Ein Frage des Alters?

Ich bin 60....sind diese Gedanken im Alter normal? Hat man die in dem Alter
Ich möchte mir nicht anmaßen Dir einen Ratschlag zu geben, aber eines ist schon Faktum dass man mit 60 etwas mehr und vielleicht auch etwas anders über bestimmte Dinge im Leben nachdenkt, vielleicht auch manchem Abenteuer Skeptisch gegenübersteht 🥰
 
Was sich allerdings auch verändert hat: ich weiß wie schwierig es ist Menschen zu finden mit denen ich harmoniere. Ich bin weniger tolerant gegenüber unguten Verhalten, deshalb auch wählerischer mit wem ich Zeit verbringe - und daraus folgend schätze ich jene Menschen die ich mag umso mehr.
Genauso geht's auch mir :up:
 
Ich habe meine Partnerin vor 7 Jahren kennen gelernt und bin arbeitsbedingt zu ihr gezogen.
Sie: einige Jahre in einer Partnerschaft mit einer Schlaftablette, danach 17 Jahre alleinerziehend...entsprechend die sexuelle Erfahrung (ich mache ihr daraus keinen Vorwurf, woher soll sies denn können und kennen) aber sie kann nicht mal anziehend küssen, der Sex ist selten und ziemlich langweilig. Neues ausprobieren scheitert laufend.
Ich: so einige Partnerschaften hinter mir, sexuell so ziemlich alles durch (und ich meine tatsächlich fast alles, war vorher mit einer sexsüchtigen Partnerin liiert, die Beziehung davor war Bi und Sub...etc.)
Vor einigen Jahren noch hätte ich eine solche Beziehung abgebrochen aber....und jetzt kommt das große aber:
Alltag: fast perfekt und sehr harmonisch. Gemeinsame Interessen und Unternehmungen: perfekt. UND Sie ist eine Frau, die in allen Lebenslagen an meiner Seite steht und meine Hand hält wenn ich mich mal auf Dauer verabschiede...und - ich liebe sie.

Auf das Risiko, eine solche Frau nicht mehr zu erwischen will ich mich nur wegen des sexuellen Problems nicht so wirklich einlassen.

Nun die Frage: Ich bin 60....sind diese Gedanken im Alter normal? Hat man die in dem Alter?
Tip meinerseits - Da deine Partnerin ja auch deine beste Freundin ist, ihr alles zusammen macht,.....blablabla - lass sie doch diesen Thread lesen. 😎
Ich bin sicher ihr werdet gemeinsam eine Lösung finden 💪 , glaub an Euch
 
Tip meinerseits - Da deine Partnerin ja auch deine beste Freundin ist, ihr alles zusammen macht,.....blablabla - lass sie doch diesen Thread lesen. 😎
Ich bin sicher ihr werdet gemeinsam eine Lösung finden 💪 , glaub an Euch
Netter Tip...aber was meinst Du, wie oft ich das mit Ihr schon thematisiert habe? Des Öfteren wortwörtlich?
 
Ich habe meine Partnerin vor 7 Jahren kennen gelernt und bin arbeitsbedingt zu ihr gezogen.
Sie: einige Jahre in einer Partnerschaft mit einer Schlaftablette, danach 17 Jahre alleinerziehend...entsprechend die sexuelle Erfahrung (ich mache ihr daraus keinen Vorwurf, woher soll sies denn können und kennen) aber sie kann nicht mal anziehend küssen, der Sex ist selten und ziemlich langweilig. Neues ausprobieren scheitert laufend.
Ich: so einige Partnerschaften hinter mir, sexuell so ziemlich alles durch (und ich meine tatsächlich fast alles, war vorher mit einer sexsüchtigen Partnerin liiert, die Beziehung davor war Bi und Sub...etc.)
Vor einigen Jahren noch hätte ich eine solche Beziehung abgebrochen aber....und jetzt kommt das große aber:
Alltag: fast perfekt und sehr harmonisch. Gemeinsame Interessen und Unternehmungen: perfekt. UND Sie ist eine Frau, die in allen Lebenslagen an meiner Seite steht und meine Hand hält wenn ich mich mal auf Dauer verabschiede...und - ich liebe sie.

Auf das Risiko, eine solche Frau nicht mehr zu erwischen will ich mich nur wegen des sexuellen Problems nicht so wirklich einlassen.

Nun die Frage: Ich bin 60....sind diese Gedanken im Alter normal? Hat man die in dem Alter?
War der Sex vor dem Umzug auch schon schlecht und fad?
 
Netter Tip...aber was meinst Du, wie oft ich das mit Ihr schon thematisiert habe? Des Öfteren wortwörtlich?
Thematisiert mit Hinweisen auf ihr Fehlverhalten, ist komplett etwas anderes, als wenn sie selber, aus erster Hand die Infos bekommt.
Lass sie lesen, was ist dabei?
Das EF kennt nur deine Meinung, daher kann es auch keine Ratschläge geben.
 
Ich habe mich in jüngeren Jahren ausgetobt, bin Partnerschaften eingegangen weil der Sex einfach Hammer war und andere wiederum weil das gegenseitige Vertrauen und Verstehen so perfekt war, alle sind iwa gescheitert weil wir (ich) es nicht geschafft haben, beides unter einen Hut zu bringen
Mit zunehmendem Alter und Erfahrung hat sich meine Sicht-u.Denkweise grundlegend verändert.
Alles - Vertrauen, Verstehen, Liebe, Alltag, Sex - alles gehört zusammen und gegenseitige Kompromisse sind nötig um eine erfüllende Partnerschaft zu führen.
Es ist schwer, dir einen Rat zu geben, kann nur das wiedergeben was ich denke das ich falsch gemacht habe und was ich
heute anders machen würde, bin natürlich (altersbedingt) etwas ruhiger und besonnener geworden.
Ich habe eine Frau kennengelernt und es konnte mir nicht schnell genug gehen und habe ihr und mir nicht genug Zeit gegeben.
Heute bedauere ich es, aber wir pflegen mittlerweile eine tiefe, innige Freundschaft die nichts erschüttern kann,
wäre eigentlich die beste Grundlage für eine Partnerschaft!

Mein Ratschlag?
Wenn dir wirklich etwas an ihr liegt dann schränke fürs erste mal dein Verlangen nach Sex etwas ein, vielleicht braucht sie ja noch Zeit um das Erlebte zu verarbeiten und sich an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen?
Alles Gute jedenfalls!
 
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