Ich finde die Gedichte vom
@Mitglied #456556 am besten.
Lieber Drach, Du forderst mich heraus. Dann will ich auch nicht kneifen und einen meiner Verse freigeben:
Jeder nach seinem Geschmack
Prolog
Fast jeder Mann sucht Schwanz gesteuert
und pornografisch angefeuert
nach Wegen, seine Not zu lindern
und seinen Hodendruck zu mindern.
„Sich selbst genügen!“ denkt der eine,
„und Frauen brauch ich dazu keine.“
Der andre findet: „Ich brauch‘ Freunde
und eine kleine Wichsgemeinde.
Die Mehrheit aber weiß genau:
Am schönsten ist’s mit einer Frau,
die, mir von Herzen zugeneigt,
mir ihr Interesse zeigt.
Die edlen Körperproportionen
erwecken meine Emotionen.
Ihr Lächeln wirkt auf mich beglückend,
und ihre Stimme klingt entzückend.
Ich muss sie in die Arme schließen
und ihren süßen Duft genießen.
ihr gold‘nes Haar ist himmelsgleich
und ihre Haut wirkt sanft und weich.
Ich muss sie küssen, ihre Wangen
und ihre Lippen voll Verlangen.
Sie öffnet sie und unsre Zungen
begrüßen sich schon eng umschlungen.
Begehrlich fängt sie an zu schmusen,
und meine Hand sucht ihren Busen,
um ihn zu streicheln und zu kneten.
Da hör ich sie ganz leise flöten:
„So küss‘ die Brüste und den Bauch
und meine nasse Muschi auch.
Liebkos‘ dazu mit Deinen Händen
den satten Po und meine Lenden!“
„Mein Schatz, ich hab Dich brennend lieb
und folge blindlings meinem Trieb.“
Erfreut entblöß' ich ihre Brust
und saug‘ an ihr nach Herzenslust.
Dann bahn‘ ich meinem heißen Mund
den Weg zu ihres Schoßes Grund
und öffne sanft die feuchte Gruft,
und freue mich an ihrem Duft.
Sie spreizt voll Lust die schlanken Beine,
damit ich ihre lieblich feine
erregte Muschi stimuliere
und zu höchster Lust verführe.
Mit meiner Zunge fahr ich munter
in ihrer Vulva rauf und runter
und suche ihre heiße Stelle,
die
Klitoris, der Wollust Quelle.
Ich streichle sie hingebungsvoll,
bis dass auch sie mich liebestoll
aus meiner engen Wäsche schält
und wichsend meinen Penis stählt.
Wir lutschen beide höchst erregt
des andern Lustknopf unentwegt,
bis auch i h r Paradies bereit
nach meinem steifen Liebling schreit.
Ich führ ihn hin zu ihrem Schoß
und führ ihn ein mit sanftem Stoß.
Doch hierauf fahr ich richtig ab
und halte sie auf scharfem Trab.
Ich schwitze, atme schwer und hechle
ich stöhne leise, und ich röchle:
„Mein Schatz, es ist so weit, ich spritze
den Samen in die Schamesritze.“
Und ihre Scheidenkonvulsion
beschleunigt meine Explosion.
Wir schreien beide unsre Lust
befreit heraus aus voller Brust.
Mein Penis schießt den Lebenssaft
in ihren Leib mit voller Kraft.
Ihr Kinderstübchen saugt ihn glücklich
in sich hinein ganz augenblicklich.
Der Grat der Wollust ist erklommen:
Wir fühlen uns noch ganz benommen.
Doch schnell wird uns der Schlaf berühren
Und selig in die Traumwelt führen.
Epilog
Wer wichst sein ganzes Leben lang,
dem wird zwar nie im Bauche bang.
Doch seine Seele wird veröden
und sein Geist sehr bald verblöden,
wenn alles nur um Sex sich dreht
und in der Liebe gar nichts geht.
Darum hat alles seine Zeit
die Liebe wie die Lüsternheit!