Erste Erfahrung mit eigenem Geschlecht

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Männlich Hetero
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Ich würde gerne mal mit einem anderen Mann meine erste Gay-Erfahrung machen. In Wien gibt es ja den Boys&Men-Escort. Was haltet ihr davon?? Ich möchte eben anonym bleiben und es sollte keine lange Anlaufzeit geben - also buchen bzw. ausmachen und dann los. Da ich keinerlei Erfahrung habe, jetzt an euch die Frage: Wie stellt man es am besten an, mit dem Kontakt???
 
Ich würde gerne mal mit einem anderen Mann meine erste Gay-Erfahrung machen. In Wien gibt es ja den Boys&Men-Escort. Was haltet ihr davon?? Ich möchte eben anonym bleiben und es sollte keine lange Anlaufzeit geben - also buchen bzw. ausmachen und dann los. Da ich keinerlei Erfahrung habe, jetzt an euch die Frage: Wie stellt man es am besten an, mit dem Kontakt???
Weißt du jetzt genau was du willst?
Warum gehst du es nicht langsam an.
Mach dich schlau wo was abgeht, cruisingareas würde ich Lokalen vorziehen, und lass es auf dich zukommen.
Escort würde ich nicht mal buchen, wenn ich genau wüsste was ich will.
Wieso bezahlen wenn man es auch gratis bekommen kann ?
Deshalb!
 
Wieso lädst du dir nicht grindr runter? Da suchen fast alle nur sex und du musst kein vermögen bezahlen :up:
 
In meinen 86 Altersjahren erlebte ich einen vollkommenen Sinneswandel der öffentlichen Meinung über die Sexualität. Ich wuchs in einer Zeit auf, da Sexualität weder in der Familie, noch in der Schule und schon gar nicht in den Medien ein Thema war. Ärzte und Geistliche hielten Masturbation für gesundheitsschädlich bzw. für eine Erbsünde und Homosexualität war gesetzlich verboten. Trotzdem lernten wir genau wie heute mit einsetzender Pubertät, wie man sich selbst befriedigt und für viele war der erste Kontakt gleichgeschlechtlich. So auch bei mir:
Mit zwölf oder dreizehn Jahren setzte bei mir die Pubertät ein und damit das sexuelle Interesse. Ich lebte es zunächst heimlich als Voyeur aus, indem ich einen zufälligen Blick auf nackte Mädchen werfen konnte, nachdem ich die weibliche Anatomie schon im Lexikon und in Kunstbüchern meines Vaters studiert und auf einem Schulausflug mit anderen Knaben an einer sogenannten "Pfyffli-Show", die natürlich völlig harmlos war, teil genommen hatte. Wenig später berührte ich erstmals während des Schulunterrichts den versteiften Penis eines Klassenkameraden und er den meinen, worauf ich bei Emil, der den Ruf eines Aufgeklärten genoss, Informationen darüber einholte. Er demonstrierte mir gleich an sich, wie man seinen Penis masturbiert, und wollte auch gleich meinen wichsen. Ich schreckte jedoch davor zurück. Trotzdem hatte er mit dieser höchst erregenden Demonstration den Stachel in mein Fleisch gesetzt, und dieser liess mir Wochen lang keine Ruh mehr, bis auch ich endlich Hand an meinen Schwanz legte und von Stunde an süchtig war.
Zwar "wichste" ich fast täglich, hatte danach jedoch stets ein schlechtes Gewissen, weil ich die Onanie für etwas Verwerfliches hielt. Deshalb behielt ich diese Untugend viele Jahre lang ganz für mich. Ich konnte ich mir nicht vorstellen, dass meine beiden besten Freunde diesem Laster auch verfallen seien. Wir übernachteten wochenlang im gleichen Zelt, ohne je über unsere Sexualität zu sprechen, geschweige denn uns voreinander nackt zu produzieren. So blieb ich über mein 20. Altersjahr hinaus ein einsamer Wichser. Einen Zugang zur Heterosexualität fand ich dennoch dank unserer jungen Haushilfe, mit der mich nach und nach eine tiefe Liebe verband, allerdings ohne Beischlaf. Wir verloren uns wegen der Intervention unserer Väter endgültig, was mich während Monaten in eine richtige Verzweiflung brachte. Zwar onanierte ich weiter, was mir aber fehlte, war ein handfester sexueller Kontakt.
Diesen fand ich ganz zufällig in einer öffentlichen Herrentoilette beim Pinkeln. Als ich sie betrat, fielen mir sogleich die eindeutigen Kritzeleien auf den Wänden und der seltsame Geruch auf. Kaum hatte ich mich ans Pissoir gestellt, öffnete sich die Türe zur Klokabine und heraus trat ein Mann, der seinen steifen Penis offen zur Schau stellte. Da war's mit Pinkeln vorbei, denn er trat ans Pissoir neben mir und schaute abwechselnd auf meinen Penis und in mein Gesicht, während seine Hand seinen Phallus rieb. Angewurzelt blieb ich stehen, auch als er wortlos seine Hand nach meinem nun natürlich auch erigierten Schwanz ausstreckte. Ich packte ihn aber ein, blieb jedoch stehen, um zu beobachten, wie der Kerl seinen Phallus weiter wichste, bis er, von lautem Brummen begleitet, sein Sperma nicht etwa ins Pissoir, sondern auf den Boden spritzte. Obwohl ich degoutiert war, besuchte ich diese "Bedürfnisanstalt" in der Folge hin und wieder, allerdings vorerst nur als Voyeur.
Als ich weitere Kerle in einem dunklen Park beim gegenseitigen Schwanz Wichsen und Lutschen beobachtet hatte, nahm auch ich aktiv und passiv an diesen Spielen teil, verweigerte jedoch jeglichen Analsex, weil ich ihn für unappetitlich hielt und immer noch halte. Schliesslich hatte ich den Verlust meiner ersten Geliebten verschmerzt und fand neue Freundinnen, deren eine ich kurz darauf als Jungfrau heiratete. Die Lust an gleichgeschlechtlichem Vergnügen blieb bei mir aber latent erhalten. Ich frönte ihm immer wieder dann, wenn mich meine Frau oder eine Freundin enttäuschte.
 
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