Beschützerinstinkt

Haben Männer sowas?
Nein haben sie nicht.
Sie folgen Klischees, die noch immer gerne angenommen werden.

Man schützt Menschen, die man liebt oder die strategisch für einen wichtig sind.
Schau Dir mal die Beschützer mit der starken Schulter zum Ausweinen mal an.
Die sprechen genau die Zielgruppe an, die sich danach sehnt umsorgt und gut aufgehoben zu sein.

Perfide, diejenigen die Schutz versprechen, können ihn meist nicht bieten, befinden sich selbst meist nicht mal in stabiler Lage.

(Tja, dass das Leben kein Ponyhof ist, weiß man. Dass auf selber erwachsenen Ebene Loyalität und Beistand zählt, ebenso.)
 
Klar.

Ich beschütz alle Frauen vor Typen die noch übler sind als ich.
Nachdem die Mischpoke soweit in trockenen Tüchern ist. :)
Dann kannst die Welt vor dem Übel retten gehen.

Schmähohne, nein, wer auf den bachenen Beschützerschmäh rein fällt, kann aus Erfahrung lernen oder auch nicht.
 
Nachdem die Mischpoke soweit in trockenen Tüchern ist. :)
Dann kannst die Welt vor dem Übel retten gehen.

Schmähohne, nein, wer auf den bachenen Beschützerschmäh rein fällt, kann aus Erfahrung lernen oder auch nicht.
Naja ich stimme dir da nicht 100% zu.

Ich glaub schon, dass anständige Menschen die Intention haben andere zu (be)schützen und das sogar unabhängig davon ob sie diese lieben oder nicht.

Beispielsweise bei einer Belästigung oder einer Übergriffigkeit würden viele schützend eingreifen.
Zivilcourage und der Wunsch schützen zu wollen sind da gar nicht weit voneinander entfernt.

Aber ich verstehe deine Kritik an denen, die sich das Wort „Beschützer“ wie einen Mantel umhängen.

Edit:
So ich geh jetzt mein edles Ross satteln um ein paar Jungfrauen vor Drachen zu beschützen.
 
Ich hab den auch, bin ich jetzt ein Mann? 🤔
Klar, wenn Du grad ein Fuchsbaby mit gebrochenem Haxerl im Garten gefunden hast auf alle Fälle.

Ansonsten schätze ich Dich, loyal, kompetent, hilfsbereit und verlässlich ein.
Solche Menschen mag ich und mag auch so jemand sein.

Beschützen tu ich Wesen, die selbst hilflos sind und selbst zu schwach/krank sind - die wähle ich nicht für eine Partnerschaft, sondern versuche ich eher zu retten.
 
Ich glaub schon, dass anständige Menschen die Intention haben andere zu (be)schützen und das sogar unabhängig davon ob sie diese lieben oder nicht.
Wir reden von Partnerwahl. :)
Beistand ist etwas anderes.

Sollte mich jemand beschützen wollen oder mir Schutz anbieten, weiß ich mehr von seinem Frauenbild als er will.
Die Welt braucht keine Helden, aber anständige Menschen, die wissen was zu tun ist.
 
Nein haben sie nicht.
Sie folgen Klischees, die noch immer gerne angenommen werden.

Man schützt Menschen, die man liebt oder die strategisch für einen wichtig sind.
Schau Dir mal die Beschützer mit der starken Schulter zum Ausweinen mal an.
Die sprechen genau die Zielgruppe an, die sich danach sehnt umsorgt und gut aufgehoben zu sein.

Perfide, diejenigen die Schutz versprechen, können ihn meist nicht bieten, befinden sich selbst meist nicht mal in stabiler Lage.

(Tja, dass das Leben kein Ponyhof ist, weiß man. Dass auf selber erwachsenen Ebene Loyalität und Beistand zählt, ebenso.)
Irgendwie bin ich total froh, dass ich allgemein ein positiveres Menschenbild habe als du. :hmm::lalala:
 
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