Nun gut, wir folgen der urbanen Legende, die von vielen hochgehalten wird wie regional die Giftspinne in der Bananenkiste, Organmafia in der SCS/Schulen etc., Spinnennest das beim Friseur aufgeht, das Hendl unterm Hut, die uralten hiesigen, dann natürlich international Alligatoren u.s.w.
Die ältere Dame: Kommt dem Lebensabend entgegen, weiß was sie will, schult geduldig ein, hat was durch und ist dadurch auch sexuell eine Drecksau, ein Nimmersatt sowieso....
Andererseits: Muss sie froh sein, dass sie überhaupt noch einen kriegt, dankbar für männliches Erbarmen, hat Freude dran einen jungen Mann rundum zu umsorgen, ist jederzeit ohne großes Tamtam fickbereit (da wertgemindert), freut sich mit Tränen in den Augen ihren Mutterinstinkt sexuell ausleben zu können.
Es gibt viele unsichere Männer, es gibt viele junge Männer, die sich an junge Frauen nicht herantrauen, es gibt ebensoviele die sich generell vor dem 1. Mal fürchten und mütterliche Betreuung schätzen würden, einige denken dass alte Fotzen leichter zu kriegen sind weil ohnehin nimmer so gefragt und zu guter Letzt gibt ihnen Film- und Bildmaterial auch recht. Mehr an Bestätigung kann man doch nicht haben, dass man richtig liegt.
Beisatz wie immer:
Dass es Ausnahmepersönlichkeiten und -beziehungen geben mag, die mehr als 10 Jahre Altersunterschied haben und ohne finanzielles oder sonstiges gewinnbringendes Interesse sind, stelle ich nicht in Abrede. Menschen eben, die sich finden, weil sie über den "Alterskonflikt" stark Verbindendendes finden.
Dass es Beziehungen gibt, in denen jeder seinen Gewinn sieht die über Generaratinsunerschiede gibt ebenso nicht.
Jedoch, ein bisserl Stil und Klasse müssen da meist beide haben. Nur alt oder jung sein, ist meist zweng, wenn es um einen Deal für beidseitigem Gewinn gehen soll.