Erfahrungen Sex mit Schwarzen

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Ich glaube nicht, dass guter Sex primär von der Ethnie des Partners abhängig ist. Ich denke aber, dass gewisse Kulturkreise einen offeneren, unverkrampfteren Bezug zu Sex oder zum Körper allgemein haben und das wäre für mich sicher als Vorteil zu sehen.
Ist für euch Frauen primär die Phantasie eines grösseren Penisses erregend, oder ist es die Hautfarbe an sich?
Ich hab die erfahrung noch nicht gemacht mit einem schwarzen aber wäre durchaus offen dafür ;)
Die grösse des penis is eig nicht unbedingt ein grund dafür, dass ich interessiert bin. Hatte auch schon grosse weisse.
 
Dieses "...innen" ist ja eigentlich der Gleichberechtigung geschuldet.

Es heißt ja auch zum Beispiel KollegInnen.


Nur leider falsch angewandt. Schwarz ist als Farbe nicht genderbar, es heißt korrekt: der Schwarze, die Schwarze. Wenn ich als Männin sage, daß mir solche Genderstolpereien auf den Sack / die Säckin gehen, ist das als Ironie erkennbar - ich kann als Frau keinen Sack haben und Männinnen gibt es nicht.

Wenn man korrekt gendern will, muß man also darauf achten, welcher bestimmte Artikel einem Wort vorangestellt ist, z.B.

  • der Vollpfosten - die Vollpföstin <-- inkorrekt, kann nur spielerisch verwendet werden, der Pfosten ist als Sache nicht genderbar
  • der Idiot - die Idiotin
  • der Arzt - die Ärztin usw.

Begriffe mit weiblichem Artikel:

  • die Maus - die Mäusin
  • die Frau - die Fräuin
  • die Scheibe - die Scheibin <-- wieder inkorrekt, eine Scheibe ist eine Scheibe und "geschlechtsneutral"

Ebenso bei sächlichem Artikel:

  • das Kind bleibt immer ein Kind, egal ob männlich oder weiblich.
  • das Säugetier bleibt ein Säugetier, das Geschlecht würde hier durch "weibliches/männliches Säugetier" näher bezeichnet.


Und wer den ganzen Scheiß bis hierhin gelesen hat, kann sich den Schmonzes gerne noch vertiefen, es gibt wunderbar unterhaltsame, gar nicht langweilige Literatur zum Thema feministische Linguistik. :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und schon ist der TE weg....
Nun ja, da war mal was im Club. Aber ich ging mit ihm weg weil er mir wegen guter Technik, als sehr nett und ausdauernd empfolen wurde. War ok.
Hautfarbe ist sekundär- Eine Frau glücklich machen muss er können. :D
 
Nur leider falsch angewandt. Schwarz ist als Farbe nicht genderbar, es heißt korrekt: der Schwarze, die Schwarze. Wenn ich als Männin sage, daß mir solche Genderstolpereien auf den Sack / die Säckin gehen, ist das als Ironie erkennbar - ich kann als Frau keinen Sack haben und Männinnen gibt es nicht.

Wenn man korrekt gendern will, muß man also darauf achten, welcher bestimmte Artikel einem Wort vorangestellt ist, z.B.

  • der Vollpfosten - die Vollpföstin <-- inkorrekt, kann nur spielerisch verwendet werden, der Pfosten ist als Sache nicht genderbar
  • der Idiot - die Idiotin
  • der Arzt - die Ärztin usw.

Begriffe mit weiblichem Artikel:

  • die Maus - die Mäusin
  • die Frau - die Fräuin
  • die Scheibe - die Scheibin <-- wieder inkorrekt, eine Scheibe ist eine Scheibe und "geschlechtsneutral"

Ebenso bei sächlichem Artikel:

  • das Kind bleibt immer ein Kind, egal ob männlich oder weiblich.
  • das Säugetier bleibt ein Säugetier, das Geschlecht würde hier durch "weibliches/männliches Säugetier" näher bezeichnet.


Und wer den ganzen Scheiß bis hierhin gelesen hat, kann sich den Schmonzes gerne noch vertiefen, es gibt wunderbar unterhaltsame, gar nicht langweilige Literatur zum Thema feministische Linguistik. :D
Affen-Äffchen
Maden-???
:undweg:
 
Affen-Äffchen
Maden-???
:undweg:


DIE Arschgeige ist zwar weiblich, wird meist aber auf Männer angewandt. :D


Um zum Thema zurückzukommen: ich hatte zwar schon das Vergnügen, mit Schwarzen Sex zu haben, aber das hat sich halt so ergeben, hab ich nicht gezielt gesucht. Die "Unterschiede", wenn es sie denn gab, lagen v.a. in deren Herkunft, der erste aus USA, der zweite Westafrikaner. Für mich lag der Reiz neben den kulturellen Unterschieden auch darin, daß ich die dunklen Kontraste auf meiner Haut sehr mochte. Größere Schwänze: 1 ja, 1 nein, also nicht alle sind überdimensional bestückt.

Daß die Vorstellung, mit Schwarzen zu ficken, reizvoll sein kann, kann ich nachvollziehen, optische Kontraste können außerordentlich reizvoll sein, besonders wenn sie vom "Gewohnten" abweichen.
 
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