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Danke für diesen sachlichen Beitrag.Dann weiterhin viel Spaß mit diesem Asozialen Gesocke.
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Danke für diesen sachlichen Beitrag.Dann weiterhin viel Spaß mit diesem Asozialen Gesocke.
Du präsentierst Dich hier auch nicht gerade sympathischDann weiterhin viel Spaß mit diesem Asozialen Gesocke.
Da ist schon etwas aus dem Ruder gelaufen.Dazu hab ich gerade vor Kurzem ein Erlebnis gepostet. Ich erlaube mir, das hierher zu kopieren, weil es einfach sehr gut passt.
"Vor ein paar Tagen fahr ich in der S45 zur Arbeit, morgens um acht etwa, letzter Wagon. Im Zug drei Jugendliche, geschätzt um die 17. Die drei sind übertrieben laut, auffällig, rücksichtslos und provokant. Nehmen Platz auf einem Sitz für zwei, der dritte liegt rücklings über den beiden anderen. Plötzlich beginnen sie in maximaler Lautstärke auf dem Handy dessen, der darüber liegt, Pornos zu sehen. Das affektierte Porno-Gekreische von Frauen erfüllt das Abteil, das wiederum gefüllt ist mit Menschen, die zur Arbeit fahren. Ungefähr die Hälfte davon ist weiblich. Die Jungs begeilen sich teils am Video, teils äußern sie sich abfällig und derb über das Gesehene, dann wieder schreien und lachen sie begeistert dazu auf. Der obere der drei greift sich dazu ständig in einer ausladenden Geste in den Schritt.
Auf Aufforderungen, das abzudrehen, reagieren sie verächtlich und lachen höhnisch die aus, die sich zu Wort melden. Besonders geringschätzig werden sie den Frauen gegenüber. Den anderen im Abteil geht es offenbar ähnlich wie mir. Alle fühlen sich sichtlich unangenehm berührt. Warum? Nicht, weil alle so prüde sind. Nicht, weil alle etwa so intolerant sind. Nicht, weil sie nur nicht gleichgültig genug sind, oder weil sie keinen Spaß verstehen.
Sondern weil es sich hier um eine aggressiv-provokative Sexualisierung des Raums handelt. Das ungute Gefühl entsteht, weil dir Kontrolle, Dominanz und/oder Verachtung aufgezwungen wird. Weil du benutzt wirst, um für die Befriedigung (sei sie nun sexuell, ein Machtbedürfnis oder beides) herzuhalten. Weil eine solche Sexualisierung oft mit dem hier ebenfalls zur Schau getragenen Frauenbild einhergeht. Weil man dagegen im Moment machtlos ist. Weil Grenzen bewusst und absichtlich ignoriert werden."
Quelle:
Ich denke, da läuft allmählich wirklich etwas aus dem Ruder. Und es verstärken sich viele Dinge gegenseitig. Frauenbild und Porno, sowie Porno und Frauenbild zum Beispiel.
Das denke ich auch. Jede Gesellschaft, auch eine Demokratie benôtigt klare Regeln und Grenzen. Diese müssen konsequent durchgesetzt und auch verteidigt werden. Wenn Eltern bereits im Kindergarten lieber die Erzieherinnen/Erzieher verklagen, anstatt ihre Kinder aus Fehlern und Konsequenzen die Möglichkeit zu lernen zuzugestehen, wird eine Generation herangezogen, die nie gelernt hat, Verantwortung für sich selber und das eigene Handeln zu übernehmen.Mit Freiheit verantwortungsvoll umgehen, das ist wohl nicht jedem gegeben.
Des kenn i vom Ted Film...ganz oft werden schon Kleinkinder damit konfrontiert .. wenn sie das smartphone der fürsorglichen Eltern zur Ablenkung in die Hände bekommen .. statt "Peppa Wutz" sehen sie dann Fotos und Videos vom "Schniedelwutz" ..

Frage an dieser Stelle:
Waren in diesem Moment nicht ein paar tatkräftige Männer zur Stelle, um diese Knaben mal ordentlich zu verprügeln?
Aber in unserer linkswoken Gesellschaft lässt man sich ja alles gefallen und sieht großzügig darüber hinweg.
oh no .. den wollt i ma nie anschauenDes kenn i vom Ted Film...
Egal was sie in den Browser eingeben, es kommt immer
"Meinten sie schwarze Schwänze"
![]()
Hast owa was vosamt...oh no .. den wollt i ma nie anschauen![]()
i glaub nidHast owa was vosamt...
Wiarst moanst...i glaub nid

Ach herrje, ist dir die Räude schon in den Kopf gestiegen? Ich würde einen Arztbesuch empfehlen...Frage an dieser Stelle:
Waren in diesem Moment nicht ein paar tatkräftige Männer zur Stelle, um diese Knaben mal ordentlich zu verprügeln?
Aber in unserer linkswoken Gesellschaft lässt man sich ja alles gefallen und sieht großzügig darüber hinweg.
So wie Hercules den nemeischen Löwen - mit bloßen HändenIch hätte das Gesindel gleich erschossen.
Dann wären wenigstens Sitzplätze frei geworden.
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Dann weiterhin viel Spaß mit diesem Asozialen Gesocke.

Sehe ich tatsächlich auch so. Was soll das bitte für ein Jugendschutz sein?Deshalb argumentieren viele Fachleute, dass ein blosser "Ich bin 18" Button kein wirksamer Jugendschutz ist. Tatsächlich arbeiten verschiedene Länder an strengeren Altersverifikationen oder haben solche bereits eingeführt. Befürworter sagen, dass dadurch Kinder besser geschützt werden. Kritiker weisen dagegen auf Datenschutz und Überwachungsrisiken hin. Die Herausforderung besteht darin, beides zu gewährleisten: wirksamen Jugendschutz und Schutz der Privatsphäre Erwachsener.
Die Möglichkeiten der Gesellschaft sind begrenzt.Gleichzeitig frage ich mich, was wir als Gesellschaft dagegen tun können. Welche Verantwortung tragen Eltern, Schulen, Politik, Medienplattformen und wir Erwachsenen insgesamt? Reichen Aufklärung und Medienkompetenz aus, oder braucht es strengere Regeln und Schutzmassnahmen?
Mich interessieren eure Erfahrungen, Beobachtungen und Gedanken zu diesem Thema.
Ganz bei dir.Sehe ich tatsächlich auch so. Was soll das bitte für ein Jugendschutz sein?
Wer Angst vor Überwachung hat, der sollte gar kein Handy/Internet haben, ergo Altersverifikation kein Problem.
Da ist wohl leider sehr viel Wahres dran.Die Möglichkeiten der Gesellschaft sind begrenzt.
Viele Länder tendieren derzeit zu einem SocialMedia Verbot für Kinder und Jugendliche. Wird wohl Stunden oder Tage brauchen bis die ersten das umgangen haben und Wochen bis praktisch jeder die Jailbreaks kennt und wieder 90% der Kinder in diesen Ländern TikTok schauen können.
...verbotene Frucht und so!
Sowas wirklich konsequent durchzuziehen ist SCHWIERIG. Das bräuchte ein komplett durchsichtiges, öffentliches Internet wo keiner mehr Anonymität genießt sondern jeder und dauerhaft nur noch mit (irgendwie gearteter technischer) Identifikation und Klarnamenspflicht online sein kann.
Und das schränkt halt einerseits die Rechte von allen ein und andererseits fänden sich selbst für sowas wieder Wege es zu umgehen.
Ich denke dass es schwierig bis unmöglich werden wird diese Flut von Social Media und Pornos zu stoppen. Und man darf auch nicht vergessen: Dahinter stehen Milliarden-Industrien die auch alles tun werden damit das nicht gestoppt wird! Individueller Schaden ist denen egal... die verdienen sich goldene Nasen. Muss man nur zu den, mittlerweile bekannten, Geschichten schauen wo Facebook und Insta genau das Suchtpotential ihrer Apps für Jugendliche untersucht haben, massive Probleme diesbezüglich gefunden haben und das als Erfolg verbuchten.
Lösung? Ich sehe keine!
Und auch auf individueller Ebene kann man wohl machen was man will. Seinem Kind kein Smartphone zu kaufen zwingt es heutzutage automatisch in eine Außenseiterrolle in der Klasse. Sowas kann man fast nicht mehr rechtfertigen. Es gibt Kinderschutz und Softwarelösungen für sowas... ebenso wie Möglichkeiten sie zu umgehen. Und die kennen die Kinder und tauschen sie bei Bedarf untereinander aus.
Und selbst wenn man SEIN EIGENES Kind technisch einschränken kann, gibt es garantiert Klassenkollegen die diesbezüglich nicht eingeschränkt sind. Und darüber kommen Kinder heute meistens mit Pornos in Kontakt sobald die Smartphones in ihre Hände, oder auch nur die Hände von Klassenkollegen oder Freunden gelangen. Volksschulalter meistens.
Eigentlich ist alles was man da noch tun kann diesen Fakt zu akzeptieren und offen mit seinen Kindern über das Thema zu reden. In der Hoffnung dass die Kinder genug Vertrauen haben um verstörende oder verwirrende Sachen zu besprechen und zumindest in einen Kontext setzen zu lassen. Da bleibt nur die Hoffnung dass die Tochter das dann offen ansprechen kann ob das "normal" ist oder für Sex erforderlich, sich von 15 Männern in Folge anpinkeln und in alle Löcher durchficken zu lassen... und nicht einfach unkommentiert solche Videos sieht.
Mehr Schadensbegrenzung ist aber schon nicht mehr drinnen! Die Kinder werden solche Videos zu sehen bekommen. Damit muss man umgehen!
Garantiert ist es so. Also würde es Politiker und Wählende brauchen, die den Arsch in der Hose haben, das richtige zu tun.Ganz bei dir.
Wer ein Smartphone besitzt und täglich im Internet unterwegs ist, gibt ohnehin schon jede Menge Daten preis. Da wirkt die Empörung über eine Altersverifikation auf mich auch manchmal etwas vorgeschoben.
Einer zusätzlicher Vermutung meinerseits: Hinter der ganzen Sache steckt ein Milliardengeschäft. Strengere Kontrollen, Hürden oder gar Verbote liegen da nicht jedem Marktteilnehmer im Interesse. Je einfacher der Zugang, desto grösser die Reichweite und desto mehr Geld wird verdient. Aber wie gesagt, eine reine Hypothese.
Du warst schneller, aber dann bin ich wohl nicht allein mit meiner Annahme.Dahinter stehen Milliarden-Industrien die auch alles tun werden damit das nicht gestoppt wird! Individueller Schaden ist denen egal... die verdienen sich goldene Nasen. Muss man nur zu den, mittlerweile bekannten, Geschichten schauen wo Facebook und Insta genau das Suchtpotential ihrer Apps für Jugendliche untersucht haben, massive Probleme diesbezüglich gefunden haben und das als Erfolg verbuchten.