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So hat sich das Mutter Theresa nicht vorgestellt.
Wenn die ersten Exit Polls sich als richtig erweisen.
Wenn die ersten Exit Polls sich als richtig erweisen.
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naja, soeben war in den Morgennachrichten zu hören, daß die May-Partei DOCH die absolute Mehrheit behalten könnte. Insofern würde sich der Schaden für die Theresa dann leider doch in Grenzen haltenSo hat sich das Mutter Theresa nicht vorgestellt.
Wenn die ersten Exit Polls sich als richtig erweisen.
die Wahlen waren wohl so unnötig wie ein Kropf
Das kann halt dabei herauskommen, wenn man im Rausch aktuell guter Umfragewerte, in der Zuversicht auf einen weiteren Stimmenzuwachs, Neuwahlen vom Zaun bricht.die Wahlen waren wohl so unnötig wie ein Kropf
ein besseres Ergebnis hätten die Wahlen gar net bringen könnenMay und die britische Position in den Brexit-Verhandlungen sind nun schwächer denn je.
this would make my day(Rücktritt?)
Aber leider haben die Schotten nicht ganz mitgespielt, denn die SNP war sicher der Brexit-Gegner. Dann noch die Liberalen, die zumindest etwas zulegen konnten.May und die britische Position in den Brexit-Verhandlungen sind nun schwächer denn je.
Der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok sagte, er befürchte negative Auswirkungen auf die Brexit-Verhandlungen. "Dieses Ergebnis bedeutet, dass überhaupt keiner Kompromisse machen kann", sagte Brok in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". "Das wird für die Brexit-Verhandlungen sehr große Erschwernisse mitbringen." Dagegen sieht der ÖVP-Europaabgeordnete Othmar Karas die Verhandlungsposition der britischen Regierung "natürlich" geschwächt. Das Ergebnis sei eine "Strafe für Mays Brexit-Lügenpolitik", teilte Karas in einer Aussendung mit.
Tja, so kann es sein, wenn man Morgenluft wittert, eine Wahl vom Zaun bricht und es dann nicht klappt. Vielleicht hätte sie als "Liste Theresa May" antreten sollenDas Paradoxe ist ja, dass May zunächst Neuwahlen mit dem Verweis auf die nötige politische Stabilität für den Brexit abgelehnt hat und dann, als sie Morgenluft witterte und von einem noch besseren Ergebnis für sich selbst träumte, doch Neuwahlen vom Zaun gebrochen hat, um nun in einer deutlich geschwächten und viel instabileren Position als zuvor zu landen.
Das Paradoxe ist ja, dass May zunächst Neuwahlen mit dem Verweis auf die nötige politische Stabilität für den Brexit abgelehnt hat und dann, als sie Morgenluft witterte und von einem noch besseren Ergebnis für sich selbst träumte, doch Neuwahlen vom Zaun gebrochen hat, um nun in einer deutlich geschwächten und viel instabileren Position als zuvor zu landen.




