Deep in the Woods

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Gast

(Gelöschter Account)
Tief im Wald da steht ein Mann und lässt sich einen blasen.
Etwas versteckt doch nicht zu sehr von einem geilen Hasen.
Erst zart dann fest benutzt der Mann des Hasens Rachen.
Der Hase schluckt den ganzen Saft.. er kann nichts anderes machen.

Hoffe mal das dieses kleine Wortspiel auch andere anregt. In diesem Sinne wünsche ich allen hier im Forum einen heißen Tag.
 
Wie wohl die meisten Leute heute,
ist doch fast jeder Teil der Meute.


Man isst, trinkt und genießt soeben,
das ach so harte, kurze Leben.


Wenn immer man dann Sex erlebt,
fühlt man sich, als ob man schwebt.


Wenn man sich wieder paaren kann,
fühlt sich das so lebendig an.


Man trifft sich offen oder heimlich,
manchem ist es gar ganz peinlich.


Das muss nicht sein, es ist Natur,
Teil des Lebens, Geilheit pur.


Wenn man den Partner endlich dann,
vollkommen nackt betrachten kann.


Vor Geilheit mancher dann erbebt,
wenn ein Schwanz sich langsam hebt.


Er wächst noch immer, dieser Pimmel,
die Spitze zeigt direkt gen Himmel.


Die Vorfreude auf einen Fick
mit diesem geilen, harten Stück.


Ist fast kaum noch zu ertragen,
wo wird er sich zuerst rein wagen?


Man will ihn spüren, egal wo
im Mund, in Möse, gar im Po.


Es spielt auch keine Rolle dann,
ob man Frau ist oder Mann.


Ob gutaussehend oder wichtig,
ist im Moment so völlig nichtig.


Ob man groß ist oder klein,
all das ist schließlich doch nur Schein.


Ob hässlich oder gut bestückt,
ob intelligent, oder verrückt.


Ob man arm ist oder reich,
beim Sex sind wir doch alle gleich.


Kaum einer der nicht alles wagt,
egal wie jung oder betagt.


Kaum ein Tabu das sich noch hält,
in dieser geilen, sexy Welt.


Es wird geleckt, geschluckt, berührt,
da gibt’s kaum einer der sich ziert.


Vergessen ist das Schamgefühl,
jetzt kennt ein Jeder nur ein Ziel.


Man empfängt das heiße Teil,
man weiß sehr wohl, man ist nur geil.


Der Schwanz inzwischen hart wie Stein,
jetzt dringt er gar noch tiefer ein.


Man genießt in vollen Zügen,
ist selber Teil von dem Vergnügen.


Man windet sich, hält voll und ganz
dagegen, man genießt den Schwanz.


Man stöhnt, man schreit, man zittert nur,
es ist die schiere Geilheit, pur.


Dann, irgendwann ist es vorbei,
Ruhe folgt auf das Geschrei.


Leer gemolken und zufrieden,
völlig erschöpft und dennoch frei.


Auch wenn man alles hat gegeben,
man fühlt sich wieder voll im Leben.


Das ach so harte kurze Leben,
es ist nun doch nicht so fatal.


Man ist zufrieden und man wartet,
bis es erneut von vorne startet.


:cool:
 
Ich finde die Gedichte vom @Mitglied #456556 am besten.
Lieber Drach, Du forderst mich heraus. Dann will ich auch nicht kneifen und einen meiner Verse freigeben:

Jeder nach seinem Geschmack

Prolog
Fast jeder Mann sucht Schwanz gesteuert
und pornografisch angefeuert
nach Wegen, seine Not zu lindern
und seinen Hodendruck zu mindern.

„Sich selbst genügen!“ denkt der eine,
„und Frauen brauch ich dazu keine.“
Der andre findet: „Ich brauch‘ Freunde
und eine kleine Wichsgemeinde.

Die Mehrheit aber weiß genau:
Am schönsten ist’s mit einer Frau,
die, mir von Herzen zugeneigt,
mir ihr Interesse zeigt.

Die edlen Körperproportionen
erwecken meine Emotionen.
Ihr Lächeln wirkt auf mich beglückend,
und ihre Stimme klingt entzückend.

Ich muss sie in die Arme schließen
und ihren süßen Duft genießen.
ihr gold‘nes Haar ist himmelsgleich
und ihre Haut wirkt sanft und weich.

Ich muss sie küssen, ihre Wangen
und ihre Lippen voll Verlangen.
Sie öffnet sie und unsre Zungen
begrüßen sich schon eng umschlungen.

Begehrlich fängt sie an zu schmusen,
und meine Hand sucht ihren Busen,
um ihn zu streicheln und zu kneten.
Da hör ich sie ganz leise flöten:

„So küss‘ die Brüste und den Bauch
und meine nasse Muschi auch.
Liebkos‘ dazu mit Deinen Händen
den satten Po und meine Lenden!“

„Mein Schatz, ich hab Dich brennend lieb
und folge blindlings meinem Trieb.“
Erfreut entblöß' ich ihre Brust
und saug‘ an ihr nach Herzenslust.

Dann bahn‘ ich meinem heißen Mund
den Weg zu ihres Schoßes Grund
und öffne sanft die feuchte Gruft,
und freue mich an ihrem Duft.

Sie spreizt voll Lust die schlanken Beine,
damit ich ihre lieblich feine
erregte Muschi stimuliere
und zu höchster Lust verführe.

Mit meiner Zunge fahr ich munter
in ihrer Vulva rauf und runter
und suche ihre heiße Stelle,
die Klitoris, der Wollust Quelle.

Ich streichle sie hingebungsvoll,
bis dass auch sie mich liebestoll
aus meiner engen Wäsche schält
und wichsend meinen Penis stählt.

Wir lutschen beide höchst erregt
des andern Lustknopf unentwegt,
bis auch i h r Paradies bereit
nach meinem steifen Liebling schreit.

Ich führ ihn hin zu ihrem Schoß
und führ ihn ein mit sanftem Stoß.
Doch hierauf fahr ich richtig ab
und halte sie auf scharfem Trab.

Ich schwitze, atme schwer und hechle
ich stöhne leise, und ich röchle:
„Mein Schatz, es ist so weit, ich spritze
den Samen in die Schamesritze.“

Und ihre Scheidenkonvulsion
beschleunigt meine Explosion.
Wir schreien beide unsre Lust
befreit heraus aus voller Brust.

Mein Penis schießt den Lebenssaft
in ihren Leib mit voller Kraft.
Ihr Kinderstübchen saugt ihn glücklich
in sich hinein ganz augenblicklich.

Der Grat der Wollust ist erklommen:
Wir fühlen uns noch ganz benommen.
Doch schnell wird uns der Schlaf berühren
Und selig in die Traumwelt führen.

Epilog
Wer wichst sein ganzes Leben lang,
dem wird zwar nie im Bauche bang.
Doch seine Seele wird veröden
und sein Geist sehr bald verblöden,
wenn alles nur um Sex sich dreht
und in der Liebe gar nichts geht.
Darum hat alles seine Zeit
die Liebe wie die Lüsternheit!
 
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