Hallo Mario,
also ich verstehe Dich jedenfalls richtig. Ich bin vor rund einem Jahr in diesem Forum kläglich gescheitert als ich in einem Thread mit dem Titel "Ehefrau zur Schlampe abrichten" ziemlich die gleichen Fragen gepostet habe. Leider gab´s damals auch nur Mißverständnisse und vielerlei "Rüffel".
Also, bevor hier irgendjemand wieder auf die Idee kommt ich sei ein respektloser A*sch: Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung sind für mich elementar wichtig in einer Beziehung - und eine glückliche, mittlerweile 15 Jahre andauernde Ehe gibt mir offensichtlich auch recht.
Aber jetzt zum Thema - wie entwickelt man sein Sexualleben und wie gelingt es die Ehefrau ein wenig "offener" zu machen. Ich plaudere jetzt gerne aus dem Nähkästchen, so ist es mir gelungen meine Liebste zu einer wirklich perfekten Liebhaberin (vulgo Eheschlampe) zu entwickeln:
Das wichtigste ist die ehrliche Zuneigung und die Leidenschaft, die Du Sie spüren lassen musst. Nichts findet eine Frau toller als von einem Mann wirklich begehrt zu werden. Hier empfiehlt es sich beispielsweise ab und zu mit roten Rosen zu erscheinen, zärtlich ihren Nacken zu liebkosen, ihr zu verstehen zu geben wie sehr Du Sie liebst und begehrst. Zeige Ihr einfach dass es Dir um Sie geht und nicht nur um die Befriedigung Deines Geschlechtstriebes.
Recht sinnlos wird es sein, wenn Du irgendwelche Wünsche gegen ihren Willen durchziehen willst - das löst nur Abwehrhaltungen bei ihr aus und letztendlich enden derartige Experimente mit beidseitigem Frust.
Nehmt euch einfach Zeit eure Bedürfnisse auszusprechen, und sprich auch Du Deine Wünsche Ihr gegenüber aus.
Wie es mir gelungen ist meine Frau zu einer mittlerweile perfekten Eheschlampe zu "trainieren" weiß ich im Detail gar nicht mehr. Jedenfalls hat es schon einige Zeit gedauert, wobei
Analsex (zuerst Finger, nach Monaten dann Schwanz) vor rund 10 Jahren als erstes auf der Agenda stand. Danach folgten mehr und mehr "Sauereien" und ich kann mich mittlerweile wirklich glücklich schätzen meine Liebste als "schwanzgeil" zu bezeichnen, vor einigen Jahren war das blasen z.B. noch überhaupt nicht ihr Ding und heute bläst Sie wie eine Professionelle und wird auch noch klitschnass dabei. Und jegliches Schamgefühl hat sie mittlerweile auch verloren, wenn Sie geil ist (was auf Grund unserer beiden Kinder leider auch nicht soo oft der Fall ist) greift sie schon auch einmal zu ihrem schönen schwarzen Gummidildo und fickt sich damit nachdem sie mir einen geblasen hat. "Kostümierungen" sind nicht so sehr ihre Sache (das ist eher mein Fetisch, den sie mir zuliebe halt auch unterstützt - Latex, Lack etc.) und zu einer devoten Sklavin will und will sie sich nicht von mir "erziehen" lassen. Aber damit kann ich leben
Habe ich schon erwähnt dass es unendlich wichtig ist der Frau zu verstehen zu geben wie sehr man sie begehrt und zärtlich liebt? Und auch "Durststrecken" gibt es - wie in jeder Beziehung. Im Laufe unserer Ehe hatten wir phasenweise monatelang keinen Sex, im wesentlichen darum weil wir uns selbst nicht darum bemüht hatten und zu wenig Initiative zeigten - da kann ich mich selbst auch am Ohr nehmen.
Was ich sehr gerne mache ist z.B. auf dem Heimweg mit dem Auto irgendwo seitlich abzubiegen und meine Liebste einfach so kurz durchzuficken. Das bringt ihr zwar (glaube ich halt) nicht sooo viel, lässt sie aber nicht rosten. Und es kann schon mal passieren dass ich Sie ohne Vorspiel einfach darum ersuche mir den Schwanz zu blasen - was sehr oft auch von Erfolg gekrönt ist. Dabei steht sie übrigens total darauf verbal "angemacht" zu werden, die derben Sprüche die ich ihr bei solchen Gelegenheiten entgegen werfe erregen sie scheinbar sehr.
Wir werden sehen wie es sich bei uns weiterentwickelt, in Bälde gehen wir beide übrigens ins
Hotel Orient. Dort werden wir dann drei Stunden hemmungslos ficken (und ein wenig BDSM darfs dann schon auch sein). Und vielleicht kann ich uns ja einmal dazu überreden einen Swingerclub zu besuchen oder uns zu zweit von einer richtigen Nutte verwöhnen zu lassen, mal sehen.
Ich denke es gibt kein Geheimrezept seine Ehefrau oder Lebenspartnerin zur Schlampe zu erziehen. In jedem Fall (bei mir war es das jedenfalls) ist es ein relativ langjähriger Prozess der sich für mich allerdings wirklich ausgezahlt hat. Ich habe, ums so direkt zu sagen auch ein wenig Erfahrung mit professionellen Huren, in den allerwenigsten Fällen (praktisch nie) erreiche ich dort die sexuelle Befriedigung die ich mittlerweile zu Hause geniessen darf.
lg Michael