Der Fitnessthread

hat so ein Ding Vorteile die ich nicht kenne?
Ich glaube wenn man auf gemischten Radwegen, teils asphaltierte Feldwege, teils unaspahaltiert untwerwegs ist, hats so seine Vorteile, es läuft besser als ein Mtb.
Zuletzt als ich mit dem Rennrad unterwegs war habe ich einen abzweigenden Radweg gesehen, hab ihn dann nicht genommen, weil ich mir nicht so ganz sicher war ob der durchgehend asphaltiert sein wird. Mit einem Gravel wäre ich aus dem Verkehr gekommen.
Für mich überwiegt trotzdem was dagegen spricht;
Ich bin auch eher geländelastig unterwegs, da schätze ich die bequemere Sitzposition am Mtb. Ich erinnere mich noch gut wie ich die Eiserne Hand mit dem Rennrad erst bergauf, dann bergab gefahren bin - für mich in beiden Richtungen ein Desaster verglichen mit dem Mtb, wäre mit dem Gravel um nichts besser als mit dem Rennrad.
 
Von den aktuellen Rädern hab ich keine Ahnung - mein letztes hab ich vor ca 15 Jahren gekauft. Cube ist jedenfalls eine Marke die man kaufen kann.
Der optische Eindruck von Reifen, Ritzel und Kette scheint die Angabe, dass das Rad kaum benutzt wurde, zu bestätigen. Am Foto sieht’s nach einer leichten Überhöhung Sattel gegenüber Lenker aus, ist die Frage wie das aussieht wenn der Sattel für deine langen Haxen eingestellt ist. Ganz generell: Lenker niedriger als Sattel hat Vorteile wenn man Tempo machen möchte, Lenker höher ist für einen geschundenen Nacken bekömmlicher. Manchen macht das nix aus, ich hab den Lenker inzwischen höher als früher. Am Foto sieht man ein paar Spacer, Lenker künftig tiefer fahren ginge also einfach, in die andere Richtung nur bedingt mit anderem Vorbau.
Danke für den Input, werd mir's wohl mal ansehen müssen und gegebenenfalls noch in einen Vorbau investieren 🙂
 
Ich glaube wenn man auf gemischten Radwegen, teils asphaltierte Feldwege, teils unaspahaltiert untwerwegs ist, hats so seine Vorteile, es läuft besser als ein Mtb.
Das war so die Idee dahinter, ein "sportliches" Allroundrad, wo's kein Problem ist, mal einen unbefestigten Feldweg zu nehmen 😁
 
Ich fahre seit längerem ja ein Gravelbike und will es echt nicht mehr missen. Man muss halt schauen, was man damit machen will. Meistens ist die Serienbereifung für das, was die meisten machen, viel zu Offroad-orientiert und hat auf der Straße auch keine hohe Lebensdauer. Wer nen Rad sucht, welches schnell auf der Straße ist und mal nen Schotterweg oder ein Stück Wald ab kann, für den ist das Gravelbike die beste Wahl. Vorausgesetzt auch man kann sich mit der Sitzposition anfreunden. Für richtiges Gelände und extreme Steigungen scheidet es alleine wegen der Ritzelverhältnisse im Antrieb und der dann doch zu schmalen Reifen aus und man kommt am MTB nicht vorbei.
 
Ich hab mich letztens verfahren und bin mit einer Steigung konfrontiert gewesen die ich auch nie mit dem MTB geschafft hätte. Vorteil: das Gravel wiegt keine 10kg und den halben Kilometer hab ich es leicht schulternd zu Fuss geschafft 🤭
 
Das hätt' ich auch noch am Schirm:
Cube NuRoad Pro 2024 Gravelbike XL/61 Rahmengröße
Cube NuRoad Pro 2024 Gravelbike XL/61. Rahmengröße, € 950,- (1210 Wien) - willhaben
Ohne mich in Spezifikation eingelesen zu haben, üblicherweise ist die teurere Variante die Leichtere. Manchen ist das egal, mir für mich nicht. Ich hab vor 15 Jahren ein bisschen was für 6,5kg investiert- solch Sachen sind etwas die sind beständig, das Rad hat nichts zugenommen. Nachträglich herumoptimieren wäre teurer.
 
Mein aktuelles heißes Eisen 🤭
IMG_5521.jpeg
Im zarten Alter von 18 angeschafft, hat es schon 37 Jahre am Buckel 😬
Ausgeliefert mit Rennlenker und schmalen Reifen 😅

Ist halt nicht recht repräsentativ für'n Auftritt als Personaltrainer 😂
 
Mein aktuelles heißes Eisen 🤭
Anhang anzeigen 13753935
Im zarten Alter von 18 angeschafft, hat es schon 37 Jahre am Buckel 😬
Ausgeliefert mit Rennlenker und schmalen Reifen 😅

Ist halt nicht recht repräsentativ für'n Auftritt als Personaltrainer 😂
Aber gibst es eh nicht her, oder? Hab erst vor.kurzem über diese geilen Schaltungen gesprochen, die finden immer einen Gang, man muss nicht lästig herumjustieren und regelmäßig irgendwas nachstellen. Das Selbe mit dem Bremsen. Das hat schon auch was.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber gibst es eh nicht hed, oder? Hab erst vor.kurzem über diese geilen Schaltungen gesprochen, die finden immer einen Gang, man muss nicht lästig herumjustieren und regelmäßig irgendwas nachstellen. Das Selbe mit dem Bremsen. Das hat schon auch was.
Auf jeden Fall, des wird mit mir oid 😁
 
Von den aktuellen Rädern hab ich keine Ahnung - mein letztes hab ich vor ca 15 Jahren gekauft. Cube ist jedenfalls eine Marke die man kaufen kann.
Der optische Eindruck von Reifen, Ritzel und Kette scheint die Angabe, dass das Rad kaum benutzt wurde, zu bestätigen. Am Foto sieht’s nach einer leichten Überhöhung Sattel gegenüber Lenker aus, ist die Frage wie das aussieht wenn der Sattel für deine langen Haxen eingestellt ist. Ganz generell: Lenker niedriger als Sattel hat Vorteile wenn man Tempo machen möchte, Lenker höher ist für einen geschundenen Nacken bekömmlicher. Manchen macht das nix aus, ich hab den Lenker inzwischen höher als früher. Am Foto sieht man ein paar Spacer, Lenker künftig tiefer fahren ginge also einfach, in die andere Richtung nur bedingt mit anderem Vorbau.
Nachdem der Verkäufer jetzt nochmal um 50€ runtergegangen ist, habe ich ihn mal angeschrieben zwecks anschauen ...
Für meine Zwecke könnt's ein Schnäppchen sein 🤔
 
So, nun hat auch meine Tochter Corona, ich bin der Einzige in der näheren Familie an dem der Kelch bisher vorüber gegangen ist. Ich rede mir mal ein, das kommt von meiner fantastischen gesunden Ernährung, und bleib deshalb auch weiterhin verschont 🙃.
 
Nachdem ich jetzt wieder ein paar therapeutische Gymnastik- und Fitnesseinheiten beim Kienbacher machen werde und vermutlich die Krankenkassa das nicht ewig zahlen wird, hab ich begonnen mir mal ein paar Bücher anzuschauen, Steffen Barth, Die Reha-Revolution, Mark Lauren, Joshua Clark, Calisthenics für Dummies.
Theoretisch hab ich noch ein paar Einheiten myclubs, was ich da einlöse, wenns noch geht, keine Ahnung, was da für (hoffentlich nur leichte) Knieproblemchen geeignet wäre. Yoga, Zumba und so Zeugs waren früher öfter dabei, auch ein bisschen BJJ.
 
Ich fahre seit längerem ja ein Gravelbike und will es echt nicht mehr missen. Man muss halt schauen, was man damit machen will. Meistens ist die Serienbereifung für das, was die meisten machen, viel zu Offroad-orientiert und hat auf der Straße auch keine hohe Lebensdauer. Wer nen Rad sucht, welches schnell auf der Straße ist und mal nen Schotterweg oder ein Stück Wald ab kann, für den ist das Gravelbike die beste Wahl. Vorausgesetzt auch man kann sich mit der Sitzposition anfreunden. Für richtiges Gelände und extreme Steigungen scheidet es alleine wegen der Ritzelverhältnisse im Antrieb und der dann doch zu schmalen Reifen aus und man kommt am MTB nicht vorbei.
Naja. Laut Shimano ist die GRX, was die Kapazität anbelangt, gleich, wie die Ultegra. Aber das stimmt nicht: Ich fahre am Tandem hinten 12-40, vorne 52/36, das bedeutet, dass ich mehr als 1:1 als Bergübersetzung habe (genauer gesagt: 1:0,9), und ebenaus trotzdem recht flott vom Fleck komme (wir können relativ leicht auf 55 beschleunigen, etwas Rückenwind oder ein leichtes Gefälle vorausgesetzt). Probleme gibt es damit keine, die Schaltung funktioniert einwandfrei. Ob das 42er auch noch ginge weiß ich nicht: Ich habe keins, ausschließen würde ich es aber auch nicht ;)

Die Ultegra vom Rennrad schafft nicht mehr als 11-32, da schaut es schon schlechter aus mit dem Aufwärtsfahren...
 
Zurück
Oben