2-5% der Männer hätten pädosexuelle Fantasien

Ein Artikel, den ich vor wenigen Tagen auf orf.at entdeckt habe, lässt mich nicht los: Bilder von Kindesmissbrauch: „Digitale“ Delikte mit echten Opfern

"Bis zu fünf Prozent der Männer konsumierten Darstellungen von Kindesmissbrauch, sagte die Psychiaterin Sigrun Rossmanith im APA-Gespräch. Zwei bis fünf Prozent der Männer hätten also pädosexuelle Fantasien."

Bis zu 5% ist extrem viel, da steigt man in die U-Bahn ein und es fahren vielleicht direkt mehrere Männer mit, die sich Kindesmissbrauchsvideos anschauen.

Habt ihr Erfahrungen mit Pädophilen in eurem Bekanntenkreis? Was glaubt ihr, warum Pädophilie eher ein männliches Phänomen ist?
Die Studie auch schon mal gelesen. 5% is scho krass. Wenn ma des vergleicht mit zb Arbeitsleben, dann wär einer von 20 Arbeitskollegen ein Päderast 🙄.
Mulmig wirds daun wenn man weiß, dass im Umkreis von 200 Metern mehrere einschlägig Vorbestrafte wohnen.
Da schaust de Leute wennst mim Kind am Spielplatz bist, ganz anders an.
 
Um ehrlich zu sein, 5% kommen mir nicht so viel vor.
Wobei selbstverständlich jeder Prozent einer zu viel ist
 
Die meisten Opfer finden sich aber nicht dort wo der Opa auf dem Spielplatz den Kinder Schoki anbietet,
sondern im absoluten familiären Nahbereich, passt also zuhause auf. Das wäre wichtiger
 
"Bis zu fünf Prozent der Männer konsumierten Darstellungen von Kindesmissbrauch, sagte die Psychiaterin Sigrun Rossmanith im APA-Gespräch. Zwei bis fünf Prozent der Männer hätten also pädosexuelle Fantasien."
Moment, zuerst konsumieren volle 5 %; dann haben "nur" mehr 2-5 % Phantasien. Da spiesst es sich.
 
Moment, zuerst konsumieren volle 5 %; dann haben "nur" mehr 2-5 % Phantasien. Da spiesst es sich.
Ist im Artikel erklärt, die 2-5% sind jene, die auch sexuelle Missbrauchshandlungen setzen würden, während die anderen sich nur am Bilderschauen aufgeilen … wenn ich’s richtig verstanden hab.
 
Was glaubt ihr, warum Pädophilie eher ein männliches Phänomen ist?
Vielleicht weil die Vorliebe für jüngere Frauen genauso wie die Vorliebe der Frauen für ältere Männer weit verbreitet ist und manche vor lauter Beschützerinstinkt dann selbst Kindern gegenüber sexuelle Gefühle entwickeln? Das ist aber nur mal so ins Blaue geraten. Kann auch sein, daß diejenigen einfach mit Erwachsenen nicht klar kommen und dann als Ersatz hier ausweichen? Wie auch immer, ich kanns eh nicht nachvollziehen.

Davon abgesehen ist die Frage ob es wirklich ein männliches Phänomen ist für mich nicht wirklich geklärt. Hier in Bayern sind aktuell Berichte über Mißbrauch in SOS Kinderheimen in den Medien, in denen es unter Anderem darum geht, daß mehrere Kinderdorfmütter neben anderen Mißhandlungen auch sexuell übergriffig gewesen sein sollen. Die Hemmungen darüber zu reden dürften bei weiblichen Täterinnen noch wesentlich höher sein als bei Männern.
 
Nicht jeder der pädophil ist, missbraucht Kinder - andersherum nicht jeder, der ein Kind missbraucht ist pädophil.
(Wobei es noch immer kein Wort für "Missbrauch" gibt, bedeutet es, dass es auch einen richtigen Gebrauch gäbe).
Bei Hebephilie sieht man das oft zu unrecht tolereanter.

Ein Aspekt: Noch nie war es derart leicht, und in derartig großen Maß Zugang zu Kinderpornographie zu haben.
(Und auch das Wort Kinderpornographie ist falsch. Es handelt sich um Gewalttaten an Kindern.)

Man darf selbst recherchieren wie es mit Frauen als Täterinnen aussieht.
Ups - Tabu - ist ja toll, wenn die Tante den 13jährigen einführt?

Ein sehr sensibles Thema, aus jedem Blickwinkel, von jedem Standpunkt betrachtet eine menschliche Katastrophe.

Die 2-5 Prozent sind nur eine Zahl, es gib auch andere.
Man sieht wie schwierig ein Thema ist, wenn Menschen lieber über Prozentzahlen und ihre Höhe feilschen, als über das Thema zu sprechen.
Das muss man auch nicht, denn es raubt einen den Atem, je tiefer man sich hineinbegibt.

Hier eine offizielle österreichische Seite, betreffend der gesetzlichen Lage/Verjährungsfristen etc.:
 
5% is scho krass.

Es ist zwar in der Tat ein erschreckend hoher Anteil, aber die Dunkelziffer ist bei derart veranlagten Individuen mit Sicherheit ziemlich hoch!
Passiert doch alles im stillen Kämmerlein und es ist Gott sei Dank nichts, womit sich diese Leute brüsten können...
Ich hab selbst schon von ein paar Menschen (Männlein wie Weiblein) in meinem Umfeld erfahren, dass sie in ihrer Kindheit leider auf verschiedenste Art und Weise Opfer sexueller Gewalt wurden.
Die Opfer halten aus Scham den Mund und die Täter aus anderen "guten Gründen"...
 
Ich hab selbst schon von ein paar Menschen (Männlein wie Weiblein) in meinem Umfeld erfahren, dass sie in ihrer Kindheit leider auf verschiedenste Art und Weise Opfer sexueller Gewalt wurden.

lt. dem psychiater aus dem talk im hangar7 vom donnerstag werden davon rund 20% selbst einmal täter.
 
Welch eklatanter Vertrauensbruch und Benützung zur eigenen Triebbefriedigung eines anvertrauten Kindes, muss für viele verdrängt werden.
Natürlich hinterlässt auch das tiefe Spuren.
Manche Opfer gegen sich selbst die Schuld, weil sie ja nicht brutal gezwungen wurden, sondern "mitgemacht" haben.

Dein Verhalten, dieses Post ist bereits ein Indiz, dass Du Schaden genommen hast. ;)
Mit 11.

Deine Art der Verharmlosung geht absolut nicht.

Habt ihr Erfahrungen mit Pädophilen in eurem Bekanntenkreis?
Siehe oben, ca, mein Alter.
Ja, die gibt es zu Hauf und haben sehr oft keine erfreulichen Lebensläufe, Bindungen und Partnerschaften.
Auch das Verhalten des sich selbst die Schuld geben und als positiv darstellen, ist ein kontraproduktiver Schutzmechanismus.
Zu dieser Zeit war das Ansprechen dieser Thematik für Kinder und Jugendliche ganz schwierig, das Wegschauen des Umfeldes geradezu perfektioniert, oft wurde das Kind sogar als missraten bestraft, nicht der Täter.
Also nur mal ganz stark gekürzt.
 
Ich war selbst Opfer, mit dem Großen Unterschied und Glück, dass der Täter selbst noch minderjährig war und ich den nur ein paar Mal im Jahr gesehen habe. Das große Glück ist, dass ich nicht traumatisiert wurde. Es sind die netten Leute von nebenan, der Mann bei der Rettung, die Dame am Empfang.
Ich denke auch hier werden sich beide Geschlechter die Waage halten und viele Mütter sehen vermutlich weg.
Nicht jeder Pädophile wird automatisch zum Täter, sowas sucht man sich ja auch nicht aus, genauso wie andere sexuelle Vorlieben.
Betroffenen, Tätern wie Opfern muss geholfen werden.
Auf Täterseite passiert das für gewöhnlich nur leider oft zu spät, wodurch es wieder Opfer gibt.
Da müsste es viel niederschwelligere Angebote geben.

Und trotzdem ist nicht jeder Kindergärtner oder Mann, der einfach gut und gerne mit Kids umgehen kann automatisch ein Pädophiler, man darf nicht rumrennen und überall Täter sehen.
 
Ja, das sagen manche Opfer.
Sie müssen ja damit leben.
So geht es besser.

Welch eklatanter Vertrauensbruch und Benützung zur eigenen Triebbefriedigung eines anvertrauten Kindes, muss für viele verdrängt werden.
Natürlich hinterlässt auch das tiefe Spuren.
Manche Opfer gegen sich selbst die Schuld, weil sie ja nicht brutal gezwungen wurden, sondern "mitgemacht" haben.

Dein Verhalten, dieses Post ist bereits ein Indiz, dass Du Schaden genommen hast. ;)
Mit 11.

Deine Art der Verharmlosung geht absolut nicht.


Siehe oben, ca, mein Alter.
Ja, die gibt es zu Hauf und haben sehr oft keine erfreulichen Lebensläufe, Bindungen und Partnerschaften.
Auch das Verhalten des sich selbst die Schuld geben und als positiv darstellen, ist ein kontraproduktiver Schutzmechanismus.
Zu dieser Zeit war das Ansprechen dieser Thematik für Kinder und Jugendliche ganz schwierig, das Wegschauen des Umfeldes geradezu perfektioniert, oft wurde das Kind sogar als missraten bestraft, nicht der Täter.
Also nur mal ganz stark gekürzt.
Ich habe sicher keinen Schaden genommen, bin normal aufgewachsen, habe brav gelernt, eine tolle Karriere gemacht, ein bis dato schönes Leben leben dürfen, also ich sehe BEI MIR absolut kein Problem 👌
 
Ein Artikel, den ich vor wenigen Tagen auf orf.at entdeckt habe, lässt mich nicht los: Bilder von Kindesmissbrauch: „Digitale“ Delikte mit echten Opfern

"Bis zu fünf Prozent der Männer konsumierten Darstellungen von Kindesmissbrauch, sagte die Psychiaterin Sigrun Rossmanith im APA-Gespräch. Zwei bis fünf Prozent der Männer hätten also pädosexuelle Fantasien."

Bis zu 5% ist extrem viel, da steigt man in die U-Bahn ein und es fahren vielleicht direkt mehrere Männer mit, die sich Kindesmissbrauchsvideos anschauen.

Habt ihr Erfahrungen mit Pädophilen in eurem Bekanntenkreis? Was glaubt ihr, warum Pädophilie eher ein männliches Phänomen ist?
Ich halte die Aussage für eine saudumme Lüge von Leuten die derartige Vermutungen für extreme männerfeindliche Propaganda im Stil einer Diktatur mit Feindbildbedarf ausgelegt haben und ich mag der Psychiaterin ihre merkwürdigen Zahlen auch nicht so recht glauben. Ich meine rechnet das mal auf Österreich hoch.
Absolut unglaubwürdig!

Vielleicht sollte man hier einmal die Kirche im Dorf lassen und nicht auf den Panikzug aufspringen der hier klar und deutlich Misstrauen gegen Männer wecken soll.

Denn dazu hat sich in letzter Zeit einiges sehr negativ entwickelt. Morde an Frauen werden z.B. als "Femizide" dargestellt, dabei gab es keinen einzigen mir bekannten Femizid in ganz Europa.
Denn das würde die Ermordung aufgrund der Tatsache das es sich beim Opfer um eine Frau handelt als Motiv vorgeben. Morde an Männer werden dadurch sogar fast schon legitimiert und die Opfer zu Verstorbenen zweiter Klasse degradiert.

Wenn man ernsthaft gegen den Kindermissbrauch vorgehen muss dann sollte man mit Logik und nicht mit dummen Männerhass vorgehen.

Wo wird Kinderpornografie verteilt?
Internet, Darknet, Telegramm und Co.
Was wird dagegen gemacht?
Seiten die illegal Spiele, Filme und Serien anbieten bekommen DNS Sperren, wer ein Foto von Eiernockerl auf Facebook postet bekommt 3 Jahre und wehe dem der den Zoll bei Importware aus England umgehen will.

Wo werden Kinderehen erzwungen?
Meistens im Islam oder bei anderen Kulturen aus dem Süden.
Was wird dagegen gemacht? Eine Politikerin in Europa die solche Kinderehen aufgelöst hat kam dafür in das Gefängnis.
Obwohl in Wien in der afrikanischen und arabischen Community fast schon offen kleine Mädchen brutal verstümmelt werden, sieht man weg und empfiehlt keine Anzeige, weder beim Jugendamt noch bei der Polizei um angeblich nicht den Eindruck zu erwecken Kinder müssten sich deswegen schämen oder den Gang zum Arzt vermeiden.
Vom Kopftuchverbot für kleine Mädchen fange ich gar nicht erst an, übrigens vom selben Richter aufgehoben worden der nun Österreichs neuen Lieblingsschauspieler vertritt und diese ekelhafte Sammlung als "digitalen" Ausrutscher darstellen will.

Und dann kommt der geisteskranke Prototyp eines Österreicher. Wenn ihm der Dauerkonsum von Internetpornos nicht schon das Gehirn verbrannt hat und er auch bei den vielen Gayspielen mit Knabe und Onkel oder Daddy als Einstiegsdroge nicht mehr glücklich wird greift er gleich mal in die Fundgrube des Internet das außer gegen Copyright-Verstöße so viel Sicherheit bietet wie ein rostiger Nagel als Zahnersatz. Jahrelang hat ein gewisses Klientel für Datenschutz und Anonymität gekämpft.
Fragt sich nur warum? Wollten sie Bombenpläne lesen oder Kinderpornos sehen?

Ich brauche keinen anonymen Browser, keinen VPN, keinen Proxy und auch keine Cookie Gesetze der EU die Amazon verbieten mir Werbung für Kochtöpfe zu zeigen.
Errungenschaften von genau den Leuten die auch für ein lächerliches Strafmaß von 2 Jahren auf Bewährung bei Drogen und Kinderpornografie verantwortlich sind und in den 80er und 90er Jahren noch offen für die freie Liebe zwischen Kindern und Erwachsenen eingetreten sind bis sie eben die Wale und dann das Klima entdeckt haben.

Persönlich kenne ich keinen der Pädophil ist, wahrscheinlich auch besser so. Auf andere Dinge stehen nämlich härtere Strafen als Bewährung.

Das einzig gute an diesem Fall ist das es mal einen Einheimischen erwischt hat, jetzt kann man wenigstens offen darüber sprechen und die Medien bekommen Informationen wie leicht es ist an den "Stoff" zu kommen und wie schwer es ist diese Gestalten einzusperren.

Historisch betrachtet sind die rechtlichen Möglichkeiten derzeit bedenklich. Schon die DDR hatte effektive Lösungen. Wer muss also hinter einer Justiz stehen die überhaupt derartige Gesetze entwickelt wo ein Sammler von Kinderpornografie nicht einmal eine Haftstrafe bekommt? Diese Gesetze und Strafmaßnahmen sind ja nicht vom Himmel gefallen.

Aber Hauptsache man entwickelt jetzt eine gesunde Portion Misstrauen und Ekel gegen Männer... .

Nur nicht auf die Historie der heimischen Justiz achten und jene Kräfte die sogar einmal für eine Legalisierung waren und nun den Benzinpreis erhöhen und den Fall gleich einmal ausschlachten um Männer pauschal unter gesellschaftlichen Verdacht zu stellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht jeder Pädophile wird automatisch zum Täter, sowas sucht man sich ja auch nicht aus, genauso wie andere sexuelle Vorlieben.
Das ist keine Vorliebe.
Das ist eine gefährliche psychische Erkrankung, die auch für den Erkrankten eine enorme Belastung bedeutet, ist er sich des Unrechts durchaus bewusst, gepaart mit einem Verlust der Impulskontrolle......
Ich habe sicher keinen Schaden genommen, bin normal aufgewachsen, habe brav gelernt, eine tolle Karriere gemacht, ein bis dato schönes Leben leben dürfen, also ich sehe BEI MIR absolut kein Problem 👌
Mangelnde Empathie, Verharmlosung von Gewalttaten, Glorifizieren des am eigenen Körper stattgefunden Missbrauch, Opfer als Anwalt des Täters - schön, dass Du Dich gut fühlst.
Null Toleranz für die Geschichte Deines erlittenen sexuellen Missbrauches.
Null Toleranz für den Täter. Null Toleranz für Verharmlosung.

Wäre es Dein 11-jähriger Sohn, was würdest Du sagen?
An Deiner "gedachten" Antwort wirst Du erkennen, wo Du stehst. ;)
Auf Täterseite passiert das für gewöhnlich nur leider oft zu spät, wodurch es wieder Opfer gibt.
Da müsste es viel niederschwelligere Angebote geben.
Natürlich. Viele kämpfen gegen diesen Drang.
Das Stigmatisiert ungemein. Hilfe holen - tja.
Ich denke da gibt es auch ein starkes Stadt/Land sowie Ost/Westgefälle und generell von allem viel zu wenig.

Ich stelle hier eine Anlaufstelle rein, denn ich weiß sehr genau, dass hier Betroffene sind:


Hier ein Vor-Corona-Artikel. Ich befürchte, dass sich nichts verbessert hat.
In D gibt/gab es soweit ich weiß sogar anonyme Therapie.
(Der Wohnort ist auch ein Thema. Flächendeckend gibt es nichts.)

Das große Glück ist, dass ich nicht traumatisiert wurde.
Ich möchte noch mal ausdrücklich auf die auch hier durchaus mitunter verharmloste Hebephilie hinweisen.
Hier sind wir ca. in der Opfergruppe ca 10 bis 16. Die Solidarisierung mit dem Täter von Opferseite hier enorm hoch.
Wir werden alle durch verschiedene Ereignisse geprägt, wie wir uns ohne diese oder mit anderen entwickelt hätten, steht in den Sternen - vielleicht. :)

Natürliche Aggression, Rachegedanken etc. gegenüber dem Täter sind mehr als verständlich. Säuglinge, Kleinkinder - es ist unerträglich zu denken. Dennoch, je mehr sie ins Dunkle gedrängt werden, desto weniger gibt es Chance auf Prävention und Outing in Form von selbstständig Therapieoptionen zu suchen und zu erwägen.
Vielleicht sollte man hier einmal die Kirche im Dorf lassen und nicht auf den Panikzug aufspringen der hier klar und deutlich Misstrauen gegen Männer wecken soll.
UND Frauen.
Bei sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen wird in der Regel an Männer als Täter gedacht. Frauen als Täterinnen werden hingegen immer noch tabuisiert.
Um wissenschaftliche Lücken zu diesem Thema zu schließen, hat die Kommission ein Forschungsprojekt am Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) finanziert.

Dieses liefert Erkenntnisse über die psychischen Folgen von Menschen, die sexuellen Kindesmissbrauch durch eine Frau erlebt haben sowie über Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern haben und sexualisierte Gewalt ausüben.
Die Publikation fasst die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt zusammen.

Aus 2021, wen Frauen als Täterinnen interessiert - weiterführender Link mit detaillierter Ausführung ist dort zu finden:

 
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