Den Mann teilen

das ist eine andere Frage. Aber für jedes realistische „Normal“, wird es sehr wahrscheinlich mindestens eine Person geben, die gut passt.
Genau das ist der Punkt mit Normalität. Man muss erst Mal eine Bezugsgruppe und dann eine bestimmte Eigenschaft definieren auf die sich das bezieht.

Der "normale Autofahrer" fährt in Indien wohl ganz anders als in Österreich.

Für Sexualität auf der anderen Seite fehlt, um ein "normal" zu bestimmen wohl einfach die Datenmenge. Die wenigsten Menschen melden sich zB im EF an und diskutieren ihre Sexualität semi-öffentlich. Im Gegenteil würde ich vermuten dass schon die Registrierung im EF einen eher in die sexuell abnormale Kategorie stellt.
...zumindest auf die Bereitschaft bezogen darüber zu reden.

Normal ist immer schwierig. Und den normalen Menschen gibt es wohl nicht. Dafür Normalverdiener, Normalbürger, Normal Fahrer,...
 
Genau das ist der Punkt mit Normalität. Man muss erst Mal eine Bezugsgruppe und dann eine bestimmte Eigenschaft definieren auf die sich das bezieht.

Der "normale Autofahrer" fährt in Indien wohl ganz anders als in Österreich.

Für Sexualität auf der anderen Seite fehlt, um ein "normal" zu bestimmen wohl einfach die Datenmenge. Die wenigsten Menschen melden sich zB im EF an und diskutieren ihre Sexualität semi-öffentlich. Im Gegenteil würde ich vermuten dass schon die Registrierung im EF einen eher in die sexuell abnormale Kategorie stellt.
...zumindest auf die Bereitschaft bezogen darüber zu reden.

Normal ist immer schwierig. Und den normalen Menschen gibt es wohl nicht. Dafür Normalverdiener, Normalbürger, Normal Fahrer,...
Eine Definition von „normal“, in der niemand „normal“ ist, ist eine aus meiner Sicht schlechte Definition von „normal“.

Dass es eine solche Definition gibt, ist schon klar. Aber was hat man von dieser?
 
Was denkt ihr, warum so wenige Frauen ihren Partner mit anderen Frauen teilen möchten?

Es herrscht doch Gleichberechtigung.

Ist man nicht stolz auf den Partner und seine Fertigkeiten?
Möchte man das nicht anderen Frauen vorführen und ihnen einen kurzen Einblick geben, welch tolles erotisches Können er hat?

Oder sexy Nacktfotos von ihm mit den besten Freundinnen bewundern und diskutieren?
Ja , warum nicht ! Wenn er Sexsachen machen möchte , die ich nicht mag, dann kann eine andere Frau im seine Fantasie erfüllen
 
Eine Definition von „normal“, in der niemand „normal“ ist, ist eine aus meiner Sicht schlechte Definition von „normal“
Versteh mich nicht falsch! Es gibt natürlich "normale Menschen". Man muss nur den Rahmen definieren.
Der NormalVERDIENER in Österreich macht ca. 2500 Netto im Monat... Wer also grob irgendwo zwischen 2300 und 2700 macht ist ein Normalverdiener. Und DIESBEZÜGLICH normal.
Wenn er auch noch gelegentlich Schwarzarbeit nutzt, auf der Straße schon Mal 10kmh drüber geht aber nicht bereit wäre aktiv Verbrechen zu begehen, irgendwen zu ermorden usw... Könnte man noch von einem NormalBÜRGER sprechen.

Und vielleicht kann man so viele Eigenschaften definieren dass irgendwer in Österreich der ultimative Normalo sein mag. In allen Dingen im statistischen Mittelmaß, und so wie der größte Teil aller anderen.
...dafür gibt's aber keinen Preis und keinen Pokal.

Ansonsten bringt der ganze Begriff so viel wie alle anderen Statistiken. Wird einem Nichtraucher, der Lungenkrebs entwickelt, in dem Moment ziemlich egal sein und ziemlich wenig nutzen dass 80% der Lungenkrebs Patienten eigentlich Raucher sind
 
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