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Das “Buberl“ ist Autist, da können die anderen nix dafür.
Sei so lieb und spar dir deine zynischen Kommentare, die ertrag ich in diesem Zusammenhang wirklich nicht.

Inwiefern zynisch? Ich wüsste nicht, was an meiner Frage nicht genehm ist? War er in dieser Klasse der einzige Autist? Oder waren da mehrere Autisten? Wie funktioniert eigentlich der Umgang von Autisten mit Autisten?
 
In einer Grossstadt sicher eine Menge. :schulterzuck: Interessant ist, dass frühere Studien 4-6 Autisten auf 10.000 Personen rechneten, neue Studien dagegen schon auf 116 Personen per 10.000. Woher das wohl kommt?

Mehr Achtsamkeit, bessere Diagnostik,...

Autisten gabs schon immer. In der Geschichte gibt's viele bekannte Persönlichkeiten, bei denen ASS vermutet wird, die aber zu Lebzeiten keine Diagnose erhalten haben.
 
Inwiefern zynisch? Ich wüsste nicht, was an meiner Frage nicht genehm ist? War er in dieser Klasse der einzige Autist? Oder waren da mehrere Autisten? Wie funktioniert eigentlich der Umgang von Autisten mit Autisten?

Du hast mir schon öfter unterstellt, eine von den Müttern zu sein, die ihre Kinder als Engelchen betrachten, während alle anderen so schrecklich böse sind - mag sein, dass ich deshalb empfindlicher bin, dieses “Sinds nit lieb zum Buberl“ klingt für mich nach genau dieser Kerbe.

In dieser Klasse war noch ein Zweiter.
Die Frage nach dem Umgang versteh ich nicht ganz. Nachdem Autisten genauso verschieden sind wie neurotypische Personen - sowohl in ihrer Persönlichkeit, als auch in der Ausprägung und der Symptome ihrer Beeinträchtigung - ist auch der Umgang verschieden.
 
Mehr Achtsamkeit, bessere Diagnostik,...

Autisten gabs schon immer. In der Geschichte gibt's viele bekannte Persönlichkeiten, bei denen ASS vermutet wird, die aber zu Lebzeiten keine Diagnose erhalten haben.

Das ist gut nachvollziehbar. Früher sperrte man jeden, der aus dem Rahmen fiel, ins Narrenhaus, heute wird aufwendig an Diagnosen gearbeitet. :up:
 
Du hast mir schon öfter unterstellt, eine von den Müttern zu sein, die ihre Kinder als Engelchen betrachten, während alle anderen so schrecklich böse sind - mag sein, dass ich deshalb empfindlicher bin, dieses “Sinds nit lieb zum Buberl“ klingt für mich nach genau dieser Kerbe.

In dieser Klasse war noch ein Zweiter.
Die Frage nach dem Umgang versteh ich nicht ganz. Nachdem Autisten genauso verschieden sind wie neurotypische Personen - sowohl in ihrer Persönlichkeit, als auch in der Ausprägung und der Symptome ihrer Beeinträchtigung - ist auch der Umgang verschieden.

Mit dem Umgang Autist zu Autist meinte ich, ob sie untereinander eher Freundschaft/Kontakte schliessen/finden. Ist der andere Autist nun allein in der Klasse geblieben oder wurde er auch versetzt?
 
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