Emma besucht
Emma ist eine Sexdienstleisterin.
Sie dient und sie leistet. Und der Sex kommt dabei auch nicht zu kurz.
Wenn sie zu einem auf Besuch kommt, möchte sie unten beim Haustor empfangen werden, sie ist jung und der Bezirk schlecht.
Emma kommt überpünktlich. Man erkennt Automarke und Fahrer, blinzelt kurz und denkt sich
so ist das Leben nun einmal.
Emma entsteigt dem Wagen, schlägt mit einem teuer klingenden, satten
Wumpf die Autotür hinter sich zu und kreuzt behende die vielbefahrene Straße. Sie trägt Leggins und eine auffällige bauschige Kunstfelljoppe - Natürlich, warum nicht? Den Installateur erkennt man am Blaumann, den Rauchfangkehrer an seiner Rute, so soll es sein. Gottseidank bin ich schambefreit - dachte ich bisher zumindest!
Nachdem wir es aufzuglos in die lichten Höhen meines nachbarreichen Domizils geschafft haben, darf ich in jeder Hinsicht ausatmen.
Hi Emma, nice to meet you! - Puh, antwortet Emma, ihre mädchenhaften Sneakers abstreifend.
Emma ist schüchtern und scheint selbst nicht ganz begriffen zu haben, wie hübsch sie ist. Ich bitte sie auf meine Couch.
Can we use the translator, fragt Emma.
Sie ist ein bisschen jünger als ich (19) und zeigt ein feines Gesicht und einen grazilen Körper mit festem Po. Sie trägt Augengläser, die sie nicht gerne abnimmt, sie gehören zu ihrem Markenkern. Ich gebe im Suchfeld meines pornoverseuchten Freierhirns
Petite librarian fucked hard by middle aged white dick ein und biete ihr höflich etwas zu trinken an.
Prosaisch schäle ich obszöne, labrige Geldscheine aus meiner Brieftasche, 230 Euro insgesamt für Verkehr, gummiloses Oral und Küssen, leicht aufgerundet.
Wir starten mit Küssen. Emma hat leicht nachgebesserte Lippen, die sich gut anfühlen. Aber ich komme nicht in die Erdumlaufbahn. Ich bleibe Freier und sie Dienstleisterin, man kann nichts vom Zaun brechen!
Darum sorge ich nun für einen etwas frivoleren Vibe, indem ich meinen steifen Schwanz entblöße, und ihn Emma in all seiner prallen Organhaftigkeit vorführe.
Wanna try, frage ich süßlich. Und Emma dient. Emma leistet. Emma birgt mein Ego in ihrem zarten Köpfchen, man hört kleine Speichelgeräusche, Glücksmoleküle perlen.
Zeitsprung, Ortssprung. Jetzt das dünklere von beiden Zimmern, mit dem Bett darin. Emma, spreizweit auf meiner Überwurfdecke ausgebreitet, ist ein gelinde gesagt reizvoller Anblick.
Aber trotzdem.
Das Penetrieren entpuppt sich als seltsam unnachhaltig. Es fühlt sich schief und unsatt an. Vielleicht liegt es an ihrer Körperhaltung oder an einer Inkompatibilität unserer Organe, ich kann es schwer ergründen und suche die Schuld im Zweifel bei mir.
Jedenfalls war es notwendig, meinen Höhepunkt in ihrem Mund zu zelebrieren, was Emma für 50 € zusätzlich gerne anbietet. Der Anblick ihrer weichen Lippen, luftdicht meine Eichel umschnullernd, brachte dann den notwendigen transzendenten Kick. Mit allerliebstem Wimpernflattern kommentiert Emma das plötzliche Mehrwerden in ihrem Mündchen. Ein positives Narrativ setzt sich fest.
Insgesamt eine vorsichtige Empfehlung also. Diskreten Gentlemen mit einem Ruf zu verlieren würde ich ein Hoteldate nahelegen!