Geldsklave,Findom fetisch.

Mitglied #472703

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Hallo in die Runde,

ich habe gestern eine Doku zu dem Thema Geldsklave (Findom) gesehen…
Meine Frage wäre hat da schonmal jemand Kontakt zu gehabt ?
Egal aus welcher Perspektive ob „Sklave“ oder Empfänger ?

Für die die mit dem Begriff nichts anfangen können das ist es einfach ausgedrückt jemand der fremden Menschen Geld schickt und dieses „Befriedigt“.
 
Nein. Kein persönlicher Kontakt. Vollkommend desinteressiert als Zahlschwein zu fungieren und viel zu männlich um eine Findom mimen zu können.

Aber öfters mit Frauen Kontakt gehabt die sich so ihr Budget aufbessern.

Was willst denn da diskutieren?
 
Hallo in die Runde,

ich habe gestern eine Doku zu dem Thema Geldsklave (Findom) gesehen…
Meine Frage wäre hat da schonmal jemand Kontakt zu gehabt ?
Egal aus welcher Perspektive ob „Sklave“ oder Empfänger ?

Für die die mit dem Begriff nichts anfangen können das ist es einfach ausgedrückt jemand der fremden Menschen Geld schickt und dieses „Befriedigt“.
Kenn ich ja.
 
ja ich hatte schon 2 😅 aber jetzt nicht in nem extremen rahmen . einer wollte halt das ich den wocheneinkauf mache ... ein bild der rechnung mit mittelfinger drauf schicke ...und er überwies mir das dann .zb
 
Hallo in die Runde,

ich habe gestern eine Doku zu dem Thema Geldsklave (Findom) gesehen…
Meine Frage wäre hat da schonmal jemand Kontakt zu gehabt ?
Egal aus welcher Perspektive ob „Sklave“ oder Empfänger ?

Für die die mit dem Begriff nichts anfangen können das ist es einfach ausgedrückt jemand der fremden Menschen Geld schickt und dieses „Befriedigt“.

Wo war diese doku? Die Sissyschlampe würde es sehr interessieren?
 
Ja genau Tomatolix war das.
Kann ich nur empfehlen sich das mal anzuschauen. Ist garnicht so „unkompliziert“ wie man sich das vorstellt.
Denke es ist auch schwer jemanden zu finden den man beim Fetisch ausleben helfen kann.
 
Kann ich nur empfehlen sich das mal anzuschauen. Ist garnicht so „unkompliziert“ wie man sich das vorstellt.
Ich glaube das wenigste im Sex-Geschäft ist so leicht wie man sich das gewöhnlich vorstellt.

Man muss sich nur mal anhören was zB Höschenverkäuferinnen, FinDoms oÄ Geschäftsdamen alles mitmachen, obwohl sie ja eigentlich nur virtuellen Kontakt haben wollen.

Stellt sich halt gerade in den Geschäftsfeldern scheinbar öfter heraus dass die Männer eigentlich nicht nur Höschen wollen sondern auf das darunter noch viel mehr stehen würden. Und ebenso bei FinDoms... es gibt sicher die willigen Zahlschweine die wirklich nur zahlen wollen und denen das Freude bereitet. Die nicht mehr wollen, die nicht kompliziert werden, die keine Forderungen stellen usw... Aber dann gibts wohl auch genug die das nur machen um irgendwie in realen Kontakt zu kommen, sich immer mehr erwarten/erhoffen, gar nicht so devot sind wie gedacht, sogar bis zu Erpressungsversuchen gehen und generell unangenehm werden können.

Aber auf den ersten Blick hörts sich super toll an!
"Da gibts Perverse die einfach gern schöne Sachen zahlen wollen!"
Ja bitte wer würde da nicht zugreifen wenn sich die Gelegenheit bietet?
 
Ich bin das Zahlscheinchen einer Lady.
Mich macht es voll an und ich erhalte auch sehr viel von Ihr zurück.

Wer mehr wissen möchte, der kann mich anschreiben.
 
Hallo in die Runde,

ich habe gestern eine Doku zu dem Thema Geldsklave (Findom) gesehen…
Meine Frage wäre hat da schonmal jemand Kontakt zu gehabt ?
Egal aus welcher Perspektive ob „Sklave“ oder Empfänger ?

Für die die mit dem Begriff nichts anfangen können das ist es einfach ausgedrückt jemand der fremden Menschen Geld schickt und dieses „Befriedigt“.
Wenn jemandem dabei einer abgeht, wenn er mir Geld gibt, sag ich sicher nicht nein... 💯
 
Ich habe zu ein paar Findommes Kontakt und kenne auch einen Teil dieser Welt hinter den Kulissen. Meine Interaktion mit diesen Ladys beschränkt sich aber auf den reinen BDSM-Kontext, da ich selber keinen Hang zum Geldsklaven habe. Wie überall regiert da viel Schein und Selbstmarketing. Es gibt allerdings wirklich einige, die damit beträchtliches Geld machen (und auch einige Sklaven, die beträchtliche Summen investieren).

Es ist ein heikler Bereich und ich bin recht kritisch dazu. Wenn man als Geldsklave nicht rechtzeitig sein Hirn einschaltet und auf der Gegenseite auf jemand mit mangelnder Ethik trifft, kann das sehr unangenehme finanzielle Folgewirkungen haben. Ich kenne jemand, dem genau das passiert ist, der tief in Schulden geschlittert ist und der heute sagt, dass er in eine Sucht gekippt ist und sich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Seine Domme hat gerne genommen, was sie bekommen konnte. Es ist wie beim BDSM: Wenn der führende Part seiner Verantwortung nicht gerecht wird und etwaiges negatives Verhalten stoppt, kommt nichts Gutes dabei raus. Und gerade bei Findom ist die Versuchung sehr groß, Suchtverhalten zu ignorieren, zumal man als Domme monetäre Nutznießerin ist und ein Teil dieses Fetischs gerade die Gnadenlosigkeit ist.

Für die meisten ist es schwer zu verstehen, was der Reiz ist, Geld ohne Gegenleistung (mit Ausnahme der Aufmerksamkeit der Angebeteten) zu senden. Es ist eine spezielle Art der Erniedrigung, von einer Frau ausgenommen und als Geldgeber benutzt zu werden. Bis zu einem gewissen Grad kann ich dieses Gefühl nachvollziehen. Dennoch wird das Thema oft besser dargestellt als es ist. Und es gibt mehr als genug Frauen, die das einfach als einfach verdientes Geld ansehen und Dominanz vorgaukeln.
 
Ich habe zu ein paar Findommes Kontakt und kenne auch einen Teil dieser Welt hinter den Kulissen. Meine Interaktion mit diesen Ladys beschränkt sich aber auf den reinen BDSM-Kontext, da ich selber keinen Hang zum Geldsklaven habe. Wie überall regiert da viel Schein und Selbstmarketing. Es gibt allerdings wirklich einige, die damit beträchtliches Geld machen (und auch einige Sklaven, die beträchtliche Summen investieren).

Es ist ein heikler Bereich und ich bin recht kritisch dazu. Wenn man als Geldsklave nicht rechtzeitig sein Hirn einschaltet und auf der Gegenseite auf jemand mit mangelnder Ethik trifft, kann das sehr unangenehme finanzielle Folgewirkungen haben. Ich kenne jemand, dem genau das passiert ist, der tief in Schulden geschlittert ist und der heute sagt, dass er in eine Sucht gekippt ist und sich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Seine Domme hat gerne genommen, was sie bekommen konnte. Es ist wie beim BDSM: Wenn der führende Part seiner Verantwortung nicht gerecht wird und etwaiges negatives Verhalten stoppt, kommt nichts Gutes dabei raus. Und gerade bei Findom ist die Versuchung sehr groß, Suchtverhalten zu ignorieren, zumal man als Domme monetäre Nutznießerin ist und ein Teil dieses Fetischs gerade die Gnadenlosigkeit ist.

Für die meisten ist es schwer zu verstehen, was der Reiz ist, Geld ohne Gegenleistung (mit Ausnahme der Aufmerksamkeit der Angebeteten) zu senden. Es ist eine spezielle Art der Erniedrigung, von einer Frau ausgenommen und als Geldgeber benutzt zu werden. Bis zu einem gewissen Grad kann ich dieses Gefühl nachvollziehen. Dennoch wird das Thema oft besser dargestellt als es ist. Und es gibt mehr als genug Frauen, die das einfach als einfach verdientes Geld ansehen und Dominanz vorgaukeln.
Ich stimme Dir da voll zu, das es auch "geldgierige" "Skupellose" FinDom´s gibt und man(n) schon etwas Verstand behalten sollte.

Aber ich habe da eine ganz wundervolle FinDom die mich nicht nur "ausnimmt" sondern auch etwas gibt.
Natürlich ist Sie unberührbar für mich, aber ich darf mich für Sie erleichtern und die Orgasmen sind unbeschreiblich. 🥰
Und ich merke bei meiner FinDom auch, das es Sie erregt, da Sie eine Reaktionsfetschistin ist.

Sie fragt mich nach meiner finanziellen Situation und achtet darauf, das ich mich nicht verschulde sondern nur das an Sie "abdrücke" was ich mir gerade noch so erlauben kann. 🥰

Es ist schon ein sehr berauschendes Gefühl, wenn ich Ihr mein Geld überweise oder auch vor die Füße legen darf um mich dann auf diese zu erleichtern. 🥰
 
ich bin mit aktuell 2 Sklaven auch wieder im Spiel. Mein gesunder Verstand sagt mir aber das man niemanden ausbeutet . Sah jedoch echt schon irre Dokus über den Ruin einiger Leute . furchtbar .
 
Ich bin das Zahlscheinchen einer Lady.
Mich macht es voll an und ich erhalte auch sehr viel von Ihr zurück.
In dem Fall scheint es ja noch einigermaßen nachvollziehbar zu sein 😉, aber einfach so (quasi "für nix") einer Geld zu schicken bzw. übergeben, von der ich ja sonst eigentlich gar nichts habe bzw. bekomme, könnte ich mir nicht vorstellen bzw. auch nicht den Sinn dahinter nachvollziehen... 🤔
Ich habe lediglich von einem Freund gehört, dass es sowas auch gibt - und wenn jemand "zuviel" Geld hat, dann wird's ihm wahrscheinlich auch nicht so abgehen, wenn er sowas macht... :schulterzuck:
Das ist halt dann quasi eine Art von "Spende" oder finanzieller Zuwendung, zu welchem Zweck auch immer...
Für mich ist aber ganz klar und auch logisch, dass es für einen Geldfluss auch eine entsprechende Gegenleistung zu geben hat bzw. braucht, wodurch dann eben auch beiden Seiten geholfen ist.
Das kann z.B. eine (sexuelle oder andere) Dienstleistung sein, die dem Zahlenden eben (zumindest in Verbindung mit einer bestimmten "Zahlungsempfängerin" 😉) einen gewissen Betrag wert ist - also eine sog. "Win-Win-Situation", wenn die eine Seite Geld braucht und dafür dem Zahlenden etwas bieten kann, das auch ihm Freude bereitet... ☯️
Klar mache ich zwischendurch ggf. auch Geschenke o.ä. 🎁 (etwa zu bestimmten Anlässen, wie Geburtstag, Weihnachten oder Valentinstag 😉), obwohl ich speziell dafür nicht unbedingt auch was extra (oder mehr) bekomme, aber dazu muss ich diejenige halt schon besonders gern haben (und vor allem auch schon länger/besser kennen)... :zweisam:
 
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