Weil „harter Sex“ zu schwach ist RAPE Play

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Hi,



mach einen Vorschlag, dann würde das von Dir als "konstruktive Kritik" durchgehen.
Können sich die Menschen, die drauf stehen wohl selber überlegen, wie sie ihren Kink nennen wollen.
Deine Meinung sei Dir unbenommen, die Art, wie Du sie äußerst solltest Du aber überdenken.
Achso?
Meine Meinung habe ich völlig sachlich vorgebracht, was stört Dich an der Art.
Abstrahieren ist halt nicht Deine Stärke. Zur Kenntnis genommen.
Danke für die Abwertung.
Dein Vorwurf, ich wäre unsensibel und unachtsam den Opfer gegenüber, ist aber natürlich ein persönlicher Angriff, absolut haltlos, und Dein Versuch mittels Totschlagargument mich mundtot zu machen.
Wo liest Du einen persönlichen Angriff heraus, das habe ich so nicht geschrieben.
Ich stehe allerdings dazu, dass ich das Verbrechen einer Vergewaltigung mit Fußball zu vergleichen, relationslos und unangemessen finde.
Wärst Du Opfer, konnten wir drüber diskutieren, bist du aber nicht, kannst Dich auch nicht in eines hineinversetzen,
Dann könnte man über nichts nachdenken oder diskutieren. Das gilt übrigens vice versa auch für Dich, Du kannst es genauso wenig.
und hast daher keinerlei Bouvier, Dich hier als moralische Instanz aufzuspielen.
Ich "spiele mich nicht als moralische Instanz auf", es ist, wie ich geschrieben habe, meine persönliche Meinung. Kann man Teilen, muss man nicht.
Nichts anderes hat mich übrigens @Mitglied #594209 gefragt:
Siehst du das heute auch noch so?
Und jetzt soll ich mich Dir (und Deinen Anwürfen) gegenüber rechtfertigen?
Eigentlich bagatellisierst Du die Opfer.
Das ist Deine Meinung, die ich nicht teile. Nebenbei eine für mich nicht nachvollziehbare Aussage, wenn Du Gedanken über sensiblen Umgang mit Verwaltigungsopfern als bagatellisieren abqualifizierst.
Weil denen vollkommen egal sein wird, ob irgendwer auf Rapeplay steht ...
Diese Gewissheit hast Du weshalb?
 
Nur so ein Gedanke...

Ich persönlich (für @Mitglied #469517) find's ja interessant, wie leicht(fertig?) wir etwas mit Anglizismen benennen...

Vergewaltigungsspiel oder Missbrauchsszenario klingt jetzt nicht ganz so prickelnd, oder?
 
Hi,


Vergewaltigungsspiel oder Missbrauchsszenario klingt jetzt nicht ganz so prickelnd, oder?

korrekt nennt man das "Vergewaltigungsphantasie", wir Du gerne überall nachlesen kannst, wobei korrekt eigentlich "Vergewaltigt-werden-Phantasie" wäre.

Weil das etwas sperrig ist, es auch nicht ganz korrekt ist, nennt man es kurz Rape-Play.


LG Tom
 
Hi,




korrekt nennt man das "Vergewaltigungsphantasie", wir Du gerne überall nachlesen kannst, wobei korrekt eigentlich "Vergewaltigt-werden-Phantasie" wäre.

Weil das etwas sperrig ist, es auch nicht ganz korrekt ist, nennt man es kurz Rape-Play.


LG Tom
Hier (mir) geht's um den Begriff rape-play, auf den hab ich mich in meinem Betrag bezogen.

Edit: Interessanter Artikel über Phantasien und deren Funktion, hast Du ihn auch gelesen? Widerspricht halt Deiner Aussage, dass Vergewaltigungsphantasie und rape-play synonym sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier (mir) geht's um den Begriff rape-play, auf den hab ich mich in meinem Betrag bezogen.

Edit: Interessanter Artikel über Phantasien und deren Funktion, hast Du ihn auch gelesen? Widerspricht halt Deiner Aussage, dass Vergewaltigungsphantasie und rape-play synonym sind.
Konkret hätte @Mitglied #469517 von der konsensualen Umsetzung von Vergewaltigungsphantasien schreiben müssen, wollte er Rapeplay korrekt beschreiben. Allerdings neigen wir schnell dazu, Dinge die wir als selbstverständlich erachten, nicht noch einmal zu erwähnen.
Der Artikel trifft es ziemlich gut und ist vielleicht auch für Dich eine Erklärung, warum dieser Begriff verwendet wird. Menschen, die diese Phantasie umsetzen, sind vielleicht nicht sehr sensibel im Umgang mit Begriffen, aber PsychologInnenen, die das Leid und Traumata kennen, kann man diesen Vorwurf schlecht machen. Das Spiel ist ein sicherer Ort, uns Dingen, die in der Realität furchtbar sind, anzunähern.
 
Hier (mir) geht's um den Begriff rape-play, auf den hab ich mich in meinem Betrag bezogen.

Edit: Interessanter Artikel über Phantasien und deren Funktion, hast Du ihn auch gelesen? Widerspricht halt Deiner Aussage, dass Vergewaltigungsphantasie und rape-play synonym
Aus meiner Sicht könnte man das "-play" auch weglassen. I bin zu alt für spielchen und habe mehr als einmal beide Seiten der medaille kennengelernt.
Allerdings hab ich mich nie als "opfer" gesehen. Ich bin kein masochist aber der Versuch, mir Schmerzen oder Erniedrigung "zuzufügen", "beeindruckt meinen kopf". Wenn dann auf einen echten sadisten triffst, kann es perfekt sein, solang es ohne bleibende Schäden überlebst. Eine gespielte machtausübung dagegen ist einfach nur bemitleidenswert.
Bei einem freiwilligen sich in eine solche Situation Begeben wäre es natürlich wünschenswert, dass dein Gegenüber ein wenig Fingerspitzengefühl hat, sein "spielzeug" nicht kaputt zu machen.
Das kann man nicht mit der unfreiwilligen Situation vergleichen, erst recht nicht, wenn es ein/mehrere Fremde ist/sind.
Aber selbst da ist die/der Betroffene sein eigenes Universum. Der eine zerbricht/leidet unter dem Erlebnis, der andre träumt von Wiederholung.
Opferschutz und Hilfe sind wichtig, aber nicht jede/r sieht sich als Opfer.
 
Konkret hätte @Mitglied #469517 von der konsensualen Umsetzung von Vergewaltigungsphantasien schreiben müssen, wollte er Rapeplay korrekt beschreiben. Allerdings neigen wir schnell dazu, Dinge die wir als selbstverständlich erachten, nicht noch einmal zu erwähnen.
Der Artikel trifft es ziemlich gut und ist vielleicht auch für Dich eine Erklärung, warum dieser Begriff verwendet wird. Menschen, die diese Phantasie umsetzen, sind vielleicht nicht sehr sensibel im Umgang mit Begriffen, aber PsychologInnenen, die das Leid und Traumata kennen, kann man diesen Vorwurf schlecht machen. Das Spiel ist ein sicherer Ort, uns Dingen, die in der Realität furchtbar sind, anzunähern.
Ich stelle das Bedürfnis Phantasien auch ausleben zu wollen und dürfen, ja nicht in Abrede. Wenn das Szenario, wie im Artikel beschrieben, konsensual und im "safe space" realisiert wird - warum sollte ich mich daran stören, wie Sexualität individuell gelebt wird?

Es bleibt für mich eben der ungute "Beigeschmack" der Bezeichnung, da wäre für mich mehr Sensibilität und Respekt angebracht. Ich denke, das darf wohl hinterfragt - und im Konsens geändert? - werden dürfen. (Exkurs: "man wird doch wohl sagen dürfen, war immer so" ist für mich keine Herangehensweise an Sprache.)

Nebenbei, für mich besteht sprachlich gefühlt ein Unterschied zwischen "play" und "game" (im Artikel) ... ist aber nur mein Eindruck, bin auch kein Anglizist ...
 
Nun ein Spiel ist eben ein Spiel. Da denkt man sich mit Fantasie in verschiedene Rollen und frönt mehr oder weniger geheimen Wünschen und Lüsten, ohne echte Gefahr. Sozusagen ein kleiner Cresh mit Sicherheitsgurt.
Ein Rape-Game ist eben keine Vergewaltigung und eine Vergewaltigung niemals ein Spiel. Genauso wie "Mörder-Spiele" keine echten Morde sind, denn wenn sie echt wären, wäre es kein Spiel mehr.
Nur (Selbst-)Mörder springen ohne ein starkes Seil in die Tiefe. Die Anderen, die das machen, wollen ja nur den Kick des freien Falls erleben - aber eben mit der Sicherheit, sich danach auch noch daran zu erfreuen.

Für mich passt die Bezeichnung "Spiel" oder "Game" somit auch in Bezug auf "Rape-Game". Mir ist absolut bewusst, dass eine Vergewaltigung absolut nichts mit einem Spiel zu tun hat und auch, dass es immer noch Menschen gibt, die solch ein Verbrechen als ein geringes ansehen.
Allerdings glaube ich nicht, dass der Ausdruck "Rape-Game" - gibt´s da überhaupt ein deutsches Wort dafür? - dazu beiträgt, dass es eine echte Vergewaltigung verharmlost wird. Das ist einfach ein Zeichen, dass manche Menschen nur das verstehen/heraushören, was sie wollen oder ihrem geistigen Horizont entspricht und so der irrigen Meinung sind, eine Vergewaltigung könnte jemals ein Spiel sein.
 
Hi,

Exkurs: "man wird doch wohl sagen dürfen, war immer so" ist für mich keine Herangehensweise an Sprache.

korrekt ist, dass manche Menschen Egoisten sind, und sich selbst gerne gut darstellen wollen. Sie tun exakt nichts für Opfer, hängen sich aber an einem Wort auf, um sich selbst als mitfühlend und besorgt darzustellen.

Sollte sich mal irgendeine Opferschutzorganisation z.B. an dem Begriff stören, kann man ja gerne drüber nachdenken oder diskutieren.

Aber wenn irgendwer irgendwo ohne irgendeinen Bezug zur Sache anderen vorschreiben will, was sie zu tun haben, und was angeblich Opfer zu empfinden haben, ist das lediglich die Erfüllung dessen egoistischer Motive.

LG Tom
 
Das ist einfach ein Zeichen, dass manche Menschen nur das verstehen/heraushören, was sie wollen oder ihrem geistigen Horizont entspricht und so der irrigen Meinung sind, eine Vergewaltigung könnte jemals ein Spiel sein.
korrekt ist, dass manche Menschen Egoisten sind, und sich selbst gerne gut darstellen wollen. Sie tun exakt nichts für Opfer, hängen sich aber an einem Wort auf, um sich selbst als mitfühlend und besorgt darzustellen.
Wenn Ihr mich für meine Meinung schon abwerten wollt und mir niedere Motive unterstellt, dann sprecht mich doch auch direkt an, statt verbrämt von "manchen Menschen" zu sprechen.

Ich habe es gewagt hier meine Meinung zu äußern, ich schreibe niemandem vor, sie zu teilen oder danach zu handeln, das wird wohl erlaubt sein.

Und nein, im Gegensatz zu Dir lieber @Mitglied #469517, habe ich weder die Wahrheit mitn Löffel g'fressen, noch beanspruche ich Meinungshoheit für mich.
 
Nun ein Spiel ist eben ein Spiel. Da denkt man sich mit Fantasie in verschiedene Rollen und frönt mehr oder weniger geheimen Wünschen und Lüsten, ohne echte Gefahr. Sozusagen ein kleiner Cresh mit Sicherheitsgurt.
Ein Rape-Game ist eben keine Vergewaltigung und eine Vergewaltigung niemals ein Spiel. Genauso wie "Mörder-Spiele" keine echten Morde sind, denn wenn sie echt wären, wäre es kein Spiel mehr.
Nur (Selbst-)Mörder springen ohne ein starkes Seil in die Tiefe. Die Anderen, die das machen, wollen ja nur den Kick des freien Falls erleben - aber eben mit der Sicherheit, sich danach auch noch daran zu erfreuen.

Für mich passt die Bezeichnung "Spiel" oder "Game" somit auch in Bezug auf "Rape-Game". Mir ist absolut bewusst, dass eine Vergewaltigung absolut nichts mit einem Spiel zu tun hat und auch, dass es immer noch Menschen gibt, die solch ein Verbrechen als ein geringes ansehen.
Allerdings glaube ich nicht, dass der Ausdruck "Rape-Game" - gibt´s da überhaupt ein deutsches Wort dafür? - dazu beiträgt, dass es eine echte Vergewaltigung verharmlost wird. Das ist einfach ein Zeichen, dass manche Menschen nur das verstehen/heraushören, was sie wollen oder ihrem geistigen Horizont entspricht und so der irrigen Meinung sind, eine Vergewaltigung könnte jemals ein Spiel sein.
Ich beziehe diesen Ausdruck "Rape -Play, oder Rape-Game" auf eine raue, grobe mit schmerzen verbundenes spiel in beiderseitigen Einverständnis. Also sozusagen eine ausgeprägtes SM Szenario.
Aber das ist halt meine Auffassung
 
Hi,



korrekt ist, dass manche Menschen Egoisten sind, und sich selbst gerne gut darstellen wollen. Sie tun exakt nichts für Opfer, hängen sich aber an einem Wort auf, um sich selbst als mitfühlend und besorgt darzustellen.
Danke für die wertschätzende Interpretation meines Innenlebens.
Sollte sich mal irgendeine Opferschutzorganisation z.B. an dem Begriff stören, kann man ja gerne drüber nachdenken oder diskutieren.
Die haben sicher andere Probleme als sich mit den wenigen Menschen auseinander zu setzen, die ihre Phantasien ausleben wollen..
Aber toller Beitrag zur Diskussion, das zu postulieren und Dritte, die sich sich hier nicht äußern, ins Spiel zu bringen...
Aber wenn irgendwer irgendwo ohne irgendeinen Bezug zur Sache anderen vorschreiben will, was sie zu tun haben, und was angeblich Opfer zu empfinden haben, ist das lediglich die Erfüllung dessen egoistischer Motive.
Wer hat hier wem etwas vorgeschrieben?
Kannst Du mich bitte, statt untergriffige Formulierungen zu verwenden, direkt ansprechen. Oder wer ist mit "irgendwer" gemeint?
 
Hi,

Danke für die wertschätzende Interpretation meines Innenlebens.

siehst Du, das ist Deine Interpretation, uns ich finde mich bestätigt. Jeder gesunde Mensch ist egoistisch. Deine Argumentation wirkt eben so, als würdest Du genau das gerne ablehnen. Das "Ich bin so fürsorglich" das aber eben egoistisch ist.

das zu postulieren und Dritte, die sich sich hier nicht äußern, ins Spiel zu bringen...

Wer hat Dich befugt, sie zu vertreten?

Wer hat hier wem etwas vorgeschrieben?

Du hast diejenigen, die den Begriff benutzen, zumindest als unsensibel beschrieben. Wenn nicht schlimmer.

Kannst Du mich bitte, statt untergriffige Formulierungen zu verwenden, direkt ansprechen.

Ich dachte, es ist klar, dass ich Dich anspreche.

Oder wer ist mit "irgendwer" gemeint?

Du und diverse andere. Z.B. die Sexarbeiterin, die immer wieder als Fürkämpferin vermeintlich beleidigt sein könnten.


Aber nur am Rande, Du ziehst Deine Idee hier vollkommen am Thema vorbei durch, Dir ist es wichtig, und deshalb kümmert es Dich überhaupt nicht, dass Du hier ellenlang eine Diskussion am Leben hältst, die an sich komplett OT ist. Was wäre dieses Verhalten, wenn nicht egoistisch?

Deine Meinung "Ich finde den Begriff Rapeplay problematisch, weil von Vergewaltigung Betroffene ihn als bagatellisierens empfinden könnten" hättest Du genau so da lassen können. Ganz ohne Verurteilung derjenigen, die ihn benutzen. Der Ton macht die Musik.

Mehr schreibe ich zu der Metadiskussion nicht.

LG Tom
 
Hi,



siehst Du, das ist Deine Interpretation, uns ich finde mich bestätigt. Jeder gesunde Mensch ist egoistisch. Deine Argumentation wirkt eben so, als würdest Du genau das gerne ablehnen. Das "Ich bin so fürsorglich" das aber eben egoistisch ist.



Wer hat Dich befugt, sie zu vertreten?



Du hast diejenigen, die den Begriff benutzen, zumindest als unsensibel beschrieben. Wenn nicht schlimmer.
Nein.
Ich dachte, es ist klar, dass ich Dich anspreche.
Warum weichst Du dann auf diffuse Formulierungen aus?
Du und diverse andere. Z.B. die Sexarbeiterin, die immer wieder als Fürkämpferin vermeintlich beleidigt sein könnten.
Mich zu beleidigt zu fühlen, darfst Du ruhig mir überlassen, muss nicht Deine Sorge sein.
Aber nur am Rande, Du ziehst Deine Idee hier vollkommen am Thema vorbei durch, Dir ist es wichtig, und deshalb kümmert es Dich überhaupt nicht, dass Du hier ellenlang eine Diskussion am Leben hältst, die an sich komplett OT ist. Was wäre dieses Verhalten, wenn nicht egoistisch?

Deine Meinung "Ich finde den Begriff Rapeplay problematisch, weil von Vergewaltigung Betroffene ihn als bagatellisierens empfinden könnten" hättest Du genau so da lassen können. Ganz ohne Verurteilung derjenigen, die ihn benutzen. Der Ton macht die Musik.

Mehr schreibe ich zu der Metadiskussion nicht.

LG Tom
Vergiss es Herr Oberlehrer ... kannst gerne alles in Deinem Kopf verdrehen und Dir Deine Belehrungen, darüber, wie ich was gemeint habe sparen.

Ich zieh hier gar nichts offtopic durch, alleine könnt ich das wohl kaum. Darfst Dich selbst an der Nase nehmen, ich erinnere daran, dass ich @Mitglied #594209 auf ihre an mich gestellte Frage geantwortet habe. Du allein hast Dich anscheinend bemüssigt gefühlt, daraufhin eine Diskussion vom Zaum zu brechen (ohne ihre Reaktion darauf abzuwarten, die mich wesentlich mehr interessiert hätte, als mich für meine Ansichten von Dir heruntermachen zu lassen).

Abgesehen davon, hindert Dich keiner daran ontopic zu diskutieren, in dem Thread der seit 2022 brach gelegen ist ...
 
Wenn das Szenario, wie im Artikel beschrieben, konsensual und im "safe space" realisiert wird - warum sollte ich mich daran stören, wie Sexualität individuell gelebt wird?
Die eine Seite stört dich doch scheinbar .
Glaubst du nicht, dass sich Menschen finden, die mit "safe space" und "konsensual" nix zu tun haben wollen?
Otw...is das dann nit in irgendeiner Form wieder konsensual?
 
Die eine Seite stört dich doch scheinbar .
Glaubst du nicht, dass sich Menschen finden, die mit "safe space" und "konsensual" nix zu tun haben wollen?
Otw...is das dann nit in irgendeiner Form wieder konsensual?
Wenn sich Menschen finden, für was auch auch immer, halte ich das für konsensual. Da geht's um die Einvernehmlichkeit, egal wie man's nennt, oder?
Die Begrifflichkeiten waren auf den Artikel bezogen...
Das "mit nix am Hut haben" versteh ich grad nicht recht ... ist es dann nicht einvernehmlich? Dachte z.B. bei BDSM ist das auch Voraussetzung?
 
Wenn sich Menschen finden, für was auch auch immer, halte ich das für konsensual. Da geht's um die Einvernehmlichkeit, egal wie man's nennt, oder?
Die Begrifflichkeiten waren auf den Artikel bezogen...
Das "mit nix am Hut haben" versteh ich grad nicht recht ... ist es dann nicht einvernehmlich? Dachte z.B. bei BDSM ist das auch Voraussetzung?
Es gibt Millionen Varianten, wie Menschen bdsm ausleben, darunter auch die, die keine safe-words verwenden und kein abgesprochenes Szenario, eben das Gegenteil von Wunschzettel Doms und dominas😉
 
Es gibt Millionen Varianten, wie Menschen bdsm ausleben, darunter auch die, die keine safe-words verwenden und kein abgesprochenes Szenario, eben das Gegenteil von Wunschzettel Doms und dominas😉
naja, metakonsens eben.


@Mitglied #612203 es gibt erstaunlich viele Frauen, die eine echte Vergewaltigung erlebt haben/erleben mussten und mittels rapeplay diese Erfahrungen zu verarbeiten versuchen. andere mögen genau diese Beurteilung dessen, was sie tun (also rapeplay nach echter Vergewaltigung), gar nicht. und natürlich, es wird auch viele geben, die sich vom Begriff rapeplay unangenehm berührt fühlen. aber es muss eben jede/r selbst entscheiden, wie sie/er damit umgeht. ich persönlich bin der Auffassung, niemand kann einer Frau, die soetwas erleben musste, vorschreiben, wie sie diese Dinge nennen möchte.
 
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