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"Der Tod in Venedig" von Thomas Mann :):daumen:
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Sehnsucht und Begehren, Schönheit und Tod. Wo sonst als im alten Venedig kann man sich so verlieben und verzehren wie der Schriftsteller Gustav Aschenbach in Thomas Manns berühmter Novelle. Vom »Einbruch der Leidenschaft« erzählt Thomas Mann, von der verbotenen Liebe des Schriftstellers zu dem schönen Jungen Tadzio. Zugleich aber erzählt er auch vom Ausbruch einer Pandemie, der Cholera, an der Aschenbach schließlich stirbt. Von John Neumeier bis Luchino Visconti hat die Novelle sehr unterschiedliche Künstler inspiriert – so wie sie auch uns Leserinnen und Leser immer wieder dazu einlädt, sie neu zu entdecken.

wurde auch verfilmt mit Dirk Bogart, Regie: Visconti

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Um welches Thema handelt dieses Buch? :unsure:
Das kann ich, da noch relativ am Beginn nicht sagen - aber es gibt online sehr umfangreiche Rezensionen.
Eine mögliche:
Im dunklen Spiegel - Susanne Röckels mythischer Roman umspielt die Grenzen des Vernunftdenkens : literaturkritik.de

Ich lese sie aber nicht. Ich will das Buch unbeeinflusst 'konsumieren' ... ;)
Sprachlich ist es wunderbar - ganz auf meiner Linie (ein früherer Chef unterstellte mir "Eichendorff'sches Schwadronieren")...
 
... kurzer Nachsatz - ich bin ein Fan von Gewürzen, Kräutern und Heilpflanzen - aber das ist eine andere Geschichte.
Funktionieren - im Sinne der modern-industrialisierten Pharmazeutik - würde ich auch nicht bestätigen.
wobei mir grade einfällt, der Vortragende hier kennt sich wirklich gut aus. (Ist zwar kein Buch, aber trotzdem interessant, finde ich).

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Dirk Stermann - Maksym
irgendwie alles vorhersehbar, hat mich nicht umgehauen, war mein erster und vermutlich letzter Roman von Dirk Stermann.
 
Eine Annäherung an die Akzeptanz und eine tolle Unterstützung beim Erlangen geistiger Flexibilität, die sehr wichtig für die psychische Gesundheit ist. Auch mit vielen praktischen Übungen.

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"Jeder stirbt für sich allein" von Hans Fallada😊
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Hans Falladas Roman "Jeder stirbt für sich allein" aus dem Jahr 1947 ist ein eindrucksvolles literarisches Zeugnis über den stillen Widerstand im nationalsozialistischen Deutschland. Basierend auf einem wahren Fall erzählt der Roman die Geschichte von Otto und Anna Quangel, die nach dem Tod ihres Sohnes beginnen, regimekritische Postkarten zu schreiben und anonym in Berliner Treppenhäusern zu hinterlassen. Fallada schildert eindringlich das Klima von Angst, Verrat und Überwachung im Dritten Reich. Bis heute fasziniert der Roman Leserinnen und Leser, weil er den Mut "einfacher Leute" ins Zentrum stellt - Menschen ohne heldenhaften Anspruch, die dennoch Haltung zeigen. Ihre kleine Form des Widerstands bekommt angesichts der totalitären Übermacht eine enorme Tragik und Würde. Falladas Werk macht spürbar, wie schwer es war, anständig zu bleiben - und wie wichtig. Hier die Fassung von 1947 als gebundene Ausgabe in gut lesbarer Schriftgröße. Hans Fallada. Jeder stirbt für sich allein. Erstdruck: Aufbau-Verlag, Berlin 1947. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Rowohlt Verlag, Ungekürzte Ausgabe, Reinbek bei Hamburg, 1964. Neuausgabe, Göttingen 2025. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag.
 
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