Glücklich mit dir selbst – oder nur gut im Ignorieren?

Mitglied #688457

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Jeder hat eine andere Vorstellung vom „optimalen Ich“ – für manche bedeutet es Fitness, für andere innere Ruhe, mentale Stärke, persönliche Entwicklung oder gute Beziehungen.

Mich würden eure Gedanken zu folgenden Fragen interessieren:

- Was macht ihr konkret für euch?
- Was treibt euch an?
- Was erwartet ihr von anderen?

Gibt es hier Menschen, die einfach glücklich sind – ohne den Drang zur Weiterentwicklung?
Und wenn ihr in den Spiegel schaut: Seht ihr jemanden, mit dem ihr wirklich zufrieden seid?

Ist Zufriedenheit echtes Glück – oder etwas ganz anderes?
 
Für mich schließen sich Zufriedenheit und Weiterentwicklung nicht aus. Ich entwickle mich beruflich, ich übernehme zunehmend mehr und mehr Verantwortung, ich bilde mich fort. Und: Ich bin ich sehr zufrieden mit meinem Beruf. Ich bin zufrieden und glücklich mit meiner Familie und meiner Partnerschaft, dennoch arbeite ich täglich daran. Alles, was ich tue, erhält und steigert dieses Glück. Wenn ich in den Spiegel sehe, stelle ich fest, dass ich älter werde. Ich hab keinen Drang, das aufzuhalten zu versuchen. Ich mag mich. Ich denk, das ist Zufriedenheit. Aber das ist unter diesen Umständen auch denkbar einfach. Ich bin gesund, ich bin beruflich und privat angekommen. Und! Ich kann mich immer noch weiterentwickeln. Was will man mehr?
 
Was macht ihr konkret für euch?
Sport, Musik und meine diversen Bauprojekte auf dem Grundstück und im/um's Haus. Zuletzt habe ich mich mit einem neuen Couchtisch für unsere Terasse beschäftigt, den ich aus herumliegenden Holzresten gezimmert habe.
Was treibt euch an
Garnichts. Es ist einfach langweilig nichts zu tun. Ich kann gerne mal einen Abend lang, gar einen ganzen Tag, nur herumlungern, aber zum Beispiel ein zweiwöchiger Urlaub am Strand macht mich wahnsinnig. Herunliegen und nichts tun kann ich auch noch wenn ich alt bin.
Selbstbestimmte Beschäftigung ist mein Ausgleich, da kann ich meinen Gedanken nachhängen und meine Gefühle sortieren.
Noch besser funktioniert das mit Bewegung im Wald.
Was erwartet ihr von anderen
Die meisten anderen Menschen sind mir schlichtweg egal.
Alle paar Tage für fünf Minuten glaube ich an das "Gute im Menschen".
ich selbst versuche so gut es geht für meine Freunde da zu sein...alle anderen Weltverbesserungspläne habe ich Ad Acta gelegt, es ist sinnlos.
Ich kann nur mich verändern und diese Erkenntnis hat mir zu Zufriedenheit verholfen. Nur mit diversen körperlichen Alterserscheinungem bin ich unzufrieden, aber auch damit werde ich mich irgendwann abfinden.
Ist Zufriedenheit echtes Glück
Das muss jeder für sich selbst definieren.
Für mich wäre körperliche Gesundheit ohne chronische Krankheiten echtes Glück...für gesunde Menschen ist es vermutlich etwas anderes.
Was für mich auch Glück bedeutet ist, dass ich nackt in meinen Garten rausgehen kann und es dort schon auf unter 30 Grad abgekühlt ist. Wald, Bäume und Natur allgemein sind Glück.
Ich kann mein Leben wektgehend so leben wie ich möchte und habe einen Menychen an meiner Seitdäe der es mit mir teilt, es gibt keinen Grund unglücklich zu sein.
 
Ich halte es da wie Erich Fromm:
"Die Entwicklung des Menschen ist ein Prozess. Sie ist nie abgeschlossen, sie hört nie auf, solange wir leben. Wenn wir aufhören zu wachsen, sterben wir, obwohl wir physisch noch am Leben sein mögen.“

Er bezog das auf die Liebe und war der Meinung, dass die Liebe untrennbar mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung verbunden ist. Er betont im gesamten Buch "Die Kunst des Liebens ", dass man nicht fähig ist zu lieben, wenn man sich nicht unaufhörlich bemüht, die eigene Persönlichkeit als Ganzes zu entwickeln. Es ist ein lebenslanger, aktiver Weg.

MMn hat er damit nicht ganz unrecht, denn nur wer liebt(und geliebt wird), kann wachsen und sich entwickeln.
 
Für mich schließen sich Zufriedenheit und Weiterentwicklung nicht aus. Ich entwickle mich beruflich, ich übernehme zunehmend mehr und mehr Verantwortung, ich bilde mich fort. Und: Ich bin ich sehr zufrieden mit meinem Beruf. Ich bin zufrieden und glücklich mit meiner Familie und meiner Partnerschaft, dennoch arbeite ich täglich daran. Alles, was ich tue, erhält und steigert dieses Glück. Wenn ich in den Spiegel sehe, stelle ich fest, dass ich älter werde. Ich hab keinen Drang, das aufzuhalten zu versuchen. Ich mag mich. Ich denk, das ist Zufriedenheit. Aber das ist unter diesen Umständen auch denkbar einfach. Ich bin gesund, ich bin beruflich und privat angekommen. Und! Ich kann mich immer noch weiterentwickeln. Was will man mehr?
Interessant finde ich deinen Satz, dass du an deiner Partnerschaft arbeitest, obwohl du glücklich bist. Vielleicht ist genau das der Unterschied: Weiterentwicklung muss nicht aus Unzufriedenheit entstehen, sondern kann auch Ausdruck von Wertschätzung für das sein, was man bereits hat.
Glaubst du, dass deine Zufriedenheit die Grundlage dafür ist, dass du dich überhaupt so entspannt weiterentwickeln kannst?
 
Du schreibst, dass dich gar nichts antreibt, gleichzeitig baust du Möbel, arbeitest im Garten und hast ständig Projekte. Klingt für mich so, als wärst du aus innerem Antrieb ziemlich aktiv. Wie passt das für dich zusammen?

DIe meisten anderen Menschen sind mir schlichtweg egal.
Was meinst du genau damit? Geht es eher darum, dass du dich emotional nicht mehr für jeden verantwortlich fühlst, oder tatsächlich um Gleichgültigkeit gegenüber Fremden?
 
@Mitglied #565215 Interessanter Gedanke. Würdest du dann sagen, dass Weiterentwicklung für dich Voraussetzung für Glück ist oder eher eine Folge davon?

MMn hat er damit nicht ganz unrecht, denn nur wer liebt(und geliebt wird), kann wachsen und sich entwickeln.
Den Satz finde ich ziemlich spannend. Glaubst du, dass nur Menschen, die lieben und geliebt werden, wachsen können? Ich kenne auch Menschen, die gerade durch schwierige oder einsame Phasen viel über sich gelernt haben.
 
@Mitglied #565215 Interessanter Gedanke. Würdest du dann sagen, dass Weiterentwicklung für dich Voraussetzung für Glück ist oder eher eine Folge davon?
Beides irgendwie, das geht Hand in Hand.
Den Satz finde ich ziemlich spannend. Glaubst du, dass nur Menschen, die lieben und geliebt werden, wachsen können? Ich kenne auch Menschen, die gerade durch schwierige oder einsame Phasen viel über sich gelernt haben.
Aber vielleicht weil sie Menschen geliebt haben, oder von anderen geliebt/akzeptiert werden wollten?
Ich kenne ja deine konkreten Beispiele nicht, aber Ablehnung ist ja auch ein Thema bei Traumata und hat mit Liebe zu tun, speziell bei Kindern.

Erich Fromm spricht da ja auch von der Selbstliebe. Sinngemäß, nur wer sich selbst liebt, kann andere lieben und von anderen geliebt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber vielleicht weil sie Menschen geliebt haben, oder von anderen geliebt/akzeptiert werden wollten?
Ich kenne ja deine konkreten Beispiele nicht, aber Ablehnung ist ja auch ein Thema bei Traumata und hat mit Liebe zu tun, speziell bei Kindern.
Das könnte sein. Gleichzeitig frage ich mich, ob der Begriff dann nicht ziemlich "weit" wird. Wenn auch der Wunsch nach Anerkennung, die Erfahrung von Ablehnung oder das Bedürfnis nach Akzeptanz alles unter Liebe fällt, gibt es dann überhaupt noch Entwicklung, die nicht auf Liebe zurückgeht?
 
Jeder hat eine andere Vorstellung vom „optimalen Ich“ – für manche bedeutet es Fitness, für andere innere Ruhe, mentale Stärke, persönliche Entwicklung oder gute Beziehungen.

Mich würden eure Gedanken zu folgenden Fragen interessieren:

- Was macht ihr konkret für euch?
- Was treibt euch an?
- Was erwartet ihr von anderen?

Gibt es hier Menschen, die einfach glücklich sind – ohne den Drang zur Weiterentwicklung?
Und wenn ihr in den Spiegel schaut: Seht ihr jemanden, mit dem ihr wirklich zufrieden seid?

Ist Zufriedenheit echtes Glück – oder etwas ganz anderes?
Glück ist so eine strapazierte Sache , jeder jagd dem Glück hinterher aber es ist schwer zu fassen.
Ich bin zufrieden wenn ich hin und wieder Glücksmomente habe , auch wenn sie nur flüchtig sind .
Viel wichtiger ist mir innere zufriedenheit , wenn es mir meiner Familie gut geht , keine gröberen Sachen dazwischenkommen.
Mehr brauch ich nicht , momentan sitze ich unter einem Baum und warte ein Gewitter ab und geniesse einfach meine Ruhe !
Ps , jetzt habe ich den Beitrag von @Mitglied #652001 gelesen, und die bringt es gut auf den Punkt , ich habe mir meine kindliche Neugier bewahrt, und bin immer noch auf der suche nach neuen Abenteuern .
Zufrieden sein heisst nicht einfach kapitulieren und sagen alles egal .
 
Was macht ihr konkret für euch?

Geistige Nahrung in Form von Kunst/Kultur, Sport, kreativ sein und körperliche Bedürfnisse ausleben.

Was treibt euch an?

Besser auf mich acht zu geben als in vielen vergangenen Jahren meines Lebens, in denen ich meine Bedürfnisse vernachlässigt habe.

Was erwartet ihr von anderen?

Gar nichts, bei mir hat dies in einer bestimmten Zeit nur zu Enttäuschungen geführt. Leider entfernten sich manche Menschen genau deswegen von mir, weil Erwartungen bei ihnen Druck erzeugten.

In diesem Jahr musste ich lernen, bei neuen Begegnungen die Flamme zu Beginn kleiner zu halten, weil zu viel Nähe in zu kurzer Zeit das Feuer schnell erlöschen kann.

Ansonsten übe ich mich im Wu Wei: achtsam sein, Impulsen nachgehen, ohne etwas erzwingen zu wollen.
 
Jeder hat eine andere Vorstellung vom „optimalen Ich“ – für manche bedeutet es Fitness, für andere innere Ruhe, mentale Stärke, persönliche Entwicklung oder gute Beziehungen.

Mich würden eure Gedanken zu folgenden Fragen interessieren:

- Was macht ihr konkret für euch?
- Was treibt euch an?
- Was erwartet ihr von anderen?

Gibt es hier Menschen, die einfach glücklich sind – ohne den Drang zur Weiterentwicklung?
Und wenn ihr in den Spiegel schaut: Seht ihr jemanden, mit dem ihr wirklich zufrieden seid?

Ist Zufriedenheit echtes Glück – oder etwas ganz anderes?

Ich achte sehr auf meine Gesundheit. Ich treibe jeden Tag Sport (zumindest walken, ansonsten auch Radfahren, wandern, schwimmen) und zusätzlich 2-3x die Woche Gym mit Krafttraining und Cardio. Ich ernähre mich gesund, verzichte zu 90% auf hochverarbeitete Nahrungs/Lebensmittel, trinke keinen Alkohol, rauche nicht, schlafe jede Nacht (außer ich habe Nachtdienst) mindestens 8 Stunden.
Ich habe in den letzten 1 1/2 Jahren auch fast 70kg abgenommen und dieses Lebensgefühl möchte ich mir niemals wieder nehmen lassen.
Es ist eine solche Freiheit, es fühlt sich tatsächlich wie ausgebrochen an. Und ich liebe meinen jetzigen Lebensstil zu hundert Prozent.

Ich lese außerdem viel, besuche so oft wie möglich Oper und Theater und Thermen/Sauna. Das mache ich für mein geistiges und körperliches Wohlbefinden.

Nächstes Jahr im Januar mache ich die Ausbildung zur diplomierten Ernährungstrainerin, in zwei Jahren werde ich mich in meinem derzeitigen Beruf in der Pflege weiterbilden, also eine noch höherwertigere Ausbildung mit noch mehr Verantwortung machen.

Irgendwo dazwischen will ich dann auch noch mein Buch fertig schreiben und bei einigen Marathons mitmachen. 😂
Stillstand finde ich furchtbar, Menschen ohne Ziele im Leben kann ich nicht verstehen.

Ich erwarte von anderen Menschen nichts, außer dass sie mir meine Ziele nicht absprechen und meinen Ehrgeiz nicht schlecht reden.
Ich bin schon ziemlich glücklich mit meinem Leben, am glücklichsten bin ich darüber, dass meine Familie und ich gesund ist/bin.
 
Erich Fromm spricht da ja auch von der Selbstliebe. Sinngemäß, nur wer sich selbst liebt, kann andere lieben und von anderen geliebt werden.
Glaubst du man kann einem das lieben schon sls Kind kaputt machen?
Selbstliebe=ich werde von anderen geliebt!?

Seh ich nicht so, eher man erträgt die liebe und zuneigung des anderen nicht.
Da fängt es dann an........
 
Glück ist so eine strapazierte Sache , jeder jagd dem Glück hinterher aber es ist schwer zu fassen.
Ich bin zufrieden wenn ich hin und wieder Glücksmomente habe , auch wenn sie nur flüchtig sind .
Viel wichtiger ist mir innere zufriedenheit , wenn es mir meiner Familie gut geht , keine gröberen Sachen dazwischenkommen.
Mehr brauch ich nicht , momentan sitze ich unter einem Baum und warte ein Gewitter ab und geniesse einfach meine Ruhe !
Ps , jetzt habe ich den Beitrag von @Mitglied #652001 gelesen, und die bringt es gut auf den Punkt , ich habe mir meine kindliche Neugier bewahrt, und bin immer noch auf der suche nach neuen Abenteuern .
Zufrieden sein heisst nicht einfach kapitulieren und sagen alles egal .
Das mit der inneren Zufriedenheit kann ich gut nachvollziehen. Wenn du es auf dich persönlich runterbrichst: Welche kleinen Dinge oder Gewohnheiten helfen dir dabei im Alltag?
 
Das könnte sein. Gleichzeitig frage ich mich, ob der Begriff dann nicht ziemlich "weit" wird. Wenn auch der Wunsch nach Anerkennung, die Erfahrung von Ablehnung oder das Bedürfnis nach Akzeptanz alles unter Liebe fällt, gibt es dann überhaupt noch Entwicklung, die nicht auf Liebe zurückgeht?
Wenn es nach Fromm geht, nicht.
 
Geistige Nahrung in Form von Kunst/Kultur, Sport, kreativ sein und körperliche Bedürfnisse ausleben.

Besser auf mich acht zu geben als in vielen vergangenen Jahren meines Lebens, in denen ich meine Bedürfnisse vernachlässigt habe.

Gar nichts, bei mir hat dies in einer bestimmten Zeit nur zu Enttäuschungen geführt. Leider entfernten sich manche Menschen genau deswegen von mir, weil Erwartungen bei ihnen Druck erzeugten.

In diesem Jahr musste ich lernen, bei neuen Begegnungen die Flamme zu Beginn kleiner zu halten, weil zu viel Nähe in zu kurzer Zeit das Feuer schnell erlöschen kann.

Ansonsten übe ich mich im Wu Wei: achtsam sein, Impulsen nachgehen, ohne etwas erzwingen zu wollen.

Klingt nach einer sehr bewussten Lebenshaltung! :up:
Wenn du es auf einen Punkt bringen müsstest: Was tut dir im Alltag am meisten gut?
 
Glaubst du man kann einem das lieben schon sls Kind kaputt machen?
Da fängt es zumindest an.
Selbstliebe=ich werde von anderen geliebt!?
Nein, Selbstliebe bedeutet sich selbst lieben/akzeptieren, unabhängig von anderen.
Mit sich selbst im reinen sein.
Seh ich nicht so, eher man erträgt die liebe und zuneigung des anderen nicht.
Da fängt es dann an........
Das verstehe ich nicht?
 
Ich achte sehr auf meine Gesundheit. Ich treibe jeden Tag Sport (zumindest walken, ansonsten auch Radfahren, wandern, schwimmen) und zusätzlich 2-3x die Woche Gym mit Krafttraining und Cardio. Ich ernähre mich gesund, verzichte zu 90% auf hochverarbeitete Nahrungs/Lebensmittel, trinke keinen Alkohol, rauche nicht, schlafe jede Nacht (außer ich habe Nachtdienst) mindestens 8 Stunden.
Ich habe in den letzten 1 1/2 Jahren auch fast 70kg abgenommen und dieses Lebensgefühl möchte ich mir niemals wieder nehmen lassen.
Es ist eine solche Freiheit, es fühlt sich tatsächlich wie ausgebrochen an. Und ich liebe meinen jetzigen Lebensstil zu hundert Prozent.

Ich lese außerdem viel, besuche so oft wie möglich Oper und Theater und Thermen/Sauna. Das mache ich für mein geistiges und körperliches Wohlbefinden.

Nächstes Jahr im Januar mache ich die Ausbildung zur diplomierten Ernährungstrainerin, in zwei Jahren werde ich mich in meinem derzeitigen Beruf in der Pflege weiterbilden, also eine noch höherwertigere Ausbildung mit noch mehr Verantwortung machen.

Irgendwo dazwischen will ich dann auch noch mein Buch fertig schreiben und bei einigen Marathons mitmachen. 😂
Stillstand finde ich furchtbar, Menschen ohne Ziele im Leben kann ich nicht verstehen.

Ich erwarte von anderen Menschen nichts, außer dass sie mir meine Ziele nicht absprechen und meinen Ehrgeiz nicht schlecht reden.
Ich bin schon ziemlich glücklich mit meinem Leben, am glücklichsten bin ich darüber, dass meine Familie und ich gesund ist/bin.
Ich bewundere es, wenn Menschen einen festen Plan haben und ihre Gesundheit und Entwicklung ein fester Bestandteil davon sind!
Und für mich ist Stillstand auch ganz, ganz schlimm - wenn man sich vorsätzlich selbst im Wege steht, ohne es zu merken oder es vielleicht sogar noch gut heißt.
 
Das verstehe ich nicht?
Wenn ich keine Liebe empfinden kann (mag meinen Partner aber doch sehr gern,und er ist mir wichtiger wie alles andere), ich aber einen Partner habe der mich fast erdrückt mit seinen Gefühlen und seinem tun.

Das meinte mit die liebe des anderen kaum ertragen.
 
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