Frauenfeindlichkeit ?

Empfindet die Majorität denn anders?

Wie viele Frauen der Mehrheit, glaubst du denn, würden sich darüber freuen von Kollegen in der Kaffeepause zu hören zu bekommen "deine Titten sind echt jeden Tag der Höhepunkt meines Morgens wenn ich ins Büro komme!"

Wie auch schon andere klar zum Ausdruck gebracht haben: Komplimente sind nicht das Problem. Objektifizierung und Sexualisierung allerdings (auch nett in "Komplimenten" verpackt) können problematisch werden.

Und auch wenn viele Frauen der Mehrheit vielleicht gelernt haben dass zu ignorieren oder damit umzugehen... Glaubst du wirklich dass es besagte Mehrheit ist die sich darüber freut???
Ich frage jetzt für einen Freund. Was hat das jetzt mit Frauenfeindlichkeit zu tun? Das ist eher Sexismus und wird in einer ordentlich geführten Firma zu Konsequenzen führen, im Extremfall zur Kündigung des Mitarbeiters. Diesbezüglich habe es in den letzten Jahren sehr viele Verbesserungen.
 
Das ist eher Sexismus und wird in einer ordentlich geführten Firma zu Konsequenzen führen, im Extremfall zur Kündigung des Mitarbeiters. Diesbezüglich habe es in den letzten Jahren sehr viele Verbesserungen.
Aha... Weil eine Mehrheit (lt. @Mitglied #125812 ) super mit sowas klarkommt oder es einer Mehrheit sowieso nie passiert, brauchts also mehr und mehr und strengere Regeln in sämtlichen Betrieben?

Und ich bin ganz deiner Meinung: sowas ist sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und wird in einer guten Firma Konsequenzen haben!

Weniger Konsequenzen haben diesbezüglich halt leider sexuelle Belästigungen in der U-Bahn oder am Arbeitsweg. Obwohls genau der gleiche Sachverhalt wäre.
 
Empfindet die Majorität denn anders?

Wie viele Frauen der Mehrheit, glaubst du denn, würden sich darüber freuen von Kollegen in der Kaffeepause zu hören zu bekommen "deine Titten sind echt jeden Tag der Höhepunkt meines Morgens wenn ich ins Büro komme!"

Wie auch schon andere klar zum Ausdruck gebracht haben: Komplimente sind nicht das Problem. Objektifizierung und Sexualisierung allerdings (auch nett in "Komplimenten" verpackt) können problematisch werden.

Und auch wenn viele Frauen der Mehrheit vielleicht gelernt haben dass zu ignorieren oder damit umzugehen... Glaubst du wirklich dass es besagte Mehrheit ist die sich darüber freut???
Entschuldigung bitte, das was Du da schreibst war weder vor 30 Jahren Üblich, noch ist es das Heute ...
 
Aha... Weil eine Mehrheit (lt. @Mitglied #125812 ) super mit sowas klarkommt oder es einer Mehrheit sowieso nie passiert, brauchts also mehr und mehr und strengere Regeln in sämtlichen Betrieben?

Und ich bin ganz deiner Meinung: sowas ist sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und wird in einer guten Firma Konsequenzen haben!

Weniger Konsequenzen haben diesbezüglich halt leider sexuelle Belästigungen in der U-Bahn oder am Arbeitsweg. Obwohls genau der gleiche Sachverhalt wäre.
Dies hat aber auch nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun meint mein Freund. Eher mit Respektlosigkeit und Machoverhalten. Dies wird man aber nur auf Dauer begrenzen können, wenn sich die Betroffenen wehren, sei es durch Anzeigen, in dem man die anderen Mitfahrer um Hilfe bittet oder als zusätzliche Möglichkeit eine gesunde Ohrfeige.
 
Dies hat aber auch nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun meint mein Freund. Eher mit Respektlosigkeit und Machoverhalten. Dies wird man aber nur auf Dauer begrenzen können, wenn sich die Betroffenen wehren, sei es durch Anzeigen, in dem man die anderen Mitfahrer um Hilfe bittet oder als zusätzliche Möglichkeit eine gesunde Ohrfeige.
Wenn Du die Diskussion davor nachliest, erschließt sich Dir möglicherweise der Kontext der Beiträge von @Mitglied #239795
 
Entschuldigung bitte, das was Du da schreibst war weder vor 30 Jahren Üblich, noch ist es das Heute ...
Was ist denn nun mit den
restriktive Wohlverhaltens Regelungen
bzw. den
Regelungen und Vorgaben, die das Miteinander von Mann und Frau im Umgang negativ beeinflussen, Vorbehalte und Ängste fördern und Hypersensibilisieren ...
Gibt's konkrete Beispiele zum besseren Verständnis?
 
Entschuldigung bitte, das was Du da schreibst war weder vor 30 Jahren Üblich, noch ist es das Heute ...
Mein Beispiel war überspitzt. Ein wenig! Wir haben in diesem Thread schon einige Beispiele gelesen von zB Komplimenten die auf die Oberweite bezogen waren, die als belästigend empfunden wurden.
Du meinst dass das eine Minderheit von Frauen ist die mit sowas nicht umgehen kann, und deshalb die Mehrheit der Frauen und Männer ihr Verhalten nicht aus Rücksicht auf diese Minderheit anpassen müsste oder sollte. Soweit richtig?

Ich wollte jetzt anhand dieses überspitzten Beispiels nur zeigen dass es vielleicht gar keine so kleine Minderheit ist die sowas als Belästigung empfindet!

Wir könnten dieses Gedankenspiel auch mit kleineren Beispielen aus dem Alltag machen:
-Der Chef oder Kollege der einfach immer ein bisschen zu nahe kommt und persönliche Grenzen nicht so beachtet.
-Der Kollege der 2-3 Mal die Woche immer und immer wieder fragt ob man nicht mal gemeinsam was Trinken gehen will (obwohl frau immer und immer wieder verneint hat).
-Der Chef der immer wieder "besondere Einsatzbereitschaft" erwähnt und dabei aufs Dekolte starrt.

Da gäbe es Einiges womit viele Frauen wohl regelmäßig konfrontiert sind und wo die meisten Frauen einfach gelernt haben es wegzustecken oder zu ignorieren. Aber glaubst du wirklich dass die Meisten, diese Mehrheit die du erwähnt hast, sich darüber freuen???

Und das demnach keine Änderungen solch althergebrachten Flirtverhaltens notwendig wären? Weils ja eh nur harmlose Flirterei ist? Und die einzigen die das wirklich stört eine Minderheit sind, die teilweise auch psychische Vorgeschichten haben und sich nur deshalb daran stören?
 
Mein Beispiel war überspitzt. Ein wenig! Wir haben in diesem Thread schon einige Beispiele gelesen von zB Komplimenten die auf die Oberweite bezogen waren, die als belästigend empfunden wurden.
Du meinst dass das eine Minderheit von Frauen ist die mit sowas nicht umgehen kann, und deshalb die Mehrheit der Frauen und Männer ihr Verhalten nicht aus Rücksicht auf diese Minderheit anpassen müsste oder sollte. Soweit richtig?

Ich wollte jetzt anhand dieses überspitzten Beispiels nur zeigen dass es vielleicht gar keine so kleine Minderheit ist die sowas als Belästigung empfindet!

Wir könnten dieses Gedankenspiel auch mit kleineren Beispielen aus dem Alltag machen:
-Der Chef oder Kollege der einfach immer ein bisschen zu nahe kommt und persönliche Grenzen nicht so beachtet.
-Der Kollege der 2-3 Mal die Woche immer und immer wieder fragt ob man nicht mal gemeinsam was Trinken gehen will (obwohl frau immer und immer wieder verneint hat).
-Der Chef der immer wieder "besondere Einsatzbereitschaft" erwähnt und dabei aufs Dekolte starrt.

Da gäbe es Einiges womit viele Frauen wohl regelmäßig konfrontiert sind und wo die meisten Frauen einfach gelernt haben es wegzustecken oder zu ignorieren. Aber glaubst du wirklich dass die Meisten, diese Mehrheit die du erwähnt hast, sich darüber freuen???

Und das demnach keine Änderungen solch althergebrachten Flirtverhaltens notwendig wären? Weils ja eh nur harmlose Flirterei ist? Und die einzigen die das wirklich stört eine Minderheit sind, die teilweise auch psychische Vorgeschichten haben und sich nur deshalb daran stören?
Das "Problem" hier liegt in der subjektiven "Empfindung" ...

Ich zeichne jetzt Mal ein Bild um das zu verdeutlichen:
Das attraktive Mädchen Anfang 20 geht - sportlich leicht bekleidet, zum Laufen in den Park und joggt gemütlich vor sich hin ....

Ein sportlicher junger Mann, muskulös, ebenmäßige, glatte Gesichtszüge, Marken Outfit und teure Sportschuhe kommt ihr beim Laufen entgegen und sieht sie an, der Blick gleitet über den Körper er mustert Sie - in sekundenbruchteilen, wobei auch klarerweise auch Busen und Po betrachtet werden .... der Blick verharrt etwas länger auf ihrem Gesicht (entspricht ebenso klassische aktuellen Attraktivitätsattributen) er lächelt sie an .... sie freut sich von dem attraktiven Gegenüber wahrgenommen zu werden (das Unterbewusstsein samt aller biochemischen Prozesse hat schon - ebenfalls in Sekundenbruchteilen - die ersten Go's in der Klassifikation als potentieller respektive erstrebenswerter Sexualpartner gegeben) - sie lächelt zurück ... und empfindet das Erlebnis als Angenehm / Positiv.


100 Meter weiter sitzt auf einer Parkbank ein 60 Jähriger Bettler, das Gesicht zerfurcht, Tränensäcke bis am Boden, die Haut gezeichnet von Ausschlägen und Alkohol ... zerfetzte Kleidung aus denen die Fettmassen herausquellen ... neben sich eine Flasche Schnaps ..

Trübe Augen sehen das junge Mädchen an ... mustern es ... Blicke streifen über den Körper ... ihr Anblick versüsst ihm den Tag ... er lächelt Sie an ..
der Blick des Mädchens trifft seinen ... in sekundenbruchteilen laufen die (biochemischen) Bewertungsprozessen, angefangen von Alter und Aussehen springen alle Indikatoren auf NoGo und NoCom, der geringe soziale Status, die mangelhafte Integration in die Gesellschaft und die Hemmschwellenverminderung über Alkohlabhängigkeit rufen Ängste hinsichtlich eines körperlichen Übergriffes aufs Tableau ... der Blick ... Oh Gott dieser Blick, was starrt mich dieser hässliche alte Säufer so an ....

Sie wendet den Blick ab .... und empfindet das die Blicke und das Lächeln als Belästigend/Negativ und eher noch Bedrohlich.

Sodala .... und da kommen wir dann zur Erkenntnis, dass obdoch Zwei dasselbe tun, es einfach Unterschiedlich "Empfunden" wird ... und hier schließt sich dann übrigens auch der Kreis zu den Incels ..... aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden ..
 
Sodala .... und da kommen wir dann zur Erkenntnis, dass obdoch Zwei dasselbe tun, es einfach Unterschiedlich "Empfunden" wird ... und hier schließt sich dann übrigens auch der Kreis zu den Incels ..... aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden ..
Boah, man merkt du bist keine Frau und kannst dich auch nicht in deren Gefühlswelt versetzen. Bleiben wir mal bei deinem Beispiel.
Egal wie der Jogger aussieht - vielleicht lächelt er die Joggerin auch an, weil sie wie er joggt? Biker grüßen sich ja auch untereinander, ohne sich zu kennen.
Vielleicht lächelt sie auch beim Penner zurück, einfach weil sie sein Lächeln freundlich findet?

"Begutachtendes Mustern" wird in beiden Fällen wohl eher als unangenehm empfunden!
Es kommt nicht darauf an wer einem begegnet, sondern wie.

Anders sieht es vielleicht in einer Bar/Disco aus, wo der ausgelatschte Anmachspruch heim optisch Ansprechenden funktioniert, beim Typen der nicht gefällt eben nicht (Nanonaned).
 
Boah, man merkt du bist keine Frau und kannst dich auch nicht in deren Gefühlswelt versetzen. Bleiben wir mal bei deinem Beispiel.
Egal wie der Jogger aussieht - vielleicht lächelt er die Joggerin auch an, weil sie wie er joggt? Biker grüßen sich ja auch untereinander, ohne sich zu kennen.
Vielleicht lächelt sie auch beim Penner zurück, einfach weil sie sein Lächeln freundlich findet?

"Begutachtendes Mustern" wird in beiden Fällen wohl eher als unangenehm empfunden!
Es kommt nicht darauf an wer einem begegnet, sondern wie.

Anders sieht es vielleicht in einer Bar/Disco aus, wo der ausgelatschte Anmachspruch heim optisch Ansprechenden funktioniert, beim Typen der nicht gefällt eben nicht (Nanonaned).
Boah ... und mir ist es neu, dass Du eine fachspezifische Wissenschaftliche Ausbildung hast ;) ... aber das Leben bietet ja so einiges an Überraschungen ...:mrgreen:

Ich habe jetzt einfach einmal genauso überspitzt formuliert und Ja ... Bewertungsmuster und Verhaltensweisen sind durchaus individuell ... nur ist anzunehmen, dass Viele, die sich nicht eingehender mit den Mechanismen die da so im Hintergrund und Unterbewusst ablaufen auseinandergesetzt haben, sich derer überhaupt nicht bewusst sind ...
 
Boah ... und mir ist es neu, dass Du eine fachspezifische Wissenschaftliche Ausbildung hast
Wusste ich gar nicht, dass man die dafür braucht 🤣
;) ... aber das Leben bietet ja so einiges an Überraschungen ...:mrgreen:
Ach.
Ich habe jetzt einfach einmal genauso überspitzt formuliert und Ja ... Bewertungsmuster und Verhaltensweisen sind durchaus individuell ... nur ist anzunehmen, dass Viele, die sich nicht eingehender mit den Mechanismen die da so im Hintergrund und Unterbewusst ablaufen auseinandergesetzt haben, sich derer überhaupt nicht bewusst sind ...
Deine Ausreden waren auch schon besser.
 
Das "Problem" hier liegt in der subjektiven "Empfindung" ...

Ich zeichne jetzt Mal ein Bild um das zu verdeutlichen:
Das attraktive Mädchen Anfang 20 geht - sportlich leicht bekleidet, zum Laufen in den Park und joggt gemütlich vor sich hin ....

Ein sportlicher junger Mann, muskulös, ebenmäßige, glatte Gesichtszüge, Marken Outfit und teure Sportschuhe kommt ihr beim Laufen entgegen und sieht sie an, der Blick gleitet über den Körper er mustert Sie - in sekundenbruchteilen, wobei auch klarerweise auch Busen und Po betrachtet werden .... der Blick verharrt etwas länger auf ihrem Gesicht (entspricht ebenso klassische aktuellen Attraktivitätsattributen) er lächelt sie an .... sie freut sich von dem attraktiven Gegenüber wahrgenommen zu werden (das Unterbewusstsein samt aller biochemischen Prozesse hat schon - ebenfalls in Sekundenbruchteilen - die ersten Go's in der Klassifikation als potentieller respektive erstrebenswerter Sexualpartner gegeben) - sie lächelt zurück ... und empfindet das Erlebnis als Angenehm / Positiv.


100 Meter weiter sitzt auf einer Parkbank ein 60 Jähriger Bettler, das Gesicht zerfurcht, Tränensäcke bis am Boden, die Haut gezeichnet von Ausschlägen und Alkohol ... zerfetzte Kleidung aus denen die Fettmassen herausquellen ... neben sich eine Flasche Schnaps ..

Trübe Augen sehen das junge Mädchen an ... mustern es ... Blicke streifen über den Körper ... ihr Anblick versüsst ihm den Tag ... er lächelt Sie an ..
der Blick des Mädchens trifft seinen ... in sekundenbruchteilen laufen die (biochemischen) Bewertungsprozessen, angefangen von Alter und Aussehen springen alle Indikatoren auf NoGo und NoCom, der geringe soziale Status, die mangelhafte Integration in die Gesellschaft und die Hemmschwellenverminderung über Alkohlabhängigkeit rufen Ängste hinsichtlich eines körperlichen Übergriffes aufs Tableau ... der Blick ... Oh Gott dieser Blick, was starrt mich dieser hässliche alte Säufer so an ....

Sie wendet den Blick ab .... und empfindet das die Blicke und das Lächeln als Belästigend/Negativ und eher noch Bedrohlich.

Sodala .... und da kommen wir dann zur Erkenntnis, dass obdoch Zwei dasselbe tun, es einfach Unterschiedlich "Empfunden" wird ... und hier schließt sich dann übrigens auch der Kreis zu den Incels ..... aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden ..
Solang Du Dich nicht in ein joggendes Mädchen verwandeln kannst und dann dessen Gefühle/Eindrücke teilen kannst, ist und bleibt das eine Spekulation, geprägt von Deiner Lebenswelt, Deinem Wertesystem, Deinem individuellen Erleben.

Nochmal, wo sind die Regeln und Standards, die neu definiert worden sind Deiner Meinung nach?
 
Eine Minderheit (zu sein) impliziert aus sich heraus keinen Schutzbedarf und was exakt meinst Du mit "Behindertengerechtigkeit"?
Behindertengerechtigkeit ... Maßnahmen im öffentlichen Raum, die der Minderheit der Behinderten die Benutzung erleichtern, oft mit hohen Kosten für Betreiber und Erschwernissen für "Normalbenutzer*innen" verbunden.
Minderheitenschutz gibt's gesetzlich geregelt, brauch ich Dir hoffentlich nicht erklären.
 
Solang Du Dich nicht in ein joggendes Mädchen verwandeln kannst und dann dessen Gefühle/Eindrücke teilen kannst, ist und bleibt das eine Spekulation, geprägt von Deiner Lebenswelt, Deinem Wertesystem, Deinem individuellen Erleben.

Nochmal, wo sind die Regeln und Standards, die neu definiert worden sind Deiner Meinung nach?
Kannst Dir an der Stelle sparen ... und Wenn ich mich von Bär in Mädchen verwandeln würde, wäre das Kontra-Argument, dass ich mich ja nicht in Jedes Mädchen auf der ganzen Welt verwandeln kann :rofl:
 
Kannst Dir an der Stelle sparen ... und Wenn ich mich von Bär in Mädchen verwandeln würde, wäre das Kontra-Argument, dass ich mich ja nicht in Jedes Mädchen auf der ganzen Welt verwandeln kann :rofl:
Wenn man keine Antwort auf die Frage hat, zieht man also einfach ins lächerliche?
Wobei mir da das Lachen im Hals stecken bleibt.
 
Wenn man keine Antwort auf die Frage hat, zieht man also einfach ins lächerliche?
Wobei mir da das Lachen im Hals stecken bleibt.
Schau, wenn ich weiß dass das Gegenüber fix zementierte Meinungen hat - eigentlich nur zum Zeitvertreib Kontra gibt - und stellenweise auch intellektuell offensichtlich am Ende ist, setze ich mich mit tendenziösen und provokativen Fragestellungen dann einfach nicht weiter auseinander - gewissen Kinderein hier bin ich ja durchaus aufgeschlossen gegenüber und steig auch - im Sinn von Spiel und Spaß - darauf ein .... doch wenn's mich nicht mehr amüsiert hats dann auch sein End'.
 
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