Frauen: Keuscher oder raffinierter?

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Schönsaufen funktioniert bei mir leider nicht. Wenn ich so besoffen bin, dass ich alles nehme, dann geht nichts mehr. Also, gehen, bzw stehen, schon noch - aber damit hat sich die Sache. Vergnügen ist es keines mehr.

Ich erinnere mich dunkel an den letzten Versuch. Nach einem Gelage in einer schönen Stadt, nicht weit weg von Österreich, wankte ich um 3 Uhr morgens mutterseelenallein ins Hotel. Auf dem Weg dorthin quatschte mich eine Professionelle an. Soweit ich es im Nachhinein beurteilen kann hätte die, wäre ich nüchtern, keinerlei überzeugende Wirkung auf mich gehabt.
So handelte ich dank meiner Sprachkenntnisse den Preis vom Touristen- auf das Einheimischenniveau runter und nahm sie mit.
Sie mühte sich vorbildlich, lange und vergeblich ab während ich in Leichenstarre auf dem Bett lag.
Er war hart. Und blieb es. Trotz all ihrer Künste.
Ich erinnere mich noch, dass ich ihr irgendwann zu verstehen gab das traurige Spiel einzustellen, und, dass ich zumindest noch darauf achtete, dass sie ohne meine Wertsachen das Zimmer verließ.
Dann Koma.
Am nächsten Morgen, Kater, Dusche. Irgendwann dämmerte mir, dass da noch was war.
Ach ja, Sex.
Um Gottes Willen.
Der Schock.
Kondom?
Ich wusste, ich hatte keine mit.
Hatte die eines?
Schlagartig war der Nebel weg, und ich konnte mir ausmalen was mich jetzt alles treffen würde.
Pilze, HIV, Tripper, Syphilis.
Ich sah mich schon von der Krankheit gezeichnet auf dem Sterbebett.
Durchsuchte panisch das Zimmer.
Doch, da war es.
Selten war ich einer häßlichen Frau, mit der ich keinerlei sexuellen Spaß hatte, so dankbar.
 
Männern wird ja nachgesagt, wesentlich geiler, sexuell umtriebiger, perverser, ... zu sein als Frauen.

Aber stimmt dieser Eindruck auch wirklich?
Sind Frauen bloß raffinierter in der Tarnung ihrer Gelüste?
Sind die Gelüste genauso da, aber in der Umsetzung verhält es sich anders?
Haben sie den Vorteil, dass eher vom Mann die aktive Rolle erwartet wird?
Oder, oder, oder ...

Was meint IHR?


Männer und Frauen sind grundlegend verschieden. Mag als Sichtweise altmodisch sein, aber ich kann nach wie vor mit der neumodischen Gender-Einheitsschwurbelei nix anfangen.

Ich antworte aus Sicht der Lesbe (diejenigen, die mich kennen, wissen‘s ungefähr, den anderen zur Erklärung: ich habe mich von Anfang 20 bis fast 40 als 100 % Lesbe ohne bi-Ambitionen verstanden. Daß ich heute mit einem Mann verheiratet bin - äh. Tja, war so nicht geplant :rolleyes:).

Jetzt zu deinen Fragen: Männer sind umtriebiger, aber nicht perverser oder geiler als Frauen.

Frauen mögen „raffinierter“ wirken, aber ich denke, sie sind generell kreativer (und Männern gegenüber im Vorteil) was die Verschleierung ihrer tatsächlichen Ziele angeht. Und ja, das hängt mit ihrem Selbstverständnis zusammen, daß sie indirekter balzen: Mann hat den 1. Schritt zu tun, Frau will/ soll erobert werden. Daß Frauen sehr oft diejenigen sind, die initiativ werden, ist meistens nicht so offensichtlich und vielen vielleicht auch nicht bewusst. Wer den ersten Schritt deutlich erkennbar tut, riskiert Zurückweisung, mehrfache Zurückweisungen „senkt“ den Marktwert, während vielfaches Umworbenwerden den Wert steigert. Frauen wissen das und sind sehr subtil darin zu werben, ohne sich dabei allzu sehr zu exponieren.

Da ich eher aktiv bin und immer den ersten Schritt mache: hat mir als Lesbe einen gewissen Vorteil verschafft, Männern gegenüber eher nicht.
Was Häufigkeit der sex. Kontakte angeht: da stehen Frauen den Männern in nichts nach. Ich hatte oft den Eindruck, daß in lesbischen Beziehungen der Sex auch nach Jahren noch häufiger vorkommt als bei Heten. Bei schwulen Pasren wird offensiver mit Sex umgegangen, auch was wechselnde Sexkontakte angeht. Ich nehme an, das hängt mit der Bedeutung von Sex zusammen, da sehe ich den wesentlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern. „Das hat doch eigentlich nichts zu bedeuten“ ist eher männliches Denken, was Sex angeht. Frauen steigen sehr viel mehr auf der emotionalen Schiene ein, selbst bei sexuellen Begegnungen, die „nur“ sexuell sind.
Und last but not least: ja, Frauen sind geschickter als Männer, was das Verschleiern von Fremdgehen angeht.
 
Schönsaufen funktioniert bei mir leider nicht. Wenn ich so besoffen bin, dass ich alles nehme, dann geht nichts mehr. Also, gehen, bzw stehen, schon noch - aber damit hat sich die Sache. Vergnügen ist es keines mehr.

Ich erinnere mich dunkel an den letzten Versuch. Nach einem Gelage in einer schönen Stadt, nicht weit weg von Österreich, wankte ich um 3 Uhr morgens mutterseelenallein ins Hotel. Auf dem Weg dorthin quatschte mich eine Professionelle an. Soweit ich es im Nachhinein beurteilen kann hätte die, wäre ich nüchtern, keinerlei überzeugende Wirkung auf mich gehabt.
So handelte ich dank meiner Sprachkenntnisse den Preis vom Touristen- auf das Einheimischenniveau runter und nahm sie mit.
Sie mühte sich vorbildlich, lange und vergeblich ab während ich in Leichenstarre auf dem Bett lag.
Er war hart. Und blieb es. Trotz all ihrer Künste.
Ich erinnere mich noch, dass ich ihr irgendwann zu verstehen gab das traurige Spiel einzustellen, und, dass ich zumindest noch darauf achtete, dass sie ohne meine Wertsachen das Zimmer verließ.
Dann Koma.
Am nächsten Morgen, Kater, Dusche. Irgendwann dämmerte mir, dass da noch was war.
Ach ja, Sex.
Um Gottes Willen.
Der Schock.
Kondom?
Ich wusste, ich hatte keine mit.
Hatte die eines?
Schlagartig war der Nebel weg, und ich konnte mir ausmalen was mich jetzt alles treffen würde.
Pilze, HIV, Tripper, Syphilis.
Ich sah mich schon von der Krankheit gezeichnet auf dem Sterbebett.
Durchsuchte panisch das Zimmer.
Doch, da war es.
Selten war ich einer häßlichen Frau, mit der ich keinerlei sexuellen Spaß hatte, so dankbar.
Du bist dann weder keusch noch raffiniert...blöde Konstellation
 
Männern wird ja nachgesagt, wesentlich geiler, sexuell umtriebiger, perverser, ... zu sein als Frauen.

Aber stimmt dieser Eindruck auch wirklich?
Sind Frauen bloß raffinierter in der Tarnung ihrer Gelüste?
Sind die Gelüste genauso da, aber in der Umsetzung verhält es sich anders?
Haben sie den Vorteil, dass eher vom Mann die aktive Rolle erwartet wird?
Oder, oder, oder ...

Was meint IHR?

Vielleicht ist sie einfach nur frigide, das muss also gar nicht so sehr an Dir liegen. Da kannst Du lange Knöpfchen drücken probieren.
Ich hoffe, das hilft Dir weiter.
 
In jeder Frau schlummert auch das versaute Miststück.
....das nur darauf wartet,
.....:fies:vom „Richtigen“ geweckt zu werden;)
 
Ich wäre ja für mehr offensive Frauen und zurückhaltende Männer ... das wär doch mal was.

Ich denke an zurückhaltenden Männern mangelt es nicht, nur werden diese von den Frauen nicht als sexuell anziehend wahrgenommen und ignoriert.
Da fehlt es wohl eher nur an den offensiven Frauen, die sich für zurückhaltende Männer interessieren.

Was macht eine offensive Frau, mit einem zurückhaltenden Mann?

Alles was beiden gefällt, würde ich mal sagen ... :undweg:
 
Wenn ich zu einem Mann sag "fick mich fest in den Arsch bis ich glsub mir zerreissts mein Loch und spritz mir dann ins Gesicht" schaut er mich wahrscheinlich an wie ein Autobus

Aber nicht doch...ich würde in diesem Fall einfach ganz ungeniert mit einem „na dann bück dich, du Sau“ kontern...natürlich nicht bei einem so damenhaften Geschöpf wie dir, aber halt bei der Schlampe von nebenan. :D
 
Männern wird ja nachgesagt, wesentlich geiler, sexuell umtriebiger, perverser, ... zu sein als Frauen.

Aber stimmt dieser Eindruck auch wirklich?
Sind Frauen bloß raffinierter in der Tarnung ihrer Gelüste?
Sind die Gelüste genauso da, aber in der Umsetzung verhält es sich anders?
Haben sie den Vorteil, dass eher vom Mann die aktive Rolle erwartet wird?
Oder, oder, oder ...

Was meint IHR?

Nur raffinierter, je älter sie sind,
weil sie sich das holen,
was sie früher versäumt haben :)

meine Erfahrungen...
 
statistische Belegbarkeit
Statistisch belegt haben das Sexualnerhalten der Menschen um 1950 Alfred Kinsey für die USA und um 1970 Oswalt Kolle für Deutschland.
In kürzester Form: Die grosse Mehrzahl der Frauen hat weniger Sexpartner als der Durchschnitt der Männer, aber eine relativ kleine Minderheit von Frauen hat viel mehr Partner als der Durchschnitt der Männer.
 
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