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Verzerrtes Selbstbild. Mir fällt da der gemaue Begriff grad nicht ein.Hmm, könnte es helfen sich konkrete Ziele zu setzen? Um einerseits einen "Zustand" zu definieren und sich auszumalen, mit dem Du zufrieden bist und andererseits um etwas zu haben, auf das Du planvoll zugehen kannst?
Das Problem ist, dass erreichte Ziele nur bedingt ein Gefühl von Erfolg vermittelt.
Beispielsweise bin ich im Gym der stärkste beim Kreuzheben was sich gut anfühlt, beim Bankdrücken hingegen fehlt viel. Das schwirrt immer im Kopf herum.
Wenn ich beim Laufen oder mit dem Bike unterwegs bin, dann hab ich immer wieder den Zwang, Zeiten zu verbessern.
Wenn ich eine super Sommerdiät gemacht hab, freut's mich ein paar Tage, dann denk ich mir, 1-2 Kilo wären schon noch drinnen gewesen
Ich sag ja, ein leichter Knacks in der Birne
