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🤣😅😂 hab gegoogelt …
Der Begriff „Flehfotze“ (oft auch „Flehschiss“ oder „Flehmilch“) ist ein sehr altes, derbes Schimpfwort aus dem altbayerischen und österreichischen Sprachraum, das heute kaum noch gebräuchlich ist.
Das Wort setzt sich aus zwei historischen Bestandteilen zusammen:
    • flehen / flehnen: Dies bedeutete im alt- und mittelhochdeutschen Kontext oft „weinen“, „jammern“, „wimmern“ oder auch „falsch schmeicheln“.
    • Fotze: Dieser Begriff wird im bairischen Sprachraum traditionell nicht nur für das weibliche Geschlechtsorgan verwendet, sondern stand historisch auch ganz allgemein für den Mund oder das Gesicht (daher stammen auch Ausdrücke wie „Fotzhobel“ für die Mundharmonika oder „eine Fotzn fangen“ für eine Ohrfeige).
 
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Der Begriff „Flehfotze“ (oft auch „Flehschiss“ oder „Flehmilch“) ist ein sehr altes, derbes Schimpfwort aus dem altbayerischen und österreichischen Sprachraum, das heute kaum noch gebräuchlich ist.
Das Wort setzt sich aus zwei historischen Bestandteilen zusammen:
    • flehen / flehnen: Dies bedeutete im alt- und mittelhochdeutschen Kontext oft „weinen“, „jammern“, „wimmern“ oder auch „falsch schmeicheln“.
    • Fotze: Dieser Begriff wird im bairischen Sprachraum traditionell nicht nur für das weibliche Geschlechtsorgan verwendet, sondern stand historisch auch ganz allgemein für den Mund oder das Gesicht (daher stammen auch Ausdrücke wie „Fotzhobel“ für die Mundharmonika oder „eine Fotzn fangen“ für eine Ohrfeige).
Ersteres foisch....
Zweiteres wird genannt. .
 
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Der Begriff „Flehfotze“ (oft auch „Flehschiss“ oder „Flehmilch“) ist ein sehr altes, derbes Schimpfwort aus dem altbayerischen und österreichischen Sprachraum, das heute kaum noch gebräuchlich ist.
Das Wort setzt sich aus zwei historischen Bestandteilen zusammen:
    • flehen / flehnen: Dies bedeutete im alt- und mittelhochdeutschen Kontext oft „weinen“, „jammern“, „wimmern“ oder auch „falsch schmeicheln“.
    • Fotze: Dieser Begriff wird im bairischen Sprachraum traditionell nicht nur für das weibliche Geschlechtsorgan verwendet, sondern stand historisch auch ganz allgemein für den Mund oder das Gesicht (daher stammen auch Ausdrücke wie „Fotzhobel“ für die Mundharmonika oder „eine Fotzn fangen“ für eine Ohrfeige).
korrekte Übersetzung von "Flehfotzn" in diesem Fall: Flohmund ;)
es ist also gemeint, dass die Menge des Bissens sehr klein ist und somit in einen Flohmund passt ;)
 
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