Den Mann teilen

Ja ich würde mir einen Mann mit einer anderen Frau teilen !
Gründe dafür wären :
1. Meine Sehbehinderung , auch wenn ich total selbstständig bin und auch ein selbst bestimmtes Leben führe
2. Es gibt sehr viele Sachen beim Sex , die ich nicht mache . Und wenn mein Freund-Partner oder Mann darauf steht , dann soll er es sich von einer anderen Frau holen .
3. Natürlich muss Vertrauen - Ehrlichkeit und Offenheit mit von der Partie sein
4. Und vor allem wenn er mein Lebensgefährte oder auch Ehemann ist , bei fremden Frauen nur Sex mit Kondomen
5. Und wer genau wissen möchte warum ich bin wie ich bin und reagiere wie ich reagiere schaut sich am besten meine Kontaktanzeige oder eigene Gruppe : Eine Still & Polybeziehung von Erwachsenen in Ö an. In diesem Sinn wünsche ich allen Mitglieder einen schönen Sonntag
 
Es wird für dich unbegreiflich sein, aber es gibt nicht wenige Jugendliche die nach wie vor eine monogame Beziehung suchen. Wird man halt nur auf Sex positive Partys nicht finden 😉
Ich belehre Dich nicht, Du fühlst dich belehrt... das ist etwas Anderes.

Und nie bestritten, dass man so etwas als Ideal anstreben kann .. Nur dass es intrinsisch und extrinsisch bedingt dann in der Realität normalerweise nicht so abläuft.

Du kannst übrigens auch eine monogame Beziehung haben, nur bei dieser auf sexuelle Exklusivität verzichten.
 
Ich belehre Dich nicht, Du fühlst dich belehrt... das ist etwas Anderes.
Komisch, dass ich das schon öfter auch von anderen Usern gelesen habe...
Und nie bestritten, dass man so etwas als Ideal anstreben kann .. Nur dass es intrinsisch und extrinsisch bedingt dann in der Realität normalerweise nicht so abläuft.
Das weißt du so genau woher? Und jetzt komme mir bitte nicht wieder mit Beispielen aus deiner Bubble. Und was heißt für dich denn "normalerweise"?
Du kannst übrigens auch eine monogame Beziehung haben, nur bei dieser auf sexuelle Exklusivität verzichten.
Wieder belehren? Ich hätte fast Klugscheißen geschrieben, aber nur fast.
 
Komisch, dass ich das schon öfter auch von anderen Usern gelesen habe...

Das weißt du so genau woher? Und jetzt komme mir bitte nicht wieder mit Beispielen aus deiner Bubble. Und was heißt für dich denn "normalerweise"?

Wieder belehren? Ich hätte fast Klugscheißen geschrieben, aber nur fast.
Ad 1) Mag bei Ihnen so ankommen, wie bei Dir .. heißt aber nicht dass dem so ist ...ist für mich eher ein Du/Ihr Problem... Das hast aber oft bei Diskrepanzen in der Sichtweise


Ad 2) Statistiken

Ad 3) Differenzieren und Klarstellen ist nicht Klugscheiẞen

Ich habe ein Problem mit unpräzisen Definitionen und schlampiger Verwendung von Begrifflichkeiten...
 
Ad 1) Mag bei Ihnen so ankommen, wie bei Dir .. heißt aber nicht dass dem so ist ...ist für mich eher ein Du/Ihr Problem... Das hast aber oft bei Diskrepanzen in der Sichtweise


Ad 2) Statistiken

Ad 3) Differenzieren und Klarstellen ist nicht Klugscheiẞen

Ich habe ein Problem mit unpräzisen Definitionen und schlampiger Verwendung von Begrifflichkeiten...
Ach komm, lass gut sein. Du machst dich nur lächerlich.
Was für dich "normalerweise" bedeutet, hast du allerdings nicht beantwortet. Statistiken? Welche genau? Sagen die auch, was "normalerweise" für dich heißt?
 
Bin ich nicht mehr so sicher....
Ich schon. Denn man muss sich dazu nur den Prototypen für derartige Szenarien ansehen.
Männlich, fett, hässlich, Haare ausgefallen, zu faul für eine Intimrasur, kleiner Penis, krankhaft Pornosüchtig, weiße Badezimmer Fliesen.

Der hat dann entweder gar keine Frau oder eine die nicht mehr mit ihm schlafen will.

Trotzdem träumt er davon eine Hotwife, Schlüsselherrin oder Eheherrin zu haben und gaukelt es im Internet eben anderen vor.
Eine Flucht in Traumwelten die psychologisch interessant ist. Durch die Minderwertigkeit entsteht ein Komplex der wiederum durch Medienkonsum in Lust umgewandelt wird.
So schlau ist auch die Pornoindustrie, darum auch viele Inhalte dafür verfügbar.

In der Realität gondelt besagter Prototyp das Internet ab, immer in der Hoffnung einer Frau zu begegnen, landet aber meistens bei homosexuellen Treffen um wenigstens nicht nur von der Selbstbefriedigung zu leben.

Paare die so etwas wirklich zum beidseitigem Vergnügen ausleben mögen sich natürlich nicht davon betroffen fühlen!

Der "Normalheini" oder die "NormalheinIn", die gerne mit ihrem Partner schlafen, haben natürlich oft keine großen Ambitionen dies auch kontinuierlich im Internet breit zu treten. Ebensowenig müssen sie nicht extra erwähnen das Sex mit anderen Personen als Betrug gewertet wird und man danach entweder eine Doppelseite in der Kronenzeitung oder einen Scheidungsanwalt zu erwarten hat.

Ergo bildet sich eine Blase des gegenseitigen Zuspruchs unter jenen die ihre Sexualität primär nur im Internet herbeifantasieren. Dies wirkt dann natürlich oft wie eine Mehrheit.
Bei einer anderen Thematik haben dann auch viele den Eindruck solche Blasen würden die Realität abbilden und sprechen von Verschwörung wenn dem dann in der Realität nicht so ist. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Frauen sind in der Regel nicht anders, vielleicht sogar noch treuer als Männer. Zumindest wenn der Mann kein Versager ist. (Umfragen von woken Magazinen mit sozialpolitischer Aufgabe interessieren mich übrigens nicht!)
Männer neigen ein wenig dazu ihre Genetik mehr zu verteilen, Frauen dazu sich genetische Vorteile zu sichern. Und das ist einfach Natur ohne die wir nicht überlebt hätten bzw. nur Idioten produziert hätten.

Natürlich kann man sich über all das auch erheben, Spass an diversen sexuellen Freuden und Ideen haben, aber trotzdem ist es nur ein Spiel mit Gelüsten. Ob es gesund oder krank ist, darüber haben schon die Römer in der Antike gestritten.

Persönlich kann ich behaupten das die Frauen die ich hatte, wenige waren es nicht, besitzergreifender als die meisten Männer waren. Dort und da gab es Dreier, aber eigentlich nur um bisexuelle Neigungen der Frauen zu genießen. Sicher nicht primär damit ich einmal eine andere vögeln kann, das war einfach nur ein erfreulicher Nebeneffekt.
 
Ich schon. Denn man muss sich dazu nur den Prototypen für derartige Szenarien ansehen.
Männlich, fett, hässlich, Haare ausgefallen, zu faul für eine Intimrasur, kleiner Penis, krankhaft Pornosüchtig, weiße Badezimmer Fliesen.

Der hat dann entweder gar keine Frau oder eine die nicht mehr mit ihm schlafen will.

Trotzdem träumt er davon eine Hotwife, Schlüsselherrin oder Eheherrin zu haben und gaukelt es im Internet eben anderen vor.
Eine Flucht in Traumwelten die psychologisch interessant ist. Durch die Minderwertigkeit entsteht ein Komplex der wiederum durch Medienkonsum in Lust umgewandelt wird.
So schlau ist auch die Pornoindustrie, darum auch viele Inhalte dafür verfügbar.

In der Realität gondelt besagter Prototyp das Internet ab, immer in der Hoffnung einer Frau zu begegnen, landet aber meistens bei homosexuellen Treffen um wenigstens nicht nur von der Selbstbefriedigung zu leben.

Paare die so etwas wirklich zum beidseitigem Vergnügen ausleben mögen sich natürlich nicht davon betroffen fühlen!

Der "Normalheini" oder die "NormalheinIn", die gerne mit ihrem Partner schlafen, haben natürlich oft keine großen Ambitionen dies auch kontinuierlich im Internet breit zu treten. Ebensowenig müssen sie nicht extra erwähnen das Sex mit anderen Personen als Betrug gewertet wird und man danach entweder eine Doppelseite in der Kronenzeitung oder einen Scheidungsanwalt zu erwarten hat.

Ergo bildet sich eine Blase des gegenseitigen Zuspruchs unter jenen die ihre Sexualität primär nur im Internet herbeifantasieren. Dies wirkt dann natürlich oft wie eine Mehrheit.
Bei einer anderen Thematik haben dann auch viele den Eindruck solche Blasen würden die Realität abbilden und sprechen von Verschwörung wenn dem dann in der Realität nicht so ist. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Frauen sind in der Regel nicht anders, vielleicht sogar noch treuer als Männer. Zumindest wenn der Mann kein Versager ist. (Umfragen von woken Magazinen mit sozialpolitischer Aufgabe interessieren mich übrigens nicht!)
Männer neigen ein wenig dazu ihre Genetik mehr zu verteilen, Frauen dazu sich genetische Vorteile zu sichern. Und das ist einfach Natur ohne die wir nicht überlebt hätten bzw. nur Idioten produziert hätten.

Natürlich kann man sich über all das auch erheben, Spass an diversen sexuellen Freuden und Ideen haben, aber trotzdem ist es nur ein Spiel mit Gelüsten. Ob es gesund oder krank ist, darüber haben schon die Römer in der Antike gestritten.

Persönlich kann ich behaupten das die Frauen die ich hatte, wenige waren es nicht, besitzergreifender als die meisten Männer waren. Dort und da gab es Dreier, aber eigentlich nur um bisexuelle Neigungen der Frauen zu genießen. Sicher nicht primär damit ich einmal eine andere vögeln kann, das war einfach nur ein erfreulicher Nebeneffekt.
Du musst Gottes Geschenk an die Frauen sein. 😂
 
Ad 2) Statistiken
Die belegen dass die meisten Ehen, bzw Beziehungen wieder enden.
Welche dieser Statistiken zeigt aber dass offene Beziehungen aller Art seltener enden? Ich wüsste keine wo das überhaupt differenziert wird.

Wie schon geschrieben gehe ich sogar davon aus (ist aber nur eine Annahme), dass Poly-Beziehungen aller Art öfter oder leichter scheitern.
Man reduziert eine mögliche Problemquelle (das Fremdgehen), addiert aber mehrere neue potentielle Probleme. Es könnte sich irgendwer in eine/n Sexpartner verlieben oder mehr Gefühle entwickeln, Eifersucht könnte sich doch einschalten, der Hausfreund will mehr, die Hausfreundin wird schwanger, Krankheiten werden von irgendwo her eingeschleppt,.... usw... alles mögliche Streitpunkte oder Probleme in Beziehungen die man einfach nicht hat oder haben kann wenn man monogam unterwegs ist.
Aber natürlich: Dafür kann man sich mehr ausleben, muss nichts unterdrücken und kann freier mit Sexualität umgehen. Ich sehe auch die Vorteile.

Trotzdem glaube ich nicht dass es da Statistiken gibt die glaubhaft belegen das offene Beziehungen stabiler sind. Und ich glaube auch nicht dass sie es sind! Kann aber ebenso keine Statistik oder Studie angeben die das Gegenteil beweist. Alles Erfahrungs- und Gefühlssache.
Du kannst übrigens auch eine monogame Beziehung haben, nur bei dieser auf sexuelle Exklusivität verzichten.
Und davon gehe ich sowieso aus bei 90%+ der offenen Beziehungen. Auswärts herumvögeln... schön und gut. Aber wirklich eine volle Beziehung oder Lebensgemeinschaft mit mehr als 2 Partnern... das ist SELTEN. Sehr selten das ich davon höre oder lese und kennen tue ich keine Einzige solche Lebensgemeinschaft persönlich (also über EF-Treffen hinausgehend).

Was ich eigentlich schade und irgendwie dumm finde. Hätte doch eigentlich einen Haufen Vorteile sich zB eine Kreditrate durch 3 statt durch 2 zu teilen. Ebenso die Haushaltspflichten, Kindererziehung und Anderes. Ich würde in solchen Beziehungsmodellen durchaus Potential sehen viele, auch praktische, übers Sexuelle hinausgehend, Probleme zu lösen.

Aber irgendwo sind wir doch darauf gepolt das wir DEN oder DIE Partner/in haben wollen. Selbst in Harems gab es meistens eine Haupt-Ehefrau und mehrere Konkubinen. Also offene Beziehungen aller Art kommen schon immer wieder vor. Aber zu wirklich Polygamen Beziehungen mit mehreren gleichberechtigten Lebenspartnern hört man nur sehr wenig bis gar nichts!
 
Dort und da gab es Dreier, aber eigentlich nur um bisexuelle Neigungen der Frauen zu genießen. Sicher nicht primär damit ich einmal eine andere vögeln kann, das war einfach nur ein erfreulicher Nebeneffekt.
kaum eine frau mag es mit einem schwanz zu tun haben, der vorher in einer anderen muschi gesteckt is. geschweige denn im hinterstübchen....
 
kaum eine frau mag es mit einem schwanz zu tun haben, der vorher in einer anderen muschi gesteckt is. geschweige denn im hinterstübchen....
Öhm, normalerweise hat jeder Schwanz schon vorher mal in einer anderen Muschi/Hintertürchen gesteckt insofern man keine "Jungfrau" mehr ist 🤔
 
Öhm, normalerweise hat jeder Schwanz schon vorher mal in einer anderen Muschi/Hintertürchen gesteckt insofern man keine "Jungfrau" mehr ist 🤔
kommt jz die swingerin in dir durch?🤔

aber danke, dass du meinem beitrag überhaupt aufmerksamkeit geschenkt hast:verneigung:😊
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schon. Denn man muss sich dazu nur den Prototypen für derartige Szenarien ansehen.
Männlich, fett, hässlich, Haare ausgefallen, zu faul für eine Intimrasur, kleiner Penis, krankhaft Pornosüchtig, weiße Badezimmer Fliesen.

Der hat dann entweder gar keine Frau oder eine die nicht mehr mit ihm schlafen will.

Trotzdem träumt er davon eine Hotwife, Schlüsselherrin oder Eheherrin zu haben und gaukelt es im Internet eben anderen vor.
Eine Flucht in Traumwelten die psychologisch interessant ist. Durch die Minderwertigkeit entsteht ein Komplex der wiederum durch Medienkonsum in Lust umgewandelt wird.
So schlau ist auch die Pornoindustrie, darum auch viele Inhalte dafür verfügbar.

In der Realität gondelt besagter Prototyp das Internet ab, immer in der Hoffnung einer Frau zu begegnen, landet aber meistens bei homosexuellen Treffen um wenigstens nicht nur von der Selbstbefriedigung zu leben.

Paare die so etwas wirklich zum beidseitigem Vergnügen ausleben mögen sich natürlich nicht davon betroffen fühlen!

Der "Normalheini" oder die "NormalheinIn", die gerne mit ihrem Partner schlafen, haben natürlich oft keine großen Ambitionen dies auch kontinuierlich im Internet breit zu treten. Ebensowenig müssen sie nicht extra erwähnen das Sex mit anderen Personen als Betrug gewertet wird und man danach entweder eine Doppelseite in der Kronenzeitung oder einen Scheidungsanwalt zu erwarten hat.

Ergo bildet sich eine Blase des gegenseitigen Zuspruchs unter jenen die ihre Sexualität primär nur im Internet herbeifantasieren. Dies wirkt dann natürlich oft wie eine Mehrheit.
Bei einer anderen Thematik haben dann auch viele den Eindruck solche Blasen würden die Realität abbilden und sprechen von Verschwörung wenn dem dann in der Realität nicht so ist. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Frauen sind in der Regel nicht anders, vielleicht sogar noch treuer als Männer. Zumindest wenn der Mann kein Versager ist. (Umfragen von woken Magazinen mit sozialpolitischer Aufgabe interessieren mich übrigens nicht!)
Männer neigen ein wenig dazu ihre Genetik mehr zu verteilen, Frauen dazu sich genetische Vorteile zu sichern. Und das ist einfach Natur ohne die wir nicht überlebt hätten bzw. nur Idioten produziert hätten.

Natürlich kann man sich über all das auch erheben, Spass an diversen sexuellen Freuden und Ideen haben, aber trotzdem ist es nur ein Spiel mit Gelüsten. Ob es gesund oder krank ist, darüber haben schon die Römer in der Antike gestritten.

Persönlich kann ich behaupten das die Frauen die ich hatte, wenige waren es nicht, besitzergreifender als die meisten Männer waren. Dort und da gab es Dreier, aber eigentlich nur um bisexuelle Neigungen der Frauen zu genießen. Sicher nicht primär damit ich einmal eine andere vögeln kann, das war einfach nur ein erfreulicher Nebeneffekt.
Hat dir "ich koche jede/n Italiener/In unter den Tisch" eigentlich schon mal wer gesagt das Fisch und Parmesan a Sakrileg ist?
 
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