Was machst du gerade? [Reloaded]

Persönlich unterstützt man diese Freiheit, indem man zur Wahl geht und eine Partei unterstützt, die zur gesellschaftlichen Freiheit steht.
Und auch dann, wenn man nicht in allen Punkten übereinstimmt. Wenn man sich denkt, "eh alles die gleichen Trotteln, ich bleibe daheim", ist man ein Teil des Problems.
 
is owa vadaummt schwa ... weu ... jede Partei vabietet da irgendwos in deine persönlichn Freiheit :rolleyes:
Ich würde gerne viel schneller mit dem Auto fahren. Tatsächlich ist das aber schon recht gut, dass ich da eingeschränkt werde in meiner Freiheit.
Viele hätten gerne die Freiheit, keine Krankenversicherung zu zahlen, weil sie sind ja eh gesund.....
 
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Und auch dann, wenn man nicht in allen Punkten übereinstimmt. Wenn man sich denkt, "eh alles die gleichen Trotteln, ich bleibe daheim", ist man ein Teil des Problems.
weiß nicht... das ist ja auch eine Wahl die man macht. Man wählt, dass man nicht wählt. Dann bekommt man halt das was vielleicht die anderen wollen.
 
weiß nicht... das ist ja auch eine Wahl die man macht. Man wählt, dass man nicht wählt. Dann bekommt man halt das was vielleicht die anderen wollen.
Ja eh, aber das sind ganz oft die gleichen Leute, die sich dann furchtbar aufregen über "die da oben". Andererseits ist es auch wieder gut, wenn die Zuhause bleiben, die denen mit den einfachen Lösungen einfach blind glauben, statt sich selbst mit verschiedenen Themen zu beschäftigen.
Diese Meinung ist undemokratisch, dessen bin ich mir bewusst.
 
ich glaub halt nicht, dass das Eine zum Anderen beiträgt.
Freiheit und Demokratie sollten auf allen Ebenen unterstützt werden, nicht nur auf dem Wahlzettel.

Am Beispiel der Pride: es ist ein Statement hin zu gehen ... und in der Außenwahrnehmung ist es eben ein Unterschied ob 10.000 Besucher oder 110.000 Besucher dort sind ... wie man an der Pride in Budapest letztes Jahr gesehen hat.
 
Freiheit und Demokratie sollten auf allen Ebenen unterstützt werden, nicht nur auf dem Wahlzettel.

Am Beispiel der Pride: es ist ein Statement hin zu gehen ... und in der Außenwahrnehmung ist es eben ein Unterschied ob 10.000 Besucher oder 110.000 Besucher dort sind ... wie man an der Pride in Budapest letztes Jahr gesehen hat.
Allerdings sehen sich die Intoleranten da noch zusätzlich bestärkt, dass sie da gegen eine große Gefahr ankämpfen. :X3: Mir persönlich sind aber natürlich 110 000 auch viel lieber als 10 000.
Was meiner Meinung nach noch mehr bringt: Mit den Leuten reden und ihnen die eigene Sichtweise erklären. Natürlich wird man den ideologisch harten Kern so nicht erreichen. Ein paar Mitläufer, die einfach nachplappern, was sich in diesem Umfeld cool anhört, kann man zumindest zum Nachdenken anregen.
 
weiß nicht... das ist ja auch eine Wahl die man macht. Man wählt, dass man nicht wählt. Dann bekommt man halt das was vielleicht die anderen wollen.
Das Problem ist, alle wollen Veränderung aber halt nur bei den anderen. Nach dem Motto wasch mich aber mach mich nicht nass.

Und diskutieren geht auch nicht mehr. Wenn jemand sagt zB. gemeinsame Schule oder gar mit Pensionsalter kommt sofort, nein geht nicht, aber um Probleme zu lösen müsste man sie halt gemeinsam diskutieren und eventuell schauen was andere Länder besser machen.

Der damalige Häuptling von Wals hat auch so getan als ob eine Eingemeindung nach Salzburg eine Fahrt in die Hölle ist.
 
Freiheit und Demokratie sollten auf allen Ebenen unterstützt werden, nicht nur auf dem Wahlzettel.

Am Beispiel der Pride: es ist ein Statement hin zu gehen ... und in der Außenwahrnehmung ist es eben ein Unterschied ob 10.000 Besucher oder 110.000 Besucher dort sind ... wie man an der Pride in Budapest letztes Jahr gesehen hat.
Was mi a weng wundert...
I hab etliche Schwule und Lesben im Bekannten- und Kollegenkreis..
Da geht kana auf de Pride, wuarscht ob Wien oder Wels...de findens a ned guat und de betreffads eigentlich...
 
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