Ist es OK nach dem blasen Geld zu nehmen?

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Ist es OK nach dem blasen Geld zu nehmen?
Na sicher ist das ok...
als er aber sagte das saugen doppelt berechnet wird, da habe ich dankend abgelehnt...
...und den Mitarbeiter der Gartenbaufirma vom Grundstück verwiesen
:D
 
Nachdem Du ja alle Beweise brav geschluckt hast, kannste das Trinkgeld annehmen und behalten und bis keine Hure.
 
Ich habe über eine Kontaktanzeige *in Deutschland* einen Mann 52j. für ein Date kennengelernt. Nur zum blasen, kein Sex. Getroffen haben wir uns in seinem Wohnwagen. Nach dem ich ihm einen geblasen habe, ist er in meinen Mund gekommen und ich habe sein Sperma geschluckt. Danach haben wir uns ein bisschen unterhalten und wollten uns wiedersehen. Dann hat er mir aber bevor ich gegangen bin noch 50 Euro in die Hand gedrückt, die ich auch genommen habe. Ich habe aber nicht danach gefragt und hätte es auch so gemacht! Wir haben uns in den letzten zwei Wochen mehrmals in der Woche bei ihm getroffen und er hat mir jedesmal 50 Euro dafür gegeben. Ein Freund von mir sagt, das macht mich zur Hure. Ich denke aber das Taschengeld ist mehr ein Zeichen von Dankbarkeit. Was denkt ihr?

1mal blasen 50 Euro ist kein schlechtes Geschäft für dich.

Zuerst verschenkt der Dealer seinem potenziellen Kunden das Zuckerl, und wenn er ihn an den Eiern hat, verdient er gutes Geld mit seiner Strategie.

Wenn du genug fuffies bekommen hast, erinnere dich an meinen Post.
 
sehe keinen Unterschied zu klassischer Prostitution
Aber musst ja DU entscheiden was machst und nicht dein Freund
Ich habe über eine Kontaktanzeige *in Deutschland* einen Mann 52j. für ein Date kennengelernt. Nur zum blasen, kein Sex. Getroffen haben wir uns in seinem Wohnwagen. Nach dem ich ihm einen geblasen habe, ist er in meinen Mund gekommen und ich habe sein Sperma geschluckt. Danach haben wir uns ein bisschen unterhalten und wollten uns wiedersehen. Dann hat er mir aber bevor ich gegangen bin noch 50 Euro in die Hand gedrückt, die ich auch genommen habe. Ich habe aber nicht danach gefragt und hätte es auch so gemacht! Wir haben uns in den letzten zwei Wochen mehrmals in der Woche bei ihm getroffen und er hat mir jedesmal 50 Euro dafür gegeben. Ein Freund von mir sagt, das macht mich zur Hure. Ich denke aber das Taschengeld ist mehr ein Zeichen von Dankbarkeit. Was denkt ihr?

Mach dir kein Kopf ... ich sehe es nicht so dramatisch! Es ist ganz normale nehmen und geben. Jede andere Frau hätte es genauso gemacht wie du, nur zugeben will das selten wer :) Alles eazy cheesy ....
 
Ganz pragmatisch gesehen ist sexuelle Leistung gegen Geld schlicht und einfach Prostitution. Genauer genommen sogar illegale Prostitution, denn du hast deine Mehreinnahmen ganz bestimmt nicht dem Finanzamt gemeldet und du bist sicher nicht auf Geschlechtskrankheiten untersucht worden. Der Gesetzgeber verlangt auch noch eine gewerbliche Absicht... wie auch immer das interpretiert wird. Würde ein Polizist das Treiben mitbekommen, dann wird’s erst richtig lustig.

Interessant wird auch die Sichtweise... aus Seiner Sicht ist klar eine geschäftliche Anbahnung zu erkennen. Er gibt dir Geld für deine sexuellen Gefälligkeiten. Wird er wohl so gewohnt sein.

Ob sich Frauen, die sich mit materiellen Gegenständen beschenken lassen, sich als Prostituierte ansehen, das wage ich aber zu bezweifeln. Immerhin fallen streng genommen auch Ehefrauen darunter. Ich bin da ganz desillusioniert und für mich läuft es immer auf das Gleiche hinaus: Mann will Sex... Frau eher weniger oder mittlerweile weniger, aber für Blumen, Abendessen, Romantik oder plump eine Luxushandtasche oder Karibikurlaub wird sie großzügiger mit ihren Reizen. Ich weiß, das ist nicht einfach zu verdauen, aber für mich ist die Sache (nach meinen Erfahrungen und meinem Alter) ziemlich einfach.
 
Ich habe über eine Kontaktanzeige *in Deutschland* einen Mann 52j. für ein Date kennengelernt. Nur zum blasen, kein Sex. Getroffen haben wir uns in seinem Wohnwagen. Nach dem ich ihm einen geblasen habe, ist er in meinen Mund gekommen und ich habe sein Sperma geschluckt. Danach haben wir uns ein bisschen unterhalten und wollten uns wiedersehen. Dann hat er mir aber bevor ich gegangen bin noch 50 Euro in die Hand gedrückt, die ich auch genommen habe. Ich habe aber nicht danach gefragt und hätte es auch so gemacht! Wir haben uns in den letzten zwei Wochen mehrmals in der Woche bei ihm getroffen und er hat mir jedesmal 50 Euro dafür gegeben. Ein Freund von mir sagt, das macht mich zur Hure. Ich denke aber das Taschengeld ist mehr ein Zeichen von Dankbarkeit. Was denkt ihr?


wenn du die technik des schwanzblasens gut beherrschst, kommt er nach etwa 3-5 minuten zum orgasmus. ein ordentlicher stundensatz umgerechnet.....
 
Der arme TE schrieb seinen letzten Post am 3.2.20 und war letztmalig am 13.02.20 hier im EF angemeldet.
Und wir versuchen noch immer eifrig und mit Elan sein Verhalten zu Analysieren:D
 
Ganz pragmatisch gesehen ist sexuelle Leistung gegen Geld schlicht und einfach Prostitution. Genauer genommen sogar illegale Prostitution, denn du hast deine Mehreinnahmen ganz bestimmt nicht dem Finanzamt gemeldet und du bist sicher nicht auf Geschlechtskrankheiten untersucht worden. Der Gesetzgeber verlangt auch noch eine gewerbliche Absicht... wie auch immer das interpretiert wird. Würde ein Polizist das Treiben mitbekommen, dann wird’s erst richtig lustig.

Interessant wird auch die Sichtweise... aus Seiner Sicht ist klar eine geschäftliche Anbahnung zu erkennen. Er gibt dir Geld für deine sexuellen Gefälligkeiten. Wird er wohl so gewohnt sein.

Ob sich Frauen, die sich mit materiellen Gegenständen beschenken lassen, sich als Prostituierte ansehen, das wage ich aber zu bezweifeln. Immerhin fallen streng genommen auch Ehefrauen darunter. Ich bin da ganz desillusioniert und für mich läuft es immer auf das Gleiche hinaus: Mann will Sex... Frau eher weniger oder mittlerweile weniger, aber für Blumen, Abendessen, Romantik oder plump eine Luxushandtasche oder Karibikurlaub wird sie großzügiger mit ihren Reizen. Ich weiß, das ist nicht einfach zu verdauen, aber für mich ist die Sache (nach meinen Erfahrungen und meinem Alter) ziemlich einfach.

Jein. Gehst du nach der Legaldefinition von Prostitution, dürfte der erste Absatz stimmen. Dann fällt aber die Ehefrau sicher nicht darunter.

Im weiteren Sinne ist Prostition doch das aktive Anwerben inkl. Vollzug der erotischen Dienstleistung gegen einen zuvor vereinbarten Betrag. Das liegt ja hier nicht vor. Er kriegt halt eine Aufwandsentschädigung von seinem Fickfreund.

Juristisch bzw. steuerlich könnte man das in der Tat hinterfragen. Moralisch wird's nur dann ein Problem, wenn er selbst eins damit hat.

Der arme TE schrieb seinen letzten Post am 3.2.20 und war letztmalig am 13.02.20 hier im EF angemeldet.
Und wir versuchen noch immer eifrig und mit Elan sein Verhalten zu Analysieren:D

Wer weiß, vielleicht wollt er auf die Masche günstige Blowjobs anbieten nund hatte mit 13.2. schon genug Kunden beisammen? ;)
 
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