Der Hunde-Thread

Da meine Wautzis und ich mitten in der noch verbliebenen Natur leben, habe ich auch ständig das Problem mit zuuuu langen Krallen und immer noch keine adäquate Lösung gefunden.
Das Kratzpad kann maximal zu 50% funktionieren, denn mit den Hinterbeinen sucht wohl kein Hund nach Leckerli... :down::rolleyes:
Guter input, hast du vollkommen recht. Ihr das versuchen beizubringen wäre vielleicht spannend.:) für unmöglich halte ich es nicht.

Wir gehen aktuell mehr am Asphalt als gewollt aber für ihre Krallen noch immer zu wenig wie es scheint.
 
Guter input, hast du vollkommen recht. Ihr das versuchen beizubringen wäre vielleicht spannend.:) für unmöglich halte ich es nicht.

Wir gehen aktuell mehr am Asphalt als gewollt aber für ihre Krallen noch immer zu wenig wie es scheint.

Ja mach ich auch am besten geht es wenn die Nägel zuvor im Wasser aufgeweicht werden. 😄

Im Sommer weniger Problem sogar gut wenn man am Nachmittag eine Runde geht.
Hundepool und danach Gassi gehen. Hat auch den Vorteil das die Hunde abgekühlt sind. Allerdings ist es schwer Asphalt zu finden der nicht von der Sonne 40C° hat. 😔

Im Winter müssen wir auf den Schnee warten. 😅
 
Ich muss mit ihnen regelmäßig zum TA, denn von mir lassen sie sich die Krallen nicht bearbeiten.
Esay ist überhaupt ein Spinner, denn ohne Sedierung lässt er sich nicht mal genauer ansehen,... Zecken etc.pp

Cooky steht steif wie ein Bock, total angespannt beim Tierarzt aber er darf sie anfassen.

Funny lässt sich von mir alles machen aber beim Tierarzt ist sie der Hund von Baskerville. 🙈

Maulschlaufe, ich halte Hals und Kopf
In der Mitte hält die Assistentin den Rumpf fest
Von hinten kommt der Doktor der ihr die Spritze in den Popo sticht. 😅

Dann entfernen sich alle wieder und ich sag ihr wie brav sie war. 😆

Würde ich sie von der Leine lassen ginge sie hin und würde ihn Massregeln und typischerweise zwicken.

Speedy ist wie immer und überall kein Problem der ginge auch ohne Leine rein.
Versteht die Aufregung im Wartezimmer nicht, will lieber schnüffeln und spielen. 🥰
 
Ja mach ich auch am besten geht es wenn die Nägel zuvor im Wasser aufgeweicht werden. 😄

Im Sommer weniger Problem sogar gut wenn man am Nachmittag eine Runde geht.
Hundepool und danach Gassi gehen. Hat auch den Vorteil das die Hunde abgekühlt sind. Allerdings ist es schwer Asphalt zu finden der nicht von der Sonne 40C° hat. 😔

Im Winter müssen wir auf den Schnee warten. 😅
Guter Tipp mit dem Wasser nur hätten wir dann es nächste Drama, Wasser ist BÖSE. :X3:
Werde vielleicht doch dieses Produkt versuchen.. 😅
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Der Hinweis für anwendbare Personen.. :X3:
 
Ich muss mit ihnen regelmäßig zum TA, denn von mir lassen sie sich die Krallen nicht bearbeiten.
Esay ist überhaupt ein Spinner, denn ohne Sedierung lässt er sich nicht mal genauer ansehen,... Zecken etc.pp
Auch bei Maya ganz schwer selbst zu machen, der Tierarzt plagt sich ebenfalls. Immer Drama und meist mit kotzen verbunden vor lauter Angst und Aufregung.
Sind ein paar und beide seit Jahren bekannt sowie voll lieb und kompetent. Wir sind öfter hingefahren auch mal ohne Behandlung in der Hoffnung Maya entspannt sich dann vielleicht mal etwas mehr. Keine Verbesserung. Tierschutz halt vermutlich.
Andere Problematiken haben wir gut gemeistert, dieses Thema bleibt schwierig.
 
Also da gingen noch alle drauf 😁 Material war gut aber ständig Wasser laufen lassen verursacht Überschwemmungen. 😅

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No Chance.. Erst wieder versucht im Sommer mit entzückender Goldie Dame zur Unterstützung. So lieb gewesen aber nein. Mei Tochter ist mit rein, hat auch nix geholfen. Ist halt so. Muß sie nicht unnötig quälen.
 
zu tierarzt:
da hab ich bei meiner grosses glück, ihre tierärztin hat ihren onkel und ihren bruder und kennt sie daher seitdem sie eine woche alt war.
sie rennt freudig in die praxis und wehe der behandlungsraum ist zu, da sitzt sie davor und bellt aufgeregt nach dem motto "heee, ich bin da, mach die tür auf" :mrgreen:

und zu wasser:
wir haben die letzte sonne mitsamt pool und meer für heuer noch genossen. :giggle:

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zu tierarzt:
da hab ich bei meiner grosses glück, ihre tierärztin hat ihren onkel und ihren bruder und kennt sie daher seitdem sie eine woche alt war.
sie rennt freudig in die praxis und wehe der behandlungsraum ist zu, da sitzt sie davor und bellt aufgeregt nach dem motto "heee, ich bin da, mach die tür auf" :mrgreen:
Das klingt sehr entspannt für alle Beteiligten. 🤗
Wie tut sie bei der Behandlung, Spritze ect.?
und zu wasser:
wir haben die letzte sonne mitsamt pool und meer für heuer noch genossen. :giggle:

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Mit Pool wo Hunde erlaubt sind, wie nice ist das denn! Privat vermutlich. 👌
 
Leute, vielleicht habt Ihr einen Tipp für mich.
Vor fast 4 Wochen habe ich zwei 8jährige Hundemädels aus einer Auffangstation bekommen. Beide eingefangene Straßenhunde, beide waren mehrere Jahre in der Station, beide immer nur draußen, nicht erzogen, usw.
Während die eine schon am Sofa am Rücken liegt und regelrecht an mir klebt, verwildert die andere im Garten. Dabei ist sie ganz am Anfang sehr wohl zu mir gekommen und ich durfte sie berühren. Jetzt versteckt sie sich, sobald sie mich sieht.

Die Vermittler haben gemeint, ich soll sie nicht füttern, dann wird sie schon kommen. Habe ich 4 Tage durchgehalten - sie kam trotzdem nicht in meine Nähe.
Jetzt füttere ich sie regelmäßig, schon alleine, weil es sehr frisch ist in der Nacht, sie aber weder den offen gelassenen Schuppen noch die extra besorgte Hundehöhle annimmt.
Ich habe mich stundenlang draußen hingesetzt oder Gartenarbeiten gemacht, damit sie mich sieht, vielleicht neugierig wird... vergebens.

Jedesmal, wenn ich denke: "Super, jetzt ist sie in 2 Meter Abstand relativ entspannt an mir vorbei gegangen." oder wir sonst einen kleinen Fortschritt machen, ist es gleich wieder vorbei und sie ist wieder hinter einem Gebüsch.

Ich versuche ja eh, sie nicht zu bedrängen, aber ich mach mir Sorgen. Es ist zu kalt draußen und das Geschirr, dass sie oben hat, hat sich schon ganz verwurschtelt und sie ist ganz alleine da draußen. Habe sogar überlegt, ob ich den Tierarzt um ein Narkosemittel bitten soll, damit ich sie ins Haus holen kann.

Habt Ihr brauchbare Ratschläge? Ich bin am Ende meiner Weisheit.
 
Leute, vielleicht habt Ihr einen Tipp für mich.
Vor fast 4 Wochen habe ich zwei 8jährige Hundemädels aus einer Auffangstation bekommen. Beide eingefangene Straßenhunde, beide waren mehrere Jahre in der Station, beide immer nur draußen, nicht erzogen, usw.
Während die eine schon am Sofa am Rücken liegt und regelrecht an mir klebt, verwildert die andere im Garten. Dabei ist sie ganz am Anfang sehr wohl zu mir gekommen und ich durfte sie berühren. Jetzt versteckt sie sich, sobald sie mich sieht.

Die Vermittler haben gemeint, ich soll sie nicht füttern, dann wird sie schon kommen. Habe ich 4 Tage durchgehalten - sie kam trotzdem nicht in meine Nähe.
Jetzt füttere ich sie regelmäßig, schon alleine, weil es sehr frisch ist in der Nacht, sie aber weder den offen gelassenen Schuppen noch die extra besorgte Hundehöhle annimmt.
Ich habe mich stundenlang draußen hingesetzt oder Gartenarbeiten gemacht, damit sie mich sieht, vielleicht neugierig wird... vergebens.

Jedesmal, wenn ich denke: "Super, jetzt ist sie in 2 Meter Abstand relativ entspannt an mir vorbei gegangen." oder wir sonst einen kleinen Fortschritt machen, ist es gleich wieder vorbei und sie ist wieder hinter einem Gebüsch.

Ich versuche ja eh, sie nicht zu bedrängen, aber ich mach mir Sorgen. Es ist zu kalt draußen und das Geschirr, dass sie oben hat, hat sich schon ganz verwurschtelt und sie ist ganz alleine da draußen. Habe sogar überlegt, ob ich den Tierarzt um ein Narkosemittel bitten soll, damit ich sie ins Haus holen kann.

Habt Ihr brauchbare Ratschläge? Ich bin am Ende meiner Weisheit.
Wie so oft schwer Tipps zu geben unter diesen Umständen.
Kennen sich die beiden oder gibt es da noch andere Mitbewohner vielleicht? Wie reagiert er/sie wenn du dich näherst?

4 Wochen klingt schlimm, je nach erlebten durchaus möglich das es noch länger dauern kann.
Ich hab Hunde erlebt da schien es unmöglich ihr Trauma zumindest etwas zu lindern bzw. dass dadurch entstandene Verhalten um zu trainieren. Zeit und Geduld braucht man, davon bin ich überzeugt. Kann oder möchte man die investieren vorausgesetzt.

Von deinem beschriebenen her finde ich du machst es schon gut. Den Tipp mit dem Fressen, naja kann ich nachvollziehen aber wundert mich eher wenig der ausbleibende Erfolg. Vermutlich zu kurz durchgehalten, nicht böse gemeint. Ich würde das auch nicht aushalten vermutlich.
Ist jetzt leider keine große Hilfe erstmal, hoffe trotzdem es findet sich rasch Hilfe. Vielleicht auch hier. Im schlimmsten Fall würde ich eine Rückgabe an den Tierschutz überlegen. Alles Gute für euch. 🍀
 
Kennen sich die beiden oder gibt es da noch andere Mitbewohner vielleicht?
Sie waren in Zwingern immer mit mehreren Hunden zusammen. Als es klar wurde, dass ich beide nehme, wurden sie zusammen in einen Zwinger untergebracht für etwa 2 Wochen. Verstanden sich gut und alle waren der Meinung, dass es gut ist, diese zwei zu nehmen, weil die Schüchterne sich an die Zutrauliche anhängen wird.
Jetzt habe ich manchmal den Eindruck, dass sich die eine nicht zu mir traut, weil die andere mich sehr vereinnahmt. Deshalb habe ich schon versucht, die zutrauliche Ana mit Knabberzeugs im Haus zu beschäftigen und mich alleine nach draußen zu setzen, damit die ängstliche Kela vielleicht doch zu mir kommt. Aber entweder war es nicht genug Zeit, oder ich alleine bin doch zu unheimlich. Wenn sich Kela etwas entspannt, dann meist, wenn ich mich mit Ana beschäftige.
Ich lebe hier alleine, nur ein Kater ist noch da. Obwohl der gar nicht begeistert ist von den neuen Hunden. Aber auch er und Ana nähern sich an. Mit Kela habe ich den Kater noch nicht erlebt.
Wie reagiert er/sie wenn du dich näherst?
Sie flüchtet, sobald sie mich nur hört. Wenn ich ruhig sitze, sucht sie sich meist ein verstecktes Plätzchen in sicherer Entfernung und beobachtet mich, selten nähert sie sich auf ein paar Meter und schnüffelt.
Der Garten ist über 1000m² groß und ich bin gehbehindert und kann nicht überall hin. Bin also keine wirkliche Bedrohung - sie ist wesentlich schneller als ich.
Den Tipp mit dem Fressen,
Über Hundephysiologie weiß ich nicht so viel, aber Menschen, die nichts zu essen haben, erfrieren viel schneller als wenn sie "Brennstoff" haben.
Durch das regelmäßige Füttern, immer zur gleichen Zeit, immer mit den gleichen Rufen, habe ich sie zumindest so weit, dass sie sich anschauen lässt. Ich versuche ihr so Sicherheit zu geben.

Danke jedenfalls, dass Ihr Anteil nehmt. Ich werde alles ausprobieren, damit sich Kela auch bald zu Hause fühlt.
 
Sie waren in Zwingern immer mit mehreren Hunden zusammen. Als es klar wurde, dass ich beide nehme, wurden sie zusammen in einen Zwinger untergebracht für etwa 2 Wochen. Verstanden sich gut und alle waren der Meinung, dass es gut ist, diese zwei zu nehmen, weil die Schüchterne sich an die Zutrauliche anhängen wird.
Jetzt habe ich manchmal den Eindruck, dass sich die eine nicht zu mir traut, weil die andere mich sehr vereinnahmt. Deshalb habe ich schon versucht, die zutrauliche Ana mit Knabberzeugs im Haus zu beschäftigen und mich alleine nach draußen zu setzen, damit die ängstliche Kela vielleicht doch zu mir kommt. Aber entweder war es nicht genug Zeit, oder ich alleine bin doch zu unheimlich. Wenn sich Kela etwas entspannt, dann meist, wenn ich mich mit Ana beschäftige.
Ich lebe hier alleine, nur ein Kater ist noch da. Obwohl der gar nicht begeistert ist von den neuen Hunden. Aber auch er und Ana nähern sich an. Mit Kela habe ich den Kater noch nicht erlebt.

Sie flüchtet, sobald sie mich nur hört. Wenn ich ruhig sitze, sucht sie sich meist ein verstecktes Plätzchen in sicherer Entfernung und beobachtet mich, selten nähert sie sich auf ein paar Meter und schnüffelt.
Der Garten ist über 1000m² groß und ich bin gehbehindert und kann nicht überall hin. Bin also keine wirkliche Bedrohung - sie ist wesentlich schneller als ich.

Über Hundephysiologie weiß ich nicht so viel, aber Menschen, die nichts zu essen haben, erfrieren viel schneller als wenn sie "Brennstoff" haben.
Durch das regelmäßige Füttern, immer zur gleichen Zeit, immer mit den gleichen Rufen, habe ich sie zumindest so weit, dass sie sich anschauen lässt. Ich versuche ihr so Sicherheit zu geben.

Danke jedenfalls, dass Ihr Anteil nehmt. Ich werde alles ausprobieren, damit sich Kela auch bald zu Hause fühlt.

Klingt für mich ja ganz gut unter diesen Umständen was du versuchst.
Wie du selbst erwähnst glaube ich auch Ruhe und Zeit braucht es.
Je nach erlebten das ankommen schon in einer neuen Umgebung, in den Alltag integrieren nochmal länger meist. Die Jahreszeit ist ohne Frage alles andere als optimal leider.

Ich hoffe du schaffst es sie ins Haus zu bekommen und weiters ihnen ein gutes Zuhause zu geben.
Drück euch ganz fest die Daumen.

Vielleicht magst du uns ja am Laufenden halten.
 
Meine zwei jungs leider ist der CC vor kurzem über die Regenbogens Brücke gegangen...
 

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Vielleicht magst du uns ja am Laufenden halten.
Mach ich.

Heute hat Kela zum ersten Mal auf der überdachten Terrasse gefressen, obwohl ich etwa 2,5 Meter entfernt gesessen bin. Sehr vorsichtig und ein paar mal hat sie gezuckt, hat aber die Schüssel sauber geleckt und ist entspannt die 5 Stufen wieder hinunter gegangen. Ich bin so glücklich.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei @Mitglied #381987 bedanken, die mir Mut zugesprochen hat, die Situation offenbar richtig eingeschätzt hat und mir tolle Tipps gab. Danke :herzen:
 
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