Hobby-Sex plus!

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Gast

(Gelöschter Account)
Was unterscheidet "Hobby-Nutten" von "Hauptberuflichen"? Und gibt es dazu auch das männliche Pendant, den "Hobby-Callboy", und falls ja, wo könnte man sich bei Interesse bewerben? :eek: :undweg:

Erläuterung: dieser Begriff schein in anderen Berufsgruppen nicht so geläufig, oder kennt jemand einen "Hobby-Krankenpfleger", oder "Hobby-Chirurgen"? und das Wort "Hobby" schließt ja eine Bezahlung eigentlich aus, Bsp: "Hobby-Gärtner" oder "Hobby-Fußballer" ...
 
Den Begriff solltest spätesten, wenn der Finanzer anklopft, stichhaltig erklären können 🤔🤔🤣🤣🤣

Ein offizieller Begriff. Da einzige, was zu erklären ist, ist ob tatsächlich kein Gewinn abfällt, nicht der Begriff an sich.


Liebhaberei im Steuerrecht - FAQ

1. Was versteht man unter Liebhaberei?
Das sind Tätigkeiten, die mittel- bis langfristig keinen positiven Gesamterfolg erwarten lassen. Das heißt, der Saldo aus in einem mehrjährigen Zeitraum erzielten Verlusten und Gewinnen ergibt ein Minus.
 
Ein offizieller Begriff. Da einzige, was zu erklären ist, ist ob tatsächlich kein Gewinn abfällt, nicht der Begriff an sich.


Liebhaberei im Steuerrecht - FAQ

1. Was versteht man unter Liebhaberei?
Das sind Tätigkeiten, die mittel- bis langfristig keinen positiven Gesamterfolg erwarten lassen. Das heißt, der Saldo aus in einem mehrjährigen Zeitraum erzielten Verlusten und Gewinnen ergibt ein Minus.
Jo, dann muss a Hobbyhure ja nur a Bilanz vorlegen in der dies schriftlich mit Ausgaben/Einnahmen belegt wird. Dürfte ja kein Problem darstellen 🤔🤔🤔😁😁🤣🤣🤣🤣
 
Jo, dann muss a Hobbyhure ja nur a Bilanz vorlegen in der dies schriftlich mit Ausgaben/Einnahmen belegt wird. Dürfte ja kein Problem darstellen 🤔🤔🤔😁😁🤣🤣🤣🤣

Tut es auch nicht :) "Hobby" impliziert nicht automatisch "schwarz". Man kann diesem Hobby nachgehen, zusätzlich zum "normal" arbeiten, und dennoch angemeldete SW und somit steuerpflichtig sein. Mit Betonung auf "kann", und ja, das gibt´s.
Leider, wohl nicht ganz so amüsant wie gewünscht ;)
 
Tut es auch nicht :) "Hobby" impliziert nicht automatisch "schwarz". Man kann diesem Hobby nachgehen, zusätzlich zum "normal" arbeiten, und dennoch angemeldete SW und somit steuerpflichtig sein. Mit Betonung auf "kann", und ja, das gibt´s.
Leider, nicht ganz so amüsant, wie gewünscht ;)

Ich musste meinen Arbeitgebern immer informieren wenn ich anderswo auch gearbeitet habe. Stell ich mir in dem Fall ein wenig schwieriger vor.
 
Ich musste meinen Arbeitgebern immer informieren wenn ich anderswo auch gearbeitet habe. Stell ich mir in dem Fall ein wenig schwieriger vor.

In den Firmen, bei denen ich gearbeitet habe, galt das nur für Konkurrenzunternehmen, für diese durfte man nicht tätig werden. Ich glaube nicht, dass es einem jemand verbieten kann, sich nebenbei selbständig zu machen. Aber so gut kenne ich mich damit nicht aus, da ich mich damit eben wie gesagt nie auseinandersetzen musste.
 
In den Firmen, bei denen ich gearbeitet habe, galt das nur für Konkurrenzunternehmen. Ich glaube nicht, dass es einem jemand verbieten kann, sich nebenbei selbständig zu machen. Aber so gut kenne ich mich damit nicht aus, da ich mich damit eben wie gesagt nie auseinandersetzen musste.

Habe jetzt mehr an die gesellschaftliche Akzeptanz bei dem Beispiel gedacht.
 
Habe jetzt mehr an die gesellschaftliche Akzeptanz bei dem Beispiel gedacht.

Egal ob Nutte oder Hobby Nutte, die gesellschaftliche Akzeptanz wird die gleiche bleiben, es ist nun mal nicht die angesehenste Berufssparte.
Zumindest ist Hobby nicht so negativ belastet wie schwarz, den im Grunde sind alle regelmäßigen Tätigkeiten die Scwarzgeld (Hobbygeld) am Finanzamt vorbei lukrieren, illegal und in diesem Falle entfallen auch die regelmäßigen Gesundheitschecks.
Für den Kunden natürlich super interessant, mit unter günstiger und auch der Gedanke dass man nicht der 20 Kunde an dem Tag wäre netter. 😁
 
Habe jetzt mehr an die gesellschaftliche Akzeptanz bei dem Beispiel gedacht.

Ich wüsste nicht, warum man jemandem sagen sollte, dass man überhaupt und wenn, was man nebenbei anstellt? Man ist als SW ein EPU, somit steht nirgends, was man genau macht. Sofern es eben keine Konkurrenzklausel betrifft, geht das den Dienstgeber genau nix an. Stell ich mir aber grad lustig vor, wenn dem so wäre :mrgreen: "T´schulligung Chef, ich wollt´s Ihnen nur sagen, ab Montag bin ich Hobbynutte, aber keine Sorge, das beeinträchtigt meine Arbeit hier in keinster Weise" :haha:
 
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