Dienstleistungen Diverses Backgrounddiskussionen über das Gewerbe

  • Ersteller Ersteller Gast #F2166D
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Ein etwas kostenintensiver Dreier im Hotel:
Klar, dass der Kunde damit freilich nicht rechnen konnte und sein Geld daher am Konto "in Sicherheit" gewogen hatte. 🛡️
Dazu gibt's ja eben diverse Sicherheitsmaßnahmen am Handy bzw. der Banking-App... 🤔
Aber wenn selbst diese umgangen werden, natürlich blöd! 🥴
Nun kann er natürlich noch versuchen, das unrechtmäßig (also betrügerisch) abgebuchte Geld rücküberweisen zu lassen, zumal er ja schließlich betäubt war zum Zeitpunkt der "Tat" und es somit gar nicht eigenmächtig autorisieren bzw. in Auftrag geben hätte können! 🤔
Lediglich das Nachweisen dieses Umstandes im gegebenen Zeitraum könnte mitunter etwas schwierig werden... 🤔
Ich hoffe, dass die hinterhältigen Betrügerinnen ausgeforscht und gefasst werden können und das Geld wieder an den rechtmäßigen Eigentümer rückerstattet wird!
 
Nun kann er natürlich noch versuchen, das unrechtmäßig (also betrügerisch) abgebuchte Geld rücküberweisen zu lassen
fast unmöglich, wenn es als sofortüberweisung rausgegangen ist - uu eine chance wenn betrag über 10k auf ein unbekanntes konto im ausland wegen aml geldwäscheüberprüfung
Ich hoffe, dass die hinterhältigen Betrügerinnen ausgeforscht und gefasst werden können und das Geld wieder an den rechtmäßigen Eigentümer rückerstattet wird!
da bleibt wohl nur die hoffnung - das geld wird bei solchen delikten sofort weiter überwiesen oder behoben
 
fast unmöglich, wenn es als sofortüberweisung rausgegangen ist - uu eine chance wenn betrag über 10k auf ein unbekanntes konto im ausland wegen aml geldwäscheüberprüfung
Das wäre jedenfalls sinnvoll, in Zweifelsfällen das Geld zur Überprüfung auf einem Zwischenkonto zu parken, ehe es auf das Zielkonto (in dem Fall eben tatsächlich einem betrügerischen) weitergeleitet wird... 🤔
da bleibt wohl nur die hoffnung - das geld wird bei solchen delikten sofort weiter überwiesen oder behoben
Dann werden es die Betrügerinnen wohl oder übel (wie auch immer) zurückzahlen müssen, sobald sie zur Rechenschaft gezogen wurden... 🤔
So einfach sollte man hier schließlich nicht davonkommen können/dürfen! :schulterzuck:
 
@Mitglied #170361 , @Mitglied #679051
die 27t sind gar nicht so schwierig zu ergaunern. Wenn der Betroffene z.B. an die 5t im Monat verdient, zufällig 3 Monatsgehälter am Konto hat und einen üblichen Überziehungsrahmen von 3 Monatsgehältern hat, dann sind wir locker dort. Ich habe da jetzt noch keine Sonderzahlungen berücksichtigt.
Habe irgendwo, diesen Fall betreffend, gelesen, dass das Geld endgültig verloren ist. Wenn z.B. ein Komplize mit einem gefälschten Ausweis ein Konto eröffnet hat und sofort nach der Überweisung abhebt, dann muss fast ein Wunder passieren damit das Geld seinen rechtsmäßigen Besitzer wieder sieht.
 
@Mitglied #170361 , @Mitglied #679051
die 27t sind gar nicht so schwierig zu ergaunern. Wenn der Betroffene z.B. an die 5t im Monat verdient, zufällig 3 Monatsgehälter am Konto hat und einen üblichen Überziehungsrahmen von 3 Monatsgehältern hat, dann sind wir locker dort. Ich habe da jetzt noch keine Sonderzahlungen berücksichtigt.
Habe irgendwo, diesen Fall betreffend, gelesen, dass das Geld endgültig verloren ist. Wenn z.B. ein Komplize mit einem gefälschten Ausweis ein Konto eröffnet hat und sofort nach der Überweisung abhebt, dann muss fast ein Wunder passieren damit das Geld seinen rechtsmäßigen Besitzer wieder sieht.
Die Betrüger(innen) müssten eben erwischt (ausgeforscht) und infolge dessen zur Rückzahlung des ergaunerten Betrages (+Strafzahlung bzw. Freiheitsstrafe) verpflichtet werden!
Und das Zielkonto ist ja durch die Überweisung bekannt, da müsste man dann eben noch herausfinden, wem das Konto tatsächlich gehört bzw. wer es eröffnet hat, was natürlich nicht so einfach ist, wenn es etwa mit einem gefälschten Ausweis (also unter falschem Namen usw.) eröffnet wurde... 🤔
Am besten wäre es halt gewesen bzw. vor allem auch für künftige Fälle sinnvoll, wenn die Sicherheitsvorkehrungen am Handy (z.B. die Gesichtserkennung) einen Betäubungs- bzw. K.O.-Zustand erkennen und in so einem Fall den Zugriff verweigern würde. Dann wäre es nämlich gar nicht erst soweit gekommen... 🙄
 
Am besten wäre es halt gewesen bzw. vor allem auch für künftige Fälle sinnvoll, wenn die Sicherheitsvorkehrungen am Handy (z.B. die Gesichtserkennung) einen Betäubungs- bzw. K.O.-Zustand erkennen und in so einem Fall den Zugriff verweigern würde. Dann wäre es nämlich gar nicht erst soweit gekommen...
Mich hat da eh was gewundert, bei mir z.B. ich arbeite nicht mit Gesichtserkennung (ist zu anfällig) sondern mit Fingerabdruck. Wenn ich was überweise genügt nicht der Fingerabdruck sondern sie muss zusätzlich mit einer 5-stelligen Nummer Autorisiert werden. Bei einem vorsichtigen Kunden, sollte diese Nummer absolut niemand kennen und nirgends stehen. Diese Nummer ist jetzt genau der Knackpunkt, wo die Bank dem Kunden die Schuld an der erfolgreichen Überweisung ins Nirvana geben.
 
Mich hat da eh was gewundert, bei mir z.B. ich arbeite nicht mit Gesichtserkennung (ist zu anfällig) sondern mit Fingerabdruck. Wenn ich was überweise genügt nicht der Fingerabdruck sondern sie muss zusätzlich mit einer 5-stelligen Nummer Autorisiert werden. Bei einem vorsichtigen Kunden, sollte diese Nummer absolut niemand kennen und nirgends stehen. Diese Nummer ist jetzt genau der Knackpunkt, wo die Bank dem Kunden die Schuld an der erfolgreichen Überweisung ins Nirvana geben.
Genau - man sollte sich eben nicht auf ein Sicherheitsmerkmal (z.B. Gesichtserkennung oder Fingerprint etc.) alleine verlassen, sondern unbedingt zusätzlich noch ein Passwort bzw. einen (PIN-)Code zum Absichern der Banking-App benutzen, das bzw. den man nur selbst kennt!
Da man diesen im betäubten o.ä. Zustand wohl kaum (korrekt) eingeben wird können, wäre damit das Problem eigentlich gelöst (gewesen)... 🤔
 
Ich habe for langer Zeit meine Bank APP's vom Handy gelöscht.

Alles daheim vom PC.
Da ist man allerdings nicht so flexibel, falls man unterwegs mal "dringend" was überweisen muss o.ä.
Manche investieren ja sogar über's Handy (und beobachten "ständig" die Aktien- bzw. Kryptokurse etc. 📈📉🧐) - und gerade da kann es manchmal notwendig sein, möglichst rasch zu reagieren, um etwa größere Verluste zu verhindern o.ä. 😉
Wenn man da mal länger nicht heimkommt und das nur daheim am PC erledigen könnte, wäre das für manche eine "Katastrophe"! 😉
 
@Mitglied #679051
Ich bin kein Tageszocker sondern Langfristanleger, das schon bald seit 70 Jahren.
Habe mir mit 10 die ersten Wertpapiere gekauft, meinen Vater habens auf die Bank bestellt, was sollen Wir mit Ihrem ungeratenem Sohn machen. War ja nicht geschäftsfähig mit meinem Alter.
Die erfolgreichsten Anlagen sind langfristig.
Eine SSUN vor über 25 Jahren mit 30 ins Depot.
Eine Bawag Group mit 21 im Depot, allerdings nicht steuerfrei.
Zahle heute mit KEST auf Dividenden und auch auf Verkäufen (auch das gibt es) locker meine Rente selbst.

Eine gute Beschäftigung mit den zu kaufenden Kandidaten ist viel sinnvoller.

Beschäftige mich derzeit mit den Batterien. Alle reden da über Lithium, aber nur 4 % sind da drin. Graphit mit rund 90% und Herkunft 95% aus China. Ähnlich schaut es mit Phosphor aus. Diese Aktien spielen aber Hochschaubahn in beide Richtungen. Der Grund ist, die zukünftigen Minen werden erst in etwa 4 Jahren mit der Produktion starten können. Es ist noch nichts gebaut. Viele dieser zukünftigen Minen mit massiver Förderung von Regierungen um die Abhängigkeit von China zu reduzieren.
Bei einer NMG schau Dir mal die Eigentümer auf der Homepage an. Die Creme der Batterieindustrie hat sich eingekauft, Eni, Panasonik usw. Erste Lieferung frühestens Ende 2028 möglich, vermutlich.

Machen aber viele Firmen. Planseewerke bei uns, Weltmarktführer bei der Verarbeitung von Wolfram und Molybden haben sich zur Rohstoffsicherung massiv in Minen eigekauft.
 
@Mitglied #234112 - Uranium Energy könnte was für Dich sein
Vielleicht sollten wir ja einen eigenen Thread zu diesen Themen aufmachen, für alle Interessenten... 🤔
Ich sollte eigentlich auch mehr investieren (höre ich immer wieder von Freunden 😉) - manche meinen, ich würde zuviel für die Mädels ausgeben bzw. meine sei(en) einfach "zu teuer"... 😇
 
@Mitglied #679051

Die Ausgaben für Damen spüre ich nicht bei meinem Cash Flow. Unbedeutende Position.
Genau das ist eben der Punkt, dass sie bei mir sogar den Großteil der Ausgaben ausmachen, gerade weil ich eben noch zuwenig Positionen besitze, als dass ich sie aus deren Erlösen respektive Gewinne begleichen könnte... 😉
Mit ein Grund dafür ist aber auch meine erfahrungsbedingte Skepsis gegenüber Aktienkäufen o.ä., zumal ich bislang leider nur Verluste erlitten hatte auf diesem Gebiet... 🥴
 
teile deine begeisterung für den kapitalmarkt, aber bitte, wie kauft man sich mitte der 60er jahre als kind ohne konto und ohne depot wertpapiere?
Der Kollege @Mitglied #234112 wird es dir sicher genauer erzählen können, aber in den 60er Jahren konnte man zum Glück noch eine Aktie physisch besitzen. Dazu brauchte man weder Konto noch Depot.

Da konnte man zwischen Inhaberpapieren, Orderpapieren oder Rektapapieren unterscheiden. Die Übertragung war nicht so kompliziert wie heute. Wenn du als 10 jähriger eine Aktie geschenkt bekommen hast und die physische Urkunde überreicht bekommen hast, warst du schon Besitzer der Aktie.
 
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