Das ewige Thema...
Wie die Mehrheit der heutigen Sexologen annehmen, ist die grosse Mehrheit der Menschen bisexuell veranlagt, aber wegen des Tabus der Homosexualität haben viele dies noch gar nicht entdeckt oder wollen es nicht wahrhaben und wollen deshalb die Bisexualität nicht ausleben.
Im Grunde ist es wurscht, ob jemand die Veranlagung hat bisexuell zu sein oder nicht oder ober sie auslebt oder auch nicht...
Jeder Mensch hat seine sexuellen Fantasien, manche haben ihre gedanklichen Ausflüge auch gleichgeschlechtlich, andere wiederum überhaupt nicht...
Und da liegt IMHO des Pudels Kern: Es ist vollkommen wurscht, ob man seine Wünsche/Fantasien auch auslebt, sobald man sich gleichgeschlechtlichen Sex im Gedanken nur vorstellen kann und dabei auch nur den kleinsten Reiz dabei empfindet, ist es mit hetero vorbei...
Anscheinend gehöre ich dann zu einer Minderheit, ich kann es mir im Entferntesten nicht einmal vorstellen, mit einem Mann sexuelle Handlungen zu haben bzw. wenn ich es mir vorstellen muss (so nach dem Motto: Du denkst jetzt NICHT an einen rosa Elefanten) irgendwelche erregenden Gefühle dabei zu spüren.
Ganz besonders heterogeschlechtlich gebundene Menschen fürchten sich geradezu vor Homo- und Bisexualität.
Da muss ich ein leichtes Veto einlegen: Obwohl durchwegs hetero ist es nicht so, wie auch
@Mitglied #310861 schon schrieb, die Konstellation
MMF bei einem 3er. Ich würde zwar den anderen Mann nicht ins sexuelle Spiel mit mir einbeziehen, Berührungsängste habe ich aber auch keine...
Und die doch einige homosexuelle Freunde/Bekannte zeugen auch davon, dass keine Phobie vorhanden ist. (Ich sag nur ehemaliges Drama Clubbing in der Ottakringer oder Heaven Vienna, Rosenball usw.,...)
Mr. Salt