibt es kaum einen direkten praktischen Vorteil, die Wahrheit zu kennen. Der biologische Zusammenhang ändert nicht, wer sie aufgezogen hat, wer sie liebt, oder ihre täglichen Beziehungen. Die Entscheidung, so etwas zu offenbaren, sollte sehr vorsichtig abgewogen werden, denn der emotionale Preis kann enorm sein.
Man müsste sich genau überlegen: Wie alt ist sie? Wie stark könnte sie die Information verarbeiten? Wer unterstützt sie dabei? Manchmal ist es besser, die Stabilität und Sicherheit, die sie bisher kennt, zu bewahren, solange kein zwingender Grund für die Offenbarung besteht.
Ja, ich sehe das genauso
 
Hi,

Abgesehen von Extremfällen wie Erbkrankheiten, welchen Vorteil hätte sie die Wahrheit zu kennen?

Kinderrechte?


Im Falle einer regulären Samenspende sind die Kinderrechte geregelt. Kinder haben bei Samenspenden ab dem 15 Lebensjahr das Recht Auskunft über den Spender zu erhalten.

Hier werden also ganz konkret gesetzlich geregelte Kinderrechte umgangen.

Es sollte daher jedem klar sein, dass es gesellschaftlicher Konsens ist, dass Kinder hier Interessen haben, zu wissen, wer sie gezeugt hat.

In der BRD haben Kinder auch z.B. auch Unterhalts- und Erbanaprüche gegen den Samenspender.

Und das ist nur ein Aspekt.

LG Tom
 
Hi,



Deine Orthographie ist furchtbar.

Unabhängig davon, ich wünsche Dir und den Deinen alles Glück der Erde.

Du hast ein Thema zur Diskussion gestellt, bei dem es - auch in Anbetracht Deiner bisherigen Beiträge - ausschließlich um Deine persönliche Befriedigung geht. Du findest es geil. Mehr scheint bei Dir nebensächlich zu sein. Das ist mein Eindruck von Deinen Beiträgen.

Ich selbst kann es nicht nachvollziehen, aber es gibt sogar Fernsehformate, mit dem Inhalt, dass Menschen nach Jahren dahinter kommen, dass der Papa nicht der leibliche Vater ist, oder gar beide Eltern nicht die leiblichen sind. Die leiden furchtbar und setzen Gott und die Welt in Bewegung, um den leiblichen Vater oder die leiblichen Eltern zu finden, treffen sich unter Tränen mit denen, mit anderen Verwandten, Halbgeschwistern etc., ...

Schön, wenn das bei Euch anders ist, ich hätte halt Bedenken.

LG Tom
Ob man es richtig findet oder nicht ist persönliches empfinden🤷. Ob man darüber eine Ethische Diskussion entfachen muss? Ich glaube nicht.
Ob die 38 jährige Tochter einen seelischen Schaden bekommen könnte beim erfahren der Wahrheit kann ich, ebenso wie keiner von hier, nicht beurteilen.
Sollte eine Erbkrankheit auftreten wäre dies natürlich sehr schlecht, brächte trotzdem nix den TE zu steinigen.

Ich finde es einfach falsch die Moralkeule gleich allgemein zu schwingen. Mich geht's nix an, Ich kann nicht helfen, warum sollte ich verurteilen?
 
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