Was Männern wichtig ist ...

Mitglied #185259

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Wiede rmal eine Umfrage...

Laut brandaktueller Krone-Exklusiv-Umfrage interessiert sich das angeblich starke Geschlecht in Österreich hauptsächlich für Essen, Trinken und Sport. Liebe und Sex rangieren unter „ferner liefen“.

Erster Platz: Essen und Trinken
Zweiter Platz: Sport
Dritter Platz: Familie

Internet, Musik und sogar Politik vor der Erotik

ganzer Artikel auf Was Männer wirklich wollen

urteile ein Jeder selbst :cool:
 
"ein leerer sack steht ned gut" ist bekanntlich eine alte durchaus richtige volksweisheit. und das liebe und sex sich abnützen stellt man/n halt im laufe einer beziehung fest, spätestens dann wenn die kindlein in der wiege liegen und aus dem einstigen wilden weib im bett eine den nachwuchs behütende mamal wurde.

was bleibt da also mann schon viel anderes übrig als mit den kumpels bei bier und chips am fussballplatz herumzugrölen?
 
Wiede rmal eine Umfrage...

Laut brandaktueller Krone-Exklusiv-Umfrage interessiert sich das angeblich starke Geschlecht in Österreich hauptsächlich für Essen, Trinken und Sport. Liebe und Sex rangieren unter „ferner liefen“.

Erster Platz: Essen und Trinken
Zweiter Platz: Sport
Dritter Platz: Familie

Internet, Musik und sogar Politik vor der Erotik

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urteile ein Jeder selbst :cool:
Einmal komme ich schon in das Alter, wo der Gedanke an " Essen ist drr Sex des Alters " immer interessanter wird.

Zweitens, wenn eh immer Sex hast wenn willst, ist es nicht mehr so wichtig.
 
Wiede rmal eine Umfrage...

Laut brandaktueller Krone-Exklusiv-Umfrage interessiert sich das angeblich starke Geschlecht in Österreich hauptsächlich für Essen, Trinken und Sport. Liebe und Sex rangieren unter „ferner liefen“.

Erster Platz: Essen und Trinken
Zweiter Platz: Sport
Dritter Platz: Familie

Internet, Musik und sogar Politik vor der Erotik

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Ach, die Studie wurde sicherlich nur unter Krone Lesern durchgeführt - quasi die Bild für uns Österreicher.
Dazu fällt mir nur ein bekanntes Zitat ein... ich hoffe ich habs richtig in Erinnerung: :unsure:

"Wer die Bild liest, hat die Kontrolle über sein Sexleben verloren" - Karl Lagerfeld

Was soll da schon für ein repräsentatives Ergebnis rauskommen. :schulterzuck:
 
Die Bild ist aber mächtig, wenn der Chefredakteur den Daumen nach unten zeigt, kann so manch Politiker die Koffer packen.
 
Sorry 😎, daß ich mich hier einbringe, geb mal meine Sichtweise als Frau. ...zum Besten. ...
Von Umfragen halt' ich überhaupt Nix....das reale Leben "ist die Bühne "....ähm, ...."Gutes Futter "ist ganz bestimmt ausschlaggebend !, auch ihr "Horizont"....sollte zumindest ein gewisses Niveau haben...da fließt Eins in's Andere ☝,und MANN bevorzugt eine stabile Sicherheit. ...ER möchte sich auf SIE verlassen können. ...wenngleich ER wahnsinnig gern "in fremde Nester "steigt, steigen möchte, würde, könnte. ....So ☝schaut's aus 😉
Die wenigsten Männer verlassen ihre Frau,.....selbst, wenn es viele Frauen nicht "schnallen"......
Ihr seid schon in Ordnung. ...Ihr Kerle....lächelt
 
Gemäß einer persönlichen Meta-Meta-Studie: (Überlappungen der Antworten!)

95% kombinieren die Überschrift "repräsentative Umfrage" mit einer 3-stelligen Samplegruppe
75% von diesen wiederum erstellen dann eine Auswertung mit 2 Kommastellen.

80% aller Umfragen und Auswertungen sind schon aufgrund ihrer Fragestellung als suggestiver Datenmüll zu bewerten

65% scheitern an einer dem Sinn der Fragestellung angepaßten Bandbreite und Formulierung der möglichen Antworten

42% schaffen es nicht, in den Antwortoptionen zB männliche und weibliche Antworten zu trennen, geschweige denn
unterschiedliche Detailformulierungen auszuarbeiten

40% würden die Option "Mehrfachantworten" benötigen, um repräsentative Ergebnisse zu darzustellen

38% schaffen es nicht, eine zur Fragestellung, Inhalt und Zahlenmaterial passende Diagrammart zu wählen (Balken, Torte, Verlauf, ...), benutzen verzerrte Skalen (Sockelbetrag weglassen, ...) oder verzichten ganz darauf und schwafeln 4000 Zeichen lang dümmliche Zahlen herunter, die jedes sinngemäße Verfolgen verhindert.

29% vertun sich beim Schwafeltext dazu, "Prozent" und "Prozentpunkte" klar zu unterscheiden

28% vergraulen die Befragten mangels der Option "andere Antwort" / "weiß nicht"

46% würden bedingte entweder-oder-Optionen benötigen

21% würden von der Möglichkeit profitieren, Antwortoptionen mit anteiligen Prozenten zu verstehen
("3% von mir würden Türkis wählen, 31% von mir die KPÖ, 12% Neos und der Rest von mir ist unentschieden)

16% der Fragestellungen ergeben schon von Grund auf keinen Sinn

0.2% bringen die Leser in ihrem Wissen und Entscheidungen nennenswert weiter.
 
Gemäß einer persönlichen Meta-Meta-Studie: (Überlappungen der Antworten!)

95% kombinieren die Überschrift "repräsentative Umfrage" mit einer 3-stelligen Samplegruppe
75% von diesen wiederum erstellen dann eine Auswertung mit 2 Kommastellen.

80% aller Umfragen und Auswertungen sind schon aufgrund ihrer Fragestellung als suggestiver Datenmüll zu bewerten

65% scheitern an einer dem Sinn der Fragestellung angepaßten Bandbreite und Formulierung der möglichen Antworten

42% schaffen es nicht, in den Antwortoptionen zB männliche und weibliche Antworten zu trennen, geschweige denn
unterschiedliche Detailformulierungen auszuarbeiten

40% würden die Option "Mehrfachantworten" benötigen, um repräsentative Ergebnisse zu darzustellen

38% schaffen es nicht, eine zur Fragestellung, Inhalt und Zahlenmaterial passende Diagrammart zu wählen (Balken, Torte, Verlauf, ...), benutzen verzerrte Skalen (Sockelbetrag weglassen, ...) oder verzichten ganz darauf und schwafeln 4000 Zeichen lang dümmliche Zahlen herunter, die jedes sinngemäße Verfolgen verhindert.

29% vertun sich beim Schwafeltext dazu, "Prozent" und "Prozentpunkte" klar zu unterscheiden

28% vergraulen die Befragten mangels der Option "andere Antwort" / "weiß nicht"

46% würden bedingte entweder-oder-Optionen benötigen

21% würden von der Möglichkeit profitieren, Antwortoptionen mit anteiligen Prozenten zu verstehen
("3% von mir würden Türkis wählen, 31% von mir die KPÖ, 12% Neos und der Rest von mir ist unentschieden)

16% der Fragestellungen ergeben schon von Grund auf keinen Sinn

0.2% bringen die Leser in ihrem Wissen und Entscheidungen nennenswert weiter.
Auf guad deitsch - 500,2% der Umfragen sind nutzlos 🤷🤔
 
Wiede rmal eine Umfrage...

Laut brandaktueller Krone-Exklusiv-Umfrage interessiert sich das angeblich starke Geschlecht in Österreich hauptsächlich für Essen, Trinken und Sport. Liebe und Sex rangieren unter „ferner liefen“.

Erster Platz: Essen und Trinken
Zweiter Platz: Sport
Dritter Platz: Familie

Internet, Musik und sogar Politik vor der Erotik

ganzer Artikel auf Was Männer wirklich wollen

urteile ein Jeder selbst :cool:

Die Umfrage ist von Haselmayer und basiert auf seinen halbseriösen Methoden. Da werden z.B. auch mal gerne nur online Leute befragt. Die klicken dann für ein paar Cent einfach auf irgendwas. Dazu sind solche Umfragen bekannt dafür manipuliert zu werden. Ich nehme auch öfters an einigen teil.

Z.B. Vorfeldfilterung. Ich stelle z.B. die Vorabfrage "Sind sie gegen Windräder". Dann werfe ich alle aus der Umfrage die ja klicken und den Rest befrage ich dann darüber wie sehr sie Windräder lieben. In der Zeitung steht dann: "Österreicher wollen überall Windräder!".

Wurde persönlich befragt wird kaum ein Österreicher mit Sex antworten. Nicht weil er keinen Sex will, sondern weil man aus Peinlichkeit nicht Sex und Fressen als Hauptaufgabe vorschiebt.

Es liegt in der Natur der Menschen sich selbst interessanter bzw. attraktiver zu machen als man ist. Darum schwört auch jeder nicht oberflächlich zu sein, obwohl jeder die Realität kennt. ;)

Wenn die Österreicher so kulinarisch sind frage ich mich warum die meisten inzwischen zu dumm sind Rindfleisch zuzubereiten, McDonald's existiert oder der Dönerstand mit Maden im Mehl floriert und das französische Restaurant pleite geht?

Wenn der Österreicher so sportlich ist, warum sind dann so viele übergewichtig, sehen aus als wären sie aus einem Schmalztopf gekrochen oder schafft kaum jemand zehn Klimmzüge?

Und wenn die Familie so wichtig wäre, warum gibt es dann so viele Scheidungen? Gewalt und Streit? Kaum Nachwuchs und nirgendwo eine Agenda die Kinder explizit schützen und fördern würde und den Alten ein Leben in Würde statt Heim garantiert?

Alles nur "Bla" für eine Schlagzeile die Klicks generiert und für Empörung sorgt!

Wenn ich in einer Bar eine scharfe Frau hinstelle die offensichtlich Sex möchte wird sie mehr von Männern umringt als ein Schnitzel, ein Reck oder ein Buch über Familienplanung. Und daher ist die Umfrage reiner Blödsinn wenn man Realist ist.
 
Auf guad deitsch - 500,2% der Umfragen sind nutzlos 🤷🤔
[X] du hast es im Grunde erfaßt
[ ] Exakt!
[X] über den Daumen kommt es so hin
[X] bei den Kommastellen sollte man sich nicht so festlegen
[ ] wir haben hiermit den Schwellwert an Antworten erreicht, bei dem eine Auswertung Sinn ergibt
[ ] Nachts ist es kälter als draußen
[X] nichts von all dem
[ ] was war die Frage?
 
Zweitens, wenn eh immer Sex hast wenn willst, ist es nicht mehr so wichtig.
Das Einzige, was ich immer bekam und bekomme, ist Essen und Tranksame. Deshalb war dies für mich nie so wichtig wie Sex, wofür mir allzu oft eine willige Partnerin fehlte.
Auf dem zweiten Plaz sehe ich altersbedingt die Gesundheit, auf dem dritten die Familie und auf dem vierten den Frieden auf allen Stufen.
 
"ein leerer sack steht ned gut" ist bekanntlich eine alte durchaus richtige volksweisheit. und das liebe und sex sich abnützen stellt man/n halt im laufe einer beziehung fest, spätestens dann wenn die kindlein in der wiege liegen und aus dem einstigen wilden weib im bett eine den nachwuchs behütende mamal wurde.

was bleibt da also mann schon viel anderes übrig als mit den kumpels bei bier und chips am fussballplatz herumzugrölen?
was du beschreibst ist der uebergang von verliebt sein in liebe. ich liebe meine frau und bin manchmal auch noch richtig verliebt in sie, aber den dauerzustand des verliebt seins, wo man keinen kopf fuer atwas anderes hat, brauch ich nicht mehr.
 
Hi,

Laut brandaktueller Krone-Exklusiv-Umfrage interessiert sich das angeblich starke Geschlecht in Österreich hauptsächlich für Essen, Trinken und Sport. Liebe und Sex rangieren unter „ferner liefen“.

und die, denen Fressen nicht wichtiger ist als Sex, sind nicht fett und haben Erfolg bei den Frauen.

LG Tom
 
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