Geldsklave,Findom fetisch.

Nenn es wie du möchtest.
Der Norm entspreche ich bestimmt nicht 😀😀

Ich bin schon jahrelang Geldsklave und wurde darauf abgerichtet mich unterzuordnen ☺️
Ich frag mich langsam wirklich, was sich manche vorstellen. Geldherrinnen sind anders.

Ist in etwa so, wie wenn man einem Masochisten erklärt, dass man sich nie schlagen lassen würde.
 
Es gibt sicherlich die unterschiedlichsten Arten von Geld-Herrinnen:

1) Die junge geldgeile Frau, die noch keine großartige Erfahrung hat und versucht sich ein besseres Leben aufzubauen, indem Sie versucht willige Geldsklaven zu finden, die Ihr ohne großartige "Gegenleistungen" Geld geben, damit Sie sich mehr leisten können ! Diese Art von FinDom ist m.E. nach die, die eigentlich nicht viel für das Zahlschwein bringt, denn Sie will nur kassieren und hat kaum bis keine Erfahrung !!

2) Die Frau zw. 25-35 die gemerkt hat, das es auch Männer gibt, die sich durch Äußerlichkeiten gut lenken und ausnehmen lassen. Diese Frauen haben schon etwas Erfahrung mit devoten und Zahlsklaven gesammelt und wissen, wie Sie diese dazu bekommen können, dass Sie Geld heraus rücken.

3) Frauen zw. 35-45 die es lieben dominant zu sein und es gelernt haben, Männer dahingehend zu dressieren, dass Sie Tribut an Sie zahlen, damit Sie Ihnen gewogen bleibt. Diese Frauen sind in der Lage Männer zu beherrschen und Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen, Meistens sind diese Frauen gerne dominant und haben einen festen Partner.

4) Frauen ab 45 die es lieben Ihre dominante Ader offen auszuleben und die auch im Alltag dominant sind und es beherrschen in normalen Männern das Gefühl zu wecken, dass Sie die FinDom finanziell unterstützen um Ihr etwas näher zu kommen, obwohl von Anfang an klar ist, das die FinDom für Ihre Zahlschweinchen niemals erreichbar sein wird.
Diese Frauen sind die wahren FinDom´s denn die Männer verfallen Ihnen und sind sogar sehr glücklich dabei, wenn Sie einfach nur bezahlen und dadurch das Gefühl der Nähe zur FinDom beklommen.
Es sind meistens Frauen, die eine sehr dominante Ausstrahlung haben, die die Lebenserfahrung haben um mit einem Fingerschnips auch höhere Summer zu verlangen und die den Männern auch etwas zurückgeben ohne wirklich viel zu geben. Diese "Beziehungen" zu den Geldsklaven sind teilweise sehr lange und es ist eine regelrechte Beziehung.

5) In allen Altersklassen gibt es auch die geldgeilen Frauen, die nur das Geld sehen und nicht verstehen, warum die Männer schon nach kurzer Zeit genug von Ihnen haben, da Sie nicht in der Lage sind einen Mann das zu geben, was Ihn an Sie bindet.


Diese Einschätzungen sind rein persönlich und entsprechen meiner Erfahrung !!
Es gibt sicherlich sehr viele, die es anders sehen, aber das ist ja auch gut so.
Wäre ja schlimm, wenn alle gleich wären. ;)

Dann hätte meine FinDom ja viel weniger Zeit für mich, da alle zu Ihr wollen. ;)
 
Es gibt sicherlich die unterschiedlichsten Arten von Geld-Herrinnen:

1) Die junge geldgeile Frau, die noch keine großartige Erfahrung hat und versucht sich ein besseres Leben aufzubauen, indem Sie versucht willige Geldsklaven zu finden, die Ihr ohne großartige "Gegenleistungen" Geld geben, damit Sie sich mehr leisten können ! Diese Art von FinDom ist m.E. nach die, die eigentlich nicht viel für das Zahlschwein bringt, denn Sie will nur kassieren und hat kaum bis keine Erfahrung !!

2) Die Frau zw. 25-35 die gemerkt hat, das es auch Männer gibt, die sich durch Äußerlichkeiten gut lenken und ausnehmen lassen. Diese Frauen haben schon etwas Erfahrung mit devoten und Zahlsklaven gesammelt und wissen, wie Sie diese dazu bekommen können, dass Sie Geld heraus rücken.

3) Frauen zw. 35-45 die es lieben dominant zu sein und es gelernt haben, Männer dahingehend zu dressieren, dass Sie Tribut an Sie zahlen, damit Sie Ihnen gewogen bleibt. Diese Frauen sind in der Lage Männer zu beherrschen und Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen, Meistens sind diese Frauen gerne dominant und haben einen festen Partner.

4) Frauen ab 45 die es lieben Ihre dominante Ader offen auszuleben und die auch im Alltag dominant sind und es beherrschen in normalen Männern das Gefühl zu wecken, dass Sie die FinDom finanziell unterstützen um Ihr etwas näher zu kommen, obwohl von Anfang an klar ist, das die FinDom für Ihre Zahlschweinchen niemals erreichbar sein wird.
Diese Frauen sind die wahren FinDom´s denn die Männer verfallen Ihnen und sind sogar sehr glücklich dabei, wenn Sie einfach nur bezahlen und dadurch das Gefühl der Nähe zur FinDom beklommen.
Es sind meistens Frauen, die eine sehr dominante Ausstrahlung haben, die die Lebenserfahrung haben um mit einem Fingerschnips auch höhere Summer zu verlangen und die den Männern auch etwas zurückgeben ohne wirklich viel zu geben. Diese "Beziehungen" zu den Geldsklaven sind teilweise sehr lange und es ist eine regelrechte Beziehung.

5) In allen Altersklassen gibt es auch die geldgeilen Frauen, die nur das Geld sehen und nicht verstehen, warum die Männer schon nach kurzer Zeit genug von Ihnen haben, da Sie nicht in der Lage sind einen Mann das zu geben, was Ihn an Sie bindet.


Diese Einschätzungen sind rein persönlich und entsprechen meiner Erfahrung !!
Es gibt sicherlich sehr viele, die es anders sehen, aber das ist ja auch gut so.
Wäre ja schlimm, wenn alle gleich wären. ;)

Dann hätte meine FinDom ja viel weniger Zeit für mich, da alle zu Ihr wollen. ;)
Ich glaub das man das nicht aufs Alter beschränken kann beim Schubladensystem von dir - aber die Grundgedanken der Schubladen klingen sehr schlüssig!
 
Das Problem bei diesem ganzen Findom ist, dass es darunter sehr viele Frauen gibt, die das wirklich nur rein aus Geldgründen machen - ohne jegliche Faszination, Leidenschaft und Neigung für das Thema Dominanz, Fetisch etc. Die wollen einfach nur möglichst schnell und einfach Kohle machen und das war's. Von denen gibt es mittlerweile immer mehr und im selben Ausmaß wie diese immer mehr werden, werden umgekehrt die Frauen, die Dominanz noch ausleben ohne Geld dafür zu verlangen, immer weniger. Eine sehr traurige Entwicklung...
 
Das Problem bei diesem ganzen Findom ist, dass es darunter sehr viele Frauen gibt, die das wirklich nur rein aus Geldgründen machen - ohne jegliche Faszination, Leidenschaft und Neigung für das Thema Dominanz, Fetisch etc. Die wollen einfach nur möglichst schnell und einfach Kohle machen und das war's. Von denen gibt es mittlerweile immer mehr und im selben Ausmaß wie diese immer mehr werden, werden umgekehrt die Frauen, die Dominanz noch ausleben ohne Geld dafür zu verlangen, immer weniger. Eine sehr traurige Entwicklung...
Es ist eher schlimmer, dass die Frauen die nur schnelles Geld wollen schlussendlich daran schuld sind, dass ALLE in einen Topf geworfen werden und jede den Stempel bekommt (schnelles Geld und nichts dahinter).
 
Da bin ich sehr froh, dass meine FinDom richtig Spaß dabei hat mich auch finanziell zu dominieren und es mit Leidenschaft macht.
Das spürt man(n) ja sehr schnell, ob auch Interesse für die Person vorhanden ist, oder es nur um das reine "Abmelken" geht.

Es gibt aber auch genug Männer, die nur darauf stehen !!
Nur die Kohle abliefern und nix dafür als Gegenleistung erhalten !!
Gerade das ist dann deren Kick !!

So ist halt jeder anders und es wird auch für jeden Topf einen Deckel geben.
 
Das spürt man(n) ja sehr schnell, ob auch Interesse für die Person vorhanden ist,
Sobald Geld im Spiel ist, ist das Interesse an der Person meist nicht vorhanden. Kann man aber ganz leicht überprüfen: Will die Dame auch Zeit verbringen mit einem, wenn kein Geld fließt? Wenn ja, ist wahrscheinlich Interesse an der Person vorhanden. Wenn nein, dann ziemlich sicher nicht.
 
Sobald Geld im Spiel ist, ist das Interesse an der Person meist nicht vorhanden. Kann man aber ganz leicht überprüfen: Will die Dame auch Zeit verbringen mit einem, wenn kein Geld fließt? Wenn ja, ist wahrscheinlich Interesse an der Person vorhanden. Wenn nein, dann ziemlich sicher nicht.
Falsch !!!
Auch eine FinDom kann Interesse an einem Zahlschwein haben !!

Nach Deiner Definition ist eine FinDom generell nicht an etwas persönlichem interessiert.

Das ist meiner Erfahrung nach vollkommen falsch, denn eine gute FinDom hat natürlich auch Interesse an Ihrem Zahlschein, denn je besser Sie es kennt, und je besser Sie es einschätzen kann, um so intensiver wird die ganze Beziehung !!

Ja, ich rede von einer Beziehung zu einer FinDom, denn wenn Sie gut ist, baut sich etwas persönliches auf, was das Zahlschein alles noch viel intensiver erleben lässt.
Und um so intensiver alles wird, um so fester ist das Zahlschein in der Hand der FinDom !!
Einfach etwas sehr intensives. ❤️

Es macht regelrecht süchtig und das Zahlschein selbst will der FinDom immer mehr geben und nicht umgekehrt !!

Du hast scheinbar bisher nicht eine richtige FinDom getroffen.
 
Falsch !!!
Auch eine FinDom kann Interesse an einem Zahlschwein haben !!

Nach Deiner Definition ist eine FinDom generell nicht an etwas persönlichem interessiert.
Da steckt ja schon der Widerspruch drin. Wenn man jemanden nur als "Zahlschwein" sieht, dann bedeutet das ja schon per se, dass es da nicht wirklich viel persönliche Nähe geben kann, denn sonst würde man die Person nicht abwertend als "Zahlschwein" sehen.

Und wie gesagt, wenn Geld im Spiel ist, ist es nicht mehr so einfach festzustellen, ob die andere Person wirklich Interesse an einem als Mensch hat oder vielleicht doch nur am Geld. Da darf man sich nichts vormachen und nichts schönreden ,denn die (bittere) Realität ist sehr oft: Ist das Geld des Mannes weg bzw hat er keines mehr, ist dann auch oft die Frau schnell weg. Es gibt genügend Ehen/Partnerschaften, die auf einmal zu Bruch gehen, wenn der Mann kein Geld mehr hat (Jobverlust etc.)

Und bei Findom ist das ganze natürlich noch viel extremer, weil da die Basis ja gerade ist, dass der Mann Geld an die Frau zahlt, das ist ja zentraler Bestandteil. Fließt kein Geld mehr, ist meistens auch die Frau weg bzw. zeigt kein Interesse mehr.

PS: Ich sage damit nicht, dass eine Findom-Beziehung nicht intensiv sein kann - das kann sie natürlich sein. Aber eben nur solange der Mann brav Geld zahlt. Wenn nicht, ist der Ofen schnell aus
 
Nun jeder lebt es so aus, wie es für einen passt.
Die einen senden regelmäßig kleine Beträge und andere, so wie bei mir, werden am Existenzminimum gehalten.

Ich brauche den Kick und das Extreme.
Wenn schon Findom, dann richtig hart.

Viele halten mich für verrückt, weil ich ausschließlich für andere arbeiten gehe.
Das ist meine Version, die Sexualität auszuleben 😀
 
Nein. Ich glaube er hat Findom verstanden!
Das kann für Uneingeweihte wohl ein bisschen abstrus oder krank wirken... aber schlussendlich ist das halt ein Fetisch. Die versteht man von Außen betrachtet oftmals nur sehr schwer.
Da steckt ja schon der Widerspruch drin. Wenn man jemanden nur als "Zahlschwein" sieht, dann bedeutet das ja schon per se, dass es da nicht wirklich viel persönliche Nähe geben kann, denn sonst würde man die Person nicht abwertend als "Zahlschwein" sehen.
Wo ist der Wiederspruch bei Sub, Sklave, Devot,...?
Auch da bauen sich doch tiefere Beziehungen auf und der dominante Part sollte sich durchaus für seinen Sklaven interessieren. Auch wenn es nur um eine reine Spielbeziehung geht.
Und wie gesagt, wenn Geld im Spiel ist, ist es nicht mehr so einfach festzustellen, ob die andere Person wirklich Interesse an einem als Mensch hat oder vielleicht doch nur am Geld. Da darf man sich nichts vormachen und nichts schönreden ,denn die (bittere) Realität ist sehr oft: Ist das Geld des Mannes weg bzw hat er keines mehr, ist dann auch oft die Frau schnell weg.
DAS trifft auf Findoms wohl doppelt zu. Aber gut: Die haben FINANCIAL Dom als Titel. Was erwartest du? Da wird es wohl wirklich eher die Ausnahme als die Regel sein dass da ohne Geld irgendwas läuft. Aber es soll ja auch schon Sexworkerinnen gegeben haben die sich in ihre Freier verliebt haben und sonstige seltene Ausnahmen von der Regel.
Damit rechnen darf man aber bei einer FinDom wohl wirklich nicht!

Ansonsten hast du natürlich teilweise Recht. Auch jede andere Form von Beziehung die auf Geld aufbaut kann ganz leicht enden wenn der Geldhahn austrocknet. Deswegen würde ich auch sehr vorsichtig sein, ganz allgemein, beim Dating zu viel mit meinen 2 Sportwägen und 5stelligen Bonuszahlungen oder sonstigem Blödsinn anzugeben. Könnte die falsche Art von Frauen anziehen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ansonsten hast du natürlich teilweise Recht. Auch jede andere Form von Beziehung die auf Geld aufbaut kann ganz leicht enden wenn der Geldhahn austrocknet.
Geldmangel scheint auch einer der häufigsten Trennungsgründe zu sein, das Internet ist voll mit Berichten darüber:


und andere, so wie bei mir, werden am Existenzminimum gehalten.
Ich verstehe, dass das einen Kick gibt, aber hast du dir das auch gut durchdacht, was das langfristig für Konsequenzen hat für einen? Wenn du schreibst, du wirst am Existenzminimum gehalten, was ist dann wenn du einmal alt bist, Stichwort Altersarmut? Ob das dann im Alter immer noch so einen Kick gibt, wenn man tatsächlich in Altersarmut lebt?
 
Ich verstehe, dass das einen Kick gibt, aber hast du dir das auch gut durchdacht, was das langfristig für Konsequenzen hat für einen? Wenn du schreibst, du wirst am Existenzminimum gehalten, was ist dann wenn du einmal alt bist, Stichwort Altersarmut? Ob das dann im Alter immer noch so einen Kick gibt, wenn man tatsächlich in Altersarmut lebt?
Er arbeitet und gibt das meiste her. Weil er nur das braucht, was er als Existenzminimum betitelt (Wohnung, essen, etc...)
Und ja, die Männer wissen auf was sie sich einlassen.
 
Es ist eine spezielle Art der Erniedrigung, von einer Frau ausgenommen und als Geldgeber benutzt zu werden. Bis zu einem gewissen Grad kann ich dieses Gefühl nachvollziehen.
Ich glaube, der Reiz ist vor allem der, dass man ausgenutzt und ausgebeutet wird und dafür (im Extremfall) nichts bekommt oder vielleicht sogar nur Verachtung. Dieses ausgenutzt werden und diese "Skrupellosigkeit" ist vielleicht das, was diese Geldsklaven so erregt.. Weil es halt wirklich authentisch ist und so einer gewissen "Sklaverei" am nächsten kommt.
 
Er arbeitet und gibt das meiste her. Weil er nur das braucht, was er als Existenzminimum betitelt (Wohnung, essen, etc...)
Und ja, die Männer wissen auf was sie sich einlassen.
Ja, so sieht es aus.
Grundbedürfnisse müssen immer bezahlbar sein.

Ansonsten verdiene ich recht gut und mache mir um mein späteres Leben keine Sorgen.

Viele leben bis zur Pension in einer Wohnung und haben danach auch nichts.


Für mich ist das Leben der Frauen eben wichtiger und ich stelle es vor mein eigenes.
 
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