Immer mehr Frauen.....

Die Fragen, die hier aufgeworfen werden, sind so tiefgehend, dass man darüber ganze Abhandlungen schreiben könnte. Letztlich ist es wohl so, dass unsere völlig liberalisierte Gegenwart einerseits die Möglichkeiten bietet, alles und jedes hemmungslos auszuleben, andererseits aber viele so orientierungslos und dadurch verunsichert zurücklässt, dass sie in eine neue Erotikunfähigkeit ableiten, weil sie nur mehr "Safe Spaces" ertragen. Da prangen hier riesige Genitalien als "Kunst" an den Hauswänden, da wird dort ein sich abzeichnender Busen als ach so furchtbarer "Sexismus" angeprangert.

Fazit: Es fehlt dieser Gesellschaft die innere Mitte, Ordnung, Ruhe, Gelassenheit und Ich-Zurückhaltung. Das Ergebnis ist eine sexuelle Frustration auf gesamtgesellschaftlicher Ebene, weil Sexualität nicht mehr kultiviert wird. Und das ist so, weil 2 Dinge prägend sind: 1. die Geringachtung des Sexuellen an sich auf der Rechten und 2. die primitive sexuelle Oberflächlichkeit auf der Linken.
 
wünschen sich einen zweiten Mann.
Hat das die Emanzipation gebracht?
Scheint das nur im Erotikforum so und ist der Alltag anders? Liegts daran das Menschen älter werden und der Mann doch nicht so aktiv ist im hohen Alter? Oder ändert sich das Sexualverhalten der Menschen?
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Es mag da unterschiedliche Gründe Geben. Die heutige Frau ist viel unabhängiger vom Mann geworden und sucht Ihr Sexleben selber aus.
 
Es mag da unterschiedliche Gründe Geben. Die heutige Frau ist viel unabhängiger vom Mann geworden und sucht Ihr Sexleben selber aus.
Da hast Du sicher auch Recht.
Wenn früher bei uns am Land eine Frau das Pech hatte, einen Mann zu haben, der sich um ihre Bedürfnisse nicht schert, dann hatte sie kaum Möglichkeiten, das zu ändern. Ihre Existenz war meist an den Hof gebunden, die Mobilität de facto nicht vorhanden, jede Bewegung von der Dorfgemeinschaft überwacht, sie hatte kaum Geld in Händen.

Die Kirche hat da auch ihr Scherflein beigetragen, dass Frauen so verklemmt waren, dass sie so schwer Freude an der Sexualität finden konnten.

Heute sind die Kommunikationsmöglichkeiten, die Mobilität, die Erwerbsmöglichkeit und damit "Aushäusigkeit", die finanzielle Unabhängigkeit oder wenigstens im Scheidungsfalle die fälligen Zahlungen da, die das Loslösen von lieblosen Beziehungen möglich machen.
Männer hatten diese Möglichkeiten meist schon Jahrzehnte früher.
 
Ich hatte zwar noch nie das Vergnügen, aber ja, ich stelle mir das auch umheimlich geil vor :lalala::liebe: nicht nur 2 Männer sondern auch ne 2.Frau, also ein Pärchen! Wenn mich 2 Männer hernehmen und ich währenddessen die Dame mitn Toy od Finger verwöhnen kann, auf der anderen Seite find ich es auch prickelnd wenn die Dame von den 2 Männern genommen wird und ich zusehe oder auch was mache :lalala: uiii da hab ich viel Fantasie, wie es dann real aussieht ist wieder ein anderes Thema ;)

Lg

Oh ja, das reizt doch alles sehr... Man kann mit zwei Männern und zwei Frauen jede Kombination durchspielen, jeder kann sich einmal mit zwei Mitspielern vergnügen oder auch einfach nur zusehen. Wenn man sich schon gut kennt von Pärchen zu Pärchen und jeder mit dem anderen etwas als Person anzufangen weiß und man nicht eifersüchtig ist, dann wäre das schon phantastisch... :liebe:
 
Da hast Du sicher auch Recht.
Wenn früher bei uns am Land eine Frau das Pech hatte, einen Mann zu haben, der sich um ihre Bedürfnisse nicht schert, dann hatte sie kaum Möglichkeiten, das zu ändern. Ihre Existenz war meist an den Hof gebunden, die Mobilität de facto nicht vorhanden, jede Bewegung von der Dorfgemeinschaft überwacht, sie hatte kaum Geld in Händen.

Die Kirche hat da auch ihr Scherflein beigetragen, dass Frauen so verklemmt waren, dass sie so schwer Freude an der Sexualität finden konnten.

Heute sind die Kommunikationsmöglichkeiten, die Mobilität, die Erwerbsmöglichkeit und damit "Aushäusigkeit", die finanzielle Unabhängigkeit oder wenigstens im Scheidungsfalle die fälligen Zahlungen da, die das Loslösen von lieblosen Beziehungen möglich machen.
Männer hatten diese Möglichkeiten meist schon Jahrzehnte früher.

welch wahren Worte...
 
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