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Nette Selbstreflexion, Du solltest vielleicht nicht so streng mit Dir sein - das Wesentliche aber: was hat die Beschreibung Deiner selbst hier zu suchen?Klingt noch an großen Schwitzer.
Klingt noch an großen Schmarotzer.
Klingt noch an großen Trittbrettfahrer.
Klingt noch an großen Verdränger.
Klingt noch... Angst vor dem Verlassenwerden.
Du bist net derjenige, der verlassen wird.
Sie rennt da schließlich eh net davon.
Du bist derjenige, der am Liabsten davonrennan tät`.
Und dann wieder hamgschlichn` kummt.
Der si` nie endgültig traut.
Weil sie dei` g`setzte Warmhalteplattn` is`.
Klingt noch an großen Schwitzer.
Klingt noch an großen Schmarotzer.
Klingt noch an großen Trittbrettfahrer.
Klingt noch an großen Verdränger.
Klingt noch an Borderliner.
A mit 60+.
Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen ...Ich habe meine Partnerin vor 7 Jahren kennen gelernt und bin arbeitsbedingt zu ihr gezogen.
Sie: einige Jahre in einer Partnerschaft mit einer Schlaftablette, danach 17 Jahre alleinerziehend...entsprechend die sexuelle Erfahrung (ich mache ihr daraus keinen Vorwurf, woher soll sies denn können und kennen) aber sie kann nicht mal anziehend küssen, der Sex ist selten und ziemlich langweilig. Neues ausprobieren scheitert laufend.
Ich: so einige Partnerschaften hinter mir, sexuell so ziemlich alles durch (und ich meine tatsächlich fast alles, war vorher mit einer sexsüchtigen Partnerin liiert, die Beziehung davor war Bi und Sub...etc.)
Vor einigen Jahren noch hätte ich eine solche Beziehung abgebrochen aber....und jetzt kommt das große aber:
Alltag: fast perfekt und sehr harmonisch. Gemeinsame Interessen und Unternehmungen: perfekt. UND Sie ist eine Frau, die in allen Lebenslagen an meiner Seite steht und meine Hand hält wenn ich mich mal auf Dauer verabschiede...und - ich liebe sie.
Auf das Risiko, eine solche Frau nicht mehr zu erwischen will ich mich nur wegen des sexuellen Problems nicht so wirklich einlassen.
Nun die Frage: Ich bin 60....sind diese Gedanken im Alter normal? Hat man die in dem Alter?
"Verliebtheit", "Strohfeuer", "Geilheit" das sind Hormon-Ausschüttungen ..... Liebe ist dann doch etwas AnderesMal rational betrachtet...
Liebe ist auch nur eine Art von Hormonausschüttung...
Was will ich, was brauche ich und welche Kompromisse kann ich in einer Partnerschaft eingehen, damit es für mich, für beide, auf lange Zeit passt.
Auch dieser erwähnte, heroische Kampf, bei dem sich das Liebespärchen irgendwie zusammengrauft hat, ruft bei mir eher Fluchtgedanken hervor, da es immer diesen Beigeschmack von: "Ich verändere mich für dich, du veränderst dich für mich.", hat.
Es keinen Flow zulässt, geschweige denn, nicht nach vollkommener Akzeptanz des Individuums klingt.
Was ist nun ein erwachsener Umgang mit Liebe und der Suche nach einer Partnerschaft? Wäre es denn nicht angebracht einfach NEIN zu einer Person zu sagen, anstatt sich auf etwas halbes einzulassen, bei des am Ende nur zwei Verlierer gibt?
Wenn einem Sexualität in der Partnerschaft wichtig ist, was ja partout nichts verwerfliches darstellt, sollte dies auch anfangs so kommuniziert werden.
Es geht um seine Sexualität und den Standard erhält er ja eh.Welche Anstrengungen hast Du eigentlich unternommen, um die Sexualität zu Verbessern ?![]()
Nein..der @Mitglied #32127 mag sein Zumpfi durchschieben.. wollen![]()
Irren ist menschlich, ich hoffe mein hohes Alter zieht etwas Nachsicht... Wie so oft irrst du...... Vor allem wenn deine Wünsche deine Gedanken beherrschen
Irren ist menschlich, ich hoffe mein hohes Alter zieht etwas Nachsicht.
Ich steh immer noch drauf, wenn Du so schön direkt bistEs geht um seine Sexualität und den Standard erhält er ja eh.
Er nützt weiterhin regelmäßig Sexworker, hat verschiedenste Ansprüche.
Der einzige Unterschied zu vor der Beziehung ist, dass er jetzt bei ihr daheim sitzt und mit ihr jetzt den Alltag auch genießen kann.
Er protzt mit seinen Erfahrungen, hält sie für sexuell unbedarft, hat auch gar nicht die Fähigkeit oder den Willen auf sie einzugehen.
Raunzt weil sie nicht so funktioniert, wie es seine Exen, teilweise extrem und sexsüchtig und Dienstleisterinnen taten.
Findet sie eher uninteressant, weil sie "nicht mal gscheit küssen" kann, sexuell langweilig sowieso - von Anfang an übrigens.
(Das hat er einfach mal übersprungen. Küssen ist doch irgendwie aller Beziehung Anfang - bei den meisten - wenn einem das nicht taugt....na eh egal)
A echte Liebesbeziehung, dass es eine Freud ist.
Er hat seine warmes Platzerl und ein gutes Papperl am Tisch, Freizeitunterhaltung alles ganz super und raunzen und sie schlecht machen kann er noch dazu.
Den Rest holt er ungebrochen eh anderswo.
Sollte sie tatsächlich komplett naiv und unerfahren sein, dann scheint sie zumindest intuitiv zu wissen, dass der net echt ist.
Wenn bei dem net alles verklemmt, bzw. gleich zuwachst, wäre es ein Wunder.
Das war die Kurzfassung.
Die Hoffnung auf die Tschopperln mit dem Helfersyndrom, die jetzt sein PN-Kastl füllen mag gegeben sein und haben sie stattdessen ein Dollarzeichen, soll´s auch gut sein.![]()

Oh, da verlang ich noch einen Mimimi-Aufschlag.Die Hoffnung auf die Tschopperln mit dem Helfersyndrom, die jetzt sein PN-Kastl füllen mag gegeben sein und haben sie stattdessen ein Dollarzeichen, soll´s auch gut sein.![]()
Es wird der Tag kommen, wo ich sie daten und sie so übel vernaschen werde, dass sie keine Luft mehr bekommt.Ich steh immer noch drauf, wenn Du so schön direkt bist![]()
Nette Selbstreflexion, Du solltest vielleicht nicht so streng mit Dir sein - das Wesentliche aber: was hat die Beschreibung Deiner selbst hier zu suchen?
@Mitglied #688988 Ist wohl keine Frage des Alters, sondern eine Frage der Erfahrung und Sicht auf Beziehungen.
Weil sie einen bedeutenden Teil mehr Mutter war (und noch immer ist) und lt. deiner Beschreibung nicht die sexuellen Erfahrungen sammeln konnte/wollte, konntest du dich, weil du eben keine Kinder hast oder dich freischaufeln konntest, sexuelle Erfahrungen in allen Farben und Formen sammeln. Diese Geschichte ist nicht neu!
Dann schreibst du, dass Ihr ausserhalb des Themas der Intimität perfekt zusammenpasst, dass Ihr Euch ergänzt und sie offenbar Ruhe und Harmonie in dein Leben bringt und dass Ihr viele gemeinsame Unternehmungen macht, vielleicht sogar ähnliche Interessen und Hobbies.
Das klingt für mich nach einer für dich gemütlichen Zweckgemeinschaft, denn du sagst ja selbst, wenn du dich von ihr trennst, ist es fraglich, dass du wieder eine Partnerin findest, mit der es (abseits des Sex) so gut funktioniert. Willkommen im Leben, aber das ist das Risiko.
Lt. Deinem Profil bist Du ja bereits auf der Suche nach sexueller Ergänzung - hast Du mal mit deiner Parterin über eine Offene Beziehung gesprochen? Wie ehrlich und offen sind Eure Gespräche bez. sexueller Bedürfnisse? Wie geht es ihr damit? Wie sieht sie Eure Beziehung? Welche Wünsche hat sie? Was braucht sie um sich zu öffnen und sich geborgen zu fühlen?
Fürsprecher für was oder wen?Geh‘ bitte, du glaubst wohl auch ans Gute.
Geht’s noch komplizierter oder umständlicher?
Deine Fragen in Ehren, aber irgendwann solltest selbst du kapieren, dass derjenige nur verarscht und um Fürsprecher hascht.
Owa bitte, mir is‘ jo wurscht.
1. verheiratete Männer leben länger als unverheiratete Männer, während verheiratete Frauen früher sterben als unverheiratete Frauen.dass er jetzt bei ihr daheim sitzt und mit ihr jetzt den Alltag auch genießen kann.
1. verheiratete Männer leben länger als unverheiratete Männer, während verheiratete Frauen früher sterben als unverheiratete Frauen.
2. die glücklichsten Menschen sind verheiratete Männer und Single-Frauen.
schon komisch, gell?![]()
Stimmt so nicht.Äußerst paradox, dass sich dann so viele Frauen danach sehnen, endlich verheiratet zu sein.
Da seht ihr mal, wie schwierig es wäre, Frauen zu verstehen.![]()
Stimmt so nicht.
Von 10 Ehen, die geschieden werden, gehen sieben Scheidungen von Frauen aus.
Zwischen dem Wunsch verheiratet zu sein und dann die Ehe zu leben, sind enorme Unterschiede.
Ja, das stimmt schon. Vielleicht weil die ganzen Märchen und die Disney-Geschichten alle nur bis zur Hochzeit gehen und dann das ominöse "...und sie lebten glücklich bis zu ihrem Ende." kommt.Guten Morgen! Dies ändert ja nichts an meiner Aussage, die sich nur auf den Wunsch bezog, dass Frauen gerne verheiratet wären und den Widerspruch zwischen Wunschdenken und Fakten widerspiegelt.