Schön, dass Du mir nun schon wieder irgendwelche Vorurteile unterstellst
Hast diesen Satz nicht du geschrieben?
Ich kann nur sagen, dass zum Glück nicht alle Menschen so kalt und distanziert sind wie Du.
Ist ja toll, dass Hasardeure und Mutterinstinkt verglichen werden.
Da musst Du Dich bei jemand anderem beschweren, das kam ursprünglich nicht von mir.
Sehr viele Tiere haben den Mutterinstinkt
Ja natürlich, weil Tiere grundsätzlich instinktiv handeln. Nur wenige Tiere haben soetwas wie Kultur.
Menschen sind Säugetiere, aber Du kannst es drehen und wenden wie Du gerne möchtest.
Googles KI fasst es so zusammen, ich habe etliches an Literatur zu dem Thema gelesen weil sich did Mutter meiner Kinder sehr intensiv mit der Thematik befasste, mir wird das langsam zu zach.
"Der "Mutterinstinkt" als angeborenes, automatisches Wissen über Kinderbetreuung ist wissenschaftlich nicht haltbar. Studien zeigen, dass Fürsorgeverhalten durch Erfahrung und Gehirnanpassung (Elterngehirn) erlernt wird. Zwar bereiten Hormone den Körper vor, doch Bindung entsteht durch Interaktion und ist nicht exklusiv weiblich.
SWR
SWR
+3
Kein angeborener Instinkt: Die Hirnforschung belegt, dass es kein vorprogrammiertes Wissen darüber gibt, wie man ein Kind erzieht.
Wissenschaftliche Sicht: Muttersein ist ein Lernprozess. Der Mythos vom "automatischen" Wissen kann zu Überforderung und Schuldgefühlen führen.
Gehirnanpassung (Elterngehirn): Während der Schwangerschaft und nach der Geburt verändert sich das Gehirn, um Empathie und Fürsorge zu fördern, was jedoch auch bei Vätern oder Adoptiveltern durch intensiven Kontakt geschieht.
Bindung statt Instinkt: Die enge, emotionale Bindung (Bonding) entsteht durch Interaktion und Fürsorge, nicht durch einen biologischen Impuls.
Erfahrungsgelenktes Bauchgefühl: Oft wird das in den ersten Lebensmonaten entwickelte Bauchgefühl fälschlicherweise als "Instinkt" bezeichnet."
"
Der Begriff "Mutterinstinkt" ist ein Mythos, der soziale Rollenbilder bedient, statt biologische Fakten abzubilden."