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Bist DU krank??Üblicherweise bedankt man sich dafür und stellt die Lady nicht an den Pranger.
Sei froh, dass du dienen durftest.
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Bist DU krank??Üblicherweise bedankt man sich dafür und stellt die Lady nicht an den Pranger.
Sei froh, dass du dienen durftest.
Ich glaub eher du hast nicht verstanden wie sich das mit Geldsklaven so auf sich hat.Bist DU krank??
Frage: was ändert das Dollarzeichen in ihrem Profil für dich? Ist sie jetzt keine Abzockerin mehr für dich?So jetzt ist es gerecht Sie hat das $Zeichen
Bist DU krank??
Ich frag mich langsam wirklich, was sich manche vorstellen. Geldherrinnen sind anders.Nenn es wie du möchtest.
Der Norm entspreche ich bestimmt nicht
Ich bin schon jahrelang Geldsklave und wurde darauf abgerichtet mich unterzuordnen![]()
Ich glaub das man das nicht aufs Alter beschränken kann beim Schubladensystem von dir - aber die Grundgedanken der Schubladen klingen sehr schlüssig!Es gibt sicherlich die unterschiedlichsten Arten von Geld-Herrinnen:
1) Die junge geldgeile Frau, die noch keine großartige Erfahrung hat und versucht sich ein besseres Leben aufzubauen, indem Sie versucht willige Geldsklaven zu finden, die Ihr ohne großartige "Gegenleistungen" Geld geben, damit Sie sich mehr leisten können ! Diese Art von FinDom ist m.E. nach die, die eigentlich nicht viel für das Zahlschwein bringt, denn Sie will nur kassieren und hat kaum bis keine Erfahrung !!
2) Die Frau zw. 25-35 die gemerkt hat, das es auch Männer gibt, die sich durch Äußerlichkeiten gut lenken und ausnehmen lassen. Diese Frauen haben schon etwas Erfahrung mit devoten und Zahlsklaven gesammelt und wissen, wie Sie diese dazu bekommen können, dass Sie Geld heraus rücken.
3) Frauen zw. 35-45 die es lieben dominant zu sein und es gelernt haben, Männer dahingehend zu dressieren, dass Sie Tribut an Sie zahlen, damit Sie Ihnen gewogen bleibt. Diese Frauen sind in der Lage Männer zu beherrschen und Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen, Meistens sind diese Frauen gerne dominant und haben einen festen Partner.
4) Frauen ab 45 die es lieben Ihre dominante Ader offen auszuleben und die auch im Alltag dominant sind und es beherrschen in normalen Männern das Gefühl zu wecken, dass Sie die FinDom finanziell unterstützen um Ihr etwas näher zu kommen, obwohl von Anfang an klar ist, das die FinDom für Ihre Zahlschweinchen niemals erreichbar sein wird.
Diese Frauen sind die wahren FinDom´s denn die Männer verfallen Ihnen und sind sogar sehr glücklich dabei, wenn Sie einfach nur bezahlen und dadurch das Gefühl der Nähe zur FinDom beklommen.
Es sind meistens Frauen, die eine sehr dominante Ausstrahlung haben, die die Lebenserfahrung haben um mit einem Fingerschnips auch höhere Summer zu verlangen und die den Männern auch etwas zurückgeben ohne wirklich viel zu geben. Diese "Beziehungen" zu den Geldsklaven sind teilweise sehr lange und es ist eine regelrechte Beziehung.
5) In allen Altersklassen gibt es auch die geldgeilen Frauen, die nur das Geld sehen und nicht verstehen, warum die Männer schon nach kurzer Zeit genug von Ihnen haben, da Sie nicht in der Lage sind einen Mann das zu geben, was Ihn an Sie bindet.
Diese Einschätzungen sind rein persönlich und entsprechen meiner Erfahrung !!
Es gibt sicherlich sehr viele, die es anders sehen, aber das ist ja auch gut so.
Wäre ja schlimm, wenn alle gleich wären.
Dann hätte meine FinDom ja viel weniger Zeit für mich, da alle zu Ihr wollen.![]()
Deshalb habe ich ja auch explizit darunter geschrieben, dass es meine persönliche Einstellung und Erfahrung ist !!Ich glaub das man das nicht aufs Alter beschränken kann beim Schubladensystem von dir - aber die Grundgedanken der Schubladen klingen sehr schlüssig!
Es ist eher schlimmer, dass die Frauen die nur schnelles Geld wollen schlussendlich daran schuld sind, dass ALLE in einen Topf geworfen werden und jede den Stempel bekommt (schnelles Geld und nichts dahinter).Das Problem bei diesem ganzen Findom ist, dass es darunter sehr viele Frauen gibt, die das wirklich nur rein aus Geldgründen machen - ohne jegliche Faszination, Leidenschaft und Neigung für das Thema Dominanz, Fetisch etc. Die wollen einfach nur möglichst schnell und einfach Kohle machen und das war's. Von denen gibt es mittlerweile immer mehr und im selben Ausmaß wie diese immer mehr werden, werden umgekehrt die Frauen, die Dominanz noch ausleben ohne Geld dafür zu verlangen, immer weniger. Eine sehr traurige Entwicklung...
Sobald Geld im Spiel ist, ist das Interesse an der Person meist nicht vorhanden. Kann man aber ganz leicht überprüfen: Will die Dame auch Zeit verbringen mit einem, wenn kein Geld fließt? Wenn ja, ist wahrscheinlich Interesse an der Person vorhanden. Wenn nein, dann ziemlich sicher nicht.Das spürt manja sehr schnell, ob auch Interesse für die Person vorhanden ist,
Falsch !!!Sobald Geld im Spiel ist, ist das Interesse an der Person meist nicht vorhanden. Kann man aber ganz leicht überprüfen: Will die Dame auch Zeit verbringen mit einem, wenn kein Geld fließt? Wenn ja, ist wahrscheinlich Interesse an der Person vorhanden. Wenn nein, dann ziemlich sicher nicht.
Da steckt ja schon der Widerspruch drin. Wenn man jemanden nur als "Zahlschwein" sieht, dann bedeutet das ja schon per se, dass es da nicht wirklich viel persönliche Nähe geben kann, denn sonst würde man die Person nicht abwertend als "Zahlschwein" sehen.Falsch !!!
Auch eine FinDom kann Interesse an einem Zahlschwein haben !!
Nach Deiner Definition ist eine FinDom generell nicht an etwas persönlichem interessiert.
Nein. Ich glaube er hat Findom verstanden!Bist DU krank??
Wo ist der Wiederspruch bei Sub, Sklave, Devot,...?Da steckt ja schon der Widerspruch drin. Wenn man jemanden nur als "Zahlschwein" sieht, dann bedeutet das ja schon per se, dass es da nicht wirklich viel persönliche Nähe geben kann, denn sonst würde man die Person nicht abwertend als "Zahlschwein" sehen.
DAS trifft auf Findoms wohl doppelt zu. Aber gut: Die haben FINANCIAL Dom als Titel. Was erwartest du? Da wird es wohl wirklich eher die Ausnahme als die Regel sein dass da ohne Geld irgendwas läuft. Aber es soll ja auch schon Sexworkerinnen gegeben haben die sich in ihre Freier verliebt haben und sonstige seltene Ausnahmen von der Regel.Und wie gesagt, wenn Geld im Spiel ist, ist es nicht mehr so einfach festzustellen, ob die andere Person wirklich Interesse an einem als Mensch hat oder vielleicht doch nur am Geld. Da darf man sich nichts vormachen und nichts schönreden ,denn die (bittere) Realität ist sehr oft: Ist das Geld des Mannes weg bzw hat er keines mehr, ist dann auch oft die Frau schnell weg.
Geldmangel scheint auch einer der häufigsten Trennungsgründe zu sein, das Internet ist voll mit Berichten darüber:Ansonsten hast du natürlich teilweise Recht. Auch jede andere Form von Beziehung die auf Geld aufbaut kann ganz leicht enden wenn der Geldhahn austrocknet.
Ich verstehe, dass das einen Kick gibt, aber hast du dir das auch gut durchdacht, was das langfristig für Konsequenzen hat für einen? Wenn du schreibst, du wirst am Existenzminimum gehalten, was ist dann wenn du einmal alt bist, Stichwort Altersarmut? Ob das dann im Alter immer noch so einen Kick gibt, wenn man tatsächlich in Altersarmut lebt?und andere, so wie bei mir, werden am Existenzminimum gehalten.
Er arbeitet und gibt das meiste her. Weil er nur das braucht, was er als Existenzminimum betitelt (Wohnung, essen, etc...)Ich verstehe, dass das einen Kick gibt, aber hast du dir das auch gut durchdacht, was das langfristig für Konsequenzen hat für einen? Wenn du schreibst, du wirst am Existenzminimum gehalten, was ist dann wenn du einmal alt bist, Stichwort Altersarmut? Ob das dann im Alter immer noch so einen Kick gibt, wenn man tatsächlich in Altersarmut lebt?
Ich glaube, der Reiz ist vor allem der, dass man ausgenutzt und ausgebeutet wird und dafür (im Extremfall) nichts bekommt oder vielleicht sogar nur Verachtung. Dieses ausgenutzt werden und diese "Skrupellosigkeit" ist vielleicht das, was diese Geldsklaven so erregt.. Weil es halt wirklich authentisch ist und so einer gewissen "Sklaverei" am nächsten kommt.Es ist eine spezielle Art der Erniedrigung, von einer Frau ausgenommen und als Geldgeber benutzt zu werden. Bis zu einem gewissen Grad kann ich dieses Gefühl nachvollziehen.
Ja, so sieht es aus.Er arbeitet und gibt das meiste her. Weil er nur das braucht, was er als Existenzminimum betitelt (Wohnung, essen, etc...)
Und ja, die Männer wissen auf was sie sich einlassen.