Bleibt die Hoffnung das die Kohle nicht reicht.
Wie recht du hast, auf das kann man da wirklich nur hoffen.
Ich bin prinzipiell nicht gegen solche OP's. Meine Partnerin hat auch Implantate, aber das hatte Medizinische Gründe, und genau genommen, sind sie nicht größer oder kleiner als sie original waren.
In Österreich kommst du auch nicht so einfach an Implantate. Du mußt mal nachweisen, das du alle Tassen im Schrank hast, du mußt Seitenweise Formulare ausfüllen. Du brauchst mindestens 2 Sitzungen beim Chirurgen, wo Du wieder alles durchgehst, warum, weshalb, wieso..!
Wenn "Sie" einen Partner hat, dann muß der Partner auch einverstanden damit sein, ist da irgendwo ein Zweifel seitens des Partners dran, bekommt "Sie" schon wieder einen neuen Termin.
Dann wirst du aufgeklärt darüber, wenn es eine Vergrößerung und nicht eine Straffung ist, dann sind max. 500g pro Seite, pro Op möglich.
Das Implantat selbst kostet eh nix, da reden wir von 990€ für beide bis zu einem Kilo. 4.000€ ist dann die Vorbereitung, Sitzungen, Nachbehandlung, OP und Privatklinik.
Ich denke das Mädel sollte sich mal im klaren sein, worauf sie sich da einläßt. Das Geld ist dabei eigentlich egal. Da geht's mehr darum, mind. 6 Monate lang Schwellungen, kein auf dem Bauch schlafen mehr, dürfen tut man es schon, aber es geht einfach nicht.
Die Implantate können verrutschen in der Zeit wo sie sich mit dem Brustgewebe verbinden.
Wetterumschwünge spürt sie ewig, sie wird mit Nacken und Rückenschmerzen kämpfen usw.
Ich könnte aufzählen bis Morgen, aber letztendlich ist es eh ihre Entscheidung.