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Blutspiel? Folterung und Kreuzigungstod waren in der damaligen Zeit kein Blutspiel sondern historisch dokumentiert die härteste Todesstrafe. Wenn Buddha Ähnliches widerfahren wäre, glaube ich nicht, dass er zufrieden und lustig aussehen würde.Der Buddha schaut ganz zufrieden aus, dick und lustig, nichts gegen das perverse Blutspiel rund um Christus.
Edit: und macht auch nicht automatisch zu übermenschlichen, schuldfreien Heiligen. Myanmar wurde erwähnt. Aber dort zeigt nicht der Buddhismus sein wahres Gesicht sondern Menschlichkeit... und menschen die ihre Glaubenssätze nicht so ernst nehmen wie es vielleicht gut wäre. Der Buddhismus erklärt denen schon ganz genau wo sie dafür brennen werden was sie da tun... Menschlichkeit sorgt anscheinend dafür dass sie es trotzdem tun.
Für mich persönlich ist das Leben und Wirken von Jesus Vorbild
Tut es! Genauso wie die positiven Aspekte... also das wirklich Gläubige die den Glauben im Herzen tragen... statt in die Kirche... von fast allen Religionen kommend gute, liebende, gütige Menschen sind. Von (fast) allen Religionen denen ich begegnet bin (bewusst destruktiver Mist wie Satanismus zB ausgenommen. Aber das ist keine Religion sondern ein Scherz)Trifft das aber nicht auch auf andere Religion zu, dass die Glaubensgründer/Gottheiten Gewaltfreiheit, Nächstenliebe usw lehren, ihre teilweise machtbesessenen und machtgierigen "Nachfolger" sich einen Deut drum kümmern?
Was die Kirche/Menschen aus der Lehre Jesus gemacht haben, hat mit Glauben absolut nichts zu tun, das sehe ich ebenso. Gerade deshalb respektiere ich die Person Jesus umso mehr
Blutspiel? Folterung und Kreuzigungstod waren in der damaligen Zeit kein Blutspiel sondern historisch dokumentiert die härteste Todesstrafe. Wenn Buddha Ähnliches widerfahren wäre, glaube ich nicht, dass er zufrieden und lustig aussehen würde.
Für mich persönlich ist das Leben und Wirken von Jesus Vorbild und nicht der Kult, den die Kirche daraus gemacht hat.
Für mich sind das alles Märchen. Jesus und Frau Holle und Gott und Dornröschen.... Wer an so etwas heute noch glauben kann, den beneide ich um seine kindliche Naivität.
Gekreuzigt wurden ja Hunderttausende. Und Jesus war ein Prediger, der um einen kleinen See tingelte, wo sich gerade mal eine Hand voll Dörfer befanden.Ich nehme an, dir ist schon bekannt, dass der Mann, die Person Jesus historisch belegt ist, diesen trotzdem als Märchenfigur darzustellen ist natürlich zu akzeptieren und ist dein persönlicher Umgang mit Tatsachen. Um nicht in die Politik abzutriften, den 1. Weltkrieg hat es schon gegeben oder ist das auch nur eine Mähr?
Es passieren so viele unerklärliche und mysteriöse Sachen zwischen Himmel und Erde, dass ich persönlich an die Existenz von "Geistwesen" glaube. In meiner kindlichen Navität bin ich GsD nicht allein und teile mein Schicksal mit Milliarden von Leuten, die seit jahrtausenden aus einem inneren Zwang und Bedürfnis heraus an Götter oder sonstwas glauben.
Danke! Damit ist alles gesagt, was ich dazu gesagt hätte.Gekreuzigt wurden ja Hunderttausende. Und Jesus war ein Prediger, der um einen kleinen See tingelte, wo sich gerade mal eine Hand voll Dörfer befanden.
Wie konnte seine Lehre zur grössten Weltreligion werden?
Weil ums Jahr 400 der Kaiser von Rom sich dazu entschied, sein ganzes Reich zum Christentum zu konvertieren. Die monotheistisch-pyramidiale Struktur (insbesondere der Katholiken) schien ihm viel besser geeignet als Regierungsinstrument, als die alten Götter, wo es für jede missetat einen Gott gab, der diese irgendwie rechtfertigte.
Jesus sagte sicherlich interessante Sachen, insb. auch in den apokryphen Schriften, zb. Thomas Evangelium.
Die Zwangschristianisierung u.a. von Europa hat damit aber wenig zu tun. Gute Menschen findet man in allen Kulturen. Es wäre nicht nötig gewesen. Immerhin war Rom ein rücksichtsloser Besatzer. Vor diesem Hintergrund gehört der kath. Kirche eigentlich nichts wirklich.
Jesus sagte sicherlich interessante Sachen, insb. auch in den apokryphen Schriften, zb. Thomas Evangelium.
Die Zwangschristianisierung u.a. von Europa hat damit aber wenig zu tun. Gute Menschen findet man in allen Kulturen. Es wäre nicht nötig gewesen. Immerhin war Rom ein rücksichtsloser Besatzer. Vor diesem Hintergrund gehört der kath. Kirche eigentlich nichts wirklich.
Die Zwangschristianisierung und Zwangsmissionierung der ganzen Welt, durch skrupellose und macht- und geldgierige Kirchenführer und andere Herrscher, hat über jahrhunderte Tod und Verderben von Millionenen von Menschen gebracht, weshalb ich der Institution Kirche anlehnend gegenüber stehe. Verstärkt noch durch den vertuschenden und verharmlosenden Umgang mit den Skandalen in der jüngeren Geschichte.
Trotzdem sollte meines Erachtens eine offene Gesellschaft wie wir sie sein wollen, genug Größe und Respekt haben andere Kulturen und Rassen sowie Religionen - deren Lehren und Symbole - zu respektieren.
Interessant, bei den meisten Diskussionen, wenn religiöse Themen gestreift werden, wird über die kath Kirche hergezogen, Religionen, die noch älter oder auch jünger, aber noch blutrünstiger waren, bleiben sonderbarerweise ungeschoren.