Welches Rad habt ihr?

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ich hab ständig ein paar alte Räder, manchesmal verschenke ich ein paar davon.

ich hab seit 20 Jahren ein ehemals teures Mountainbike (so um 2000 bei der Gemeinde Wien aus dem Sperrmüllcontainer gefischt) . voriges Jahr warn dann beide Laufräder am Ende, Achter, Freilauf ging leer durch, Lager extrem hin... hab auf willhaben ein ähnliches Rad um wohlfeile 20.- Euro erstanden.
Als der Verkäufer es mir übergab und ich ihm sagte, dass mich die erwähnten Mängel nicht stören, weil ich eh nur die Räder brauche, war er geschockt und meinte, das fährt doch eh ok, ist doch schade drum....
Fahr halt weiter damit.

... a pro po... ich suche wieder zwei Räder für ein Mountainbike, 26 Zoll. Wenns leicht geht mit Schnellverschluss.

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ich finde ja die frage welche motorsäge, welche axt, welches werkzeug hat mann im haus und kann er damit umgehen spannender, aber egal: das erstbeste gebrauchte tourenrad auf willhaben welches ich für vernünftiges geld bekam und welches mittlerweile sicher schon treue dienste geleistet hat.
 
habe 2 fullys einmal ein Cannondale und das andere ist ein Spezialiced enduro jetzt in der Reparatur kostet 700 euro die Reparatur (Kassette, Kette das vordere Kettenblatt getauscht)
bin im Sommer in Saalbach unterwegs :)
 
das Mountainbike ist ja an und für sich in Ordnung (halt ein uraltes KTM), nur halt total schwergängig alles, keine Ahnung, was man da machen müsste.
 
schmieren, schmieren, schmieren ... :lehrer:
Reicht schon wenn die Seilzüge verschlissen oder gar an einer Stelle verbogen sind. Das merkt man erst, wenn man den Zug mal komplett am Ende aushängt und direkt von Hand die Leichtgängigkeit ausprobiert. Dann kann man es mit ordentlichem Durchfetten probieren.

Tauschen ist für halbwegs begabte Schrauber auch nicht die Sache, muß man halt 1/2 Stunde beim ersten Mal pro Zug einkalkulieren, inklusive Einstellen, und das Material als Meterware auch nicht der Kostenfaktor.

Daß immer weniger Radfahrer sowas selbst beherrschen (dafür aber eine kleinere Gruppe immer aufwendigere Komponenten pflegen kann) ist ein üblicher Trend, auf dem Weg zu weitgehenden Dienstleistungsgesellschaft.
 
Reicht schon wenn die Seilzüge verschlissen oder gar an einer Stelle verbogen sind.
Tauschen ist für halbwegs begabte Schrauber auch nicht die Sache, muß man halt 1/2 Stunde beim ersten Mal pro Zug einkalkulieren, inklusive Einstellen, und das Material als Meterware auch nicht der Kostenfaktor.

Bei Radln wo die Seil entlang vom Rahmen freiliegn kann mans - zwengs der Schonung von Resourcen und Nachhaltigkeit allgemein - erstklassig mit Blockklemmen, dies in jedem wohlsortierten Haushalt gibt stückln.
 
Bei Radln wo die Seil entlang vom Rahmen freiliegn kann mans - zwengs der Schonung von Resourcen und Nachhaltigkeit allgemein - erstklassig mit Blockklemmen, dies in jedem wohlsortierten Haushalt gibt stückln.
wir reden von vielleicht 10-15€ um 2x Cantileverbremsen + Werfer + Schaltwerk komplett auf aktuelle, hochwertige, leichtgängie Züge zu tauschen. Mit billigen nochmal nur die Hälfte an Kosten. Der größte Kostenfaktor ist da in Wirklichkeit, sich auch gleich eine gscheite Zange zu besorgen, mit der man die Meterware sauber ablängen kann. (btw - diese Wunder-Elektriker-Knipex geb ich nie wieder her!!)

Da spiel ich nicht mit Blockklemmen als neue Fehlerquell und mehr extra Bastelei als Ersparnis.
Nachhaltigkeit etc. ... an der Stelle Augenauswischerei.
 
Reicht schon wenn die Seilzüge verschlissen oder gar an einer Stelle verbogen sind. Das merkt man erst, wenn man den Zug mal komplett am Ende aushängt und direkt von Hand die Leichtgängigkeit ausprobiert. Dann kann man es mit ordentlichem Durchfetten probieren.
Die Schaltung ist nicht so schwergängig, das Treten. Und das Lenken.
Ist komischerweise nur bei diesem Rad, bei den andern nicht.

Irgendwie wird es einem nicht leichtgemacht, das selber schrauben. Hab mal bei einem anderen Rad ein paar Kugeln fürs Lager vom Vorderrad gebraucht, weil sie rausgefallen sind, das war gar nicht so einfach, die zu kriegen (beim Kugel-Pompel in Wien hat sies dann gegeben).
Die diversen Werkstätten haben alle abgewunken und eine hat gemeint, am besten alles tauschen, Räder etc., grosses Service, das hätte ungefähr soviel gekostet wie das Rad neu gekostet hat ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
das Mountainbike ist ja an und für sich in Ordnung (halt ein uraltes KTM), nur halt total schwergängig alles, keine Ahnung, was man da machen müsste.
wie wäre sich ein neues zu besorgen ....... die alten haben 20 Gänge und mehr die neuen max. 11 oder 12 da hat sich sehr viel geändert
und sicherlich auch leichter weil die neuen sind alle mit Alu oder wenn man mehr Geld ausgeben will kauft sich Carbon ist auch leichter
Auf willhaben habe ich mein Specialiced enduro her da gibt es auch gute bikes zu kaufen
 
Die Schaltung ist nicht so schwergängig, das Treten. Und das Lenken.
Ist komischerweise nur bei diesem Rad, bei den andern nicht.

Irgendwie wird es einem nicht leichtgemacht, das selber schrauben. Hab mal bei einem anderen Rad ein paar Kugeln fürs Lager vom Vorderrad gebraucht, weil sie rausgefallen sind, das war gar nicht so einfach, die zu kriegen (beim Kugel-Pompel in Wien hat sies dann gegeben).
Die diversen Werkstätten haben alle abgewunken und eine hat gemeint, am besten alles tauschen, Räder etc., grosses Service, das hätte ungefähr soviel gekostet wie das Rad neu gekostet hat ;-)
Die gegenderte nadel im Heuhaufen gesucht?
 
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