Fremdes Sperma schlucken

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Hallo liebe Community,

ich schreibe zum ersten mal in diesem Thread, deswegen sehr es mir bitte nach falls ich hier was falsch mache.

Also ich wollte mal fragen ob ihr schon mal bei einer domina und die euch mir fremdsperma aus Kondomen gefüttert hat

Also ich find das irgendwie extremst geil aber natürlich noch nie gemacht. Deswegen wollte ich mal fragen wie es wegen Krankheiten aussieht, wie hoch ist das risiko sich mit Krankheiten anzustecken?

Und was halter ihr von Dominas, die das anbieten?

Falls das thema hier nicht reinpasst bitte sagen


Danke im Voraus
 
Hallo liebe Community,

ich schreibe zum ersten mal in diesem Thread, deswegen sehr es mir bitte nach falls ich hier was falsch mache.

Also ich wollte mal fragen ob ihr schon mal bei einer domina und die euch mir fremdsperma aus Kondomen gefüttert hat

Also ich find das irgendwie extremst geil aber natürlich noch nie gemacht. Deswegen wollte ich mal fragen wie es wegen Krankheiten aussieht, wie hoch ist das risiko sich mit Krankheiten anzustecken?

Und was halter ihr von Dominas, die das anbieten?

Falls das thema hier nicht reinpasst bitte sagen


Danke im Voraus
Die orale Exposition gegenüber fremdem Ejakulat stellt aus infektiologischer Sicht einen potenziellen Übertragungsweg für verschiedene sexuell übertragbare Pathogene dar. Die Transmission kann insbesondere über die Schleimhäute der Mundhöhle und des Oropharynx erfolgen, wobei das Risiko von Faktoren wie der Erregerlast, dem Vorliegen mikrotraumatischer Schleimhautläsionen sowie dem immunologischen Status der exponierten Person abhängt. Zu den potenziell übertragbaren Erregern zählen unter anderem HIV, Neisseria gonorrhoeae, Chlamydia trachomatis sowie das Humane Papillomavirus (HPV).

Neben infektiologischen Aspekten werden vereinzelt auch immunologische Reaktionen auf Bestandteile des Seminalplasmas beschrieben, wenngleich diese klinisch nur eine untergeordnete Rolle spielen. Aus epidemiologischer Perspektive wird das individuelle Gesundheitsrisiko primär durch den Infektionsstatus der beteiligten Personen sowie die Häufigkeit ungeschützter sexueller Kontakte determiniert. Entsprechend gelten präventive Maßnahmen und eine fundierte Risikoeinschätzung als zentrale Elemente der sexuellen Gesundheitsvorsorge.

Aus präventivmedizinischer Sicht ist der Verzicht dieser Praktik die effektivste Maßnahme zum Schutz der eigenen Gesundheit.
 
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