Geschichte der O

Ich glaube nicht das der Verfasser ein Meisterwerk der Weltliteratur im Kopf hatte, eher etwas ganz anderes.
Spielt aber keine Rolle, ein Klientel wurde bedient, fertig.
Menschen ticken eben unterschiedlich. Das dürfen sie, solange niemand dabei zu schaden kommt.
Ich habe durchaus nichts gegen erotische Literatur, aber BDSM lastige hat für mich den selben erotisierenden Effekt wie ein verrosteter Marmeladeneimer. Jeder hat aber seine eigene Fantasie oder Neigung.
Mir liegt es fern, den Roman zu verteidigen, - dazu hab' ich eh bereits etwas geschrieben - aber deine Kritik finde ich recht flach. Der Verfasser war eine Autorin ... Und eine Klientel gab's 1955 in unserem heutigen Sinne gewiss noch nicht.
Wenn's dich so arg wenig interessiert, dann solltest du bei deiner Kritik etwas genauer sein, oder es besser lassen!
 
Mir liegt es fern, den Roman zu verteidigen, - dazu hab' ich eh bereits etwas geschrieben - aber deine Kritik finde ich recht flach. Der Verfasser war eine Autorin ... Und eine Klientel gab's 1955 in unserem heutigen Sinne gewiss noch nicht.
Wenn's dich so arg wenig interessiert, dann solltest du bei deiner Kritik etwas genauer sein, oder es besser lassen!
Die Klientel gab es eh und je.
Auch de Sade hatte schon seine fans.es war eben nicht so öffentlich present.
Wir waren erst kürzlich in einem Erotik Museeum.
Das Thema BDSM wurde auch schon vor gut 300 Jahren in "künstlerischer Form", bearbeitet.
Egal ob schriftlich oder plastisch.
 
Die Klientel gab es eh und je.
Auch de Sade hatte schon seine fans.es war eben nicht so öffentlich present.
Wir waren erst kürzlich in einem Erotik Museeum.
Das Thema BDSM wurde auch schon vor gut 300 Jahren in "künstlerischer Form", bearbeitet.
Egal ob schriftlich oder plastisch.
Natürlich gab's den Begriff Klientel schon lang, war ab dem 18. Jahrhundert im Bereich der Jurisprudenz gebräuchlich; im Sinne des heutigen Sprachgebrauchs als Umschreibung von ›Zielgruppe‹ ist er aber erst im späten 20. Jahrhundert gebräuchlich. Aber darüber mag man sich trefflich streiten ....
Und das Thema ›BDSM‹, ähnlich konnotiert gab's schon zu Zeiten der Römer, wie Fresken in Pompeji zeigen, und die Römer haben es gewiss nicht erfunden ...
Und literarisch sind wir in Wien mit ›Venus im Pelz‹ von Sacher-Masoch aus dem Ende des 19. Jahrhunderst auch gut dabei, die Novelle hatte damals gewiss auch schon seine Liebhaber.
 
Zurück
Oben