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Liebe Ophira, ich versuche es einmal in gebotener Kürze. Männer haben ein sehr großes, feinfasriges Sexualzentrum im Gehirn, Frauen ein kleines, beinahe verkümmertes Sexualzentrum. Heißt, bei Ausübung der Sexualität springt der Mann bei Ansicht eines Sexualobjektes sehr schnell an, ab einem bestimmten Zeitpunkt kann er seine Treibhaftigkeit kaum mehr beherrschen, alles übersimplifiziert dargestellt. Bei Frauen hingegen, das zeigten computertomografische neurologische Untersuchnungen der Gehirnaktivität eindeutig, ist in jeder Phase ihrer sexuellen Aktivität auch, zwar nur wenig, das Großhirn eingeschaltet. Der evolutionäre Grund ist der, dass der Frau von der Evolution die Letztentscheidung darüber überantwortet wurde, wer von den Lustmolchen seine Gene weitergeben darf, daher denkt die Frau auch ganz anders bei der Partnerwahl als der Mann, nämlich klüger und vorausschauender, auch wenn sie sich scheiden lassen möchte, hat sie sich schon lange innerlich darauf vorbereitet, den Mann trifft es regelmäßig wie einen Donnerschlag, auch übersimplifiziert dargestellt, tiefergehende Analysen würde dieses Format sprengen.
Nun zur Beantwortung Deiner Frage. Aufgrund dieser Konstellation in der Biologie der Frau, nämlich dass bei der sexuellen Ausübung immer auch das Großhirn aktiv bleibt, ist es der Frau möglich, sehr raffiniert vorzugehen, zu schauspielern, Männer auch zu qälen, wenn es notwenig ist, die Sexualität zu ihren Gunsten auch wirtschaftlcih einzusetzten ( Stichwort: hochbumsen) . Heißt auch, Ihr Frauen könnt Euch grundsätzlich gar nicht vorstellen, wie wir Männer es schwer haben, mit diesem Sextumor im Gehirn zu leben und auch umgekehrt, wie schön Ihr Frauen es habt, die Sexualität zu einem gewissen Maße über das Großhirn steuern zu können. Liebe Grüße, Küsschen.... Beau P.S. Stehe Dir immer gerne zur Verfügung![]()
ja, wir sind alle Opfer der Geißel der Potenz !



