Frage an die Dysfunktionalen:???

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Gast

(Gelöschter Account)
Neulich hat ein Bekannter von mir beim Feierabendbier die Frage aufgeworfen ob man als - von erektiler Dysfunktion (und ähnlichen nicht vorhersehbaren Umständen) immer bedrohter Mann - sich beim 'letzen Mal' bewusst ist das es das letzte Mal ist und ob man das dann irgendwie besonders 'zelebriert'.
Wird dann ein Gedenkstein aufgestellt oder der Tag rot im Kalender angekreuzt?
Und wie geht der/die Partner/in damit um?
(Frage für einen Freund - mich betrifft es natürlich nicht)
 
Ich glaube du hast da ein paar falsche Vorstellungen zu dem Thema.

Ich spreche die Thematik öfters an weil mir bekannt ist das einige Männer in meinem Umfeld davon betroffen sind und da gibt es die verschiedensten Ursachen.

Einer ist übergewichtig und Zuckerkrank, der andere einfach nur 70 und wieder andere müssten nur ihren täglichen Umtrunk abschaffen. Der traurigste Fall ist der mit einer Prostataoperation.

Dementsprechend geht auch jeder anders an die Sache heran. Auf jeden Fall sind aber früher oder später alle schon zum Arzt gelaufen und haben sich einmal Tabletten besorgt.

Mir fällt es eben oft auf wenn "Potenzmittel" als erster Vorschlag in deren Suchmaschinen am Handy oder Laptop kommt wenn man nur "P" eingibt, in der Zeitung diverse Potenzmittel mit Stift markiert wurden oder sich plötzlich die Lauscher aufstellen wenn ich mal ein paar Lösungen die mir bekannt sind mit anderen erörtere.

Viagra, Penispumpen, weniger Alkohol oder ein Hormonbild beim Arzt sollte man eben als Mann kennen, egal ob man nun betroffen ist oder nicht. Jünger wird keiner und im Gegensatz zu Frauen ist die männliche Sexualität gesellschaftlich zum Tabu verkommen.
 
Empfehle deinem Freund den Gang zum Urologen, der erklärt es ihm genau und verschreibt ihm vielleicht Sildenafil, das wäre die leistbare Variante von Viagra.
Ja zum Andrologen - eh wie Du sagst in der Urologie.

Es kann soviele Gründe haben, wie erwähnt.
Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Diabetes, hormonelle, neurologische, Medikamentennebenwirkungen, Bandscheiben, psychisch wiss ma eh u.s.w.

Es macht Sinn genauer hinzuschauen.
Mit ein wenig Glück im Unglück ist die Ursache klären zu können, das sich Ausbreiten einer anderen bedrohenden Erkrankung zu verhindern, bzw. zu heilen.

Wenn alles ausgeschlossen ist, dann kann man mit oben erwähnten Bastelarbeiten vielleicht beginnen.
 
Mein Eindruck: Dysfunktionale gibt’s hier jede Menge, hat aber nichts mit einer wenig performanten Erektion zu tun. :mrgreen:
 
Neulich hat ein Bekannter von mir beim Feierabendbier die Frage aufgeworfen ob man als - von erektiler Dysfunktion (und ähnlichen nicht vorhersehbaren Umständen) immer bedrohter Mann - sich beim 'letzen Mal' bewusst ist das es das letzte Mal ist und ob man das dann irgendwie besonders 'zelebriert'.
Wird dann ein Gedenkstein aufgestellt oder der Tag rot im Kalender angekreuzt?
Und wie geht der/die Partner/in damit um?
(Frage für einen Freund - mich betrifft es natürlich nicht)


Sage deinem Freund, Sex ist nicht wichtig und empfehle ihm das EF, hier gibt es nichts zum Ficken, raunzen immer alle! :mrgreen:
 
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