Dominant oder eher devot

Ich denke je länger man sich kennt umso mehr wandelt sich ein Dom/Dev-Gefälle in ein gleichberechtigtes Geben und Nehmen auf Augenhöhe. Anders gesagt, der DOM passt sich zunehmend den Vorlieben der SUB an, sodass es letztlich nur noch ein einvernehmliches Spiel ohne wirkliche Dominanz und Unterwerfung ist. Da schmälert aber nicht unbedingt das Vergnügen.

Und es kann sogar soweit gehen, das der "DOM" zum "Wunscherfüller" der vermeintlichen SUB wird. Fragt sich dann nur wer wen tatsächlich dominiert. Solch eine "Rollen-Umkehr" muss aber nicht die Gefühle von Unterwerfung und Dominanz zerstören, auch wenn es nur noch ein Spiel ist. So wie bei mir. Ich bin devot veranlagt und möchte dominiert werden. Und zwar ausschließlich von meinem Partner, der es hervorragend beherrscht. Das kann sogar soweit gehen dass ich jemand anderes sexuell dominieren muss.
Wie in jeder guten und aufmerksamen Beziehung, weiß man mit der Zeit natürlich tatsächlich wodurch man den Anderen psychich und physisch vor Erregung auslaufen lässt, binnen Sekunden oft.

Als Wunscherfüller würde ich mich dann sehen, wenn ich auch nur irgendeine Kleinigkeit anders machen würde, aber ich benutze sie zu meiner Befriedigung, nur dafür. Und wenn es ihr dabei kommt, immer und immer wieder, und heftig... dann heisst das für mich, dass wir sexuell wohl ausgezeichnet zusammen passen.
 
In Real bin ich neutral und hab auch gerne die Zügel in der Hand, aber virtuell eher devot :) Da gefällt es mir auch Aufgaben auszuführen.
 
Ich denke je länger man sich kennt umso mehr wandelt sich ein Dom/Dev-Gefälle in ein gleichberechtigtes Geben und Nehmen auf Augenhöhe. Anders gesagt, der DOM passt sich zunehmend den Vorlieben der SUB an, sodass es letztlich nur noch ein einvernehmliches Spiel ohne wirkliche Dominanz und Unterwerfung ist. Da schmälert aber nicht unbedingt das Vergnügen.

Das ist ja das Wichtigste - eigentlich. :)

Und es kann sogar soweit gehen, das der "DOM" zum "Wunscherfüller" der vermeintlichen SUB wird.

Im Grunde genommen ist das ja sowieso der Fall. Weil der Sub es ja so will. Denke ich. :sneaky:

Fragt sich dann nur wer wen tatsächlich dominiert. Solch eine "Rollen-Umkehr" muss aber nicht die Gefühle von Unterwerfung und Dominanz zerstören, auch wenn es nur noch ein Spiel ist. So wie bei mir.

Ums Miteinander-Spielen geht es im Grunde genommen doch. :cool: Ab wann man von Rollen-Umkehr sprechen kann: Für mich unklar. Aber auch eher unwichtig.

Ich bin devot veranlagt und möchte dominiert werden. Und zwar ausschließlich von meinem Partner, der es hervorragend beherrscht. Das kann sogar soweit gehen dass ich jemand anderes sexuell dominieren muss.

Interessanter Ausläufer eines kreativen Spieles. Ist ja so Einiges denkbar. :happy:

Als Wunscherfüller würde ich mich dann sehen, wenn ich auch nur irgendeine Kleinigkeit anders machen würde, aber ich benutze sie zu meiner Befriedigung, nur dafür. Und wenn es ihr dabei kommt, immer und immer wieder, und heftig... dann heisst das für mich, dass wir sexuell wohl ausgezeichnet zusammen passen.

Letztendlich Gegenseitigkeit. Das wirklich Entscheidende. :winke:

Sehr geile Kombination!😍🤪💦🤤😜😘

Ansichtssache. :watching::)

Bei mir muß die Frau dominant sein, sonst ist es fad. Außer ich werde von einer Frau gewickelt. Dann liebe ich mehr den zärtlichen Umgang. :)

Daß andere Frauen dabei zusehen und dabei provozierend amüsiert lachen und witzeln...bitte gerne! :p🤩🥳

Hat mit Dominant nichts zutun! Das nennt man egoistisch 😉

Und das nennt man eine oberflächliche Betrachtungsweise 😉

Das kann man so sehen, und auch so. Wenn es für beide geil ist, dann ist es gut. :cool:
 
Ich springe ein bisserl im Thema, passt aber wohl doch schon zu Marlenes Statements.
Eine Rollenumkehr kann ich mir nun gewiss nicht vorstellen, aber das Selbstbewusstsein des submissiven Parts in einer BDSM-D/s-Beziehung, die eigene Unterwerfung zuzulassen, deren vereinbarte Grenzen zu erlauben, ist die eigentliche Stärke in der Beziehung. Und der dominante Part muss dies vorgehaltlos und verantwortungsvoll akzeptieren, ansonsten ist die Beziehung m.E. weder einvernehmlich noch gleichberechtig und wohl auch nicht in Ordnung. Wer ist nun der stärkere und wer der schwächere Part?
 
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