Deepthroat - wie am besten üben?

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Am Besten, den Kopf ein wenig überstrecken - Am Ende der Matratze z.B., und natürlich vorsichtig immer tiefer gehen. Des weiteren verringert sich (meiner Erfahrung nach) der Würgereflex mit der Zeit, ist sozusagen gewöhnungssache.
 
erhöhten Speichelfluss und würgegeräusche beglücke

Das macht's eh aus... fad wird's erst wenn nichts mehr passiert...

Und erfahrungsgemäß mögens die Männer auch wenn man sich ein bissl plagt. ;)

Ich spreche von gagging...

Beim Würgereflex handelt sich um einen wichtigen Reflex den du dir eigentlich nicht abtrainieren solltest. Er könnte eventuell dein Leben retten. Mal ganz unsexy gesprochen ;)
 
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Hallo liebes Forum!

Danke,für die Tipps bin fleißig am üben und hab mich damit abgefunden, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und mein Mann ein williges Übung'sobjekt darstellt ;)

Wos jo nix schlechtes is... ;)

Find das auch total sexy dieses Gefühl ein bissel ausgeliefert zu sein ;) er könnte ja jederzeit zu stoßen

P.s. Ich find deinen Avatar so genial!!!
 
@Mitglied #427072 's Link fasst das eh bestens zusammen... Bewusst schlucken ist das Wichtigste - mit Betonung auf bewusst. Freu Dich einfach darauf, dass es Dir beim nächsten Mal gelingen wird... Lass ihn anstoßen und dann schluckst Du ihn lustvoll tief runter... Der Würgereiz hat keine Macht mehr über Dich - Du kontrollierst das Spiel...

Ob der Würgereiz einmal ganz weg geht, wage ich nicht zu beurteilen. Ich habe ihn ganz sicher noch - ich weiß bloß wie ich ihn austrickse...
 
Teil 1 (von 3) der Anleitung ... wünsche viel Spass beim Lesen und Üben;)

Welche Voraussetzungen muß die Bläserin mitbringen?

Die Überschrift ergibt sich aus der Tatsache, daß hier der passive Part der weitaus schwierigere ist. Vom Mann wird eigentlich nur ein gewisses Maß an Sensibilität verlangt, d.h. er muß ihn kurz rausziehen, bevor die Frau erstickt. Und sein Schwanz sollte schon oberer Durchschnitt oder X-large sein, denn ein kleiner Schwanz dringt nicht weit genug ein, und damit fehlt es am wesentlichen Teil des Vergnügens beim Mundficken für beide Seiten.

Die Grundstellung der Frau beim Mundfick ist eine passiv devote. Das bedeutet nicht, daß sie per se devot sein muß. Sie muß nur in der Lage sein, beim Mundfick eine vollkommen unterwürfige Rolle zu spielen, die ausschließlich auf die Befriedigung des Mannes gerichtet ist. Die totale Selbstaufgabe und die Auslieferung der Mundfotze an den Mann während des Mundficks funktioniert nur bei vollständigem Vertrauen, und dann bringt der Mundfick auch der Frau den richtigen sexuellen Kick.

In der Lernphase muß die Frau bereit sein, Schmerzen bzw. unangenehme Gefühle und Belastungen der Kehle und Halsmuskulatur auszuhalten. Nach einiger Übung ist es nicht mehr schmerzhaft, sondern für beide sehr angenehm. Frau kann die Technik zwar auch mit Dildos in zunehmenden Stärken üben, aber es
ist nicht das Gleiche wie ein Schwanz. Schließlich will sie den Mann befriedigen, und da sollte er schon dabei sein. Zudem erlernen beide während der Ausbildung der Mundfotze, die Reaktionen und Grenzen des Partners einzuschätzen, sie zu respektieren und dabei doch die Fähigkeiten der Mundfotze weiterzuentwickeln. Das Vertrauen der Frau wird auch dadurch
gefestigt, daß auf ein unangenehmes Erlebnis immer ein angenehmes folgt. Dabei ist es wichtig, daß der unangenehme Teil der Übung immer wieder ein kleines Bischen verlängert wird. Nur so kann die Mundfotze sich weiterentwickeln, und nach einiger Zeit einen langen und ausdauernden Mundfick mit finaler Ejakulation bei tief eingeführtem Schwanz ermöglichen.

Am Anfang wird es immer wieder ein wenig Würgen geben, deshalb sollte die Frau einige Stunden vor der täglichen Übung nur Wasser trinken, oder aber gar nichts zu sich nehmen. Viele Paare haben die besten Ergebnisse damit erzielt, daß von der ersten Übungsstunde an die Frau in eine hilflose Lage versetzt wurde, aus der sie sich nicht selbst befreien kann. Beim Festbinden sollten allerdings keine Handschellen oder Schnüre verwendet werden, weil bei heftigen Bewegungen die Verletzungsgefahr zu groß ist. Breit gefaltete Seidentücher und gepolsterte Tischbeine haben sich bewährt. Es muß immer
darauf geachtet werden, daß der Kopf der Frau weit genug nach hinten gedehnt werden kann, da längere und sehr harte Schwänze am schmerzlosesten in einer Geraden bis tief in die Kehle eingeführt werden können.

Ein anderer wichtiger Punkt ist, daß die Frau keinen Ekel vor Freudentropfen und Sperma empfinden darf. Sie sollte Sperma nicht nur freudig schlucken, sondern damit in ihrem Mund auch aufreizende Zungenspiele treiben können, und einen Samenerguß in den geöffneten Mund mit geilem, glücklichem Lächeln empfangen. Das Auflecken von Sperma vom Bauch des Mannes sowie das Sauberlecken des Schwanzes nach jeder Variante des Geschlechtsverkehrs ist eine weitere gute Übung. Keinesfalls darf die Frau Angst vor der Ejakulation im Mund und Hals haben, denn dann verkrampft sich die Mundfotze beim
Mundficken später zu sehr, und das ist vorallem für die Frau unangenehm. Kurz gesagt, die Frau muß das Sperma ihres Mannes lieben. Sie muß alles dafür tun, den Erguß im Mund zu empfangen, und dieses Erlebnis für den Mann schön und geil gestalten. Nur so kann sie den Mann vollständig oral befriedigen. Das Abspritzen im Mund bzw. Hals der Frau ist für die meisten Männer eine zentrale und wichtige Phantasie, lange bevor es eine Frau zum ersten Mal gewährt. Der reine Mundfick an sich ist für den Mann kein sehr befriedigender Vorgang, wenn der Samenerguß außerhalb des Mundes stattfindet.
 
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Teil 1 (von 3) der Anleitung ... wünsche viel Spass beim Lesen und Üben;)

Welche Voraussetzungen muß die Bläserin mitbringen?

Die Überschrift ergibt sich aus der Tatsache, daß hier der passive Part der weitaus schwierigere ist. Vom Mann wird eigentlich nur ein gewisses Maß an Sensibilität verlangt, d.h. er muß ihn kurz rausziehen, bevor die Frau erstickt. Und sein Schwanz sollte schon oberer Durchschnitt oder X-large sein, denn ein kleiner Schwanz dringt nicht weit genug ein, und damit fehlt es am wesentlichen Teil des Vergnügens beim Mundficken für beide Seiten.

Die Grundstellung der Frau beim Mundfick ist eine passiv devote. Das bedeutet nicht, daß sie per se devot sein muß. Sie muß nur in der Lage sein, beim Mundfick eine vollkommen unterwürfige Rolle zu spielen, die ausschließlich auf die Befriedigung des Mannes gerichtet ist. Die totale Selbstaufgabe und die Auslieferung der Mundfotze an den Mann während des Mundficks funktioniert nur bei vollständigem Vertrauen, und dann bringt der Mundfick auch der Frau den richtigen sexuellen Kick.

In der Lernphase muß die Frau bereit sein, Schmerzen bzw. unangenehme Gefühle und Belastungen der Kehle und Halsmuskulatur auszuhalten. Nach einiger Übung ist es nicht mehr schmerzhaft, sondern für beide sehr angenehm. Frau kann die Technik zwar auch mit Dildos in zunehmenden Stärken üben, aber es
ist nicht das Gleiche wie ein Schwanz. Schließlich will sie den Mann befriedigen, und da sollte er schon dabei sein. Zudem erlernen beide während der Ausbildung der Mundfotze, die Reaktionen und Grenzen des Partners einzuschätzen, sie zu respektieren und dabei doch die Fähigkeiten der Mundfotze weiterzuentwickeln. Das Vertrauen der Frau wird auch dadurch
gefestigt, daß auf ein unangenehmes Erlebnis immer ein angenehmes folgt
. Dabei ist es wichtig, daß der unangenehme Teil der Übung immer wieder ein kleines Bischen verlängert wird. Nur so kann die Mundfotze sich weiterentwickeln, und nach einiger Zeit einen langen und ausdauernden Mundfick mit finaler Ejakulation bei tief eingeführtem Schwanz ermöglichen.

Am Anfang wird es immer wieder ein wenig Würgen geben, deshalb sollte die Frau einige Stunden vor der täglichen Übung nur Wasser trinken, oder aber gar nichts zu sich nehmen. Viele Paare haben die besten Ergebnisse damit erzielt, daß von der ersten Übungsstunde an die Frau in eine hilflose Lage versetzt wurde, aus der sie sich nicht selbst befreien kann. Beim Festbinden sollten allerdings keine Handschellen oder Schnüre verwendet werden, weil bei heftigen Bewegungen die Verletzungsgefahr zu groß ist. Breit gefaltete Seidentücher und gepolsterte Tischbeine haben sich bewährt. Es muß immer
darauf geachtet werden, daß der Kopf der Frau weit genug nach hinten gedehnt werden kann, da längere und sehr harte Schwänze am schmerzlosesten in einer Geraden bis tief in die Kehle eingeführt werden können.

Ein anderer wichtiger Punkt ist, daß die Frau keinen Ekel vor Freudentropfen und Sperma empfinden darf. Sie sollte Sperma nicht nur freudig schlucken, sondern damit in ihrem Mund auch aufreizende Zungenspiele treiben können, und einen Samenerguß in den geöffneten Mund mit geilem, glücklichem Lächeln empfangen. Das Auflecken von Sperma vom Bauch des Mannes sowie das Sauberlecken des Schwanzes nach jeder Variante des Geschlechtsverkehrs ist eine weitere gute Übung. Keinesfalls darf die Frau Angst vor der Ejakulation im Mund und Hals haben, denn dann verkrampft sich die Mundvotze beim
Mundficken später zu sehr, und das ist vorallem für die Frau unangenehm. Kurz gesagt, die Frau muß das Sperma ihres Mannes lieben. Sie muß alles dafür tun, den Erguß im Mund zu empfangen, und dieses Erlebnis für den Mann schön und geil gestalten. Nur so kann sie den Mann vollständig oral befriedigen. Das Abspritzen im Mund bzw. Hals der Frau ist für die meisten Männer eine zentrale und wichtige Phantasie, lange bevor es eine Frau zum ersten Mal gewährt. Der reine Mundfick an sich ist für den Mann kein sehr befriedigender Vorgang, wenn der Samenerguß außerhalb des Mundes stattfindet.
Himmel, Arsch und Zwirn! ... wo hast du bloß den Scheiß her?
Das ist eher eine widerliche Wichsanleitung von und für schlechte Liebhaber :roll: Der Typ kann sich nicht mal entscheiden ob man "Fotze" oder "Votze" schreibt. Und der will einer Frau sagen was sie tun muss, nicht tun darf und was ihr gefälligst gefallen muss.
:kotzen:
 
Eine gute technik ist, wenn du ddich rücklings aufs bett legst und den kopf über den rand hinunter hängen lässt, damit du den nacken überstreckst. Klappt auch bei "anfängerinnen" ganz gut.
 
Himmel, Arsch und Zwirn! ... wo hast du bloß den Scheiß her?
Das ist eher eine widerliche Wichsanleitung von und für schlechte Liebhaber :roll: Der Typ kann sich nicht mal entscheiden ob man "Fotze" oder "Votze" schreibt. Und der will einer Frau sagen was sie tun muss, nicht tun darf und was ihr gefälligst gefallen muss.
:kotzen:

Es ist egal woher.. es ist eine bloss eine Möglichkeit und sonst NIX. ;)

Kritik kann "frau" jedoch auch ohne Fäkalausdrücke und Schimpfkanonaden üben ;)
 
Es ist egal woher.. es ist eine bloss eine Möglichkeit und sonst NIX. ;)
Manches grenzt schon an Vergewaltigung und das darf nie "bloß eine Möglichkeit" sein ;)
Hast du die "Anleitung" überhaupt gelesen?

Kritik kann "frau" jedoch auch ohne Fäkalausdrücke und Schimpfkanonaden üben ;)
Sie kann, aber (anders als in der Anleitung) MUSS sie das nicht :D
"Wo hast du die Darmausscheidung her?" klingt nicht wirklich passend. Aber ich finde es interessant, dass dich der (abwertende) Ausdruck "Mundfotze" offensichtlich nicht stört, obwohl die richtige Bezeichnung "der Mund" ist ;)

Aber wenn ich das Kind beim Namen nenne, wird es dir zu viel des Guten. Nur weil ich eine Frau bin? :shock::D
 
:D
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