Wie fühlt sich ein Blowjob an?

kommt ja drauf an von und gegen wem also ich zitiere mal den ersten den ich bekam das war höllisch gut und dauerte ca. 2 minuten da flog ich regelrecht davon sah sternchen und brauchte 10 minuten um die fassung wieder zubekommen
background wir waren nicht mehr zusammen und trafen uns zufällig und es war im auto und ich war einfach heiss auf die
konnte ja nicht ahnen das die das von einem bekannten gelernt hatte
 
Ich muss für mich als Beschnittener sagen OK aber nicht die Welt, egal welche Dame es tut. Kann nicht sagen ob es am beschnitten sein liegt oder generell an mir
 
Hi,

ich bin recht gut mit Sprache. Richtig, richtig gut sogar.

welche? Deutsch jedenfalls nicht. "Ich bin gut mit Sprache" ist jedenfalls nicht deutsch. Das ist wie "Einmal Döner mit alles?". Man weiß, was gemeint ist, aber es ist halt nicht deutsch.

Zur Frage: Naja, es fühlt sich an, als ob mein Penis im Mund einer Frau ist.

LG Tom
 
Ich glaube, besonders der Moment, wenn der Bauch sich zu blähen beginnt ist super kitzelig und cool!

Spaß beiseite.....es fühlt sich warm, süss und prickelnd an....der Spannungsbogen der Erregung baut sich auf.
 
Ich tue mir selbst auch schwer, hier Worte zu finden. Und ich denke, ich bin recht gut mit Sprache. Richtig, richtig gut sogar.
Aber trotzdem gab es nur eine magere Einleitung, eine vage Beschreibung und eine subtile Abkürzung bei der man automatisch die Augen verdreht.

Der geübte IN (Internetnutzer :lol: ) geht da in der Regel davon aus, dass sich hinter der Fragestellung wieder jemand an Beschreibungen und Erfahrungen anderer aufgeilen will und eine ernsthafte Antwort reine Zeitverschwendung wäre.

Im erläuternden Beitrag danach stellst du zwar alle Weichen für ein erfolgreiches Thema, aber der mangelhafte Eröffnungsbeitrag schwebt immer noch wie ein Damoklesschwert über den kommenden Antworten.

Zum Thema selbst. Mir gibt es rein körperlich wenig, aber es ist trotzdem ein interessanter Akt wenn es um Hingabe und auch erfüllende Machtspiele geht.

Definitiv ist es auch etwas was man gut können sollte.
Wenn ich so zurück denke wurde ich dabei schon gebissen, mit einem Zungenpiercing verletzt und einmal fast angekotzt. Wo ich mich dann immer fragte wozu es manche Frauen überhaupt praktizieren?!

Wirklich angenehm finde ich es nur fest, rhythmisch und ausdauernd ohne ständig zu unterbrechen oder die Hände zu benutzen.

Grundsätzlich behaupte ich es ist eine Spielart welche sich durch mediale Einflüsse stark verbreitet hat. Fast jede macht es weil es sich als Normalität etabliert hat, aber eigentlich verspürt nicht jede das Verlangen danach.
 
Ist schon witzig, oder?

Ich hatte gefragt, wie sich ein Blowjob anfühlt. Ich hatte kein Geschlecht genannt. Ich hatte nicht gesagt, ob ich "aktiv" oder "passiv" meine. Ich hatte nicht eingeschränkt, ob ich mit "fühlen" nur das Physische meine oder auch das Psychische, Emotionale, die Symbolik.

Antworten nur von Männern, alle flapsig, mehr oder weniger witzig, ausweichend, distanzierend.

Und das in einem "Erotik"forum.

Warum ist das so?

Ich tue mir selbst auch schwer, hier Worte zu finden. Und ich denke, ich bin recht gut mit Sprache. Richtig, richtig gut sogar.

Angst davor, sich zu öffnen und den üblichen EF-Spott einzuheimsen? Völlige Dissoziation vom eigenen Erleben, eigenen Körper, eigenen Empfinden, der eigenen Phantasie? Wir wollen den Sex, schnell, oft, viel, und wir haben ein eigenes Forum speziell zu diesem Thema - aber nur ja nicht darüber reden, was das eigentlich mit uns macht?

Ist das nicht witzig?

Okay, genug mimimi. Hier ist meine eigene Antwort:

Ich finde Blowjobs nicht sonderlich toll.

Rein physisch sind sie viel weniger geil als ein GV oder auch wenn ich sie lecke, weil ich erstens sehr oral orientiert bin und zweitens, weil ein Mund sich nicht so gut um den Schwanz schließt. Vermutlich müsste eine Frau sich richtig viel Zeit lassen, es selbst richtig genießen und wohl auch zutrauen, und das können die meisten Frauen nicht, oder zumindest war es bei meinen Partnerinnen nie der Fall. Es ist... schon okay. Die Empfindung ist meistens eher hart, die Zähne kommen in die Quere, und sie ist meistens nicht ganz an der richtigen Stelle. Wenn ich eine Frau vögle, kann ich viel mehr selbst regulieren, Tempo und Rhythmus bestimmen und auch auf ihren Rhythmus eingehen.

Meine Frau liebt es, wenn sie liegt und ich ihr den Schwanz in den Mund stecke. Das finde ich auch toll, aber ich darf dabei nicht abspritzen, und dadurch ist es nicht ganz so ungezwungen. Und es ist technisch etwas unbequem, man will ja nicht die eigene Partnerin ersticken oder vom Bett fallen.

Früher habe ich die "demütigende" Machtspielkomponente genossen. Und zwar in beide Richtungen. Eine Freundin sagte mir, sie genießt, dass sie dabei die Kontrolle hat. In meinen Masturbationsphantasien habe ich oft entweder einen Umschnalldildo geblasen (womöglich mit Sperma-Imitat drin) - manchmal auch einem Mann einen geblasen - und das fühlte sich geil an. Oder umgekehrt, sie kniet auf dem Boden und muss mein Sperma dankbar im Mund behalten, bis sie schlucken darf.

Ich nehme an, dass ich mit einiger Phantasie einen Blowjob auch geil machen kann.

Jetzt witzigsten über dich selber ? 🤣🤣
Freute mich schon, dass Du deine Gefühle bei einem BJ schriftlich darbringen würdest.
Ist halt nicht so einfach.🤔
Auch nicht für "richtig, richtig gute Sprachentwickler". 🤣🤣🤣
Was solls. Egal.

Bei mir ist es nicht immer gleich aber immer unbeschreiblich.
Zweimal war es ein traumhafter Orgasmus, bei dem ich dachte, sie saugt mir das Hirn heraus.
1x mit einer 28jährigen Tirolerin,
1x mit einer 44jährigen Thailänderin.

Ansonsten mag ich es schon immer wieder gerne, vor allem wenn SIE es versteht zu blasen.
Das "Gernemachen" ist die Voraussetzung.
 
Ich liebe es eigentlich, einen BJ zu bekommen. Aber viele Frauen können es nicht gut und dann wird es schnell unangenehm. (Selbst wenn keine Zähne versehentlich zum Einsatz kommen.)
 
Ich mag es, wenn sie mir davor bzw. währenddessen sagt, was ihr an meinem Penis gefällt, ich mag es, mich fallen und verwöhnen zu lassen. Warmer weicher Mund, nasse Zunge, so kann es ewig weitergehen. Und bei mir ist das wirklich so, weil ich so erst einmal in meinem Leben gekommen bin. Mein Schwanz braucht mehr Reizung. Meine Freundin bittet darum, dass ich ihren Rachen ficke, und das tu ich dann, bis ich irgendwann endlich zum Orgasmus komme. Und danach bedankt sie sich noch. Und ihr Blick, den sie mir dabei zuwirft, mit diesen unglaublichen schwarzen Diamantaugen, das ist der Punkt, wo ich traurig bin, wenn ich nicht direkt oder nach ein paar Minuten Pause in ihrer süßen Pussy weitermachen kann... Mann wird ja nicht jünger leider.
 
Also, mal abgessehen von "ur geil" - das ist mir schon klar. Wie empfindet ihr es, ob aktiv oder passiv? Was sind eure Assoziationen dazu? Emotionen? Was macht es mit euch, das "normales" PIV nicht macht? Inwiefern ist es anders?
Der Begriff 'Blowjob' ist für mich wenig erquicklich. Das hört sich wie eine nüchterne, handwerkliche Tätigkeit an, die schnell erledigt werden muss, also 'abarbeiten'.

Also Empfangender kommt es drauf an, wer und wie es gemacht wird. Es ist wie mit dem Essen, Fast-Food oder genussvolles Speisen? Wenn das jemand macht und ich das Gefühl habe, es läuft auf abarbeiten hinaus, kann ich auch drauf verzichten. Wenn jemand aber Gefühl hineinlegt, ist es wie in einem angenehm temperierten Bad, fast schwerelos zu schweben.

Als Gebender bin ich bemüht dieses Gefühl, das ich erwarte in mein Tun zu legen, um bei meinem Gegenüber das zu erzeugen, was ich als Empfänger erwarten würde.

Ich habe es absichtlich geschlechtsneutral geschrieben.
 
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