Kind von einem fremden.

Hi,



ja.



Weil dadurch die Rechte der Kinder verletzt werden?

Was Du offenbar übersehen hast, ist, dass der "mächtige staatliche Kontrollanspruch" den Sinn hat, die Rechte der Kinder zu sichern.




Unbestreitbar. Und jetzt stell Dir vor, dass Du auf einmal so ein Geheimnis erfährst.

DNS Analysen sind mittlerweile ein Spaß, Menschen bezahlen dafür, dass ihnen erklärt wird, zu wie viel % sie z.B. Italiener sind oder Iren, oder ...

Was wäre z.B., wenn Du drauf kämst, dass der Vater Deines Kindes Dein Halbbruder ist?

Sowas kann passieren, muss man nicht wissen.
Was jetzt? Kinderrechte oder muss man nicht wissen?🤔
 
Wo Du recht hast, hast Du Recht. :up:
Die wären sehr rasch noch leerer, wenn bekannt würde dort auf empfängnisbereite und -willige Frauen zu treffen. :)

Was korrekt ist, aus dem Link, hin oder her:

Das gezeugte Kind hat ein Recht auf Kenntnis seiner Abstammung, somit ist die Samenspende in Deutschland nicht anonym.
Allerdings erhält der Spender keinerlei Informationen bezüglich der Identität der mit Hilfe seiner Spermien gezeugten Kinder oder dessen Eltern. Auf Spenderseite gibt es keine Möglichkeit, das Wunschelternpaar oder ein von ihm gezeugtes Kind von sich aus zu kontaktieren. Die Wunscheltern erfahren ebenso nichts über die Identität des Samenspenders und haben keine Möglichkeit, ihn aus eigenem Interesse zu kontaktieren.
  • Samenspenderregistergesetz (SaRegG)
  • Transplantationsgesetz (TPG)
  • Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
Und wer hat das bestritten ? Da geht es aber um Samenspende, was in dem Threadthema aber nicht relevant ist. Wenn selbst die Mutter den "Erzeuger" nicht kennt, gibt es auch kein Recht des Kindes.
 
aber bei den Meisten ist es nur Neid, es nicht erlebt zu heben, lach
Darauf neidig zu sein, erwachsenen Kindern, das eigene Verhalten im vergangen Leben NICHT so erklären zu können, sodass sie das verstehen und akzeptieren können, wäre etwas zuviel verlangt. Wo sollte man da den Neid her holen, wenn man gewöhnt ist aufrecht zu gehen?
Lach, genau, wo alle mit dem Ohr an der wand sind um ja alles genau mit zu bekommen,
Geh bitte, die interessiert´s ja auch nicht, wenn Kinder zu Tode gequält werden, Menschen abgwatscht, Kinder, Alte und Viechern vernachlässigt werden, sodass man sie raus holen muss (wenn es irgendwie bekannt wird), Tote können solange liegen, bis sie nimmer stinken......
Nein, die Nachbarn interessiert schon lange nichts mehr, solange hinter ihrer Tür alles heil ist.

Das Sicherheitsnetz ist nicht mehr verlässlich und existent.

Ob und wie jemand Sex hat, ist absolut egal, außer für die Wichserln. :)
 
Und wer hat das bestritten ? Da geht es aber um Samenspende, was in dem Threadthema aber nicht relevant ist. Wenn selbst die Mutter den "Erzeuger" nicht kennt, gibt es auch kein Recht des Kindes.
Net bös sein, jetzt ist der Punkt einer Tiefe erreicht, dem zur folgen, mir nicht mehr möglich ist.
 
Warum sollten Paare, die ohnehin schon in einer schwierigen Situation sind, nicht ihren eigenen Weg wählen dürfen - "geschützt" vor dem mächtigen, staatlichen Kontrollanspruch?
Da bin ich ganz bei dir. Der Staat betont immer wieder das "Recht des Kindes auf Wahrheit“, also zu wissen, wer der biologische Vater ist. Das hat ja auch seine Berechtigung, Stichwort Identität und Herkunft.
Aber wenn man sich die Realität anschaut, wirkt das manchmal etwas einseitig. Es gibt so viele Dinge, die Kinder im Alltag wirklich betreffen und belasten: Missbrauch, Gewalt, Mobbing, Vernachlässigung. Alles Themen, bei denen Kinder trotz Gesetzen und Schutzsystemen eben nicht immer ausreichend geschützt sind.
Und dann wird gleichzeitig so stark darauf gepocht, dass ein Kind unbedingt diese biologische Wahrheit kennen darf/muss. Da frage ich mich schon: Wo liegen eigentlich die Prioritäten?
Denn am Ende ist es doch so: Ein Kind, das in einer stabilen, liebevollen Familie aufwächst, in der es gewollt ist und sich sicher fühlt, hat eine unglaublich wichtige Grundlage fürs Leben. Das ist nichts Selbstverständliches und für viele Kinder leider keine Realität.
Deshalb finde ich, man sollte das nicht so schwarz-weiss sehen. Nur weil etwas theoretisch ein "Recht“ ist, heisdt das nicht automatisch, dass es in jeder konkreten Situation auch das Beste für das Kind ist. Man muss doch immer schauen: Was hilft diesem Kind wirklich, hier und jetzt?
 
Da bin ich ganz bei dir. Der Staat betont immer wieder das "Recht des Kindes auf Wahrheit“, also zu wissen, wer der biologische Vater ist. Das hat ja auch seine Berechtigung, Stichwort Identität und Herkunft.
Aber wenn man sich die Realität anschaut, wirkt das manchmal etwas einseitig. Es gibt so viele Dinge, die Kinder im Alltag wirklich betreffen und belasten: Missbrauch, Gewalt, Mobbing, Vernachlässigung. Alles Themen, bei denen Kinder trotz Gesetzen und Schutzsystemen eben nicht immer ausreichend geschützt sind.
Und dann wird gleichzeitig so stark darauf gepocht, dass ein Kind unbedingt diese biologische Wahrheit kennen darf/muss. Da frage ich mich schon: Wo liegen eigentlich die Prioritäten?
Denn am Ende ist es doch so: Ein Kind, das in einer stabilen, liebevollen Familie aufwächst, in der es gewollt ist und sich sicher fühlt, hat eine unglaublich wichtige Grundlage fürs Leben. Das ist nichts Selbstverständliches und für viele Kinder leider keine Realität.
Deshalb finde ich, man sollte das nicht so schwarz-weiss sehen. Nur weil etwas theoretisch ein "Recht“ ist, heisdt das nicht automatisch, dass es in jeder konkreten Situation auch das Beste für das Kind ist. Man muss doch immer schauen: Was hilft diesem Kind wirklich, hier und jetzt?
Nur darum sollte es gehen. :up:
 
Weil er deppert auf so Gschichtn ist?
Weil ihn das erregt, weil er hofft, dass Männer das lüstern und Frauen gamsig machen sollte?
Weil ältere Herren öfters als junge Männer virtuell entgleiten wenn sie sich verbissen haben?
Ich persönlich denke, es ist weitaus banaler als es scheint, es ist nichts.
Wie die Geschichte, sich aufgrund Posts verändert, ist ersichtlich, somit noch weniger glaubhaft.
Es ist ein Paar, wie bei sovielen Männern, die ein aller Eintracht und Paarprofil Geschichten erzählen, die grenzwertig sind, werden die von ihren Frauen nicht untermauert.
Wobei ein Lustiger war, der dann ein Post geschrieben hat: "Jetzt spricht die Frau: Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua."
Jo eh.

Nein mehr, es ist gesellschaftlich, ohne Zwang aus dem Menschsein heraus, nicht toleriert und von den meisten Menschen einfach unvorstellbar würdelos gegenüber dem Kind (gegen sich selbst inkl.) und dem Zeugungsakt empfunden (einfach unrecht). Die meisten Menschen fühlen tief in sich einen unglaublichen Respekt, vor der Entstehung und der Begleitung eines Kindes, stehen mit aller Verantwortung und besten Möglichkeiten für und hinter ihrem Kind.
Bewusst würde niemand tatsächlich soetwas in Betracht ziehen (allein schon aufgrund der alternativen sicheren Lösung, die Gesundheit und Recht von Vater, Mutter und Kind schützen. Ein gewisser Ekel ist natürlich vorhanden, wenn ein Haufen fremde namenlose Männer, für die es zur Normalität gehört Frauen zu ficken im Wissen, dass in das Gesundheitswesen und Antibiotika zur Verfügung stehen, wie für andere der Morgenstuhl, ungeschützt eine Frau penetrieren,)

Der Mensch schützt sich, er schützt seine Gesundheit auf vielen Ebenen, sowie seinen Besitz, sowie gegen unvorhergesehene Unfälle, Schäden und Katastrophen. Mit der Haftpflichtversicherung schützt er fremde Menschen vor Schaden, den er selbst verursacht hat. Das ist stinknormal,

Frau und Kind, diesem Risiko auszusetzen und das Kind vorgeburtlich bereits seiner Rechte zu berauben, einem Risiko auszusetzen, wie auch dem Recht den leiblichen Vater, bzw. seine Geschichte zu erfahren, seiner Herkunft gewiss zu sein - das macht kein Mensch zum Spaß, schon gar nicht bewusst herbei geführt. (weil ein geiler Orgasmus im Raum steht)

Das Drama ist der Akt, ob er bekannt wird oder nicht.
Hat man ein DickPic verschickt?
Veröffentlicht man Fotos ohne Fotos und verletzt Persönlichkeitsrecht?
Denunziert man, bringt Gerüchte in Umlauf, erhebt zu Unrecht Klage?
Wirft man Dreck auf die Straße, lärmt dort wo andere ruhen?
Tut man sexuell beleidigen/belästigen, grapscht man, trankelt bewusst ein oder nimmt gleich Tropfen um zum Sex zu kommen u,s,w,?

Nichts wird besser oder anders, wenn kaum oder niemand es weiß.
Menschen ohne Moral spüren das nicht, ein Manko halt, eh arm.

Egal ob es raus kommt oder nicht, es ist nicht zu tolerieren, nicht in unserer Gesellschaft erwünscht, ohne Chance Verständnis zu finden.
Für all das, wenn Menschen denken, dass sie so besonders sind um sich darüber zu erheben, muss der Gesetzgeber im Endeffekt Gesetze erlassen, die Exekutive einschreiten, andere anklagen und richten.

Dass es gegen bewusste Gangbang-Zeugung ein Gesetz geben muss ist unwahrscheinlich, dazu müsste es Anlassfälle geben.

Natürlich ist der Thread eine geile Phantasie, die niemand teilen kann, nicht mal die Userverteidigern mit ihrem Moralkeulengefasel - die Reden ja nur übers Reden. Frauen die zustimmen, findest logischer Weise nicht, die das erleben wollen und so zeugen lassen ebenso nicht.
Geschichten gibt es hier genug, beginnend "mit meiner Frau rennt seit Jahren nix, wegen den Kindern sind wir zsamm - komm sei meine Affäre."

Wer anderen unterstellt mit der Moralkeule zu schwingen, Moralist zu sein, hat keinen moralischen Kompass.
Argumentationsloses Aufstampfen muss niemand ernst nehmen.

Das konntest Du lesen, willst Du nicht hören, man hat es Dir erklärt.
Lust ist keine Entschuldigung.
...weder für Vergewaltigung
...noch für bewusste Gangbangzeugung
...noch für Dickpics senden, fremde Persönlichkeitsrechte zu missachten
...noch am Parkplatz AO Sex zu haben, unwissende Frau und Kinder zu betrügen und anzusandln.
...noch fremde Menschen mit der eigenen Sexualität zu belästigen
...Beziehung/Sex durch Angabe falscher Tatsachen

Das alles und einiges mehr, ist in unserer Gesellschaft nicht mit unseren ethischen Werten zu verbinden.

o.t. Gesunder Menschenverstand sowie eine stabile Persönlichkeitsstruktur, Verantwortung und Risikominimierung, für eigene Kinder nur das Beste zu wollen, hat noch lange nichts mit Moral zu tun sondern ist eine Selbstverständlichkeit im Menschsein - weltweit durch alle Zeiten.

Hättest Du Bedenken oder würdest im wildesten Traum nicht dran denken?

Was ganz anderes.
Wenn wie auch immer, etwas geschehen ist, dann wird das Paar sich verständigen.
Wenn es ein "Familiengeheimnis" denn gäbe, dann ist Diskretion und ewig schweigen angesagt.
Wenn es ein "Familiengeheimnis" denn gäbe, wird auch besprochen wie man damit umgeht, wenn es Not tut, wenn es enthüllt werden muss.

Das zu benützen um sich einem Sexforum einen owe zu holen, hat eine eigene Qualität.
Ein Geheimnis dieser Art öffentlich zu machen, von dem die (fiktive) Tochter nichts wissen soll, ist nochmal eine Nuance mehr - "was auch immer, denk Dir ein Wort."

Tja und ob man sich integer und moralisch verhält, weiß man dann wenn man fähig ist, wenn man der Familie, dem Umfeld, dem Arzt, wem auch immer, wenn es angebracht ist, die Wahrheit aufrecht stehend sagen kann und vertreten - net anonym einem Sexforum und sonst niemanden.

Die hier geforderte Toleranz ist von meiner Seite her nicht bereitzustellen.
Das ist kein Urteil, dazu fühle ich mich nicht bemüßigst, es ist absolute Ablehnung und Null-Toleranz.
Die steht mir zu.

Abgesehen davon, bin ich überzeugt davon, aufgrund des Verhaltens und des Diskussionsverhalten, diesem User hier wieder mit selbem Thema und Verhalten, neuem Nick, begegnet zu sein.

Immer dasselbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten, auch das hat seine Qualität und spricht für sich.

(Man sieht eh, einige vielen das Verhalten offensichtlich super und distanzieren sich davon keineswegs, stimmen somit zu.)
Bla, bla, bla.
 
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