Was erwartet ihr von eurer Ehefrau?

Darum hat er ja auch von damals geschrieben 🤷 was er von seiner künftigen Ehefrau erwartet hat. 🤷
Und einem über 90 jährigem, der vor über 60 Jahren eine "Zweckehe" eingegangen ist, wirst kein anderes Denken mehr einpflanzen.
Außerdem schreibt er über seine Frau sehr respektvoll, als Mutter, Oma und Gattin. Das sie keine "Sexgöttin" sein wird, wusste er wohl schon vor der (Zweck)Ehe.
Ich habe bisher noch nichts gelesen, wo er respektvoll von Frauen spricht.
Mutter, Oma und Gattin ist ja offensichtlich auch ihre Stellung, "Hausmuttel" eben.
Es geht ja nicht darum einen 90jährigen anderes Denken einzupflanzen. Man entwickelt sich im Normalfall ja auch mit dem Alter weiter.
 
wobei das mit der treue auch wieder so eine sache wäre! sexuelle treue muss gar nicht sein, wenn die vereinbarungen passen und die partner damit wirklich klar kommen bzw. auch die übrigen in der menagerie bescheid wissen, was los ist.
Dann frage ich, warum Treue immer im sexuellen Kontext stehen muss. Das ist mir zu plakativ. Treue ist viel mehr, als Monogamie. Da machen es sich manche zu einfach.
 
damals, als ich noch verheiratete war, hatten wir eine klassische "rollenverteilung". natürlich stand der kinderwunsch und familiengründung im vordergrund.
sie war dann dahei, hat den haushalt gemanagt und sich um alles rundherum gscherrt, was eben so notwendig ist. i bin fleissig hakln gangen und hab gschaut, dass geld reinkommt. war als handwerker gar ned leicht am anfang, erst als die 2 tochter in den kindergarten ging begann auch meine (ex)frau wieder, halbtags zu arbeiten.

die freizeit haben wir natürlich so gut wie immer miteinander verbracht, und das wohl unserer kinder war uns immer das wichtigste!!!
das hat alles auch gepasst damals!

aber auch wenns a sehr schöne zeit war.... man glaubt gar ned, wie sehr ma auf diese art und weise auseinanderleben kann.....
 
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Die meisten Männer, die angeblich "gar nichts erwarten", fühlen sich im Normalfall, also bei einer Mischung aus Bemutterung und Hure, am wohlsten.
 
ich möchte - bei der gelegenheit vielleicht ganz passend - einen unterschied im eigenen zugang zwischen "früher und jetzt" klarstellen. weil ihn manche, glaub ich, immer noch nicht nachvollziehen können. was ist der unterschied in den reaktionen dieses verhaltenskreativen philo auf manch "unumstößliche wahrheiten spezieller poster" zwischen früher und jetzt? wieso ist er früher - anscheinend - an die decke gegangen und heute nimmer?

es gibt verschiedene arten von diskutanten:

* welche, mit denen man die dinge wirklich diskutieren kann. egal ob derselben meinung oder einer anderen. da kommst auf gleich.
* welche, die so einen schaas daherlabern, dass es jedem mitlesenden klar ist. auch keinerlei problem. weil es eben sowieso jedem klar ist.
* und dann gibt es die, die auch unglaublichen müll von sich geben, die sich aber den derart unangreifbaren anstrich absolut unumstößlicher weisheit und erkenntnis - selbst verliehen - aufsetzen, dass es immer die frage ist, welches bild sie bei den lesern hinterlassen.

die LESER sind dabei das entscheidende thema - weil nämlich in einem offenen forum immer weit mehr, als die aktiven poster.

und da dauert es (als aktiver gestalter schwer einzuschätzen, wie lange), bis die dinge klar sind. bis auch die, die NICHT in einem forum selber aktiv werden möchten ebenso klar spreu von weizen zu trennen vermögen. weil JEDER ganz einfach irgendwann einmal zu seinen behauptungen liefern muss (ich selbstverständlich genauso - wie jeder/jede andere). und ein logischer weise image-problem bekommt, wenn das auf dauer immer ausbleibt.

sexualität und erotik sind ganz essentielle bereiche einer gesellschaft. nicht nur heute und morgen, sondern immer schon gewesen. da die längst überholten druckmittel weiter zu tradieren und eben auch nur irgendwie in die köpfe der menschen zu pflanzen, um auch nur irgendwie weiter macht über sie ausüben zu können: dagegen werde ich immer stehen!

und bin es bis jetzt gestanden. aber jetzt sollte sich allmählich der nebel auch aus der ferne betrachtet längst gelichtet haben.
 
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Ich habe bisher noch nichts gelesen, wo er respektvoll von Frauen spricht.
Mutter, Oma und Gattin ist ja offensichtlich auch ihre Stellung, "Hausmuttel" eben.
Es geht ja nicht darum einen 90jährigen anderes Denken einzupflanzen. Man entwickelt sich im Normalfall ja auch mit dem Alter weiter.
Du wirst auch einer fast 90 jährigen kein anderes Verhalten mehr beibringen können. 🤷
Ich denke wohl das er sehr respektvoll über sie schreibt. Und ich denke auch das sehr wohl sie als auch er, sehr gebildet sind, sie ein gut gesichertes Leben geführt haben, indem es eben nicht nötig war, das die Frau zum Haushaltseinkommen beitragen musste. Obwohl ich meine irgendwo gelesen zu haben das sie auch gearbeitet hat.
Es ist einfach zu akzeptieren das die Beiden aus einer Zeit stammen die wir nur durch Erzählungen kennen 🤷🤷. Ich vermute auch das er schon länger in Pension ist als du alt bist.
 
Du wirst auch einer fast 90 jährigen kein anderes Verhalten mehr beibringen können. 🤷
Ich denke wohl das er sehr respektvoll über sie schreibt. Und ich denke auch das sehr wohl sie als auch er, sehr gebildet sind, sie ein gut gesichertes Leben geführt haben, indem es eben nicht nötig war, das die Frau zum Haushaltseinkommen beitragen musste. Obwohl ich meine irgendwo gelesen zu haben das sie auch gearbeitet hat.
Es ist einfach zu akzeptieren das die Beiden aus einer Zeit stammen die wir nur durch Erzählungen kennen 🤷🤷. Ich vermute auch das er schon länger in Pension ist als du alt bist.
Wie gesagt, meine Meinung ist, man kann sich immer geistig weiter entwickeln. Wenn ich manchmal lese was er für ein minderwertiges Bild, allgemein von Frauen zu haben scheint, schüttelt es mich. Der Großvater meines Mannes ist in einem ähnlichen Alter, aber hat nicht so antiquierte Ansichten. Nur mal als Beispiel.
Danke für das Kompliment, aber so jung bin ich nun auch wieder nicht mehr 🤭
 
Durch die Heirat geht ein Mann viele Verpflichtungen ein und verknüpft damit auch selber Erwartungen.
Für mich entscheidend war, dass sie bereit war, mit mir in die USA zu emigrieren und eine Familie zu gründen.
Was waren für Euch die wichtigsten Erwartungen?
Ich hab es so gehalten, wie es meine Mutter empfohlen hat. Als sie da sagte: Bub, deine Frau muss einmal so schön sein, dass du sie auch heiratest, wenn sie kein Geld hat und GLEICHZEITIG muss sie so viel Geld haben, dass du sie auch heiratest, wenn sie nicht so schön ist! :schulterzuck::haha::undweg:
 
Durch die Heirat geht ein Mann viele Verpflichtungen ein und verknüpft damit auch selber Erwartungen.
Für mich entscheidend war, dass sie bereit war, mit mir in die USA zu emigrieren und eine Familie zu gründen.
Was waren für Euch die wichtigsten Erwartungen?
Wenn ich eine Frau hätte, würde ich mir a tiefes Loch im Garten graben.. De meisten viel zu kompliziert.. 🤣
 
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